Beiträge von Robyn

    Mein Respekt vor dir hat sich gerade in Luft aufgelöst, aber nur weiter so wenn es dir gut tut.

    Alles gut. Ich bin darauf nicht angewiesen. Meine Antwort war eine Reaktion auf deinen Text und natürlich war mir bewusst, dass du wahrscheinlich so reagierst. Das ändert aber nichts an meine Meinung, bzw. meinen Eindruck. Der natürlich falsch sein kann. Deswegen mein Eindruck.

    Übrigens finde ich, dass du sehr gut schreibst und dich ausdrücken kannst. Und ich denke, dass das was du schreibst auch so gemeint ist. Natürlich aus einer Emotion heraus geschrieben und dann nachher nicht mehr so sinnvoll, es genau so gemeint zu haben.

    Übrigens kannst du nur Überholen, wenn der andere einen Rückfall hat oder das Alter eine Rolle spielt oder anderes Negatives. Den Satz finde ich ziemlich daneben.

    Ich denke Respekt hast du, wenn du wütend bist, grundsätzlich nicht.

    Keine Sorge, das war mein letztes Geschreibe hier in deinem Thread.

    Hallo Robyn,

    Lehrling großes Wort? Ehrlich gesagt schwimmst du gerade herum oder es in andere Worte zu fassen es ist schwammig. Was genau meinst du mit usw.? Bei solchen deinerseits großen Worten solltest du es konkretisieren. Sag doch einfach das du denkst ich wäre ein Großmaul oder ein Schauspieler, oder stört dich das ein Neuling meinen Faden gemocht hat und wir uns gut verstehen denn genau das trifft doch des Pudels Kern, oder nicht?

    Habe extra geschrieben, dass das mein Eindruck ist. Ich gehe deinen Faden jetzt nicht durch, um Beispiele raus zu suchen.

    Welcher Neuling? Das verstehe ich gar nicht 🥲

    Finde Schauspieler und Großmaul trifft es nicht so richtig. Für einen Schauspieler halte ich dich gar nicht. Finde meine Beschreibung passt schon ganz gut.

    "Klatschhasen und Fahnenjunker" was bedeuten diese Wörter. Kenne ich nicht. Sind Klatschhasen sowas wie Klatschtanten?

    Ich bin zuhause nicht ständig mit Alkohol konfrontiert, meine Frau stolziert auch nicht ständig mit Alkohol vor meiner Nase rum. Niemals werde ich von meiner Frau und anderen hysterische Forderungen stellen. Das ist nicht mein Modell von der glücklichen Abstinenz und welches das richtige ist wird sich zeigen. Ich versuche auch nicht mich herauszuwinden, da kann ich dir gerade nicht folgen.

    Ich verstehe die Situation nicht so richtig. Irgendwie war es heftig und ne Lehre, aber "hysterisch" möchtest du auch nicht sein. Dann hast du eine Entschuldigung für deine Frau parat und wirst mal mit ihr reden.

    Das eigene Zuhause als Alkoholfreie Zone zu haben ist nicht hysterisch.

    Ich persönlich finde du hast oft sehr große Worte hier, von wegen Lehrling usw. aber dann auch diesen Trotz und das immer im Wechsel. Im Prinzip schwimmst du gegen den selben Stein, immer wieder und es geht fast schief, aber dann hast du irgendwie eine "Es geht nicht anders" Ausrede parat.

    Das ist einfach mein Eindruck von dir.

    Ich hatte Angst plötzlich zu "vergessen" warum ich nicht mehr trinken will. Deswegen hatte ich auch eine Liste mit positiven und negativen Dingen und habe jeden Tag hier im Forum gelesen und mich konditioniert bis der Gedanke an Alkohol praktisch damit verbundenen war. Das negative Stand da bei mir im Vordergrund. Das Positive wäre, hoffentlich, ein Nebeneffekt.

    Mir hat es geholfen. Mittlerweile brauche ich das nicht mehr. Der Gedanke an Alkohol ist so nicht mehr da und somit auch nicht mehr die Gründe. Gedanklich. Bewusst ist es mir natürlich noch. Aber dieses ständige damit auseinandersetzen ist nicht mehr da.

    Natürlich ist das nicht das einzige. Aber es war ein Rad in meinem System.

    Genau so! 100%. Im übrigen habe ich nicht nur auf das Zocken verzichtet, sondern auch auf viele viele weitere Hobbys.

    LG

    Der Alkohol hat bei mir auch alles ersetzt.

    Beim Zocken habe ich nie getrunken, weil die Spiele Konzentration erfordern. Mit Alkohol würde ich ständig verlieren. Bei der Arbeit genauso. Ich arbeite mit dem Kopf. Mit Alkohol wäre das unmöglich.

    Ich auch nicht. Ich habe wegen dem Alkohol aufgehört mit dem Zocken und jetzt in der Abstinenz wieder angefangen damit. Es ist schön gelegentlich abends mal wieder für ein paar Stunden zu zocken. Ich habe es vermisst, aber war ständig mit Saufen beschäftigt und dadurch ging es dann verloren.

    Hallo Uhart,

    cool schon 8 Tage. Aber nicht cool, das ein kalter Entzug gemacht wurde. Aber dazu wurde ja schon was geschrieben.

    Die körperliche Abhängigkeit ist ja nach kurzer Zeit überwunden. Wenn die ärztlich Begleitet wird ist die Abhängigkeit die kleinste Hürde. Die psychische Abhängigkeit braucht viel Arbeit. Sucht bleibt leider für immer ein Teil vom Leben. Aber es lohnt sich jeden Tag daran zu arbeiten.

    Dem Alkohol fern bleiben ist auf jeden Fall schon mal richtig.

    Am besten hälst du dich an die Langzeitabstinenzler. Die machen was richtig.

    Vielleicht schreibe ich einen Teil zu meiner Abstinenz nochmal hier im öffentlichen Bereich.

    Bald sind es 11 Monate.

    Ich habe vor ein paar Wochen nochmal einen richtig positiven Körperlichen Effekt bekommen. Der mir sehr gut tut. Mein Puls hat sich nochmal um mindestens 10 Schläge nach unten verbessert. Ich habe mittlerweile wieder einen schönen Ruhepuls. Der war im Sitzen teilweise über 100 und im liegen immer um die 80. Um über 100 zu kommen muss ich mich jetzt bewegen. Meine Leberwerte sind richtig gut. Blut abnehmen klappt wieder. Blutdruck wieder normal, Haut viel besser und mein Gesicht sieht gesünder aus. Ich werde fitter.

    Ich freue mich darüber sehr, die Gesundheit war ein ausschlaggebender Punkt und zu erst war ich etwas enttäuschend über den geringen Fortschritt nach 6 Monaten und habe nicht plötzlich mit diesem Schub gerechnet.

    Ich war eine Zeitlang traurig darüber mich mit Alkohol nicht mehr abschießen zu können. Obwohl es mir ja gar nicht mehr gut ging mit dem betrunken sein. Aber es fühlte sich so an, als hätte ich etwas verloren oder müsste etwas aufgeben, um Leben zu können. Das fühle ich mittlerweile gar nicht mehr so. Es so schön nicht zu trinken. Ich habe so viel gewonnen und nichts verloren.

    Ach das funktioniert so nicht. Ich muss da nochmal in mich gehen und nachdenken über diese Gruppe hier. Ich kann auch nichts halbes daraus machen und herumtänzeln. Das Erzähle ich und das nicht und das nur halb und das vielleicht ganz. Ich bin schon ganz durcheinander.

    Ignoriert meinen Konflikt einfach. Das wollte und hätte ich hier gar nicht so öffentlich austragen sollen.

    Auf jeden Fall wäre ich ohne dieses Forum hier nicht so weit gekommen.

    Immer wenn du in Situationen kommst, in denen Alkohol angeboten wird – ob beim Essen in der Gaststätte, auf Feiern, Veranstaltungen, bei Freunden, Geburtstagen oder sogar beim Arzt – spürst du einen inneren Druck, erklären zu müssen, warum du nichts trinkst.

    Sei es Alkohol im Essen oder bei medizinischen Eingriffen wie einer Narkose , ständig fühlst du dich gezwungen, dich zu rechtfertigen.

    Dabei wäre die einfache Antwort: „Ich bin trockener Alkoholiker.“

    Diese Aussage ist Erklärung genug. Sie verdient Respekt ganz ohne Nachfragen oder Diskussionen.

    Verstehe ich. Danke für die Erklärung.

    Ich vermute, diese Stimme kommt aus Deiner anderen Welt? Auch hier ist es wichtig, das zu erkennen. Ich habe auch eine andere Welt. Ereignisse aus meiner Vergangenheit, eine schlimme Welt.


    Ja kommt sie. Ich muss da ziemlich aufpassen, dass nicht zu sehr zu vermischen und extrem ins negative zu rutschen.

    Ich hab mir schon gedacht und auch mal bei dir gelesen, dass du schlimme Dinge hinter dir hast. Man liest das aber auch raus.

    Aber ich habe schon lange gelernt, dass ich nicht mehr in dieser Welt bin. Und dass ich mich im Hier und Jetzt dagegen wehren kann, wenn irgendein Mensch versucht, das Gleiche zu tun wie in dieser schlimmen Welt. Und wenn ich mich nicht wehren könnte dann weiß ich wo ich Hilfe dabei bekomme. Ich bin schon ganz lange nicht mehr hilflos. Erwachsen.

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter im Umgang mit Deiner anderen Welt.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Danke für die Erinnerung. Tatsächlich habe ich in meinen EMDR Sitzungen ein paar Sätze in diese Richtung gefühlt und gedacht. Das ist bei mir aber noch nicht wirklich gefestigt. Ich hatte hauptsächlich erst an meine Abstinenz gearbeitet, ohne die geht gar nichts. Aber jetzt geht's in anderen Bereichen tiefer weiter.

    Ich glaube, ich hab mich schlecht ausgedrückt oder ich verstehe es gerade falsch. Ich habe keine Angst als Alkoholikerin enttarnt zu werden. Der Satz mit Erkennen war auf mich als Mensch bezogen, nicht die Sucht alleine.

    Tatsächlich gehe ich aber aus bestimmten Gründen offen mit meiner Alkoholabhängig um. Obwohl würde ich das auch, wenn ich jetzt einfach so Leute kennenlernen würde? Wahrscheinlich nicht. Ich lerne aber auch nicht einfach so irgendwelche Leute kennen. Da halte ich mich von fern. In einer Selbsthilfegruppe würde ich das sagen, weil ich ja deswegen da bin. Würde ich aber im RL in eine gehen? Auch nein. Ich würde mich wahrscheinlich nicht auf dem Weg machen, nur vornehmen. In meiner Familie gehe ich damit offen um und bei bestimmten Hilfsangeboten auch. Bei meiner Familie lerne ich das gerade erst mich mitzuteilen. Naja und für die anderen ist es ein Job, die kriegen dafür Geld. Obwohl natürlich gibt das auch keine 100% Sicherheit. Die hat man nie.

    Naja, also gehe ich doch nicht so offen damit um. Aber es liegt nicht daran, dass ich Alkoholiker bin, sondern dass ich grundsätzlich Menschen misstraue.

    Da habe ich ja jetzt was angefangen, wollte nicht so chaotisch sein.

    Aber wenn ich mich hinter meinem Alkoholismus verstecke, führt das irgendwann zu Problemen.

    Den Satz verstehe ich nicht richtig, also wie der gemeint ist. Vielleicht kannst du das weiter ausführen.

    Ich überlege mir übrigens nicht, das ich an einem rückfall nicht gleich sterben werde. Das würde mir aber so geschrieben, als ob es nur treffen verschieben oder sterben gäbe. Und das ist so nicht richtig.

    Ich habe mich da wahrscheinlich schlecht ausgedrückt. Ich meinte nicht jetzt sofort, aber es ist schon sehr wahrscheinlich das Alkohol unsere Lebenszeit verkürzt.

    Ich würde mich totsaufen.

    Hi Robyn,

    schön, wieder etwas von Dir zu lesen. Und noch schöner zu lesen, dass Du wieder aus Deiner anderen Welt aufgetaucht bist. Und am allerbesten ist, dass Du sie unterscheiden kannst und die Notwendigkeit nicht mehr zu trinken aus dieser Welt in die andere Welt mitgenommen hast. Ich würde sagen, das ist ein Riesenschritt.

    Danke für diese Beschreibung. Das trifft es sehr genau und es tut gut da verstanden zu werden.

    Ich würde es nicht als bescheuert bezeichnen. Wichtig ist nur das Du erkennst das Du mit dieser Gedankenkette diese SHG nicht so für Dich nutzen kannst wie es eigentlich möglich wäre. Und sich mitzuteilen ist nun mal der erste und wichtigste Schritt.

    Ein letzter Gedanke. Ich selbst halte es ebenso wie Elly für äußerst unwahrscheinlich, dass mich hier irgendwer erkennt. Wir hier sind nicht der Nabel der Welt und vermutlich ist hier kaum eine Person von öffentlichem Interesse. Und die Vorstellung ist schon etwas abseitig, dass es Menschen gibt, die ein solches Forum durchstöbern, um andere Menschen als Alkoholiker zu entlarven. Und selbst wenn.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Ja das stimmt, ich stehe mir da selbst im Weg.

    Ich glaube aber jetzt nicht daran, dass man mich als Alkoholiker entlarven möchte. Eher an ein zufälliges Erkennen. Ich habe einfach Angst im RL auf jemanden zu treffen, der so viel über mich weiß. Aber vom Kopf her weiß ich auch, dass die Wahrscheinlichkeit eher gering ist. Eine Selbsthilfegruppe im RL ist eigentlich auch absolut utopisch gedacht, weil ich da erst rechts nichts erzählen würde und fremde Menschen eher meide.

    Aber ich arbeite ja gerade an mir und mal schauen, wie ich mich so entwickeln werde. Zumindest ist die Hoffnung bei mir sehr groß, dass vieles geheilt wird und ich irgendwann ganz "normal" agieren kann.

    Aber ich war ja heute sehr offen und in meinem Kopf schreit im Moment keine Stimme, dass ich meinen Thread löschen lassen soll 😅

    Ich habe aber auch viel zu große Angst mich für den geschlossenen Bereich zu bewerben. Ich hatte deswegen auch zeitweise überlegt im Reallife ne Selbsthilfegruppe zu besuchen. Aber da wird's noch schwerer offen zu reden und was ist wenn ich da von etwas erzähle was ich hier geschrieben habe und dann ist da jemand aus dem Forum oder der hier mitliest.

    Haha, so gut das ich in Therapie bin 🥲 das klingt sogar für mich, wenn ich es so niederschreibe, etwas bescheuert.

    Du bist jetzt ca. 7 Monate abstinent, wenn ich richtig gerechnet habe. Das ist eine ordentliche Zeit, aber es ist auch die Zeit, in der die Häufigkeit der Erfolge und guten Gefühle abnehmen.
    Das „normale“ Leben kehrt mehr und mehr zurück und meine Wolke 7 wird immer kleiner. Das ist die Zeit in der ich meinen Weg gesucht habe, der mich an meinen Platz im Leben führt, an meinen Platz als trockener Alkoholiker, mit allem was dazu gehört.
    Und sei gewiss, diesen Platz gibt es auch für dich, dass Blöde ist nur, er fährt nicht einfach so an mir vorbei😉

    Ja fast. Noch ein paar Tage, dann sind es sieben Monate.

    Es stimmt, die Euphorie lässt definitiv nach.

    Ich bin für meinen Platz gerade hart am kämpfen und arbeiten. Muss viel aus meiner Komfortzone. Ich kann da jetzt nicht genau beschreiben wie und was ich alles tue, möchte nicht erkannt werden und das kann ja wirklich jeder lesen.

    Ich stimme dir aber absolut zu.

    Wieso? Kennst du den Spruch,

    “Geht es dir gut, geh in deine SHG. Geht es dir schlecht, renn in die SHG.“

    Hier ist deine Selbsthilfegruppe! Unterstützung kann es geben, wenn du sie abrufst, durch schreiben, durch dich mitteilen und dann kannst du aus der Hilfe deine Selbsthilfe machen.

    Ja den Spruch kenne ich :). Würde auch sagen, dass man den unbedingt befolgen sollte. Aber ich möchte hier nicht alles öffentlich schreiben. Bin für meine Verhältnisse schon sehr offen, aber ich möchte auch nicht erkannt werden, deshalb lasse ich auch einiges weg.

    Außerdem kann mich hier auch keiner unterstützen,wenn ich Flashbacks usw. habe. Da muss ich selbst schauen, mit Dingen, die ich in der Therapie lerne.

    Ich habe mir hier aber viel für mein Mindset mitgenommen, dass mir hilft, nicht in schlimmen Momenten zu saufen. Ich habe mich jeden Tag damit beschäftigt, so das es präsent bleibt, wenn meine andere Erkrankung das Steuer übernehmen und der liebste und jahrelang erlernte Ausweg Alkohol sich durchsetzen möchte.

    Also ich lerne hier in guten Zeiten, um bestimmte schlechte Zeiten zu überstehen.

    In schlechten Momenten, in denen es nur um Alk geht, würde ich definitiv nach hier kommen.

    Hallo Schnuppihase (süßer Nick, aber ich habe gerade das Gefühl, als würde ich dich mit einem Kosenamen ansprechen :'D)

    Als ich gerade deinen Thread durchgelesen habe, musste ich daran denken, ob betreutes Wohnen nicht etwas für dich wäre. Das klingt erstmal blöd, so als wäre man nicht fähig alleine klar zu kommen oder so. Aber so ist das nicht gemeint. Du hättest jemanden (außer den Selbsthilfegruppen) zum Reden. Die sind auch dafür da, um spazieren zu gehen, etwas zu unternehmen. Eine Hilfe gegen Einsamkeit. Es muss nicht immer dieses klassische Einkaufen, Arztbesuche sein (kann aber). Manche bieten auch gemeinsame Gruppenausflüge mit anderen Klienten an.

    Vielleicht wäre diese Form der Unterstützung etwas für dich. Jemand der dann für eine paar Stunden die Woche für dich da ist.

    Hallo Aurora ,

    danke für deine so offene Antwort. Ich weiß nicht mehr warum ich das geschrieben habe. Ich befand mich da schon auf den Weg zum Gefühlsflashback und dissoziieren. Jetzt werde ich langsam wieder normal aber wenn ich zurückblicke ist da ne Mauer, wo ich zwar rüber blicken kann, ich sehe (verstehe) nicht mehr alles.

    Ja, also mir ging es nicht so gut, aber ich bin weiterhin abstinent. In solchen Zeiten fällt mir die Abstinenz am schwersten. Ich habe mir aber die letzten Monate ein starkes Mindset aufgebaut, das rettet mich dann. Gewisse Situation übernehmen nicht mehr die völlige Kontrolle, ich habe jetzt das Steuer in der Hand (teilweise).

    Ich bin noch etwas leer und gefühllos. Halte mich deswegen vielleicht besser zurück mit schreiben.