Huhu Lebensmut,
herzlichen Glückwunsch zu drei Monate Freiheit!
Huhu Lebensmut,
herzlichen Glückwunsch zu drei Monate Freiheit!
Hallo Mattie, ich schreibe Dir als Alkoholikerin (seit 2,5 Jahren abstinent lebend).
Herzlichen Glückwunsch zu 10 Wochen, toller Start!
Ich lasse wie von Rennschnecke angesprochen nur die Essige weg, die Alkohol im Namen haben. Ich hatte mir da aber auch erst vor ein paar Wochen Gedanken drüber gemacht.
irgendwann fielen mir auch lauter Gerichte und Zutaten mit Alkohol ein, die jetzt nicht mehr in Frage kommen. Das ist ein Trick von unserem Suchthirn, um Verzicht und Mangel aufzubauen. Also besser an andere leckere Gerichte denken und nicht an das was jetzt nicht mehr geht. Mein Frust ist Tiramisu…. Aber es gibt wirklich andere leckere Kalorienbomben…..
Liebe Grüße Rina
Ich wünsche Euch ein rundum gelungenes Treffen. Habt viel Spaß!
Von mir auch eine gute und schnelle Heilung, St.
Das mit den wachen Augen ist ein bißchen eigentümlich
Die Augen sind klarer. Die Augen sind ja ein Tor für die Seele, da kann man schon viel ablesen, wie es so um das Innenleben bestellt ist. Und klarere wachere Augen wirken natürlich auch direkt viel intelligenter und attraktiver! 😉
Liebe ST,
mir gefallen die wachen klaren Augen besonders gut!
herzlichen Glückwunsch zu einem Monat Freiheit! Mögen noch viele folgen!
Liebe Grüße Rina
Hallo Janine,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Ich schreibe Dir als Alkoholikerin, seit 2,5 Jahren abstinent. Hier prasselt ja gerade ganz schön viel auf Dich ein.
Viele Dinge habe ich am Anfang auch überhaupt nicht verstanden, warum sollen meine alten Weinflaschen nicht in meinem Keller liegen? Ich wohne innerstädtisch, ich kann hier jederzeit fußläufig Alkohol bekommen. Zähne knirschend habe ich meinen Keller leer geräumt.
Mit der Zeit ändert sich das Denken, wir sind überall von Alkohol umgeben. Jetzt ist mein Zuhause meine sichere Zuflucht und ich dulde hier überhaupt keinen Alkohol.
Anfangs habe ich einfach keinen Alkohol getrunken, dass das nicht reicht, durfte ich hier im Forum lernen. Die Gedanken ändern sich im Laufe der Zeit, oder im Trocknungs Prozess.
Hast Du Dir schon überlegt, was Du mit Deiner Mehrzeit ( die Kneipenbesuche fallen ja flach) anstellst? Wie könntest Du Ärger anders regulieren?
Ich fand anfangs am schwierigsten mich selbst auszuhalten.
Auf jeden Fall wirst/darfst Du Dich neu kennenlernen.
Schönen Samstag Rina
Auch von mir ein ‚herzliches Gut gemacht‘. Super, bald hast Du den ersten Monat geknackt.
Nette Grüße Rina (Alkoholikerin, jetzt 2,5 Jahre abstinent)
Hallo ST, von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Ich schreibe Dir als Alkoholikerin.
Rot - Teilnehmer im Vorstellungsbereich
Blau- offener Forenbereich
Grün- geschützter Forenbereich ( liebevoll die Geschlossene genannt)
Gold- die Moderatoren
Nette Grüße und weiterhin guten Austausch. Wir lesen uns.
Schön Dich Mal wieder zu lesen! Herzlichen Glückwunsch 2️⃣! Zwei Jahre Freiheit! 🎉🥳
Ich wünsche Dir einen wunderschönen entspannten Urlaub, mit zauberhaften Momenten!
Hallo Leonie,
Schön von Dir zu lesen. Ich finde es sehr stark wie Du Deinen Weg trotz der Stolpersteine gehst. Hut ab! Es beeindruckt mich, dass Du so lösungsorientiert bist.
Liebe Grüße Rina
Hallo Siri,
Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ich habe Dich sehr gerne gelesen und konnte viel für mich mitnehmen. Danke dafür!
Ich wünsche Dir einen guten Weg.
Liebe Grüße Rina
Huhu Rennschnecke,
Ähm, zurück zum Trinkthema. Ich habe früher so ziemlich alles an Alkohol gerne gesoffen. Cocktails aus dem richtigen Gals mit den richtigen Eiswürfeln, Rotwein nur in Bioqualität und natürlich auch gerne Bier.
Als ich noch geraucht habe, war ich der festen Überzeugung Zigaretten schmecken gut. Die Zigarette zum Kaffee, nach dem Essen u.s.w. Jetzt bin ich der Überzeugung an einer Zigarette kann nix schmecken.
Werde ich eines Tages sagen, dass an Alkohol nichts schmecken kann? Oder andere Sachen viel besser. Und warum nicht gesunde Routinen entwickeln wie. Ich bin jetzt gestresst, deswegen gehe ich eine Runde spazieren, höre eine Meditation , nehme ein paar tiefe Atemzüge oder was auch immer.
Liebe Grüße Rina
Ohje liebe Rennschnecke, jetzt hast Du hier in Deinem Faden einen Austausch über Trinkverhalten…..
Ich trinke Morgens direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser, um den Flüssigkeitsverlust der Nacht auszugleichen. Darauf kippe ich einen dreiviertel Liter grünen Tee. Für die Arbeit nehme ich mir einen Liter Wasser im Sommer und im Winter einen Liter Tee mit. Nachmittags (einen Kaffee) und Abends trinke ich nach Gefühl…. meistens Wasser.
Streng genommen sind Getränke mit Kalorien ja Mahlzeiten und kein reines Getränk, deswegen achte ich da sehr drauf, weil ich mich bemühe nur drei Mahlzeiten zu essen. Und meine zur Verfügung stehenden Kalorien investiere ich lieber in mein Essen.
Mit trinken habe ich das gut raus. Getrunken wird wenn ich Durst habe…. Nur essen, wenn ich Hunger habe, ist eine ganz andere Baustelle. Da neige ich zu emotionalem Essen……
Für die Zukunft bin ich mir aber wirklich nicht sicher ob das Verzichten auf so viele Unternehmungen, wie in diesem Forum oft beschrieben, für mich das richtige ist. Da muss ich noch in mich gehen.
Hallo Lebensmut, auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Ich schreibe Dir als. Alkoholikerin ( Fast 2,5 Jahre abstinent)
Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen. Am Anfang dachte ich auch, man sind das hier Spaßbremsen. Mit der Zeit ändert sich die Draufsicht. Viele Sachen erledigen sich von alleine, weil der Hauptspaßfaktor eben Saufen war. Auch das Verzichten löst sich auf und im besten Fall gestaltet man die Freizeit so, dass man sich nicht gefährdet.
Was bleibt ist, dass die eigene Abstinenz höchste Priorität hat und alles andere wird dem untergeordnet, sonst kann es schwierig werden.
Ich finde das stark von Dir, dass Du auch ohne Deinen Mann in ein nüchternes Leben gestartet bist.
Liebe Grüße Rina
Vielen Dank für die Gedanken!
Ich habe am Anfang, noch ohne Forum, ewig nach einem alkoholfreiem Gin gegoogelt, um dann auf dem Balkon nach Feierabend meinen damals geliebten Gin Tonic trinken zu können. Damit ich auf nichts verzichten muss, um ein Gefühl von ‚das gönne ich mir jetzt‘ zu kreieren.
Im Nachhinein ganz klar nasses Denken. Was für ein Schwachsinn, so viel Geld, für nix, ausgeben zu wollen……
Ich trinke auch kein Tonic water mehr, wegen der Trigger Gefahr. Anfangs war ich immer auf der Suche, nach einem besonders leckerem Getränk, bei geselligen Anlässen. Dann habe ich beobachtet, was die trinken, die keinen Alkohol trinken, einfach Wasser.
Das mache ich jetzt auch, meistens sogar einfach Leitungswasser. Im Sommer gerne auch infused water und im Winter Tee. Fertig!
Schönen Sonntag und liebe Grüße Martina
Hallo *Rina* ich lese Dich gerne. Wir haben uns ja ungefähr zum selben Zeitpunkt hier angemeldet. Eigentlich schaue ich gar nicht so auf die Tage, in denen ich trocken bin. Aber so eine runde Zahl, die poste ich dann doch in der Hoffnung, das jemand das als Ansporn nimmt, dies auch zu erreichen.
Oh, vielen Dank! Du warst etwas eher hier. Ich habe gerade einen Datumsrechner bemüht, bei mir sind es jetzt 883 Tage. Also hast Du knapp drei Wochen früher die gute lebensbejahende Entscheidung getroffen. Damals (wie hört sich das denn an), als ich noch die Wochen gezählt habe, habe ich Dich um die drei Wochen beneidet. Im Großen und Ganzen verläuft mein Leben ganz unspektakulär aber wesentlich lebenswerter als früher. Ich find es immer sehr schön von Dir zu lesen!
Liebe Grüße Rina
Hallo Stromer, schön von Dir zu lesen. 900 Tage beeindruckend! Auch Deinen Einsatz in der Entgiftungsklinik finde ich beeindruckend. Liebe Grüße Rina