Beiträge von Nayouk24

    Klasse, dass du so schnell einen Termin bekommen hast, du hast dich darum gekümmert und etwas bewegt.
    Das wird dir helfen aus deiner Blockade dir selbst gegenüber raus zu kommen.

    Nach der zweiten Therapiesitzung hat mir mein Therapeut gesagt, dass das Kapitel Selbstmitleid hiermit geschlossen wird und ab jetzt nur noch nach vorne geschaut wird. In dem Zusammenhang hat er mir ein Zitat gesagt, dass von jemandem stammt, der einen schrecklichen Schicksalsschlag erfahren hatte, der Spruch war sinngemäß so oder so ähnlich, ich kann nichts dafür, was mir passiert ist. Aber ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe…“.

    Oft, wenn ich wieder in die Opferrolle fiel, habe ich mich an diesen Spruch erinnert.
    Ich habe akzeptiert, dass ich Alkoholiker bin, mit allem was dazu gehörte und gehört und damit konnte ich mein Leben wieder in die Hand nehmen und all das Positive erleben, was sich daraus ergeben hat und diese Möglichkeit steht dir auch offen.

    So, jetzt bist du für die offenen Bereiche freigeschaltet, _Eternal_ .

    Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Viele Grüße
    Nayouk

    Herzlich willkommen in dieser Selbsthilfegruppe, _Eternal_ .

    Über 16 Jahre trocken, da hast du wohl vieles richtig gemacht.
    Wie der Name Selbsthilfegruppe schon sagt, findet hier ein Austausch statt, der Hilfe zur Selbsthilfe ist.
    Dazu gehören auch Erfahrungen von Langzeittrockenen.

    Hier tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die eine dauerhafte Abstinenz anstreben.
    Ich gehe in deinem Fall davon aus, dass du dich in beidem dazuzählen kannst.

    Wenn dem so ist, du deine Erfahrungen einbringen möchtest und durch diese SHG deine eigene Abstinenz unterstützen möchtest,
    dann folge dem Link zur Bewerbung für den offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Bitte anklicken und einen kurzen Satz schreiben, da du dich ja schon ausführlicher vorgestellt hast.

    Nach erfolgter Freischaltung werden wir dein Thema erstmal zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Viele Grüße

    Nayouk

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Phoenix1985

    Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch in den nächsten 4 Wochen bitte nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Diese erkennst du am „orangeroten“ Namen.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Viele Grüße
    Nayouk

    Herzlich willkommen hier im Forum.

    ich wollte nur nett sein. bin hier wohl auch nicht willkommen bye ---

    Es braucht seine Zeit, bis man als Neuankömmling die Regeln des Forums kennt und wenn mal was schief geht, dafür sind wir Mods da.
    Woran machst du fest, dass du hier nicht willkommen bist?
    Du hast doch die Einladung zur Bewerbung von Marie bekommen.

    Viele Grüsse

    Nayouk

    Aus Angst & Frust habe ich das Fest gestern gestrichen da mir das Risiko zu groß war meinen Frust mit Alk "runterzuspülen".

    Eine richtige Entscheidung, die ich als trockener Alkoholiker treffen muss.

    Der Frust kommt eher daher, dass ich an der Gemeinschaft nicht teilnehmen kann und nicht, weil ich dort kein Alkohol mehr trinke. Es gibt einfach gesellschaftliche Events, da habe ich nichts mehr zu suchen. Als ich das akzeptiert hatte, konnte ich die Alternativen sehen, die das Leben auch bietet. In einer Partnerschaft führt es zu Konflikten, da das Verständnis über die Sucht ein völlig anderes ist, da hilft nur reden und gemeinsam die Alternativen suchen, aber auch auch mal getrennte Wege zu gehen.

    Jeder ist anders, Zuhause Alkohol ist ein Risiko.
    sieh es positiv, du hast reagiert und gleich richtig. Die Suchtstimme war nicht stärker und hat dir nicht eingeflüstert, „.. auch komm, die eine Flasche geht schon, wäre doch unhöflich….“.
    Vergleiche mit anderen bringen mich nicht weiter. Ich muss damit klar kommen, wenn die Flasche im Kühlschrank steht und es mir damit nicht gut geht.

    Es kann triggern , weil es sieht aus, richt und schmeckt wie Bier.
    Das Suchthirn steuert darauf zu und dann wird 0,0 zur Entlastung getrunken. Das fatale ist, die erwartete Wirkung des Alkohols bleibt aus und das kann erst recht Suchtdruck auslösen, dem ich irgendwann nicht standhalten kann.
    Hier wird gänzlich davon abgeraten.

    Mich belastet vor allem dieser Muskelschwund und meine Haut.

    Was erwartest du? Wenn ich richtig gezählt habe, bist du jetzt 18 Tage abstinent und die Hälfte davon hat dein Körper erstmal gebraucht, um das Gift loszuwerden.
    18 Tage gegen wie lange Alkoholkonsum?
    Du kannst im Internet nachlesen, was Alkohol bzgl. Nerven und Muskel macht, wodurch sie geschädigt werden und was jetzt, wo du nüchtern bist, an Nährstoffen für dich wichtig ist und all das solltest du mit deinem Arzt besprechen.

    Ich habe am Anfang auch die Ungeduld verspürt und musste die Geduld erst wieder lernen. Gibt dir und deinem Körper Zeit, die Regeneration vom chronischen Alkoholkonsum braucht Wochen und Monate.

    Manchmal habe ich einfach Angst, dass alles zu spät ist

    Du bist jetzt abstinent, das ist was zählt. Was war kannst du nicht mehr ändern, aber was kommt sehr wohl. Schau auf dein hier und jetzt und was deine körperliche Gesundheit angeht, so hast du mit deiner Abstinenz den wichtigsten Schritt überhaupt gemacht!

    .... damit du nicht so lange suchen musst ;)

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Ich habe bei mir daheim keinen Alkohol denn sonst trinke ich den auch .

    Genau deshalb....

    Die Grundbausteine hab ich dir schon mal raus gesucht:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Weitere Artikel findest du im Hauptmenü unter "Artikel", dort ist auch der Artikel "Notfallkoffer",
    was kann ich tun, wenn ich Suchtdruck verspüre.

    Mein Gedankenkarusell hat sich eine ganze Weile lang gedreht und das war auch notwendig.
    Ich habe die Gedanken hier niedergeschrieben und alleine das und die Reaktionen darauf haben mir geholfen,
    dass ich die Dinge sortieren und strukturieren konnte.
    Am Anfang ging mir vieles durch den Kopf, die Frage nach dem warum, der Blick in die Zukunft und vieles, was ich noch nicht verstanden hatte.

    Als Teilnehmer in dieser SHG entwickelt sich meine Selbsthilfe durch Austausch, denn eines ist sicher, du brauchst nicht erklären "warum", weil du verstanden wirst,
    du kannst aber schreiben, "was" dir im Kopf rum geht.