Mir ist grundsätzlich alles recht. Habe mich bisher noch nicht gemeldet, weil es mir peinlich ist, dass ich mir einen Städtetrip zurzeit gar nicht mehr vorstellen kann: Viel zu anstrengend.... Peile eher den nächsten Bertingen-Termin an.
Beiträge von Rennschnecke
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Wie schön, Iwona! 🌞
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Ernsthaft, Tiger? Dein Noch-Ehemann braucht keine Betreuung von gleich zwei COs, es reicht eine ärztliche Betreuung, ggf. Auch ambulant.
Kämpfen muss er auch nicht mehr, wenn er echte Krankheitseinsicht hat und sich für sich professionelle Hilfe holt (Suchtberatung und /oder SHg). Das kann ihm keine noch so liebende Frau abnehmen.
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Nichts ist falsch an Dir, R/no. Aber wenn Du bei den COs mitliest, was ich Dir in Deiner Situation tatsächlich empfehlen kann, wirst Du sehen, dass Angehörige den Konsum ihren trinkenden Partners nie überblicken werden - und sich selbst dabei verlieren, wenn sie es immer wieder versuchen.
Und das ist, wenn wir gleichzeitig Angehöriger und frisch abstinent sind, noch mal bedenklicher. Dazu steht ja auch gerade Interessantes im Faden von Bono .
Dir ebenfalls schöne und erholsame Pfingstfeiertage!
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Wie kommt es denn, dass Du ihren Alkoholkonsum beobachtest, erfragst, R/no?Nicht, dass Du nebenbei noch Co-Tendenzen entwickelst (wie ich am Ende meiner Beziehung vor einigen Jahren, bevor ich mein eigenes Trinkverhalten ernsthaft infrage stellte)....
Habt Ihr eine Abmachung, due sie nicht einhält?
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Das freut mich sehr für Dich!
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Außerdem: Wie hätten wir wohl reagiert, wenn uns jemand ( ob frisch abstinent oder nicht) in bester Absicht auf unseren übermäßigen Konsum angesprochen hätte? Kann man ja hier auch zuhauf bei den COs nachlesen, was das bringt ...
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Sehr modern geworden, sieht nach viel Arbeit aus ...
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Meine Erfahrung: Nicht predigen, einfach zufriedene Abstinenz vorleben, dann ist die Chance größer, dass sich andere, ganz unbedrängt, Gedanken über ihren Konsum machen....
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Hallo Frankenstein,
Deine Reaktion ist erst mal verständlich, so haben wohl viele COs mal angefangen. ( Ich bin Alkoholikerin mit CO- Anteilen, ohne CO an meiner Seite). Es braucht Zeit, die eigene Rolle in diesem Suchtsystem zu erkennen, um zumindest sich und die Kinder schützen zu können.
Gerade weil Kinder mitbetroffen sind: Bitte werd und bleib hier, zumindest lesend, aktiv. Nicht nur bei den COs, auch bei den EKAs (erwachsene Kinder von Alkoholikern)kannst du aus erster Hand nachlesen, was für Schäden die ungestoppte Sucht bei Angehörigen auslösen kann.
Alles Gute!
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Glückwunsch, Biene. Die ambulante Reha in Kombination mit diesen Forum ist eine sehr gute Unterstützung auf deinem Weg.
Da ist auch immer Platz für die Alltagssorgen, die uns auch mit Abstinenz treffen - die wir aber mit klarem Kopf immer noch besser bewältigen können als mit vernebeltem.
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Wenn ich zum Verständnis für Neulinge noch etwas dazu schreiben darf (sonst bitte in mein Tagebuch im Grünen verschieben, liebe Mods):
Suchtberatungsstellen sind im Gegensatz zu diesem Forum ja auch für Menschen da, die sich noch nicht sicher sind, ob sie schon süchtig geworden sind oder "nur" Missbrauch betreiben, oder die Sorge haben, irgendwann süchtig zu werden, wenn sie weitermachen wie bisher.
Für solche Menschen kann die Teilnahme an einem solchen - professionellen und nicht kommerziellen - Programm sinnvoll sein - viele erkennen dabei wohl auch, dass sie ihren Konsum eben nicht mehr kontrollieren, d. H. Auf ein gesundheitlich gerade noch vertretbares Maß herunterdosieren können, weil sie schon süchtig sind. Daraus kann die Motivation für eine lebenslange Abstinenz erwachsen.
Vor diesem eng begrenzten Hintergrund und mit dieser Ansage haben auch solche Programme ihre Berechtigung - für Süchtige sind sie keine Option mehr, wie Hartmut erläutert hat. Da hilft nur noch lebenslange Abstinenz - auch bei Promis mit ganz viel Geld für "Privattrainer".
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Auf so einen Blödsinn muss mal erst mal kommen ... 😠 Ich hoffe, er tut dem armen Tier nichts ...
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Dabei wird auch vergessen, dass der Ist-Zustand nur eine Momentaufnahme ist: Das kann alles noch kommen, weil die Sucht immer mehr Stoff für die gleiche Wirkung braucht und den Süchtigen dadurch immer mehr kaputt macht ...
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In der Gesellschaft mit ihnen war das Nichttrinken sehr leicht für mich. Schwerer war der Heimweg … dann nicht nochmal zur Tanke oder in den Supermarkt (der hier bis 23:00 Uhr offen hat) gehen.
Da könnte es einen Zusammenhang geben. Du bist ja noch ganz am Anfang deiner Abstinenz, Anouk.
Da wäre es sicherer, sich die ersten Monate nur nachmittags oder morgens mit anderen zum Kaffee zu treffen, damit du anderen nicht beim Alktrinken zusehen musst und das dann bei dir nachwirkt, s. Grundbausteine.
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Einmal war ich abends mit meinem Mann mit dem Rad unterwegs auf ner kleinen Tour. Das war toll! Auch wenn es jetzt wieder länger hell ist, traue ich mir da noch nicht über den Weg (Rewe hat hier lange auf … Tanke … ).
Es ist gut, wenn Du das bedenkst. Ein häufiger Tipp hier: Geld und Ec -Karte zu Hause lassen...
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Prima, Anouk, schreib ruhig öfter ...
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Ps: Dann steht Swinemünde also noch bevor? Umso besser ...🌞
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Außerdem muss die Jugend ja auch eine Chance haben, sage ich immer ...wenn wir von Tag zu Tag weiser werden, aber äußerlich jung bleiben, hätte sie doch nichts zu lachen ...😉
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