Mir ist noch nicht klar, was genau du Dir von diesem Gespräch erwartest, Honighummel.
Beiträge von Rennschnecke
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Var. 1 ist sicherer, sie könnte theoretisch längst einen Nachschlüssel in Auftrag gegeben haben.
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Evtl. Schlüsseltausch?
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Und dafür hast Du meinen Respekt, JEB!
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Wie geht es Dir heute, JEB?
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Du brauchst Dich nicht aus dem Forum zurückzuziehen, Aennie, nur den guten Rat von Alex zu befolgen.
Und im Zweifel miteinander reden, nicht übereinander, gehört hier zum guten Ton, wenn ich das als Nicht-Mod sagen darf
Du kennst Mutter und Kind nicht, weißt noch nicht viel über sie, warst in der Situation nicht dabei - kannst und darfst du Dir da wirklich ein Urteil erlauben, noch dazu so abwertend?
Glaubst Du, das hilft ihr, abstinent zu bleiben - und damit auch dem aus Deiner Sicht bedauernswerten Kind?
Warst du vielleicht selbst ein kleines, hilfloses Kind einer Alkoholikerin und/oder eines Alkoholikers?
Oft steckt eigene Betroffenheit und/oder eigene Überforderung und/oder Verbitterung dahinter, wenn mich bei anderen etwas so sehr aufregt, dass ich ausfallend werde - meine angelesene, aber auch eigene Erfahrung.
Kann das sein? Guck doch mal bei Dir selbst genauer hin.
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Ich finde es gut, dass Du es hier aufgeschrieben hast, Julia, obwohl Du mit Gegenwind rechnen musstest.
Gut für Dich, um es nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, aber auch für andere, die das lesen und daraus für sich etwas mitnehmen können. Danke dafür!
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Hallo Honighummel,
zu Deiner Frage an mich: Lies dazu am besten bei anderen COs aus erster Hand, die sich trennen oder getrennt haben, da ist von ... Bis .. so ziemlich alles möglich, gerade wenn der andere dauerbenebelt ist.
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Noch ein wichtiger Hinweis an die COs:
"recht leicht gefallen, mit dem Trinken aufzuhören", ist es mir auch - NACHDEM ich mir diverse Hilfen durch 1. Lesen und Schreiben in dieser SHG, 2. Einen unterstützenden Arzt und 3. die örtliche Suchtberatung + 4. Reha geholt hatte und gut informiert (betr. Entgiftung, alkfreies Zuhause, Umgang mit Suchtgedanken und -druck usw.) und von dem hier empfohlenen Weg zur Abstinenz absolut überzeugt war.
Das muss je nach Ausgangssituation aber nicht immer so ablaufen und sagt auch nichts über die langfristige Prognose aus.
Also bitte nicht schlussfolgern: "Siehste, Aufhören ist doch gar nicht so schwer, wenn der Trinker nur will."
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Und hattest Du nicht gerade im Vorstellungsbereich geschrieben, dass Ihr aktuell keinen Kontakt habt? Wattsappe ist auch ein Kontaktweg, sogar 24/7 ...
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Ich hatte zum Glück noch den Psychiater und die Suchtberatung an meiner Seite, die beide sehr hilfreich waren - der erste für die Entgiftung, beide für die Reha. Und an allererster Stelle dieses Forum. 🥰
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Bei mir hat der Psychiater die Diagnose gestellt. Die Hausärztin hat es nur desinteressiert zur Kenntnis genommen, keine Blutwerte genommen, bis heute nicht einmal nachgefragt, wie es um meine Abstinenz steht - aber für sie bin ich ja auch nicht trocken geworden.
Merke: Das Leben, insbesondere die Abstinenz auf viele Stützpfeiler stellen.
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Mich: Dass Du Dich zu fit/gesund fühlst, um eine bezahlte Reha/Hilfe beanspruchen zu "dürfen", kenne ich von mir.
Außerdem sind Leberwerte allein nicht ausschlaggebend für die Diagnose, s. WHO. Wenn ein Arzt (berechtigterweise) reinschreibt, dass Du wegen der häuslichen Umstände stark rückfallgefährdet bist, ist die RV sehr hilfsbereit.
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Hast Du denn was griffbereit?
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Tipp: Als ich nach Therapeuten gesucht habe, habe ich für die Vorauswahl immer nach Feierabend angerufen, um schon anhand von deren AB-Ansage einzuschätzen, ob es für mich menschlich passen könnte.
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Wichtig ust, dass Du den Suchtdruck überwindest. Alles andere hat Zeit.
PS: Hast Du mal über die Anschaffung eines Deutschlandtickets nachgedacht? Kannst Du ja jederzeit kündigen, würde sich schon nach 3 solcher Fahrten lohnen.
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Wieso angelogen? Sie hat doch gesagt: frei, wenn es passt. Wahrscheinlich ust sue der Auffassung, dass SIE dir nicht helfen kann und es deshalb nicht passt.
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Ist es denn nur das Stirnrunzeln, das dich stört? Kann ja auch ein Zeichen ihres Nachdenkens bzw. Konzentrierten Zuhörens sein.