Beiträge von Lolli

    Dann gehe Du doch jetzt in die Rolle, nehme die Zügel in die Hand oder setze Dich ans Steuer und dann geht es eben über den Anwalt. Was soll's... Das kannst Du ja Alles ganz ruhig machen ohne Rosenkrieg.

    Super, danke Momo. Genau so habe ich das auch empfunden. Ich kann keinen zum Handeln zwingen, keinen zwingen erwachsen zu agieren aber ich kann mir einen Überblick verschaffen und eine erwachsene Lösung für mich überlegen. Wenn Haus und Hof, Hund und Kinder daran hängen, muss man aus der Ohnmacht raus und selbstwirksam werden, sich nicht hinhalten lassen. Auf keinen Fall.! an den Anwalt geben er regelt das und ein Rosenkrieg entsteht nicht wenn man sich auf keine Diskussion ein lässt. Dann entscheidet Recht und Gesetz und man geht sich erst mal aus dem Weg. Was in ein paar Jahren daraus wird das wird sich zeigen. Zumindest in meinem Fall da Kinder mit dem Spiel sind.

    aber wenn du erst mal klare Grenzen setzt und für dich Dinge geregelt hast, kommst du aus der Ohnmacht ins Handeln, wirst selbst wirksam und dann geht es dir wieder gut.

    Die Voraussetzung ist allerdings, dass du es möchtest, dass es dir wieder gut geht…

    Ist das co abhängiges Verhalten, dass ich zurück geschrieben hab? Was wäre eine nicht co abhängige Reaktion gewesen? Gar keine?

    Ein Quatsch, aus meiner Sicht ist das nicht coabhängiges Verhalten, das ist ganz normal. Das hätte ich bei meiner Freundin die mich ignoriert über Tage und Wochen genauso getan. Man möchte eine Situation lösen und auflösen und dazu gehört einfach Kommunikation.

    Das hat in meinen Augen nichts mit Co Abhängigkeit zu tun.

    Mein großer Wunsch wäre es gewesen gemeinsam diesen Weg zu gehen. Heißt wenn er sich trennen möchte und die Scheidung will, kann ich das akzeptieren und wir regeln das gemeinsam. Ebenso in ferner Zukunft wenn es irgendwie klappt Gespräche um das was war aufzuarbeiten. Dadurch, dass er mich aus der sucht Klinik komplett raus gehalten hat, hatte ich nicht die Chance diese Angehörigen Gespräche und Aufklärungen zu führen. Das fand ich nicht gut da ich für mich da bestimmt auch viele Erfahrungen mit raus ziehen könnte. Das tut mir weh, dass er mir das verwehrt hat. Aber es geht ja um ihn und das war seine Entscheidung.

    Es waren doch auch gute und schöne Zeiten dabei. Oder? Höchstens es wird bewusst nach irgendeine Begründung für die heutige Trennung gesucht. Damit man sein Gewissen beruhigen kann, warum die Trennung erfolgt.

    Nein, um Gottes willen. Das ist ja das Problem was ich habe. Wir hatten eine schöne Partnerschaft. Das sieht er genauso. Wir hatten sogar vor fünf Jahren unsere Ehe noch Mals gefestigt mit einer kleinen Feier nachdem bekannt werden seine Alkoholsucht und seine Bemühungen und versprechen diese zu bekämpfen, für sich und für die Familie.

    Wir waren immer ein sehr gutes Team. Das sagen auch die Kinder deshalb geht es den Kindern ja auch recht gut. Sie hatten immer Stabilität und eigentlich ein gutes Umfeld.
    Schlimm wurde es dann glaube ich als mein Mann merkte er kann die Sucht nicht bekämpfen und wollte es mit allen Mitteln vor uns verbergen dass wir nicht leiden. Ich habe es als Lügen und betrügen aufgefasst und ihm mit einigen Szenen das Leben schwer gemacht, ihm vorwürfe gemacht und wahrscheinlich den letzten Selbstwert genommen. Aus beiden Sichten verständlich. in meinen Augen betrogen zu werden, hat jedes Vertrauen zerstört, in seinen Augen kontrolliert zu werden ebenso

    Wichtig ist es in solchen Situationen , Emotionen von der Realität zu unterscheiden.

    Ja, da zerbreche ich mir auch gerade mein hübsches Köpfchen, was nun die Realität ist. Ich war 30 Jahre mit einem Menschen zusammen, der nun etwas ist, was ich nie gesehen habe. Das ist wie in so einem Psychothriller, wo plötzlich der Film eine Wendung nimmt.

    Meinst du nicht, dass man irgendwann auf einem Normalniveau wieder miteinander sprechen kann?

    jetzt mal ne andere Frage, wenn ich zu direkt bin, sag mir das einfach. Du hast ja mit Sicherheit auch, ich weiß gar nicht wie ich das jetzt sagen soll, ich sag mal“ Scherben“ hinterlassen, oder? Eventuell auch eine Familie oder Ehe?

    Siehst du das nach 17 Jahren anders dein Verhalten?

    Ja,17 Jahre trocken.

    Kann er nicht oder kann er aus deiner Sicht nicht ?

    Hartmut.… du hast meinen großen Respekt, Junge!! 17 Jahre und stellst dich diesem Forum. Toll.
    die Frage die du gestellt hast hat mich echt um die hab ich mir so noch nicht gestellt. Stimmt, ich stell mich immer auf die Seite von meinem Mann also doch noch ziemlich viel Co in mir.
    kann er aus meiner Sicht nicht. Warum eigentlich Denke ich so? Ganz einfach um ihn zu entschuldigen….

    Oh je, zu dem Thema Anwalt kann ich dir noch folgendes sagen. Ich habe extra einen Anwalt genommen, der sehr freundlich sein soll. Hoffentlich habe ich mir da nicht selbst ein Ei gelegt. Wenn er jetzt ein nimmt, der echt ein Fuchs ist, habe ich vielleicht ein schlechtes Blatt.

    und zu dem Thema wie hab ich das geschafft vor zehn Tagen, kann ich dir eigentlich gar nicht so beantworten. Ich habe mich so gedemütigt gefühlt von ihm und seiner Familie, dass ihn mir plötzlich etwas aufgegangen ist, ich nenne es Selbstschutz oder Selbstwert oder vielleicht innere stärke ich weiß es nicht und ich hatte plötzlich eine Ruhe in mir und wusste, was ich tun muss.💁 kann dir nicht sagen warum.

    ich wusste nur, ich will nicht mehr diesen Kindergarten und ich zieh mich da jetzt raus und handle erwachsen.

    bei der Firmung von meiner Tochter letzte Woche hat der Pfarrer einen Satz gepredigt. Ich hatte es schon gepostet hier, aber ich sag ihn noch mal: Der Mund spricht darüber, was das Herz erfüllt.
    da ist mir aufgefallen ich rede den ganzen Tag von meinem Mann…. Er ist somit in meinem Herzen und auch der Hass auf ihn. Dann dachte ich mir, das kann nicht sein. Ich möchte das nicht weder ihn noch Hass in meinem Herzen haben.

    und plötzlich ging es😂 vielleicht ne Spontanheilung😂. Nein, Spaß. Ich glaube einfach nach dieser Zeit bin ich durch und wollte nicht mehr diese inneren Kämpfe führen

    Hilfe! Das ist völlig irre. Hoffe, dass meiner da weniger Ausdauer im Schweigen hat.

    Ja, Jana, das ist echt schwierig, das hätte ich mir nie so gedacht, dass wenn jemand die Kommunikation verweigert man so tief leiden kann und so und ohnmächtig ist. Zu die Situation ist ja immer noch so. Keine Antwort zu nichts 💁.
    Im August wird es schon ein Jahr und ich kann ja hier mit den Kindern nicht in der Warteschleife sitzen, nach wie vor ohne Unterhalt, aber mit den ganzen Belastungen vom Haus und dem Alltag.
    mein Sohn ist in einer Woche mit dem Abitur fertig und hat es dann hoffentlich bestanden. Das hat er super gemacht trotz der Umstände.
    meine Tochter hält sich auch gut, weil wir sehr viele Gespräche führen.
    und ich halte mich seit zehn Tagen auch wirklich sehr gut da ich aber einen ganz tollen Freundeskreis und zwei enge Freundinnen habe die mir beistehen. Und mich übrigens auch mal kritisieren, wenn sie Dinge nicht so sehen wie ich.

    Weißt du was ich das schwierigste finde? Vielleicht geht es dir auch so. Die Entscheidungen über den Verlauf des weiteren Lebens und der Ehe komplett alleine nun treffen zu müssen, da der Mann einfach die Kommunikation verweigert. Das ist nach wie vor für mich eine sehr schwierige Situation

    Dass dies nun anwaltlich geklärt werden muss, macht mir sehr große Angst, da ich das nie wollte, aber soll ich noch ein Jahr ohne Unterhalt und jegliche Unterstützung hier im Haus sitzen? Irgendwie muss man ja sein Leben regeln, irgendwie brauche ich doch einen Abschluss.

    Alles nicht so einfach bei uns zwei🫣

    Hallo Hartmut,
    du warst mir gleich sympathisch. Ich bin auch sehr direkt und ebenso Vertrage ich es sehr gut wenn Menschen mit mir direkt umgehen. Ich glaube das rettet mich nun in dieser Situation auch etwas. Ich kann Tatsachen ganz gut ins Auge sehen und ich glaube du auch.

    Darf ich fragen, bist du Alkoholiker?


    Deine Antwort hat mich sehr nachdenklich gemacht und auch etwas traurig.

    Mein Mann tut mir nach wie vor leid, weil er glaube ich nicht auf seine Haut kann. Mein Sohn tut mir aber auch leid, weil er jetzt als ein Kind vor Gericht den Unterhalt einklagen muss. Ich habe zu ihm gesagt er muss es nicht wir kommen irgendwie über die Runden, aber er ist nun doch verärgert, dass dein Vater so auf ihn reagiert und möchte es.

    alles nicht so einfach das Leben!

    Lolli, wenn ich deinen Faden richtig im Kopf habe, meine ich mich zu erinnern dass du einen Anwalt aufgesucht hast während dein Mann in der Entzugsklinik und trocken war. Jana hat aufgrund einiger Beiträge in Erwägung gezogen die Trennung ohne Rosenkrieg zu gehen. Das hatte ich dir auch mal vorgeschlagen. Du schreibst gerne bei anderen COs in den Beiträgen wie ähnlich deine Situation ist. Suchst du über die Spiegelung deine Bestätigung? Ja, man kann als Co eine Liste mit allen negativen Eigenschaften des Alkoholiker Partners erstellen. Aber es gibt vielleicht auch eine Liste über einen selbst. Darüber sollten manche Cos einmal nachdenken. Und dass die Familie deines Mannes auf seiner Seite ist? Willst du auch von denen die Bestätigung dass du das Opfer bist? Es ist doch o.k. wenn sie hinter ihm stehen, egal ob gerechtfertigt oder nicht. Es ist seine Familie. Und deine Kinder? Ziehst du sie nicht selbst mit in eure Problem mit rein. Dein Sohn ist erwachsen und deine Tochter auch bald. Sie können sich selbst positionieren, vielleicht solltest du ihnen diesen Raum lassen.

    Nein, da hast du nicht richtig gelesen. Ich habe einen Anwalt im März aufgesucht da war mein Mann noch lange nicht in der sucht Klinik und nicht trocken. Und ich habe mich im August getrennt und er ist im Haus geblieben und hat sich verbarrikadiert und weiter getrunken. Außerdem steht auch Spielsucht im Raum und es geht um unsere Existenz. Der Anwalt wurde mir von der Suchtberatung dringend nahegelegt. Und nein ich suche keine Spiegelung und meine Kinder positionieren sich selbst da brauchst du dir keine Gedanken machen. Mein Sohn hat die ganze Zeit Kontakt mit seinem Vater gehalten und ihn nun abgebrochen weil er es nicht ertragen kann. Sie gehen beide unterschiedlich damit um und ich stehe ihren Entscheidungen nicht im Weg.

    Und wenn du meinen Faden richtig gelesen hast, dann siehst du, dass ich meinen Mann nicht negativ darstellen sondern lediglich sein Handeln und dass ich immer sage. Es ist eine Erkrankung.Und ein Rosenkrieg wollte ich nicht ich habe sieben Monate gesagt wir einigen uns gütig und wollte mit ihm sprechen aber er hat eine Schweigebehandlung mit uns durchgeführt und auch nichts geantwortet. Das hat er übrigens mit dem Anwalt genauso gemacht. Keine Antwort bis heute.

    Im übrigen habe ich mich auch so geäußert, dass ich mich nicht als Opfer sehe. Da muss ich dir leider widersprechen. Du kennst meine Situation nicht und weiß nicht wie ich in den neun Monaten unser Leben komplett auf den Kopf gestellt habe und für alles alleine die Verantwortung übernommen habe. Insofern würde ich sagen eine Opferrolle ist etwas ganz anderes
    Und nein, dass seine Familie sich auf seine Seite stellt, ist nicht in Ordnung da sie nicht reflektiert sind. Und mein Mann seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie hatte, weil er sie nicht mag. Nach der Trennung hat er den Kontakt zu seiner Familie wieder gesucht, um Leute auf seine Seite zu ziehen. Sie haben meinen Mann in der sucht Klinik besucht sind mit ihm wandern gegangen und haben vor seinen Augen Weinschorle und Hefe Weizen getrunken. Mehr sage ich da nicht dazu.
    per se finde ich es nicht gut sich auf eine Seite zu stellen und die andere Seite nicht einmal anzuhören. Sondern Lügen zu strafen.

    Und auch die Tatsache, dass sich ihre Eltern trennen werden, wird ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Wem nicht?

    Meinen Kindern hat es nicht den Boden unter den Füßen weggerissen, meinen Kindern hat es den Boden und ihren Halt wiedergegeben!
    und eine Trennung ist für Kinder nur dramatisch, wenn man ein Drama daraus macht beziehungsweise wenn man als erwachsener das nicht positiv verpacken kann. Dass eine Trennung nichts schönes ist, ist klar. Es zerbricht ja etwas, aber die Haltung der Erwachsenen dazu entscheidet über die Gefühle und die Haltung der Kinder dazu.

    Ich bin doch dabei! Ich habe es erkannt! Ich werde etwas ändern! Ich brauche nur einen Augenblick alles zu sortieren, zu klären und vorzubereiten. Ich bin wild entschlossen, aber eben nicht Hals über Kopf!

    Und das finde ich super!! es will ich auch niemand in eine Trennung Drängen. Bei manchen genügt nur eine Veränderung in der Kommunikation oder in konsequentem Handeln. Das kannst nur du beurteilen. Du brauchst nicht nur einen Augenblick um zu sortieren du brauchst viele Augenblicke. Das ist ganz normal. Aber das wichtigste ist du brauchst stärkE und ein fester fester glauben an dich und deine Wahrnehmung. Wenn du spürst, dass du selbst wirksam sein kannst, wirst du dich nicht mehr ohnmächtig fühlen. Ich bin bei dir und ich glaube es sind hier sehr viele stolz auf dich wenn du eine Änderung bewirkst. Und nicht wegen der Vergangenheit ärgern, die ist vorbei. Manchmal brauchen Dinge eben etwas länger.

    Für die Kinder wird das Gespräch unglaublich hart! Sie wollen doch, dass wir zusammenbleiben und dass alles so wird wie früher.

    Wer sagt das? Ist das deine Meinung oder haben das die Kinder gesagt?
    Auch Kindern egal in welchem Alter kann man sagen es wird nicht mehr wie früher da steht eine Krankheit im Weg man muss die jetzige Situation sehen und so entscheiden, dass es für alle zum Besten ist. Bitte nicht aussitzen und wegschauen beziehungsweise verdrängen sonst tut man nichts anderes als Alkoholiker selbst.
    wirklich die harten Worte, aber ich finde, dafür ist dieses Forum auch gedacht, um eventuell Ruhe in einige Familien hinein zu bekommen oder Kinder zu schützen. Man sollte nicht meinen Mann meldet sich an so einem Forum an und wird als Opfer bemitleidet.
    nicht böse gemeint, ich war genau in der gleichen Situation. Hier melden sich Menschen zu Wort die genau wissen von was du sprichst und ihre Erfahrungen mitteilen

    Es macht mich fassungslos, dass ihr eure Kinder nicht schützt. Und ehrlich gesagt auch sehr wütend!

    Meine Eltern waren nicht alkoholkrank aber psychisch krank. Beide. Schizophrenie mama und papa wahnhaft Depression mit mehreren Suizid versuchen. Seit meiner Geburt.
    da muss man schauen, wie man überlebt als Kind. Komplexe Traumata…. Eltern die keine Verantwortung übernehmen, übrigens auch nicht die mitMenschen die sehen und nicht eingreifen.
    Ich habe viel erreicht im Leben, weil ich einfach eine Frohnatur bin und ein sehr starkes Gemüt habe wie mein Opa. Aber was ich mit mir trage, hat mich in allem eingeschränkt. Übrigens bis heute. Meine Eltern leben noch und ich habe immer noch unfassbar Schuldgefühle, wenn ich nicht ständig bei Ihnen bin und mich kümmere.

    Nach jahrelanger Therapie kann ich das aber nun. Darum ärgert mich es auch so, wenn manche Frauen von Alkoholikern so ignorant sind. Entschuldige bitte für den Ausdruck, aber ich hab da eine gewisse Wut in mir.
    nun bin ich selbst die Frau eines Alkoholikers und ich habe gehandelt. Und zwar nicht zum Schutze des Alkoholikerssondern zum Schutze von mir und in aller erster Linie von meinen Kindern.
    ich habe mit meinen Kindern gesprochen sie sind sehr stolz darauf und haben großen Respekt vor meinem Handeln. Ich habe ihnen aber auch gleich den Giftstachel gezogen und gesagt euer Vater ist krank. Bitte keinen Hass gegen ihn Herzen offen halten und schauen was die Jahre bringen. Habe Ihnen jegliche Schuld Gefühle genommen und gesagt ihr müsst euch entwickeln und gute und stabile Menschen werden dann könnt ihr Papa eventuell irgendwann mal zur Seite stehen wenn er auf euch zukommt und natürlich nur wenn ihr das möchtet

    Nun ist die Fröhlichkeit in unser Haus eingekehrt. Zumindest bei den Kindern. Für mich ist es natürlich sehr schwer zu aber ich weiß, dass ich das Richtige getan hab auch wenn ich nun recht wieder leiden muss und die Familie meines Mannes mich absolut in den Dreck zieht. Drüber stehen Krone richten und wissen was man gesehen und erlebt hat nicht einschüchtern lassen.

    Das volle Ausmaß des Dramas und der schlimmen Langzeitschäden kommt für mich erst Scheibe für Scheibe zum Vorschein. Weil Entwicklungstraumata ganz komplexe Traumata sind.

    Genauso ist es und das ist kein Kinderspiel. Das ist ein schweres Erbe, dass die eigene Entwicklung behindert.