Beiträge von CarMa

    Guten Morgen,

    Seeblick

    Ja, ich habe mich beraten lassen.

    Meine Therapeuten raten auch unbedingt zu einer Langzeittherapie. Vor allem, da es hier in Belgien nicht so viele Möglichkeiten gibt, ambulant eine Therapie zu machen.

    Mein Kostenträger würde jedoch die LGZ-Therapie in Deutschland übernehmen (weil ich ja zweisprachig bin und die Institutionen in Belgien nicht so toll sind).

    Und ja, ich denke, dass es für mich das beste ist.

    Elly Danke für die nette Aufnahme ❤️

    Lg

    CarMa

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin weiblich, 55 Jahre alt. Bin in 2.Ehe verheiratet (seit fast 20 Jahren) und habe 2 Töchter aus der 1. Ehe. Auch habe ich 2 Stiefkinder, die bei mir aufgewachsen sind und insgesamt 3 Enkelkinder.

    Ich bin seit meinem 19. Lebensjahr ständig von irgendetwas abhängig gewesen. Anfangs freiverkäufliche Schmerzmittel, dann kam mit und mit der Alkohol und die Zigaretten dazu. Und desletzt noch Opiate, die ich wegen meiner kaputten Bandscheiben verschrieben bekam.

    Ich war jetzt vor 3 Wochen in der qualifizierten Entgiftung und habe von den Schmerzmitteln und dem Alkohol entzogen.

    Jetzt erwartet die ganze Familie von mir, dass ich in die Langzeittherapie gehe. Eigentlich möchte ich das auch, weil mir bisher nichts helfen konnte, auch keine Selbsthilfegruppe. Aber es macht mir Angst, solange von zuhause weg zu gehen....

    So, dass war meine Vorstellung in der Kurzversion. Ich freue mich auf den Austausch hier in diesem Forum!

    Ganz liebe Grüße

    CarMa