Hast du super gemacht. Ein wichtiger 1. Schritt. Naja, 2. Schritt - dich hier anzumelden war auch sehr gut! Alles Gute für die nächsten Tage,
LG
Hast du super gemacht. Ein wichtiger 1. Schritt. Naja, 2. Schritt - dich hier anzumelden war auch sehr gut! Alles Gute für die nächsten Tage,
LG
Danke Dir!!hab schon ein bisschen Bammel,dasd ich dann abgestempelt bin
Du wirst wahrscheinlich gelobt!
Ich war auch in ärztlicher Begleitung bei meiner Entgiftung und es war gut zu wissen, dass ich jemanden anrufen kann, wenn was ist - zum Glück ging alles gut. Ich konnte meinen Alltag ganz normal bestreiten. Aber ich hab mich einfach aufgehoben gefühlt.
Wenn akute Kindeswohlgefährdung vorliegt, ja. Also wenn die Kinder in Gefahr sind. Dann ist eine Inobhutname möglich.
Mur ist es einfach zu weit weg.
Ich würde noch weiter nach Süden gehen:
Frankfurt/Main, Speyer, Heidelberg, Worms
Bin in Team Heidelberg!
Hey! Wir haben am gleichen Tag Trockengeburtstag! Alles Gute auch von mir*
Magst du erzählen, wie es zu deinem Rückfall kam?
Und nicht zu vergessen, dass du den Gedanken, für deine Kinder mit dem Rauchen aufzuhören, mit klarem Kopf gefasst hast. As ich trank, hatte ich nie oder nur kurz wirklich klare Momente. Das darfst du nicht vergleichen.
LG, Hera
✊🏼 Meine sind auch gedrückt!
Mir wird immer klarer, wie sehr ich verstrickt bin.
Der Satz ist total irritierend, oder?
Zumindest mal, solange er in der Entgiftung ist, meinte ich. Distanz innerlich, nicht nur räumlich
Ich würd den Kontakt blocken, solange er weg ist. Wie lang ist er weg? Ich könnte mich da gar nicht auf mich konzentrieren, weil mich das zurückwerfen würde.
Ich kann dir auch nur meine Sichtweise als Alkoholikerin darstellen und weiß deshalb, daß kein anderer Mensch mich vom Alkohol los bekommen hätte. Ich musste mir meine Krankheit zuerst eingestehen. Ich habe meine Entschuldigen auch immer ernst gemeint, aber am nächsten Tag waren alle meine Versprechungen hinfällig, weil ich wieder trinken musste.
Aber welche Optionen bleiben mir? Trennung, um nicht weiter darunter zu leiden? Oder einfach so weiter machen und hoffen das sie es irgendwann schafft?
Genau. Oder bleiben und zuschauen, wie sie daran zugrunde geht.
Hi Anouk.
Entsorge den Wein. Der ist näher als die Tanke. Das ist wirklich leichtsinnig.
Grüße, Hera
Ich sehe solche Bilder auch oft in den Stati, vor allem zur Urlaubszeit. Entspannung - Belohnung - Auszeit ... wird halt bei vielen mit Alkohol verbunden. Sie dürfen das auch, weil sie damit umgehen können. Ich kann das nicht (mehr). Seh das nicht so eng. Wär auch blöd, wenn ich da wehmütig wäre.
Absolut gefährlich!
Du hast 20 Jahre weggeworfen, um deine Zukunft nicht auch noch zu zerstören. Rechtfertigen musst du dich mal überhaupt nicht, sondern stolz sein, dass du es geschafft hast da raus zu kommen. Ich zieh da meinen Hut.
LG, Hera
Hier bei dir in deinem Thread siehst du das. Herzlich willkommen
Hi, ich bin Alkoholikerin, wollte dir nur zeigen, wie das hier geht.
Wünsche dir einen guten Austausch!