Ok, ist zu pauschal formuliert gewesen. Respekt trifft es besser. Respekt vor der Droge Alkohol und damit verbunden vor einem möglichen Rückfall.
Beiträge von Nayouk24
-
-
Hallo Kopffuessler,
Willkommen hier auch von mir. Den wichtigsten Schritt, mit Deinem Arzt zu sprechen, hast Du doch schon getan.
Ich war neulich beim Urologen und er hat die Leber im Ultraschall untersucht. War alles ok. Habe ihn dann gebeten auch die Bauchspeicheldrüse zu untersuchen. Antwort: Da traut er sich nicht ran, das Organ ist mit seinen vielen Verbindungen hochkomplex, das sollte ein Experte machen. Die Aussage fand ich ehrlich und ok. Habe jetzt einen Termin beim Internisten. Was ich damit sagen will,
wenn sich ein Arzt nicht genug kompetent für einen Bereich sieht gibt es Kollegen an die er überweisen kann.Ich habe aber Angst vor einer Situation, bei der ich es nicht schaffe.
Diese Angst hat wohl jeder hier und sie ist auch begründet. Nur Angst ist ein schlechter Ratgeber. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema und der Austausch mit Gleichbetroffenen hier im Forum hat mir sehr geholfen. Ich bleibe dran und damit dringt es tief in meinen Kopf und meine Gedanken ein.
Momentan ist dies meine SHG.
Viele Grüsse Nayouk -
Hallo Alki_mz,
Du bist noch im Vorstellungsbereich. Wenn Du freigeschaltet bist, kann ich gerne berichten.Viele Grüsse Nayouk
-
Hallo Stern,
Nüchtern gibt es so viel im eigenen ‚Ich‘ zu entdecken, was besoffen manchmal völlig weg war oder einfach nicht mehr wahrgenommen wurde. So ging es mir anfangs ganz oft, heute auch noch manchmal. Ich finde diese Reise spannend. 😀
Ja, die Reise ist sehr spannend.
Mit schweren Situationen umzugehen, fällt mir nüchtern so viel leichter. Weil ich denken kann. Weil ich fühlen kann. Und weil ich handeln kann.
Das habe ich jetzt das hautnah erlebt. Auch wenn der Anlass traurig ist, ich war überrascht, wie gut ich damit für mich umgehen konnte. Früher hätte ich wahrscheinlich auf meinen Pegel noch Eins drauf gesetzt um nicht nachdenken zu müssen. Damit wurde nichts behandelt, nichts verarbeitet und am nächsten morgen habe ich wieder bei null angefangen.
Du musst gar nicht immer stark sein.
?.....hat mir zu denken gegeben. Werde ich von Dir oder hier im Forum so wahrgenommen ?
Es könnte durchaus sein, da ich eher rational als emotional bin. Im Job habe ich bis zum Schluss funktioniert, obwohl es immer anstrengender wurde.
Mein Therapeut sagt mir ganz am Anfang: "..... rational ist ok, aber nur mit "rational" kommst Du für Dich und Deinen "neuen" Weg nicht weiter....lass das
Emotionale zu.....". Ich kann auch emotional, dann kommt es von ganz tief und überraschend und alles was sich aufgestaut hat entlädt sich auf einmal.
Als ich zwischen Weihnachten und Neujahr den Entschluss gefasst habe einen stationären Entzug in einer Klinik zu machen habe ich zuerst mit meiner Frau gesprochen.
Ich konnte mich irgendwann nicht mehr beherrschen und habe geheult wie ein Schlosshund. Nachdem es raus war, war es unglaublich befreiend.LG Nayouk
-
Hallo liebes Forum,
Heute bin ich seit 50 Tagen abstinent.
Bis jetzt war es irgendwie eine Reise ins eigene „Ich“.
Die Reise ist noch nicht zu Ende.
Trotz eines traurigen Ereignisses welches mich letzte Woche emotional hart getroffen hat, bin ich stabil.
Ich weiß aber auch, dass dies nicht für immer selbstverständlich ist. Achtsamkeit ist harte Arbeit und gilt für jeden kommenden Tag.LG Nayouk
-
Ganz lieben Dank für Euren Trost und Kraft, die ihr mir gesendet habt.
Nayouk
-
Es fällt mir schwer mich heute Euch mitzuteilen. Ich habe gestern einen sehr guten Freund durch einen tragischen Unfall verloren. Er war einer der wenigen mit dem ich über meine Alkoholsucht sprechen wollte.
Gedanken kamen auf , wie „…. früher hättest Du jetzt zur Flasche gegriffen. Das würde jetzt helfen, es ist doch eine Ausnahmesituation…“.
Ich bin froh, dass ich dabei keinerlei Verlangen nach Alkohol gespürt habe, aber das Suchtgedächtnis hat sich schon mal gemeldet. Ich werde mit der Situation, die ich eigentlich noch gar nicht richtig begreife, klar kommen und wenn es schlimmer werden sollte, weiß ich, dass ich mich auch hier melden kann. Darüber bin ich sehr froh.LG Nayouk
-
Hallo Paul,
Das hört sich toll an und Glückwunsch zu 5 Monaten Abstinenz. Bei mir sind es erst, nein, schon 1 Monat und 16 Tage.
Die Müdigkeit spüre ich auch aber sie fühlt sich gesund an. Der Körper hat viel zu reparieren und die Energie und die Zeit nimmt er sich, wenn man ihn lässt.In einem Monat ist es bei Dir ein halbes Jahr 👍 Alles Gute.
Liebe Grüsse Nayouk
-
Hallo,
Ich habe das Gefühl beschrieben und es kamen Reaktionen von Euch.
Das ist sehr schön und wertvoll. Vielen Dank. Jetzt kann ich es besser einordnen. Ich sehe es jetzt als ein Teil
des Trocknungsprozesses
Genauso verhält es sich wohl auch mit dem Frieren.
Seit derEntgiftung bin ich ständig am frieren. Vorher war es mir schnell zu warm und ich kam leicht ins Schwitzen. Es geht meistens am späten Nachmittag los und ich sitze dann mit 2 Pullovern und einer Daunenweste und einem Tee da :-/. Es fühlt sich fast so an als ob ich eine Erkältung ausbrüte. Am nächsten Morgen ist wieder alles okay.Jahrzehnte habe ich meinen Körper mit Alkohol konfrontiert. Bis es eine Sucht wurde hat es eine Weile gedauert.
Jetzt kann ich nicht erwarten, dass nach ein paar Wochen wieder alles im Lot ist. Es braucht auch jetzt seine Zeit, bis auf eines, das hat sich schlagartig geändert und ist für immer vorbei, der Alkoholkonsum.
Liebe GrüsseNayouk
-
die traurigkeit darüber, nicht mehr in diese gewohnte welt zu gehören, so vieles neu lernen zu müssen. das suchtgedächtnis arbeitet mit allen mitteln. perfide!
Hallo Paul_dry,
Das gefällt mir gut und es passt ! Werde ich jetzt bei mir beobachten.
Liebe Grüsse Nayouk
-
Hallo Alex_aufdemweg ,
Danke für Deine Nachfrage.
Das Gefühl, die Stimmung gestern Abend lässt sich schwer beschreiben. Erschöpfung gepaart mit einer nachdenklichen Bedrücktheit trifft es eher. Vielleicht dadurch begründet, dass seit meinem ersten Tag in der Klinik (das war vor 6 Wochen) alles ganz gut gelaufen ist aber ich trotzdem Zweifel habe, ob ich bisher alles ausreichend richtig gemacht habe. Ich bin bestimmt kein Perfektionist aber der Alkohol verzeiht keine Fehler und es steht zu viel auf dem Spiel. Derzeit stehe ich auf dünnem Eis aber es trägt jeden Tag.
Um mit dem Bild weiter zu machen, das Eis wird mit der Zeit dicker, aber auch dickes Eis kann bei Überlastung brechen. Ich will mich aber wieder sukzessive mehr belasten,
denn ich kann mich ja nicht ewig in einem geschützten Umfeld bewegen. Die Frage ist wieviel nach welcher Zeit trägt das Eis. Hier wird es wohl keine Antwort geben und ausprobieren will ich es nicht, nicht heute und auch nicht morgen.Trotzdem habe ich wirklich keinen Grund traurig zu sein.
Heute war ich mit Familie mittags im Restaurant. Mein "Blick" hat keinen Alkohol registriert ;-). Hat alles prima geklappt.Liebe Gruesse Nayouk
-
Warum hast du das gemacht?
Ich kenne Abschiedsfeiern von meinem Arbeitsplatz. Da ging es richtig zur Sache.
Hallo Linde, was meinst Du ? Ich habe kein 0,0 getrunken oder meinst Du warum ich überhaupt dort hin bin ?
Der März Termin ist allerdings was anderes, da bin ich mir unsicher.
Liebe Grüsse Nayouk -
Guten Morgen an alle,
gestern war ich mit meiner Frau seit ca. 12 Wochen das erste mal wieder in einer Menschenansammlung unterwegs.
Es war ein ganztägiges privates Seminar mit ca. 20 Teilnehmern. Meine Frau hatte das schon letztes Jahr gebucht und ich habe
mit bekannten Ausreden nicht zugesagt, da ich nicht eine 7-stündigen Veranstaltung ohne Zufuhr von Alkohol ordentlich
überstanden hätte. Mit Flachmann auf die Toilette gehen wollte ich nicht, da ich harte Sachen nur im äußersten Notfall benutzt
habe. Es war anstrengend für mich, bin aber froh, dass ich teilgenommen habe. Alkohol war dort kein Thema. Schon zum Ende der
Veranstaltung spürte ich ein Gefühl, welches ich nur schwer beschreiben kann. Eine Mischung von Erschöpfung und Traurigkeit,
was mich etwas irritiert hat, da ich sowas eigentlich nur aus der Alkoholzeit kenne. Eigentlich hätte ich doch froh sein müssen,
dass alles so gut geklappt hat, kein Suchtdruck (obwohl zum Lunch zwei ein 0,0 Bier getrunken haben) und nette Gespräche mit anderen.
Hab mich dann gestern zurückgezogen und ein paar Stunden mit Lesen im Forum verbracht. Die Nacht war auch merkwürdig.
Ich habe das erste Mal seit langem wieder nachts geschwitzt aber kein Vergleich zu vorher. Auch heute begleitet mich noch eine
gewisse Melancholie. Mal sehen wie es weiter geht.Mitte März gibt ein guter Freund und Kollege seinen Abschied aus dem aktiven Berufsleben.
Das Ganze startet um 16:30 und findet in der Kantine unseres gemeinsamen Arbeitgebers statt. Mache mir jetzt schon Gedanken ob ich da hingehen kann.
Momentan denke ich, dass es kein Problem sein wird. Solche Events sind mit wenig Alkohol begleitet. Es gibt Abschiedsreden und einen Snack.
Wenn es mir zu viel wird werde ich gehen.Liebe Grüsse Nayouk
-
Hallo LaPassion,
ich bin jetzt auch 6 Wochen abstinent.
Du schreibst mir aus der Seele. Den Moment des Suchtdrucks, den Du beschreibst, hatte ich in der Ausprägung noch nicht, ansatzweise aber ja. Ich habe aber davon gehört und gelesen. In der Klinik wurde das auch immer wieder thematisiert. Es kann kommen und wichtig ist sofort durch Auchtsamkeit zu reagieren und aus der Situation raus. Es dauert ca. 20 min. Die gilt es zu überstehen. Das ist wohl auch mit ein Grund warum das erste Jahr so schwierig ist.Liebe Grüsse Nayouk
-
Guten Morgen Alkoholiker-Forum Team,
Wow, 20 Jahre Forum, Respekt !
Ich nehme mal an, das das System über die Jahre zu dem gewachsen ist was es was es heute ist.
Es ist sehr stabil und bei einigen Funktionen merkt man, dass hier aus und mit Erfahrung implementiert
wurde. Vielen Dank an die Pioniere und und die Moderatoren, dass ihr das Forum so am laufen haltet.
Hier steckt viel ehrenamtliches Engagement dahinter.Ich hatte vor eine AA Gruppe vor Ort zu besuchen, was ich bis jetzt nicht gemacht habe. Ich fühle mich hier gut
aufgehoben und habe die in der Klinik begonnene Selbstreflektion hier bisher fortsetzen können und ich kann
jederzeit in das Forum gehen wenn mir danach ist. Pro Tag ist es bei mir ca. 1h. Für einen Neuling ist ja der Datenbestand fast unermesslich.
Auch wenn Threads schon 10 oder 15 Jahre zurückliegen, sind sie für den Leser genauso hilfreich als ob sie
aktuell wären.
Liebe Grüsse Nayouk -
Hallo Gomlibur,
ich bin in diesem Forum seit 2 Wochen. Es ist toll, was das Medium und vor allem all diejenigen die hier sind
für einen bewegen können.
Ich war 4 Wo. Anfang des Jahres in einer Klinik mit vollem Programm.
Was das Thema Alkohol betrifft, habe ich mich ab dem Zeitpunkt meiner Entscheidung nahezu bedingungslos den
Menschen geöffnet, die mir lieb sind und die mir helfen wollen/können (Familie, Ärzte, Therapeuten).
Es ist wichtig, dass man zuerst die Ehrlichkeit zu sich selbst findet und daraus die Kraft und den Mut schöpft
fremde Hilfe mit Offenheit zu begegnen. Das gilt aus meiner Sicht auch für dieses Forum.Viele Grüße Nayouk
-
Hallo,
Ich bin zwar hier in vielen Artikeln aktiv aber dieser Thread ist zum Stillstand gekommen und viele Dinge, welche meine eigene Geschichte ergänzen sind nun in anderen Artikeln verteilt. So langsam verstehe ich das System und will mich hier noch besser strukturieren.
Ich habe auch Themen zu denen ich mich gerne austauschen möchte, aber nicht im öffentlichen Raum. Dafür muss ich noch ein bisschen warten.Bis dahin lese ich hier viel im Aktuellem aber auch in Threads auf die zufällig stoße. Es ist für mich sehr bereichernd und jeden Tag gibt es neue Erfahrungen. Das Gedankenkarussel wird sich aber noch eine Weile drehen , wie ich hier auch gelernt habe.
Liebe Grüsse Nayouk
-
Hier finde ich sehr viel Informationen und Zuspruch und das hilft ungemein.Sollte aber erwähnen, dass ich 4 Wo. stationär in einer Klink war,
mit quasi intensiv Betreuung von Ärzten und Therapeuten.Hallo Stromer,
voll abgestürzt bin ich auch nicht, wenn es an einem Tag heftig war hatte ich abends eine schwere Zunge und hab mich zurückgezogen.
Bei mir waren es zum Schluss 5 Hefeweizen täglich über den Tag verteilt und wenn ich, warum auch immer, an die Flaschen nicht ran kommen konnte
hatte ich einen kleinen Flachmann dabei. Ich habe also meinen Pegel tagsüber gehalten und es ist über die Jahre von abends 1-2 Flaschen
bis ab späten Vormittag bis Abends 5 Flaschen immer mehr geworden. Die Gründe kennen wir alle. Jede Nacht war ein kalter Entzug.
Problematisch waren immer Einladungen am Abend, da war ich ja quasi schon bedient. Ich habe dann nur noch ein Anstandsbier getrunken und Wasser.
Dann hat es irgendwann klick gemacht. Ich sagte zu mir: Jetzt ist Schluss, dieser Weg endet im Verderben. Entweder Du ziehst jetzt den Stecker oder jemand anderes tut es
und dieser Jemand wird Dir nicht gefallen. Das war zwischen Weihnachten und Neujahr. Dann ging es ratz faz. Anruf in der Klinik 5 Tage später hatte ich einen
Platz. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich schon länger mit dem Thema Entzug beschäftigt.
Das Konzept der Klinik bestand massgeblich aus täglichen(!) Einzel- und Gruppentherapien und anderen Theraphieformen wie Entspannugs- oder Musiktherapie.
Der Tagesplan war gut gefüllt und es war trotz längeren Pausen sehr anstrengend.
Hinzu kam, dass mein Einzeltherapeut selbst Alkoholiker ist und seit 25 Jahren trocken ist. Nach seinem endgültigen Absturz hat er nochmal neu angefangen, studiert, mit dem Ziel in der Suchthilfe zu gehen. Er war mein grosses Glück. Er hat von Anfang an Tacheles geredet und und er wusste von was er spricht.
Ähnlich wie der ein oder andere Moderator aus gegebenem Anlass bei dem ein oder anderen hier in diesem Forum. Das schätze ich sehr. Uns in Watte zu packen bring
gar nichts. In Watte waren wir lang genug
LG Nayouk
-
P.S. würde mich freuen wenn es von Dir hin und wieder einen Update zu den Themen gibt.
Nayouk
-
Hallo Paul_dry,
bei mir ? Zuerst, mir geht es gut. Der Schlaf ist so gut wie die letzten 8 Jahre nicht mehr.
So ganz fit bin ich aber noch nicht, werde am späten Nachmittag schnell müde, stehe allerdings auch früh auf.
Bisher ein Unding für mich.
Im Kopf sieht es anders aus, schwer zu beschreiben, keine Unruhe aber so wie Hummeln im Kopf, zwei oder drei, das reicht ja schon.
Bei jedem dreht die Psyche wahrscheinlich andere Kapriolen.Situationen wie folgende:
Meine Frau sagt: Ich gehe jetzt einkaufen, bin ca. in 1 Stunde zurück und bei mir machts Bing !
Dies war früher das Signal für mich, die Chance zu nutzen,meinen Vorrat wieder aufzufüllen. d.h. ich bin selber einkaufen gegangen damit es niemand sieht,
da es mir peinlich oder unangenehm gewesen wäre. Meine Familie wusste um mein Alkoholproblem aber sie kannten nicht den Umfang am Ende.
Dies ist nur eine beispielhafte Situation für viele andere. Dann sage ich zu mir: "Spinnst Du ? was ist los ? Du brauchst keinen Alkohol
mehr kaufen, entspann Dich, ganz ruhig, Du brauchst Dir diesen Stress nicht mehr machen....". Das Thema ist dann auch schon durch und es ist auch nicht mit Suchtdruck verbunden. Aber diese Interrupts nerven gehörig.
Gestern habe ich eine neue Taktik ausprobiert: Ich bin mit zum Einkaufen ! War auch eine Erfahrung, da ich eigentlich fast nur die Getränkehändler
im Umkreis kannte.Ähnliches bzgl. Gedankenkarusell beschreibst Du ja auch und es tut gut zu hören, dass es nicht nur mir so geht. Und es hilft zu hören, dass es noch eine
ganze Weile braucht bis es langsam besser wird, dann kann ich mich schon mal drauf einstellen. Es gibt wohl kein schnelles Konzept, wie ich diese "Bings" wegbekomme.
Da geht es wohl nach dem Motto "Gut Ding braucht Weile". Genauso wie man diese Muster über lange Zeit antrainiert hat muss man sie über längere Zeit wieder wegtrainieren.Übrigens Dein Thema "Seminarleiter am Abend nicht beim gemeinsamen Umtrunk": Als Teinehmer eines mehrtägigen Seminars habe ich es oft erlebt, dass unser(e)
Seminarleiter:in sich schnell zurückgezogen hat oder erst gar nicht dabei war. Wenn jemand gefragt hat war oft die Antwort "ich muss morgen fit sein, dafür werde ich von Eurer Firma bezahlt" oder "Ich muss den morgigen Tag noch vorbereiten " usw.Viele Gruesse Nayouk