Das kann man doch nicht einfach abstellen. Oder wie soll das gehen Simsalabim ???
Beiträge von Hera
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So gesehen war die Trennung kein Gewinn. Ich kann die Kinder weniger vor ihm schützen als vor der Trennung. Seine Wohnung ist verwahrlost und ich kann es nicht legal beweisen. Die Kinder müssen da hin. Obwohl einem hier, gerade der Kinder wegen, wärmstens zur Trennung geraten wird, bin ich mir nicht sicher ob es aus der Perspektive eine gute Idee war. Jetzt müssen sie mit ihm allein sein, vorher konnten sie jederzeit zu mir.Müssen sie oder wollen sie??
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Find ich auch.
Nun wäre dein nächster Schritt der zum Arzt, um deine Entgiftung begleiten zu lassen. Du trinkst aktuell vermutlich noch?
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Hallo Dry_Steve, willkommen bei uns!
Betrachtest du dich nun als Alkoholiker oder gehst nur davon aus? Sich dazu zu bekennen, ist der erste Schritt in Richtung Abstinenz,
Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit, die tödlich enden kann. Egal, ob man harte Sachen trinkt oder "nur Bier".
Lieber Gruß,
Hera
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Musst du auch nicht, auch nicht für jemand anderen in die Bresche springen, wenn dieser an der Diskussion momentan gar nicht teilnimmt

Selbsthilfe ist der Kern dieses Forums, kurz mal seinen Frust rauslassen ist auch total ok, wenn man dann wieder zum eigentlichen Thema zurückkehrt, weswegen man hier aufgeschlagen ist.
Und so können wir das jetzt auch stehen lassen.
Ps.: Ich "lästere" auch, so ist es nicht, aber: mit Menschen oder Freunden, die denjenigen KENNEN. Nicht mit fremden Personen, die keinen Einblick in die Situation haben.
Da ich verwirrte Smileys erhalten habe, ohne Erklärung, was ich dann noch verwirrender finde, weil ich nicht weiß WAS verwirrt hat, erkläre ich noch einmal, auf was ich hinauswollte.
Über 30 Posts über das Verhalten einer Person, die wir nicht kennen. Was nicht schlimm ist, aber die Art und Weise, wie sie dargestellt wird, die ist ganz und gar nicht ok. Sie kann sich nämlich nicht äußern oder wehren. Das gehört dann meiner Meinung nach nicht hierher.
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Musst du auch nicht, auch nicht für jemand anderen in die Bresche springen, wenn dieser an der Diskussion momentan gar nicht teilnimmt

Selbsthilfe ist der Kern dieses Forums, kurz mal seinen Frust rauslassen ist auch total ok, wenn man dann wieder zum eigentlichen Thema zurückkehrt, weswegen man hier aufgeschlagen ist.
Und so können wir das jetzt auch stehen lassen.
Ps.: Ich "lästere" auch, so ist es nicht, aber: mit Menschen oder Freunden, die denjenigen KENNEN. Nicht mit fremden Personen, die keinen Einblick in die Situation haben.
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Wir möchten nicht, dass über Dritte hergezogen wird, die sich nicht äußern können. Wenn es eine Gefahr für meine Abstinenz bedeutet, wie oben geschrieben/nachgefragt, dann her damit, aber ansonsten wünschen wir uns einen gemäßigten Ton. Wir sind kein Läster-Club.
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Es gehört einfach nur dann hierher, wenn es wirklich abstinenzgefährdend ist. Ist es das Abstinenzler ?
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Da sitzen Leute mit dem gleichen Problem. Ich hatte auch Angst vor dem ersten Besuch meiner SHG und es war überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil. Inzwischen bin ich nur noch hier, aber in meiner Anfangszeit war das für mich und meine Stabilität wichtig.
Schuld ist kein guter Begleiter auf deinem Weg in die dauerhafte Trockenheit, dafür die Grundbausteine und der Notfallkoffer, das sind gute Werkzeuge.
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Danke für deine Offenheit! Dann warst du also trocken, weil du schwanger warst und gestillt hast oder? Das ist dann natürlich wichtig und notwendig. Aber wie möchtest du dann mit der nächsten schwierigen Situation umgehen? Ein Streit wegen einer Spülmaschine ist ja doch eher eine Kleinigkeit.
Zu den Menschen um dich herum: : Ich bin da etwas anderer Meinung als Kadett. Dein Umfeld muss dich nicht unterstützen, also dich nicht antreiben, loben oder dir dein Leben alkoholfrei gestalten (außer der eigene Haushalt natürlich), im Prinzip hast du alles selbst in der Hand. Wenn sie wissen, dass du Alkoholikerin bist, kannst du klar kommunizieren, dass du nicht möchtest, dass sie neben dir trinken, aber ob sie das tun, steht auf einem anderen Blatt.
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Wie geht es euch denn mit eurem Partner/ engen Umfeld beim trocken bleiben? Mein Partner ist sehr skeptisch, obwohl ich bis März ein Jahr lang trocken war.
Ja eben, du warst lange trocken und hast dann wieder angefangen, da ist Skepsis doch natürlich? Was war der Auslöser?
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Ausrede! Du kannst ja in der Halbzeit reinschauen
Aber dann scheint es gut bei dir zu laufen? Hattest du eigentlich das Gespräch mit deiner Freundin und weiß sie jetzt Bescheid? -
Das tut mir leid, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast und da gibt es auch nichts zu entschuldigen. (Gleichzeitig bin ich froh, dass ich mich immer wertgeschätzt gefühlt habe und gut behandelt worden bin.)
Schreib öfter hier, wir sind Ansprechpartner auf Augenhöhe

Alles Gute weiterhin,
lieber Gruß
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Mir hat es damals überhaupt nichts ausgemacht, mich so zu bezeichnen, ich hab da gar nicht groß drüber nachgedacht. Weder beim Arzt, noch in der realen Shg und hier schon gar nicht. Ich wusste, dass ich Alkoholikerin bin und bei den Mengen, die ich täglich getrunken habe, da hätte ein anderer Begriff nichts besser gemacht.
Hab ich das richtig verstanden, dass du täglich bis zu 8 Flaschen Wein plus Bier getrunken hast oder hast du dich da verschrieben?
Lieber Gruß,
Hera
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Herzlich willkommen hier!
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Brombeere!
Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch, trau dich, hier sind viele, die dich verstehen.
Viele Grüße
Hera -
Uns ist das deshalb wichtig, damit kalte Entzüge, die nicht begleitet werden, keine Nachahmer finden.
Hier ist der Link zur Freischaltung für den offenen Bereich, Brombeere
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben, du hast dich ja bereits ausführlich vorgestellt
Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
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Reicht doch, 1 mal ist o.k
Das dachte ich tatsächlich nie. Weil ich immer wusste, es katapultiert mich wieder zurück auf Anfang.
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Artikel
Kalter Entzug
Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen von Alkohol (oder anderer Drogen) ohne medizinische Begleitung.
Regelmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass sich der Körper psychisch, physisch und hormonell auf den Suchtstoff einstellt. Einmal daran gewöhnt, kann er mit Entzugserscheinungen reagieren, wenn die Zufuhr von Alkohol ausbleibt. Diese Entzugserscheinungen können recht heftig sein und sogar tödlich verlaufen.
Typische Entzugserscheinungen bei Alkoholentzug sind Schwitzen,…Das Forenteam14. Mai 2021 um 22:29 Hier noch zum Durchlesen. Wenn es dir schlechter geht, kannst du handeln und in die Notfallambulanz. Das soll keine Panikmache sein, sondern dient nur zu deiner Sicherheit.
Ich habe mich bei meiner Entgiftung wohler gefühlt, weil ich wusste, dass ich mich jederzeit an meinen Arzt wenden kann, sollte etwas sein.
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Sie weiß also Bescheid, dass du entgiftest? Das ist gut. Ein kalter Entzug kann sich unterschiedlich auf den Körper auswirken und wenn es mehrmals gut gegangen ist, bedeutet dies nicht, dass es immer so läuft.