Beiträge von Hera


    So gesehen war die Trennung kein Gewinn. Ich kann die Kinder weniger vor ihm schützen als vor der Trennung. Seine Wohnung ist verwahrlost und ich kann es nicht legal beweisen. Die Kinder müssen da hin. Obwohl einem hier, gerade der Kinder wegen, wärmstens zur Trennung geraten wird, bin ich mir nicht sicher ob es aus der Perspektive eine gute Idee war. Jetzt müssen sie mit ihm allein sein, vorher konnten sie jederzeit zu mir.

    Müssen sie oder wollen sie??

    Musst du auch nicht, auch nicht für jemand anderen in die Bresche springen, wenn dieser an der Diskussion momentan gar nicht teilnimmt ;)

    Selbsthilfe ist der Kern dieses Forums, kurz mal seinen Frust rauslassen ist auch total ok, wenn man dann wieder zum eigentlichen Thema zurückkehrt, weswegen man hier aufgeschlagen ist.

    Und so können wir das jetzt auch stehen lassen.

    Ps.: Ich "lästere" auch, so ist es nicht, aber: mit Menschen oder Freunden, die denjenigen KENNEN. Nicht mit fremden Personen, die keinen Einblick in die Situation haben.

    Da ich verwirrte Smileys erhalten habe, ohne Erklärung, was ich dann noch verwirrender finde, weil ich nicht weiß WAS verwirrt hat, erkläre ich noch einmal, auf was ich hinauswollte.

    Über 30 Posts über das Verhalten einer Person, die wir nicht kennen. Was nicht schlimm ist, aber die Art und Weise, wie sie dargestellt wird, die ist ganz und gar nicht ok. Sie kann sich nämlich nicht äußern oder wehren. Das gehört dann meiner Meinung nach nicht hierher.

    Musst du auch nicht, auch nicht für jemand anderen in die Bresche springen, wenn dieser an der Diskussion momentan gar nicht teilnimmt ;)

    Selbsthilfe ist der Kern dieses Forums, kurz mal seinen Frust rauslassen ist auch total ok, wenn man dann wieder zum eigentlichen Thema zurückkehrt, weswegen man hier aufgeschlagen ist.

    Und so können wir das jetzt auch stehen lassen.

    Ps.: Ich "lästere" auch, so ist es nicht, aber: mit Menschen oder Freunden, die denjenigen KENNEN. Nicht mit fremden Personen, die keinen Einblick in die Situation haben.

    Da sitzen Leute mit dem gleichen Problem. Ich hatte auch Angst vor dem ersten Besuch meiner SHG und es war überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil. Inzwischen bin ich nur noch hier, aber in meiner Anfangszeit war das für mich und meine Stabilität wichtig.

    Schuld ist kein guter Begleiter auf deinem Weg in die dauerhafte Trockenheit, dafür die Grundbausteine und der Notfallkoffer, das sind gute Werkzeuge.

    Danke für deine Offenheit! Dann warst du also trocken, weil du schwanger warst und gestillt hast oder? Das ist dann natürlich wichtig und notwendig. Aber wie möchtest du dann mit der nächsten schwierigen Situation umgehen? Ein Streit wegen einer Spülmaschine ist ja doch eher eine Kleinigkeit.

    Zu den Menschen um dich herum: : Ich bin da etwas anderer Meinung als Kadett. Dein Umfeld muss dich nicht unterstützen, also dich nicht antreiben, loben oder dir dein Leben alkoholfrei gestalten (außer der eigene Haushalt natürlich), im Prinzip hast du alles selbst in der Hand. Wenn sie wissen, dass du Alkoholikerin bist, kannst du klar kommunizieren, dass du nicht möchtest, dass sie neben dir trinken, aber ob sie das tun, steht auf einem anderen Blatt.

    Wie geht es euch denn mit eurem Partner/ engen Umfeld beim trocken bleiben? Mein Partner ist sehr skeptisch, obwohl ich bis März ein Jahr lang trocken war.

    Ja eben, du warst lange trocken und hast dann wieder angefangen, da ist Skepsis doch natürlich? Was war der Auslöser?

    Das tut mir leid, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast und da gibt es auch nichts zu entschuldigen. (Gleichzeitig bin ich froh, dass ich mich immer wertgeschätzt gefühlt habe und gut behandelt worden bin.)

    Schreib öfter hier, wir sind Ansprechpartner auf Augenhöhe ;)

    Alles Gute weiterhin,

    lieber Gruß

    Mir hat es damals überhaupt nichts ausgemacht, mich so zu bezeichnen, ich hab da gar nicht groß drüber nachgedacht. Weder beim Arzt, noch in der realen Shg und hier schon gar nicht. Ich wusste, dass ich Alkoholikerin bin und bei den Mengen, die ich täglich getrunken habe, da hätte ein anderer Begriff nichts besser gemacht.

    Hab ich das richtig verstanden, dass du täglich bis zu 8 Flaschen Wein plus Bier getrunken hast oder hast du dich da verschrieben?

    Lieber Gruß,

    Hera

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Brombeere!

    Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch, trau dich, hier sind viele, die dich verstehen.

    Viele Grüße
    Hera

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Hier noch zum Durchlesen. Wenn es dir schlechter geht, kannst du handeln und in die Notfallambulanz. Das soll keine Panikmache sein, sondern dient nur zu deiner Sicherheit.

    Ich habe mich bei meiner Entgiftung wohler gefühlt, weil ich wusste, dass ich mich jederzeit an meinen Arzt wenden kann, sollte etwas sein.