Beiträge von KaDett

    Nayouk damit hätte ich nicht gerechnet, wie sich solche alkoholfreien Getränke auswirken können. Uiiiii echt, dann kann ich mir jetzt erklären warum ich mich in den Wochen vor Weihnachten so nervös und unruhig gefühlt habe. Daran habe ich überhaupt nicht gedacht und hab’s auch nicht gewusst.

    Ganz selten trank ich auch mal ein alkoholfreies Bier, da ist mir das nicht so ergangen. Vermutlich weil ich auch kein Bier mit Alkohol getrunken habe und mir Bier nicht gut schmeckt. Nur 4-5 x im Jahr habe ich ein kleines Glas Bier getrunken. OK, jedenfalls weiß ich da jetzt Bescheid und kann mich danach richten. Ein schöner Tee in einer hübschen Tasse ist auch was Gutes. Danke dir für deine Erklärung. Hilft mir weiter.

    Du bestätigst meine Vermutung. Die Verknüpfungen von denen du schreibst leuchten mir ein. Die fLaschen sehen so aus und auch das Glas dann. Ich wurde da tatsächlich nervös und habe das aber nicht sofort gewusst wieso. Werde dann besser auf dich hören und diese Getränke nicht mehr trinken. Danke dir sehr.

    Hallo Bono59,

    ich habe vorhin mal bisschen deinem Tread reingelesen. Ich stöbere einfach mal hier und da und lese mich etwas ein. Bin noch neu. Einen Notfallkoffer habe ich auch noch nicht. Bin zwar schon mehrere Monate abstinent, aber erst seit Silvester hier im Forum. Von manchen Dingen habe ich einfach nichts gewusst. Diese Selbsthilfegruppe ist für mich deshalb sehr hilfreich und informativ. Ich habe bei Suchtdruck festgestellt, dass auch scharfe Sachen gut ablenken. z.B. Wasabi, Meerrettichsoße oder Chilli, alles was so richtig brennt und scharf ist im Mund. Da war der Gedanke an Alk sofort wie weggeblasen. Und wichtig war bzw. ist bei mir den ganzen Tag über viel zu trinken, damit erst gar kein Durst aufkommt. Ich wünsche dir weiterhin eine schöne nüchterne Zeit und gute Motivation.

    Zitronen werde ich auch sehr gerne mal ausprobieren. Danke für den Tipp AnnaBlume

    Habe vorhin mal bisschen quer Beet hier gelesen. Irgendwo ging es ums Thema noch Alkohol zuhause zu haben.

    Das ist ne gefährliche Sache. Ich hatte gleich am ersten Tag meine Weinvorräte ausgekippt. Aber ich hatte etwas vergessen, nämlich ein kleines Fläschchen mit Asbach drin, was in der Virtine stand und ein Andenken einer Reise war. Irgendwann später hatte ich mal massiven Suchtdruck und dieses Fläschchen ist mir ins Auge gestochen. Habe es geschnappt, aber nicht getrunken, sondern habe es auch ausgekippt und das Fläschchen kam in die Tonne. Auch so ein Reiseandenken kann gefährlich sein. Also bei mir zuhause ist kein einziger Tropfen Alkohol mehr zu finden. Auch Gäste bekommen nur alkoholfreie Getränke angeboten. Meine Tee Sammlung ist für alle immer sehr interessant.

    Auch heute morgen wieder früher aufgestanden um Zeit zu haben um bewusst aus dem Fenster zu schauen, achtsam zu sein, Gymnastik zu machen und eine kleine Meditationsübung. Habe mir heute noch weitere kleine Pausen überlegt und auch umgesetzt. Wenn ich Auto fahre und ankomme, egal wo, atme ich erst 3x tief bevor ich aussteige. Das tut richtig gut und entschleunigt.

    Achtsamkeit und sich selbst bewusst wahrnehmen ist ebenso ein Punkt, dem ich nun täglich große Beachtung schenke.

    Nun frage ich mal hier nach eurer Meinung und Einstellung, was haltet ihr von den alkoholfreien Getränken, also Getränke ohne Alkohol wie Secco, Bier, Wein? In den letzten Wochen habe ich ab und zu mal sowas getrunken und mir ist aufgefallen, dass ich dann die gleichen Muster habe wie mit den alkoholischen Getränken. Habe ich vielleicht unbewusst als Erstz betrachtet. Jedenfalls ist mir selbst aufgefallen, dass ich viel nervöser und unruhiger wurde. Konnte mir das gar nicht so erklären. Dann bekam ich den Verdacht, dass diese alkoholfreien Getränke mich irgendwie erinnern. Ich hatte keinen Suchtdruck oder Gedanken als echten Alkohol, aber ich habe diese Unruhe in mir gespürt. Jedenfalls werde ich diese alkoholfreien Getränke wie Secco oder Wein nicht mehr kaufen und trinken. Wie seht ihr das eigentlich? Und was sind da eure Tipps und Empfehlungen? Ihr habt ja den richtigen Weg gewählt, denn ihr seid schon lange trocken. Ich möchte das gerne so machen wir ihr und euch als Vorbilder nehmen. Ich persönlich kenne einen trockenen Alkoholiker, der schon jahrelang sober ist, aber alkoholfreies Bier ab und zu trinkt. OK Bier schmeckt mir nicht, Wein oder Sekt waren meine Getränke. Schnäpse eher selten.

    Freut mich sehr. Ach übrigens. Ich meditiere auch jeden Tag. ;)

    Das finde ich super. Ich kann autogenes Training, meditieren übe ich noch. Fange mit autogenem Training an, dann Atmen und positive Affirmationen. Das habe ich mir einfach so ausgedacht und mache das mal so. Ich weiß nicht wie man richtig meditiert. Das zu lernen ist einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr. Kannst du mir bitte Tipps geben, was du einer Anfängerin empfehlen kannst wie ich am Besten vorgehe? Daaannkkkeeee :)

    Das dachte ich, den Fehler nicht nochmal zu machen. Im Groben weiß ich inzwischen was die Ursache war.

    Aber daran ist nichts mehr zu ändern, nur in der Gegenwart gilt es das Richtige zu tun. Jetzt tue ich das Richtige, stärke meine Abstinenz und kümmere mich um meinen Körper und meine Psyche so gut wie möglich. wIe geht es weiter? Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Alex ich lächele gerade und fühle mich motiviert und guter Dinge. Irgendwie kommt das von innen heraus, innere Ruhe breitet sich aus und Zuversicht. Ich nehme mir Zeit für den Heilungsprozess und die Grundbausteine.

    Nayouk24 danke dir für die Inspiration. Über die biochemischen Prozesse im Körper und der Psyche die Alkohol verursacht, müsste ich mich erst belesen. Mein Körper hat gelitten, da tue ich schon viel um meinen Körper zu unterstützen. Was nun die Psyche betrifft, habe ich keine Ahnung. Weiß auch nicht wo ich mich darüber gut informieren kann. Habe keinen Plan wie ich meine Psyche unterstützen und mir da Gutes tun kann. Habe ja heute angefangen mehr Ruhe und Zeit in mein Leben zu bringen, Atemübungen und habe begonnen meditieren zu üben. Vielleicht ist Schreiben eine Option. Eine Art Tagebuch zu schreiben könnte befreiend wirken. So könnte ich auch meine Gedanken sortieren. Werde ich mir überlegen ob ich das mache. Werde auf jeden Fall mal im Internet bisschen stöbern um über die biochemischen Prozesse mehr zu erfahren und wie ich meine Psyche unterstützen kann. Etwas Selbstfürsorge tut ganz bestimmt gut.

    Ich habe nun nochmal die Grundbausteine durchgelesen und auch den Notfallkoffer. Das sind alles Themen die mir wichtig sind. Ich habe das große Glück, dass in meinem Umfeld kaum Alkohol getrunken wird. Ich bin auch in keinen Gruppen, Stammtisch oder dergleichen wo viel getrunken wird. Da habe ich schon mal gute Voraussetzungen. Auch gehe ich abends nicht groß aus. An Wochenenden mal in die Stadt oder in ein Restaurant. Feierlichkeiten sind nur im Familienkreis, da wird generell wenig Alkohol getrunken.

    Auch im Job passt es gut. Da gibt’s keine großen Feiern und dauern auch nicht lange. Die meisten müssen dann ja Auto fahren, von daher wird da kaum was getrunken.

    Ich bin die, die getrunken hat. Abends vorm TV mal 1 Glas oder zum Essen. Ich habe meinen richtigen Konsum immer heimlich und alleine getrunken. Das schlimme war die Fahne zu vertuschen. Nun gut das ist Vergangenheit und ich hab’s geschafft den Alkohol aus meinem Leben zu bekommen.

    Nun ergründe ich, wie es dazu gekommen ist und warum. Ich wurde von niemandem angestiftet, im Gegenteil. Irgendwie bin ich in den Konsum reingeschlittert und nicht mehr rausgekommen. Es wurde mehr und mehr und das über Jahre hinweg. Nun ist das Aufarbeiten dran. Freue mich darauf.

    Das hört sich für mich noch zu sehr nach „Kampf“ an. Den wirst du aber nicht durchhalten, jedenfalls nicht auf Dauer. Die Sucht ist definitiv stärker - du wirst dich damit aufreiben.

    Es ist nicht direkt ein Kampf, auch reibe ich mich nicht auf. Bin ja schon mehrere Monate trocken und habe das ohne Hilfe von außen geschafft. Die neu gewonnene Freiheit liebe ich und meine Gesundheit verbessert sich auch. Ich bin sehr glücklich, dass ich nicht mehr trinke. Bis jetzt habe ich ja noch nicht begonnen mich innerlich zu festigen. Der körperliche Entzug ist geschafft und mehrere Monate an Zeit ist inzwischen auch vergangen. Nun ist es eben an der Zeit auch Verhaltensweisen zu verändern und mich mental zu festigen. Dann wird nach und nach sicher meine Abstinenz stabil werden und sich immer mehr festigen. Ich stehe voll und ganz hinter meiner Abstinenz und riskiere nichts. Habe das ja schon 7 Monate gut hinbekommen. Aber jetzt geht’s in die nächste Runde. Habe mir dieses Forum, Selbsthilfegruppe gesucht, und Veränderungen stehen an. Ich schaue da sehr optimistisch und positiv in die Zukunft.

    Aber nun speziell zu Dir. Ich lese aus Deinem Wunsch folgendes heraus. Du möchtest derzeit noch gerne in einer Gruppe von trinkenden Leuten sitzen, ohne dass es Dich stört. Dich in nassem Umfeld aufhalten können und "dazugehören".

    Ums „dazugehören“ gehts überhaupt nicht, aus dem Alter bin ich raus. Ich gehöre im Familien-, Freundes- und Kollegenkreis ja sowieso dazu. Ich habe zuhause allein für mich heimlich getrunken. Ich vermute im Nachhinein, dass es für mich ne Pause war um abzuschalten. Ich war nicht in Kneipen oder Bars unterwegs.

    Nein mir geht’s darum wenn ich z.B. in einer Pizzeria sitze und andere Gäste ein schönes Glas Rotwein vor sich stehen haben und ich habe ne Cola oder Wasser. Oder im Sommer man sitzt draußen und die Leute trinken ein Glas Weißwein oder Aperol und ich sitze mit Wasser da. Das sind fremde Menschen, da muss ich ja nicht dazugehören. Mich triggert es eher ein bisschen die Gläser von den Leuten zu sehen. So hatte ich früher auch in der Pizzeria gesessen mit Rotwein. Ich schaue dann bewusst nicht hin und freue mich auf mein Essen. Da versuche ich seit ich abstinent bin eben den Fokus auf das leckere Essen zu legen, statt auf Getränke. Ansonsten gehe ich ja wenig aus. Weder Clubs oder Bars usw. Bei uns gibt’s überall Gutsschänken wo man isst und trinkt. Sowas meide ich jedoch, weil da fast jeder Wein vor sich stehen hat. Aber in ein normales Restaurant, Pizzeria oder Café möchte ich gerne ab und zu gehen.

    Trockenarbeit habe ich heute angefangen. Bin früher aufgestanden und habe in meine Morgenroutine einen bewussten Blick aus dem Fenster, eine kleine Atemübung mit erstem Üben von Meditation und etwas Gymnastik eingebaut, bevor ich zum Job gefahren bin.

    Ich achte auf Achtsamkeit und kleine Pausen. Und ich arbeite mit positiven Affirmationen. Das ist mal der Anfang. Werde hier verstärkt reinlesen und schöne Tipps auch umsetzen.

    Ok ich verstehe was du meinst. Womöglich liegt es daran, dass ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich stabil fühle. Nicht mehr trinken dürfen und nicht mehr trinken müssen ist der gravierende Unterschied. Deshalb steht für mich diese Trockenarbeit an. Das habe ich noch nicht gemacht. War hauptsächlich damit beschäftigt trocken zu bleiben. Ich weiß nicht mal wie man diese Trockenarbeit am besten und effektivsten angeht. Ich habe ja geschrieben das ich im neuen Jahr einiges verändern möchte, das betrifft Verhaltensweisen und Gedankengänge aber auch Abläufe im Alltag. Mehr Pausen einzulegen ebenso. Ich weiß, dass es nicht genügt einfach keinen Alkohol zu trinken. Den körperlichen Entzug habe ich ja gemeistert. Nun geht’s um den inneren Entzug. Dazu sind Veränderungen notwendig. Aber wie ich das am Besten anstelle weiß ich ehrlich gesagt nicht. Da erhoffe ich mir hier im Forum Hilfe. Das ich von den vielen Erfahrungen das für mich passende finde. Ich finde, das können nur Menschen, die selbst getrunken haben und alles selbst erlebt haben.

    Es kann gut sein, dass ich andere Interessen entwickele. Unternehmungen, die ich früher gerne gemacht habe und dabei auch getrunken habe, nicht mehr mag, eben weil trinken nicht mehr bei mir im Vordergrund steht.

    Ich erhoffe mir, dass ich Nüchtern zu sein nicht als Verzicht sehe, sondern als Bereicherung. Das es mir egal sein wird, wenn andere Leute ein Glas Wein vor sich auf dem Tisch stehen haben und ich ein Glas Wasser.

    Kurswechsel, das hört sich sehr gut an. Das sind solche Dinge, die ich auch anstrebe. Dazu Gelassenheit, Dankbarkeit und Demut. Mich haben die vielen Jahre mit Alkohol irgendwie verändert, ich habe mich verloren, nun möchte ich meine wirkliche Persönlichkeit wieder hervorbringen. Dieses durchs Leben hetzen und mich selbst zu vergessen sind Punkte, die ich so nicht mehr möchte. Das Trinken war so ne Art Pause machen vom Alltag. Unzufriedenheit möchte ich in Zufriedenheit umwandeln. Hektik soll zur Ruhe werden, und Zeit für mich nehmen soll den Wein ersetzen.

    Am wichtigsten ist jedoch in allen Situationen sober zu bleiben, Verlockungen wieder einen Schluck oder Glas zu trinken im Keim zu ersticken und unbedingt zu widerstehen. Meine Abstinenz sehe ich als etwas Kostbares. Die ersten Tage ohne Alk waren alles andere als einfach. Möchte ich keinesfalls nochmals wiederholen müssen, deshalb ist ein Rückfall keine Option für mich. Es tut mir gut das hier so nieder zu schreiben. So werden meine Gedanken sortiert, sind schwarz auf weiß formuliert.

    Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich noch nie eine Therapie gemacht habe, hier habe ich schon gelesen, dass nach dem Entzug eine Therapie zur Aufarbeitung empfohlen wird. Diese Aufarbeitung möchte ich auch ohne Therapie machen. Vermutlich werde ich hier auch einige Inspirationen diesbezüglich finden.

    Frohes neues Jahr euch allen. Vor allem Gesundheit und Nüchternheit.

    Ich bin gut und sober ins neue Jahr gerutscht und fühle mich heute munter und fit. Bin auch vom Kurzurlaub wieder daheim und morgen beginnt der Alltag wieder.

    Ich werde zusehen, nicht direkt in alte Muster zurückzukehren. Irgendwie möchte ich mein Leben etwas umgestalten und sozusagen aufräumen. Betrifft alle möglichen Bereiche und Themen. Andere Routinen und Abläufe einbringen. Natürlich auch Änderungen an den Situationen wo ich früher getrunken habe. Zuhause ausmisten und gleichzeitig eine Innenreinigung bei mir gehört ebenso dazu. Meine freie Zeit mit anderen Dingen füllen wie z.B. Meditation und Sport. Dafür im Gegenzug die Zeit am Handy und Pad reduzieren. Das sind erstmal so meine Vorhaben für die nächsten Wochen. Hier diese Selbsthilfegruppe wird eine größere Rolle für mich spielen und Bedeutung bekommen, um diese Heimlichtuerei während der ganzen nassen Jahre abzulegen und mit mir selbst wieder ins Reine zu kommen. Ich möchte in den Spiegel schauen und ehrlich mit mir sein. Alte Muster haben einen unschönen Beigeschmack hinterlassen. Meine Gesundheit hat ziemlich unter dem Alkohol gelitten, da möchte ich mir Gutes tun und Verbesserungen erzielen. Also ich habe einiges vor. Werde mir am Besten meine Ideen schriftlich fixieren und einen Plan erstellen wie ich alles am Sinnvollsten umsetzen kann. Ich komme mit einer strukturierten Herangehensweise besser zurecht meine Ziele zu verfolgen und zu erreichen, als mit planloser Aktivität.

    Nun möchte ich mich bei euch für die nette Aufnahme und Begrüßung hier im Forum bedanken. Ich habe hier ein richtig gutes und positives Bauchgefühl. Das war ein wichtiger Schritt zum dauerhaften FÜR IMMER. :)

    Das kann stimmen, denn ich merke jetzt schon, dass ich manche Sachen gar nicht mehr machen will. z.B. wenn es heißt: was trinken gehen, da fängst schon an, denn da habe ich früher Wein getrunken. Wenn ich dann mit nem Spezi da sitze und sehe wie Leute ein Glas Wein trinken, das kann ich mir noch nicht antun. zuviel Suchtdruck und macht Verzichtsgedanken.

    In einem Restaurant ist das schon einfacher, da esse ich was leckeres, das ist dann das Ding. Da sind Getränke Nebensache.

    Ach, da ist mir gerade noch was eingefallen. Ich schaue immer in die "Ungelesenen" Diese Seite bekommst Du zur Auswahl, wenn Du oben auf "Forum" klickst.

    Ich weiß nicht mehr, wie das jetzt ganz am Anfang war. Ggfs. gibt es auch einen Button dort, um erstmal alle alten zu löschen. Falls Dir da ein paar hundert angezeigt werden.

    Vielen Dank, hier fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Glaube, dass ich zum Jahreswechsel hier mit euch einen tollen Weg gefunden habe um schön stabil zu werden. Ihr wisst wovon ihr redet und ich kann viel aufnehmen von euren Erfahrungen und Tipps. Mir ist bewusst, dass ich noch am Anfang stehe und eine gewisse Vorsicht nicht schadet.

    Hallo KaDett, das ist auf alle Fälle die richtige Strategie, die fahre ich auch ziemlich konsequent seit zwei Monaten.

    Aber was meinst du mit „noch“? Willst du diese „gefährliche Situationen“ irgendwann wieder in dein Leben lassen?

    Tja klar möchte ich in Restaurants gehen, oder auf eine Feier eingeladen werden. Auch im Sommer draußen in Café s sitzen usw. Ich möchte auch wieder auf Weihnachtsmärkte gehen können oder auf ein Grillfest. Alles wo ich früher Wein oder Sekt getrunken habe, möchte ich wieder machen, werde dann eben aber Wasser oder etwas alkoholfreies trinken. Wenn ich stabil genug bin. Deshalb NOCH meide ich manches, aber ich möchte mich ja nicht verkriechen, sondern einfach ein nüchternes Leben führen. Verstehst du?

    Dieses Jahr also vor wenigen Tagen hat mich der ganze Alk auf Weihnachtsmärkten getriggert. Bin deshalb wieder weg. Aber ich hoffe, dass mich nächstes Jahr Glühwein einfach kalt lässt und ich stattdessen einfach Tee trinke oder so.