Beiträge von Nayouk24

    Kopffuessler Das sehe ich auch so. Erst in den letzten Monaten als ich noch getrunken habe kam mehr und mehr der Gedanke auf, dass ich Alkoholiker sein könnte. Ich wollte aber keiner sein und all die Versuche es mir zu bestätigen sind gescheitert und mit jedem mal reifte die Erkenntnis, dass ich doch einer bin. Als ich dann zu dem Schluss kam, dass ich einer bin, war auch der Weg offen für einen Entzug, obwohl mich das auch viel Überwindung gekostet hat. Die Klinik war 400km entfernt und dort läuft alles unter ärztlicher Schweigepflicht und Zuhause war ich halt 4 Wochen in Reha. Ich habe lange mit mir gerungen wem ich es außer meiner Familie und den Ärzten/Therapeuten noch mitteile. Ich habe es bis jetzt nicht getan. Ich trinke kein Alkohol. Wenn jemand fragt verweise ich auf die Reha und wegen meiner Herz/Kreislauf Insuffizienz haben mir die Ärzte Alkohol verboten da ich auch Medikamente nehme. Punkt. Das ist noch nicht einmal gelogen nur den eigentlichen Grund für die Herzprobleme, den Alkohol, nenne ich nicht. Da wird es dann auch keine Diskussionen mehr geben. Ich weiß noch nicht ob es für mich funktioniert.

    Hartmut ich sehe Deinen Punkt. Du verstehst es als besten Selbstschutz was es sicherlich auch ist. Wenn ich mich öffentlich mache muss ich mir aber auch über die Konsequenzen im Klaren sein und die müssen von mir selbst akzeptiert sein. Wenn ich es einigen erzähle muss ich davon ausgehen, dass es alle wissen. Solange ich damit ein Problem habe, geht es nicht.

    Hallo liebes Forum,

    Heute sind es genau 2 Monate oder 60 Tage Abstinenz.
    Bisher her gab es nur einmal ein komisches Gefühl.
    Es passierte bei der Beerdigung meines guten Freundes ( s.o.).
    Ich saß auf meinem Stuhl während der Trauerfeier. Emotional war ich betroffen und traurig.
    Ein Musikstück brachte dann den Rest.
    Ich verspürte eine ziemliche Unruhe und Nervosität. Habe mich dann aufrecht hingesetzt
    und Atemübungen, wie in der Therapie gelernt, gemacht. Das half erstaunlich gut und schnell. Später gab es noch Kaffee und Kuchen im engsten Familien- und Freundeskreis. Alkohol war hier nicht zugegen, bei keinem. Ich bin dann aber doch recht bald gegangen.

    Habe das später nochmal reflektiert. Ich denke was mich da überkam war wohl Suchtdruck, obwohl ich nicht im geringsten das Verlangen nach Alkohol verspürt habe. Aber es fühlte sich an wie früher wenn ich schon länger nichts mehr für meinen Pegel getan hatte. Bei Stress war es immer besonders ausgeprägt. Das Suchtgedächtnis meldet sich in schwierigen, belastenden Situationen aber ohne das damit ein direkter Saufdruck entsteht, aber das Lösungsmuster wäre natürlich früher Alkohol gewesen. Ich kann es mir nur so erklären, da ich in den letzten 8 Wochen sehr viel ruhiger und ausgeglichener geworden bin.

    In den Wochen 4 - 6 ging es mir körperlich richtig gut. Mental ist es momentan ok aber physisch fühle ich mich müde und habe Zipperlein🙄die ich so nicht kenne. Immer kalte Hände, Muskelbeschwerden und Steifigkeit, Verspannungen…. Ich hoffe es ist Teil der Abstinenz und gibt sich irgendwann wieder trotz das ich schon ein paar Jahre auf dem Buckel habe. Verglichen mit den Beschwerden durch Alkohol sind diese aber Peanuts! Kennt der/die ein oder andere das auch, mit dem oben beschriebenen Gefühl und den körperlichen Symptomen? Würde mich interessieren.

    LG Nayouk

    Hallo Lizzy,

    Ich bin Alkoholiker und seit 6 Wochen abstinent. Der ungesunde Umgang mit Alkohol begleitet mich schon
    20 Jahre. Es war ein schleichender Prozess. Richtig betrunken war ich nie und wenn ich Auseinandersetzungen mit meiner Frau hatte und gemerkt habe, dass ich eine schwere Zunge habe, habe ich mich zurückgezogen. Sie wusste natürlich was los war.

    Habe gesagt ich habe mir selbst ein Ultimatum gestellt und möchte so nicht weiter machen.

    Meine Frau hat versucht mich anfangs zu kontrollieren. Es gab dann einen Punkt nach einem Gespräch mit Ihrer
    Ärztin ab dem sie es sein gelassen hat. Die Ärztin hat ihr gesagt, sie soll damit aufhören sonst wird sie Co. Das ist ca. ein Jahr her.
    Zwischen Weihnachten und Neujahr hatten wir ein Gespräch. Meine Frau meinte sie hat für das neue Jahr ein Motto.
    Das Motto ist „Move“ und sie sagte, entweder du move-st mit mir oder ich move alleine. Im ersten Moment habe ich gedacht, sie ist auf dem Weg mich zu verlassen. Was sie aber meinte ist, dass sie ihren eigenen Weg in Gang bringen will und sich durch meine Trinkerei nicht mehr davon abhalten lässt. Mein Motto war „Hope“, Hoffnung es endlich zu schaffen vom Alkohol loszukommen.Ich habe lange darüber nachgedacht mit der Erkenntnis, dass ich lange genug gehofft habe und es so nicht weitergehen kann, das ich es alleine nicht schaffe und sie dann auch noch verlieren werde. Mein neues Motto war „Do it!“. Am nächsten Tag habe ich in einer Suchtklink angerufen und eine Woche später war ich für 4 Wochen da. Das ich über das Ergebnis unheimlich dankbar bin brauche ich hier nicht zu schreiben. Diese Forum ist meine SHG in der Nachsorge.

    Du hast Dir ein Ultimatum gestellt und das ist gut. Ich wünsche Dir Kraft damit Du diesen Weg konsequent weitergehen
    kannst auch für Deinen Sohn. Entweder es macht bei Deinem Mann Klick oder nicht. Er muss spüren, das es Dir ernst ist und was es in Konsequenz bedeutet. Lass Dir keine Schuld einreden. Der Alkoholiker ist Schuld und nur er kann es ändern.

    Bei uns hat es geklappt aber das heißt für Andere noch lange nichts und ich hatte viel Glück, dass ich in dem Moment meinen eigenen Tiefpunkt erkennen konnte.

    Viele Grüsse Nayouk

    Hallo Kopffuessler,

    Willkommen hier auch von mir. Den wichtigsten Schritt, mit Deinem Arzt zu sprechen, hast Du doch schon getan.
    Ich war neulich beim Urologen und er hat die Leber im Ultraschall untersucht. War alles ok. Habe ihn dann gebeten auch die Bauchspeicheldrüse zu untersuchen. Antwort: Da traut er sich nicht ran, das Organ ist mit seinen vielen Verbindungen hochkomplex, das sollte ein Experte machen. Die Aussage fand ich ehrlich und ok. Habe jetzt einen Termin beim Internisten. Was ich damit sagen will,
    wenn sich ein Arzt nicht genug kompetent für einen Bereich sieht gibt es Kollegen an die er überweisen kann.

    Ich habe aber Angst vor einer Situation, bei der ich es nicht schaffe.

    Diese Angst hat wohl jeder hier und sie ist auch begründet. Nur Angst ist ein schlechter Ratgeber. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema und der Austausch mit Gleichbetroffenen hier im Forum hat mir sehr geholfen. Ich bleibe dran und damit dringt es tief in meinen Kopf und meine Gedanken ein.
    Momentan ist dies meine SHG.
    Viele Grüsse Nayouk

    Hallo Stern,

    Nüchtern gibt es so viel im eigenen ‚Ich‘ zu entdecken, was besoffen manchmal völlig weg war oder einfach nicht mehr wahrgenommen wurde. So ging es mir anfangs ganz oft, heute auch noch manchmal. Ich finde diese Reise spannend. 😀

    Ja, die Reise ist sehr spannend.

    Mit schweren Situationen umzugehen, fällt mir nüchtern so viel leichter. Weil ich denken kann. Weil ich fühlen kann. Und weil ich handeln kann.

    Das habe ich jetzt das hautnah erlebt. Auch wenn der Anlass traurig ist, ich war überrascht, wie gut ich damit für mich umgehen konnte. Früher hätte ich wahrscheinlich auf meinen Pegel noch Eins drauf gesetzt um nicht nachdenken zu müssen. Damit wurde nichts behandelt, nichts verarbeitet und am nächsten morgen habe ich wieder bei null angefangen.

    Du musst gar nicht immer stark sein.

    ?.....hat mir zu denken gegeben. Werde ich von Dir oder hier im Forum so wahrgenommen ?
    Es könnte durchaus sein, da ich eher rational als emotional bin. Im Job habe ich bis zum Schluss funktioniert, obwohl es immer anstrengender wurde.
    Mein Therapeut sagt mir ganz am Anfang: "..... rational ist ok, aber nur mit "rational" kommst Du für Dich und Deinen "neuen" Weg nicht weiter....lass das
    Emotionale zu.....". Ich kann auch emotional, dann kommt es von ganz tief und überraschend und alles was sich aufgestaut hat entlädt sich auf einmal.
    Als ich zwischen Weihnachten und Neujahr den Entschluss gefasst habe einen stationären Entzug in einer Klinik zu machen habe ich zuerst mit meiner Frau gesprochen.
    Ich konnte mich irgendwann nicht mehr beherrschen und habe geheult wie ein Schlosshund. Nachdem es raus war, war es unglaublich befreiend.

    LG Nayouk

    Hallo liebes Forum,

    Heute bin ich seit 50 Tagen abstinent.
    Bis jetzt war es irgendwie eine Reise ins eigene „Ich“.
    Die Reise ist noch nicht zu Ende.
    Trotz eines traurigen Ereignisses welches mich letzte Woche emotional hart getroffen hat, bin ich stabil.
    Ich weiß aber auch, dass dies nicht für immer selbstverständlich ist. Achtsamkeit ist harte Arbeit und gilt für jeden kommenden Tag.

    LG Nayouk

    Es fällt mir schwer mich heute Euch mitzuteilen. Ich habe gestern einen sehr guten Freund durch einen tragischen Unfall verloren. Er war einer der wenigen mit dem ich über meine Alkoholsucht sprechen wollte.
    Gedanken kamen auf , wie „…. früher hättest Du jetzt zur Flasche gegriffen. Das würde jetzt helfen, es ist doch eine Ausnahmesituation…“.
    Ich bin froh, dass ich dabei keinerlei Verlangen nach Alkohol gespürt habe, aber das Suchtgedächtnis hat sich schon mal gemeldet. Ich werde mit der Situation, die ich eigentlich noch gar nicht richtig begreife, klar kommen und wenn es schlimmer werden sollte, weiß ich, dass ich mich auch hier melden kann. Darüber bin ich sehr froh.

    LG Nayouk

    Hallo Paul,

    Das hört sich toll an und Glückwunsch zu 5 Monaten Abstinenz. Bei mir sind es erst, nein, schon 1 Monat und 16 Tage.
    Die Müdigkeit spüre ich auch aber sie fühlt sich gesund an. Der Körper hat viel zu reparieren und die Energie und die Zeit nimmt er sich, wenn man ihn lässt.

    In einem Monat ist es bei Dir ein halbes Jahr 👍 Alles Gute.

    Liebe Grüsse Nayouk

    Hallo,

    Ich habe das Gefühl beschrieben und es kamen Reaktionen von Euch.
    Das ist sehr schön und wertvoll. Vielen Dank. Jetzt kann ich es besser einordnen. Ich sehe es jetzt als ein Teil
    des Trocknungsprozesses ;)

    Genauso verhält es sich wohl auch mit dem Frieren.
    Seit derEntgiftung bin ich ständig am frieren. Vorher war es mir schnell zu warm und ich kam leicht ins Schwitzen. Es geht meistens am späten Nachmittag los und ich sitze dann mit 2 Pullovern und einer Daunenweste und einem Tee da :-/. Es fühlt sich fast so an als ob ich eine Erkältung ausbrüte. Am nächsten Morgen ist wieder alles okay.

    Jahrzehnte habe ich meinen Körper mit Alkohol konfrontiert. Bis es eine Sucht wurde hat es eine Weile gedauert.
    Jetzt kann ich nicht erwarten, dass nach ein paar Wochen wieder alles im Lot ist. Es braucht auch jetzt seine Zeit, bis auf eines, das hat sich schlagartig geändert und ist für immer vorbei, der Alkoholkonsum.

    Liebe Grüsse

    Nayouk

    Hallo Alex_aufdemweg ,

    Danke für Deine Nachfrage.
    Das Gefühl, die Stimmung gestern Abend lässt sich schwer beschreiben. Erschöpfung gepaart mit einer nachdenklichen Bedrücktheit trifft es eher. Vielleicht dadurch begründet, dass seit meinem ersten Tag in der Klinik (das war vor 6 Wochen) alles ganz gut gelaufen ist aber ich trotzdem Zweifel habe, ob ich bisher alles ausreichend richtig gemacht habe. Ich bin bestimmt kein Perfektionist aber der Alkohol verzeiht keine Fehler und es steht zu viel auf dem Spiel. Derzeit stehe ich auf dünnem Eis aber es trägt jeden Tag.
    Um mit dem Bild weiter zu machen, das Eis wird mit der Zeit dicker, aber auch dickes Eis kann bei Überlastung brechen. Ich will mich aber wieder sukzessive mehr belasten,
    denn ich kann mich ja nicht ewig in einem geschützten Umfeld bewegen. Die Frage ist wieviel nach welcher Zeit trägt das Eis. Hier wird es wohl keine Antwort geben und ausprobieren will ich es nicht, nicht heute und auch nicht morgen.

    Trotzdem habe ich wirklich keinen Grund traurig zu sein.
    Heute war ich mit Familie mittags im Restaurant. Mein "Blick" hat keinen Alkohol registriert ;-). Hat alles prima geklappt.

    Liebe Gruesse Nayouk

    Guten Morgen an alle,

    gestern war ich mit meiner Frau seit ca. 12 Wochen das erste mal wieder in einer Menschenansammlung unterwegs.
    Es war ein ganztägiges privates Seminar mit ca. 20 Teilnehmern. Meine Frau hatte das schon letztes Jahr gebucht und ich habe
    mit bekannten Ausreden nicht zugesagt, da ich nicht eine 7-stündigen Veranstaltung ohne Zufuhr von Alkohol ordentlich
    überstanden hätte. Mit Flachmann auf die Toilette gehen wollte ich nicht, da ich harte Sachen nur im äußersten Notfall benutzt
    habe. Es war anstrengend für mich, bin aber froh, dass ich teilgenommen habe. Alkohol war dort kein Thema. Schon zum Ende der
    Veranstaltung spürte ich ein Gefühl, welches ich nur schwer beschreiben kann. Eine Mischung von Erschöpfung und Traurigkeit,
    was mich etwas irritiert hat, da ich sowas eigentlich nur aus der Alkoholzeit kenne. Eigentlich hätte ich doch froh sein müssen,
    dass alles so gut geklappt hat, kein Suchtdruck (obwohl zum Lunch zwei ein 0,0 Bier getrunken haben) und nette Gespräche mit anderen.
    Hab mich dann gestern zurückgezogen und ein paar Stunden mit Lesen im Forum verbracht. Die Nacht war auch merkwürdig.
    Ich habe das erste Mal seit langem wieder nachts geschwitzt aber kein Vergleich zu vorher. Auch heute begleitet mich noch eine
    gewisse Melancholie. Mal sehen wie es weiter geht.

    Mitte März gibt ein guter Freund und Kollege seinen Abschied aus dem aktiven Berufsleben.
    Das Ganze startet um 16:30 und findet in der Kantine unseres gemeinsamen Arbeitgebers statt. Mache mir jetzt schon Gedanken ob ich da hingehen kann.
    Momentan denke ich, dass es kein Problem sein wird. Solche Events sind mit wenig Alkohol begleitet. Es gibt Abschiedsreden und einen Snack.
    Wenn es mir zu viel wird werde ich gehen.

    Liebe Grüsse Nayouk

    Hallo LaPassion,

    ich bin jetzt auch 6 Wochen abstinent.
    Du schreibst mir aus der Seele. Den Moment des Suchtdrucks, den Du beschreibst, hatte ich in der Ausprägung noch nicht, ansatzweise aber ja. Ich habe aber davon gehört und gelesen. In der Klinik wurde das auch immer wieder thematisiert. Es kann kommen und wichtig ist sofort durch Auchtsamkeit zu reagieren und aus der Situation raus. Es dauert ca. 20 min. Die gilt es zu überstehen. Das ist wohl auch mit ein Grund warum das erste Jahr so schwierig ist.

    Liebe Grüsse Nayouk

    Guten Morgen Alkoholiker-Forum Team,

    Wow, 20 Jahre Forum, Respekt !
    Ich nehme mal an, das das System über die Jahre zu dem gewachsen ist was es was es heute ist.
    Es ist sehr stabil und bei einigen Funktionen merkt man, dass hier aus und mit Erfahrung implementiert
    wurde. Vielen Dank an die Pioniere und und die Moderatoren, dass ihr das Forum so am laufen haltet.
    Hier steckt viel ehrenamtliches Engagement dahinter.

    Ich hatte vor eine AA Gruppe vor Ort zu besuchen, was ich bis jetzt nicht gemacht habe. Ich fühle mich hier gut
    aufgehoben und habe die in der Klinik begonnene Selbstreflektion hier bisher fortsetzen können und ich kann
    jederzeit in das Forum gehen wenn mir danach ist. Pro Tag ist es bei mir ca. 1h. Für einen Neuling ist ja der Datenbestand fast unermesslich.
    Auch wenn Threads schon 10 oder 15 Jahre zurückliegen, sind sie für den Leser genauso hilfreich als ob sie
    aktuell wären.

    Liebe Grüsse Nayouk

    Hallo Gomlibur,

    ich bin in diesem Forum seit 2 Wochen. Es ist toll, was das Medium und vor allem all diejenigen die hier sind
    für einen bewegen können.
    Ich war 4 Wo. Anfang des Jahres in einer Klinik mit vollem Programm.
    Was das Thema Alkohol betrifft, habe ich mich ab dem Zeitpunkt meiner Entscheidung nahezu bedingungslos den
    Menschen geöffnet, die mir lieb sind und die mir helfen wollen/können (Familie, Ärzte, Therapeuten).
    Es ist wichtig, dass man zuerst die Ehrlichkeit zu sich selbst findet und daraus die Kraft und den Mut schöpft
    fremde Hilfe mit Offenheit zu begegnen. Das gilt aus meiner Sicht auch für dieses Forum.

    Viele Grüße Nayouk