Ich finde es gut, wie sachlich hier die unterschiedlichen Herangehensweisen vorgetragen werden. So kann sich jeder ein Bild machen und hoffentlich die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Am Ende bin ich beim Team Vorsicht, gerade - wie von Kazik zu Recht betont - bei der hier vorliegenden Suchtgeschichte.
Abstinenzler : Du scheinst den Rausch noch gelegentlich zu vermissen, auch wenn Dein Kopf Dir sagt, dass der Preis dafür viel zu hoch war, und das deshalb nicht mehr möchte.
Ich weiß gar nicht mehr, ob wir das Thema schon mal hatten: Hast Du mal versucht, Dir die rauschhafte Dopamin-Ausschüttung - gelegentlich - auf suchtfreie Weise zu gönnen, z. B. Beim Bungee-Jumping?
(Ob das eine gute Idee ist, weiß ich nicht, ich wollte den Rausch beim Saufen immer unbedingt vermeiden, aus Angst vor dem totalen Kontrollverlust.)
Haben da eventuell andere ehemalige Rauschtrinker etwas aus eigener Erfahrung beizutragen?