Beiträge von Sonnenschein CoA

    Liebe Cookie,

    Ich muss nicht. Ich weiß ich muss gar nichts tun am Ende. Ich

    Das ist richtig und das ist grad alles sehr viel. Ich bin der Meinung: DU MUSST

    Du bist Mutter, wie ich.

    Als bei uns daheim das Drama seinen Lauf nahm, waren meine Kinder 14 und 17. Damals war ich mir sicher, dass sie nicht viel mitbekommen haben oder zumindest nichts schädigendes. Ich hatte ja schließlich alles immer schon gedeckt und vertuscht. 1,5 Jahre später weiß ich, dass ich mich geirrt habe. Und noch viel schlimmer…. Meine Töchter sind krank geworden. Der Absturz meines Mannes und die Seite, die von ihm zum Vorschein kam hat die Kinder stark geprägt. Meine große Tochter hat eine Angst- und Panikstörung entwickelt und dazu Zwangsgedanken, wie sie dem ein Ende setzen kann. Meine kleine Tochter leidet an einer mittelschweren Depression und PTBS. Beide haben sich schon 2x geritzt.
    Ich versuche zu 100% für meine Kinder da zu sein und solche Sachen im Keim zu ersticken, aber selbst als Mutter ist man da hilflos. Die Gefühle, die einen da überkommen sind unbeschreiblich.
    Inzwischen sind beide in Therapie, der Alkoholiker raus und bei uns kehrt langsam wieder Normalität ein.

    Meine Kinder trauern um ihren Vater. Aber sie sind auch unglaublich dankbar, dass sie aus dieser kranken Familiendynamik raus sind.

    Du bist stark. Ganz sicher. Wenn es um die eigenen Kinder geht, mobilisiert man alle Reserven. Und auch du wirst neue Kraft finden, wenn der Elefant nicht mehr im Raum steht.

    Du bist der einzige funktionierende Elternteil. Nur du kannst dafür sorgen, dass es dir und deinen Kindern besser geht. Und deshalb MUSST DU etwas unternehmen.

    Du bist auf einem guten Weg.

    Fühl dich gedrückt.

    LG ☀️

    Hallo Feuersalamander,

    Die Frage ist nur, WANN er es sieht und ob ich dann noch da bin.

    Wann habt ihr die Reißleine endgültig gezogen?

    Ich hab die Reißleine Ende 2024 gezogen, als mir klar wurde, dass er trinken möchte und ich damit nicht mehr leben will. Zu diesem Zeitpunkt kam die psychische Krankheit meiner Tochter in Erscheinung, die mit der häuslichen Situation ausgelöst wurde. Die Trennung hat dann noch einmal viele Monate gedauert.

    Ich möchte mich hier noch einmal wiederholen:

    Nicht DU nimmst den Kindern etwas, sondern ER nimmt es euch durch sein Verhalten. Er weiß, welche Konsequenzen das hat. DU nimmst deinen Kindern die Chance unbelastet aufzuwachsen, wenn du weiter in dieser Beziehung verharrst. DU kannst ihnen mit so einer Entscheidung nichts schlechtes tun. Sie werden es irgendwann verstehen und dir dankbar dafür sein.

    LG ☀️

    Guten Morgen Sternenfee,

    es wird sich gleich ein Moderator bei dir melden und dich freischalten. Hab noch etwas Geduld.

    weswegen er meint, ich übertreibe und er hat kein Problem.

    Wenn es für dich ein Problem ist, dann ist es ein Problem. Und das ist es ganz offensichtlich, sonst wärst du nicht hier.

    Ob er Alkoholiker ist oder nicht, kann nur er für sich entscheiden. Das ändert nichts an deinem Problem mit seinem Konsum.

    LG ☀️

    Guten Morgen Silberstreifen,

    Lass Dich nicht verunsichern. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie Du gehandelt hast. Deine Bekannte weiß doch gar nicht wovon sie spricht. Leute, die nicht in so einer Situation waren wie Du und so fühlen wie Du können das gar nich wirklich beurteilen.

    Das kann ich genauso unterschreiben.

    Ich würde diese Person in Zukunft meiden. Sie weiß nicht wovon sie spricht, erlaubt dich aber ein Urteil darüber abzugeben. Das ist anmaßend und übergriffig.

    Lass dich nicht verunsichern und schieb die Zweifel beiseite. Du bist nicht freiwillig gegangen. Dein Ex hätte dir auch die Wohnung überlassen können.

    Ich kann dich zu 100% verstehen. Ich bin ganz oft dankbar, dass mein Noch-Mann ein paar Ortschaften weiter gezogen ist. So kann er nicht innerhalb weniger Minuten vor der Tür stehen. Wenn er zu uns will, ist es etwas aufwendiger mit dem ÖPNV oder teuer mit dem Taxi, also bleibt er wo er ist.

    Ich mag gar nicht daran denken, was es mit mir oder den Kindern machen würde, wenn er draußen im Garten steht und durchs Fenster sieht oder man ihm beim Einkaufen oder auf dem Weg zum Schulbus über den Weg läuft.

    Du hast vollkommen richtig gehandelt. Die Bekannte ist nicht in der Position, deine Entscheidung zu bewerten.

    LG ☀️

    Hallo,

    es wird mal wieder Zeit für ein Update.

    Es hat sich seit meinem Beitrag nicht wirklich viel neues ergeben.

    Den Brief an meinen Vater habe ich nur in meinem Kopf formuliert, ihn aber nie aufgeschrieben. Es war wie immer. Nach unserem letzten Treffen habe ich nichts mehr von ihm gehört. Die Gedanken sind dann ganz schnell wieder in der Versenkung verschwunden.

    In der Zwischenzeit gab es einen Vorfall bei meinem Bruder auf einem Konzert mit zu viel Alkohol und Marihuana. Bei mir hat sich sofort ein Schalter umgelegt, als ich davon gehört habe, als es grad passiert ist. Alle Gefühle von damals mit meinem Mann waren wieder da. Natürlich war da auch Sorge und Wut, aber ich habe sofort in einen Schutzmodus gewechselt und ihn nach einer Standpauke für ein paar Wochen aus meinem Leben geschmissen.

    Ich liebe meinen Bruder sehr, aber mir war ganz klar, dass er nur ohne Alkohol und Drogen Zeit bei und mit mir verbringen darf. Gleichzeitig kam wieder das Gedankenkarussel. Vater Alkoholiker, da kann es doch sein, dass der Bruder ein ähnliches Problem hat. Wir werden sehen….

    Mein Noch-Mann hat Anfang April die Scheidungspapiere erhalten. Jedoch will er scheinbar nicht zustimmen. Ich kann somit keinen Schlussstrich ziehen und auch nichts zwischen uns endgültig klären. Es ist momentan ein Stillstand in meiner Entwicklung vorhanden. Ich habe alles getan und veranlasst, was ging, aber nun stagniert es, weil er etwas dazu beitragen muss und es nicht will oder nicht kann. Das belastet mich grad am Meisten.

    Unser großes Familienauto ist kaputtgegangen. Die Reparatur ist sehr teuer und das Auto schon alt. Da ich emotional daran hänge wollte ich es trotzdem reparieren lassen. Da das Auto jedoch auf meinen Noch-Mann läuft und er sich weigert es auf mich umzuschreiben, steht es nun am Straßenrand und wartet auf sein Ende. Ich habe immer alles bezahlt für das Auto und er hat weder Geld, noch Führerschein. Aber er hat damit wieder einen Stein gefunden, den er mir mitten in den Weg legen kann.

    Nach 6 Wochen in denen ich vergeblich versucht habe etwas zu klären diesbezüglich, habe ich mich entschieden, mir ein neues Auto anzuschaffen. Gesagt, getan. Es ist nicht mein Traumauto, sondern ein Kompromiss für meine finanziellen Verhältnisse. Aber es hat sich richtig angefüllt. Nun brauche ich keine Angst mehr haben, dass er mir das Auto wegnimmt und ich nicht in die Arbeit komme. Das war nochmal ein großer Schritt Richtung Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit.

    Ansonsten bekomme ich ca. 1x in der Woche manipulative Nachrichten von meinem Noch-Mann, in denen er mir eine Notlage vorspielt, damit ich ihm Geld überweise. Und davor und danach unterschwellige Selbstmorddrohungen, Liebesbriefe und Beleidigungen. Ich reagiere einfach gar nicht. Und damit fahre ich ganz gut.

    Den Kinder geht es immer besser. Meine große Tochter hat heute zu mir gesagt: „Seit der Trennung bist du eine noch bessere Mama. Du warst immer so gestresst und so schnell genervt und jetzt lachst du über einen frechen Kommentar.“ Was soll ich sagen? Sie hat vollkommen recht.

    Ihr Vater allerdings hat seit über einem halben Jahr sich nicht einmal nach seinen Kindern erkundigt. Traurig, aber leider wahr.

    Mir geht es gut. Ich habe mich im Fitnessstudio anmelden und kann da ganz viele Emotionen abbauen. Ich gehe weiter jede Woche in eine Selbsthilfegruppe und lese fast täglich hier mit.

    Da ist jetzt dann doch so einiges zusammengekommen an Infos. 🫣

    LG ☀️

    Hallo Thess,

    Irgendwie hatte ich mir das Gespräch anders vorgestellt. Ich will sagen können, wie es mir geht, auch wenn es für ihn unbequem ist. Ich habe Angst davor, wie es weitergeht,

    du erwartest ein Gespräch auf Augenhöhe. Das gibt es nicht mit einem nassen Alkoholiker. Genauso wenig wie schöne Familienausflüge und störungsfreie Nächte.

    Deine Erwartungen werden nicht erfüllt und es wird sehr wahrscheinlich immer schlimmer werden.

    Finde und setze deine Grenzen.

    LG ☀️

    Klasse releaseme,

    das war so ein großer, wichtiger und symbolträchtiger Schritt. Du hast es geschafft. Bist wie ein kleiner Soldat einfach weiter marschiert. Sei stolz auf dich und gönn dir was besonderes.

    Das war ein Sprung in die Freiheit, Unabhängigkeit und ein Stück der Lebensfreude entgegen.

    Stress dich nicht mit allem anderen. Du darfst für dich das Tempo bestimmen. Und wenn es alles etwas länger dauert, dann ist das halt so. Du hast genug durchgemacht und darfst dein Tempo einfordern. Die Sachen landen schon von einem Haus im anderen.

    LG ☀️

    Hallo SchwesterS,

    wäre vielleicht besser, wenn ich nicht mehr aufwache"

    Diesen Satz habe ich bei meinem Noch-Mann auch oft gehört. Letztlich konnte ich es nicht mehr ertragen mitansehen zu müssen, wie er sich umbringt mit Alkohol, Marihuana und Kokain.

    Du kannst letztendlich nur den Notarzt rufen, wenn du meinst, dass er ärztlich Hilfe braucht. Alles andere kannst du nicht übernehmen. Er wird weiter machen. Ich weiß, es zerreißt einen innerlich. Es wird euch psychisch kaputt machen.

    Geht auf Abstand. Passt aufeinander auf. Weder du, noch dein Partner kann etwas ausrichten.

    LG ☀️

    Hallo Orangeblau,

    Oh, da kann ich dich so gut verstehen.

    Das belastet meinen Alltag im Moment auch. Ich soll mich auf mich konzentrieren und keine Fragen stellen. Die Fragen muss ich aber stellen, um zu verstehen und einzuordnen.

    Pass ich nicht genug auf? Sollte ich mich von dem Menschen fernhalten? Übertreibe ich? Bilde ich mir etwas ein? Bin ich überempfindlich?

    Und bevor ich etwas falsch mache, dann halt zurückziehen. Ende vom Lied. Ich habe zu den meisten männlichen Familienmitgliedern kaum noch Kontakt und traue mich nicht neue Menschen kennenzulernen.

    Durch deine Fragen habe ich z.B. gerade zum ersten Mal realisiert, dass das nächtliche starke Schwitzen meines Noch-Mannes all die Jahre wahrscheinlich Entzugserscheinungen waren. Im Nachhinein denk ich mir jetzt: „Ja klar, macht Sinn.“ Damals wurde mir gesagt: „Ich bin bestimmt krank und habe Fieber.“ Oder „Ich habe eine Glatze und da schwitzt man dann nun mal so viel am Kopf.“

    Lass dich nicht irritieren. Nur ein Co kann verstehen, wie sich ein Co fühlt. Genauso wie wir nicht verstehen können, wie sich ein Süchtiger fühlt.

    LG ☀️

    Hallo orangeblau,

    danke für deine Fragen. Ich verstehe dich, warum du das loswerden musst. Mir geht es auch nicht anders. Ich denke, wir beide stehen ungefähr am gleichen Punkt in unserer Entwicklung.

    Ich habe verstanden, dass ich Co bin und mich aus meiner Situation befreit. Ich bin nun seit fast einem Jahr getrennt. An der Stelle könnte ich sagen „Ende gut, alles gut“ und mich hier ausklinken. Aber so einfach ist das leider nicht. Es bedeutet Aufarbeitung.

    Ich muss weiter wachsam sein, um nicht wieder in die gleiche Falle zu tappen und leider muss ich weiterhin mit den Alkoholikern in meinem Umfeld leben.

    Ob es nun mein Vater ist, der allen versucht klar zu machen, dass es kein Problem gibt. Oder mein Bruder der inzwischen besorgniserregende Verhaltensweisen an den Tag legt und mir zu verstehen gibt, dass ich übertreibe. Oder mein Noch-Mann, der mich weiterhin beleidigt und beschimpft, mir die Schuld zuschiebt und sein Leben weiter der Bach runtergehen lässt. Mit dem ich aber gerade versuche eine Scheidung über die Bühne zu bringen und wir ein gemeinsames Sorgerecht ausüben müssen.

    Ich würde mir wünschen, all diese suchtbelasteten Menschen aus meinem Leben aussperren zu können, doch dann bleibt da von der Familie nicht mehr viel übrig. Und schon zieht man sich wieder zurück aus dem Sozialleben.

    An Dates oder Verabredungen ist gar nicht zu denken, da auch hier schnell eine ungute Situation entstehen kann. Aber ist die Situation überhaupt bedenklich? Hat der Gegenüber ein alkoholproblem und ich sollte mich besser fernhalten oder trinkt er nur ein Glas Wein oder Bier zum schönen Essen?

    Das Problem für das Verständnis und die Einordnung hat sich nach außerhalb der ursprünglichen Suchtbeziehung verlagert. Deswegen ist es auch für mich wichtig, bestimmte Verhaltensweisen zu verstehen oder einordnen zu können. Zumal einem ja jahrelang eingeredet wurde, dass es anders ist. Oder man erst gar keine Antworten bekommen hat. Das ist reiner Selbstschutz und Selbstfürsorge. Ich achte auf mich und schaue, das es mir gut geht.

    Ich danke dir für deine Fragen.

    LG ☀️

    Hallo Dalida,

    ich wollte dir eigentlich nicht antworten, weil du wahrscheinlich etwas anderes hören möchtest, als ich zu sagen habe, aber bevor keiner antwortet…..

    Ich sehe es ähnlich wie Rennschnecke. Und solche Gedanken nach 11 trockenen Wochen finde ich schwierig.

    Vertrauen wieder aufzubauen ist etwas ganz schweres und sehr langwierig. Ich konnte bzw. wollte zu meinem Partner kein Vertrauen mehr aufbauen, da einfach im Laufe der Jahre viel zu viel gelogen wurde. Außerdem steht da immer noch die ständige Gefahr eines Rückfalls im Raum. Das möchte sich auch nicht jeder dauerhaft antun, auch wenn das Vertrauen wieder aufgebaut werden möchte.

    Ich frag dich mal was anderes aus meiner Co-Perspektive. Warum konntest du erst aufhören, als er sich getrennt hat? Er hat doch bestimmt vorher schon zig Mal was gesagt, oder? Würdest du dann noch einmal so viel Zeit und Arbeit in eine Beziehung stecken, wenn du an seiner Stelle wärst? Wir wissen hier alle nicht, was in deiner nassen Zeit zwischen euch vorgefallen ist und wie lange dein Ex vergeblich versucht hat, dich zu bekehren. Ich glaube, nur er kann dir beantworten, ob er Vertrauen wieder aufbauen WILL und die Zeit wird dann zeigen, ob es funktioniert.

    LG ☀️

    Guten Morgen Olga,

    das macht mich stutzig. Lebst du nicht in Deutschland? Ein Kind in dem Alter kann eigentlich nicht einfach so entscheiden, bei wem es leben will. Aber du hast eingangs von einer Gerichtsverhandlung gesprochen. Da scheint dann wohl mehr vorgefallen zu sein.

    Ich muss damit weiter leben und irgendwie mein Kind unterstützen. Daher bnin ich hier.

    Ich wüsste nicht, wie dir hier jemand damit helfen kann.

    Erzähl doch ein bisschen mehr davon, warum du diese Sorgen hast. Geht es dem Kind schlecht?

    Was sagt das Jugendamt?

    Guten Morgen Verwirrt,

    willkommen.

    Im Moment weiß ich nicht genau was ich mir gutes tun kann. Habe auch in der Beziehung meine sozialen Kontakte komplett heruntergefahren, weil er mir oft unangenehm war und ich das Trinken verhindern wollte.

    So ging es mir auch. Nachdem ich verstanden hatte, dass ich mich um mich kümmern muss, hab ich ihn sein Ding machen lassen. Ich hatte plötzlich wieder ganz viel Zeit und wusste nichts mit mir anzufangen. Jahrelange hatte sich alles um den Süchtigen gedreht.

    Ich habe ganz klein angefangen. Ich habe Hobbys wieder aufleben lassen. Lesen, nähen, Diamant Painting. Ich habe die Wohnung nach meinen Wünschen schön gemacht und renoviert.

    Ich habe angefangen eine Serie von Anfang bis Ende zu schauen. Und ich habe Freundschaften wieder gepflegt und über mein Problem gesprochen.

    Ich habe eine reale Selbsthilfegruppe besucht, was ich schon seit 2 Jahren tun wollte. Ich konnte aber nie die Kinder abends mit ihm alleine lassen. Dort gehe ich nun 1x die Woche hin seit 9 Monaten und versuche jedes Treffen wahrzunehmen. Dort habe ich viele tolle Menschen kennengelernt.

    Letzte Woche habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Das hab ich früher auch gemacht und dann nicht mehr tun können.

    Ich musste lernen allein sein zu genießen, mein Leben wieder für mich und meine Kinder nach unseren Bedürfnisse zu gestalten. Morgen gehe ich wandern und zwar ganz alleine. Und Ich freue mich darauf.

    Das ist ganz viel Freiheit, die du jetzt gewinnst. Und das macht glücklich.

    Vor ein paar Tagen hat meine große Tochter mit ihren fast 19 Jahren zu mir gesagt: „Mama, jetzt gehst du auch noch ins Fitnessstudio. Ich erkenne dich kaum wieder. Du hast dich total verändert. Du wirkst so glücklich.“

    Meine Antwort darauf: „Ich habe mich nicht verändert. Ich bin nur wieder die Person, die ich früher war. Du konntest mich so nur nie kennenlernen.“

    LG☀️