Beiträge von Robyn

    Vielleicht schreibe ich einen Teil zu meiner Abstinenz nochmal hier im öffentlichen Bereich.

    Bald sind es 11 Monate.

    Ich habe vor ein paar Wochen nochmal einen richtig positiven Körperlichen Effekt bekommen. Der mir sehr gut tut. Mein Puls hat sich nochmal um mindestens 10 Schläge nach unten verbessert. Ich habe mittlerweile wieder einen schönen Ruhepuls. Der war im Sitzen teilweise über 100 und im liegen immer um die 80. Um über 100 zu kommen muss ich mich jetzt bewegen. Meine Leberwerte sind richtig gut. Blut abnehmen klappt wieder. Blutdruck wieder normal, Haut viel besser und mein Gesicht sieht gesünder aus. Ich werde fitter.

    Ich freue mich darüber sehr, die Gesundheit war ein ausschlaggebender Punkt und zu erst war ich etwas enttäuschend über den geringen Fortschritt nach 6 Monaten und habe nicht plötzlich mit diesem Schub gerechnet.

    Ich war eine Zeitlang traurig darüber mich mit Alkohol nicht mehr abschießen zu können. Obwohl es mir ja gar nicht mehr gut ging mit dem betrunken sein. Aber es fühlte sich so an, als hätte ich etwas verloren oder müsste etwas aufgeben, um Leben zu können. Das fühle ich mittlerweile gar nicht mehr so. Es so schön nicht zu trinken. Ich habe so viel gewonnen und nichts verloren.

    Ach das funktioniert so nicht. Ich muss da nochmal in mich gehen und nachdenken über diese Gruppe hier. Ich kann auch nichts halbes daraus machen und herumtänzeln. Das Erzähle ich und das nicht und das nur halb und das vielleicht ganz. Ich bin schon ganz durcheinander.

    Ignoriert meinen Konflikt einfach. Das wollte und hätte ich hier gar nicht so öffentlich austragen sollen.

    Auf jeden Fall wäre ich ohne dieses Forum hier nicht so weit gekommen.

    Immer wenn du in Situationen kommst, in denen Alkohol angeboten wird – ob beim Essen in der Gaststätte, auf Feiern, Veranstaltungen, bei Freunden, Geburtstagen oder sogar beim Arzt – spürst du einen inneren Druck, erklären zu müssen, warum du nichts trinkst.

    Sei es Alkohol im Essen oder bei medizinischen Eingriffen wie einer Narkose , ständig fühlst du dich gezwungen, dich zu rechtfertigen.

    Dabei wäre die einfache Antwort: „Ich bin trockener Alkoholiker.“

    Diese Aussage ist Erklärung genug. Sie verdient Respekt ganz ohne Nachfragen oder Diskussionen.

    Verstehe ich. Danke für die Erklärung.

    Ich vermute, diese Stimme kommt aus Deiner anderen Welt? Auch hier ist es wichtig, das zu erkennen. Ich habe auch eine andere Welt. Ereignisse aus meiner Vergangenheit, eine schlimme Welt.


    Ja kommt sie. Ich muss da ziemlich aufpassen, dass nicht zu sehr zu vermischen und extrem ins negative zu rutschen.

    Ich hab mir schon gedacht und auch mal bei dir gelesen, dass du schlimme Dinge hinter dir hast. Man liest das aber auch raus.

    Aber ich habe schon lange gelernt, dass ich nicht mehr in dieser Welt bin. Und dass ich mich im Hier und Jetzt dagegen wehren kann, wenn irgendein Mensch versucht, das Gleiche zu tun wie in dieser schlimmen Welt. Und wenn ich mich nicht wehren könnte dann weiß ich wo ich Hilfe dabei bekomme. Ich bin schon ganz lange nicht mehr hilflos. Erwachsen.

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter im Umgang mit Deiner anderen Welt.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Danke für die Erinnerung. Tatsächlich habe ich in meinen EMDR Sitzungen ein paar Sätze in diese Richtung gefühlt und gedacht. Das ist bei mir aber noch nicht wirklich gefestigt. Ich hatte hauptsächlich erst an meine Abstinenz gearbeitet, ohne die geht gar nichts. Aber jetzt geht's in anderen Bereichen tiefer weiter.

    Ich glaube, ich hab mich schlecht ausgedrückt oder ich verstehe es gerade falsch. Ich habe keine Angst als Alkoholikerin enttarnt zu werden. Der Satz mit Erkennen war auf mich als Mensch bezogen, nicht die Sucht alleine.

    Tatsächlich gehe ich aber aus bestimmten Gründen offen mit meiner Alkoholabhängig um. Obwohl würde ich das auch, wenn ich jetzt einfach so Leute kennenlernen würde? Wahrscheinlich nicht. Ich lerne aber auch nicht einfach so irgendwelche Leute kennen. Da halte ich mich von fern. In einer Selbsthilfegruppe würde ich das sagen, weil ich ja deswegen da bin. Würde ich aber im RL in eine gehen? Auch nein. Ich würde mich wahrscheinlich nicht auf dem Weg machen, nur vornehmen. In meiner Familie gehe ich damit offen um und bei bestimmten Hilfsangeboten auch. Bei meiner Familie lerne ich das gerade erst mich mitzuteilen. Naja und für die anderen ist es ein Job, die kriegen dafür Geld. Obwohl natürlich gibt das auch keine 100% Sicherheit. Die hat man nie.

    Naja, also gehe ich doch nicht so offen damit um. Aber es liegt nicht daran, dass ich Alkoholiker bin, sondern dass ich grundsätzlich Menschen misstraue.

    Da habe ich ja jetzt was angefangen, wollte nicht so chaotisch sein.

    Aber wenn ich mich hinter meinem Alkoholismus verstecke, führt das irgendwann zu Problemen.

    Den Satz verstehe ich nicht richtig, also wie der gemeint ist. Vielleicht kannst du das weiter ausführen.

    Ich überlege mir übrigens nicht, das ich an einem rückfall nicht gleich sterben werde. Das würde mir aber so geschrieben, als ob es nur treffen verschieben oder sterben gäbe. Und das ist so nicht richtig.

    Ich habe mich da wahrscheinlich schlecht ausgedrückt. Ich meinte nicht jetzt sofort, aber es ist schon sehr wahrscheinlich das Alkohol unsere Lebenszeit verkürzt.

    Ich würde mich totsaufen.

    Hi Robyn,

    schön, wieder etwas von Dir zu lesen. Und noch schöner zu lesen, dass Du wieder aus Deiner anderen Welt aufgetaucht bist. Und am allerbesten ist, dass Du sie unterscheiden kannst und die Notwendigkeit nicht mehr zu trinken aus dieser Welt in die andere Welt mitgenommen hast. Ich würde sagen, das ist ein Riesenschritt.

    Danke für diese Beschreibung. Das trifft es sehr genau und es tut gut da verstanden zu werden.

    Ich würde es nicht als bescheuert bezeichnen. Wichtig ist nur das Du erkennst das Du mit dieser Gedankenkette diese SHG nicht so für Dich nutzen kannst wie es eigentlich möglich wäre. Und sich mitzuteilen ist nun mal der erste und wichtigste Schritt.

    Ein letzter Gedanke. Ich selbst halte es ebenso wie Elly für äußerst unwahrscheinlich, dass mich hier irgendwer erkennt. Wir hier sind nicht der Nabel der Welt und vermutlich ist hier kaum eine Person von öffentlichem Interesse. Und die Vorstellung ist schon etwas abseitig, dass es Menschen gibt, die ein solches Forum durchstöbern, um andere Menschen als Alkoholiker zu entlarven. Und selbst wenn.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Ja das stimmt, ich stehe mir da selbst im Weg.

    Ich glaube aber jetzt nicht daran, dass man mich als Alkoholiker entlarven möchte. Eher an ein zufälliges Erkennen. Ich habe einfach Angst im RL auf jemanden zu treffen, der so viel über mich weiß. Aber vom Kopf her weiß ich auch, dass die Wahrscheinlichkeit eher gering ist. Eine Selbsthilfegruppe im RL ist eigentlich auch absolut utopisch gedacht, weil ich da erst rechts nichts erzählen würde und fremde Menschen eher meide.

    Aber ich arbeite ja gerade an mir und mal schauen, wie ich mich so entwickeln werde. Zumindest ist die Hoffnung bei mir sehr groß, dass vieles geheilt wird und ich irgendwann ganz "normal" agieren kann.

    Aber ich war ja heute sehr offen und in meinem Kopf schreit im Moment keine Stimme, dass ich meinen Thread löschen lassen soll 😅

    Ich habe aber auch viel zu große Angst mich für den geschlossenen Bereich zu bewerben. Ich hatte deswegen auch zeitweise überlegt im Reallife ne Selbsthilfegruppe zu besuchen. Aber da wird's noch schwerer offen zu reden und was ist wenn ich da von etwas erzähle was ich hier geschrieben habe und dann ist da jemand aus dem Forum oder der hier mitliest.

    Haha, so gut das ich in Therapie bin 🥲 das klingt sogar für mich, wenn ich es so niederschreibe, etwas bescheuert.

    Du bist jetzt ca. 7 Monate abstinent, wenn ich richtig gerechnet habe. Das ist eine ordentliche Zeit, aber es ist auch die Zeit, in der die Häufigkeit der Erfolge und guten Gefühle abnehmen.
    Das „normale“ Leben kehrt mehr und mehr zurück und meine Wolke 7 wird immer kleiner. Das ist die Zeit in der ich meinen Weg gesucht habe, der mich an meinen Platz im Leben führt, an meinen Platz als trockener Alkoholiker, mit allem was dazu gehört.
    Und sei gewiss, diesen Platz gibt es auch für dich, dass Blöde ist nur, er fährt nicht einfach so an mir vorbei😉

    Ja fast. Noch ein paar Tage, dann sind es sieben Monate.

    Es stimmt, die Euphorie lässt definitiv nach.

    Ich bin für meinen Platz gerade hart am kämpfen und arbeiten. Muss viel aus meiner Komfortzone. Ich kann da jetzt nicht genau beschreiben wie und was ich alles tue, möchte nicht erkannt werden und das kann ja wirklich jeder lesen.

    Ich stimme dir aber absolut zu.

    Wieso? Kennst du den Spruch,

    “Geht es dir gut, geh in deine SHG. Geht es dir schlecht, renn in die SHG.“

    Hier ist deine Selbsthilfegruppe! Unterstützung kann es geben, wenn du sie abrufst, durch schreiben, durch dich mitteilen und dann kannst du aus der Hilfe deine Selbsthilfe machen.

    Ja den Spruch kenne ich :). Würde auch sagen, dass man den unbedingt befolgen sollte. Aber ich möchte hier nicht alles öffentlich schreiben. Bin für meine Verhältnisse schon sehr offen, aber ich möchte auch nicht erkannt werden, deshalb lasse ich auch einiges weg.

    Außerdem kann mich hier auch keiner unterstützen,wenn ich Flashbacks usw. habe. Da muss ich selbst schauen, mit Dingen, die ich in der Therapie lerne.

    Ich habe mir hier aber viel für mein Mindset mitgenommen, dass mir hilft, nicht in schlimmen Momenten zu saufen. Ich habe mich jeden Tag damit beschäftigt, so das es präsent bleibt, wenn meine andere Erkrankung das Steuer übernehmen und der liebste und jahrelang erlernte Ausweg Alkohol sich durchsetzen möchte.

    Also ich lerne hier in guten Zeiten, um bestimmte schlechte Zeiten zu überstehen.

    In schlechten Momenten, in denen es nur um Alk geht, würde ich definitiv nach hier kommen.

    Hallo Schnuppihase (süßer Nick, aber ich habe gerade das Gefühl, als würde ich dich mit einem Kosenamen ansprechen :'D)

    Als ich gerade deinen Thread durchgelesen habe, musste ich daran denken, ob betreutes Wohnen nicht etwas für dich wäre. Das klingt erstmal blöd, so als wäre man nicht fähig alleine klar zu kommen oder so. Aber so ist das nicht gemeint. Du hättest jemanden (außer den Selbsthilfegruppen) zum Reden. Die sind auch dafür da, um spazieren zu gehen, etwas zu unternehmen. Eine Hilfe gegen Einsamkeit. Es muss nicht immer dieses klassische Einkaufen, Arztbesuche sein (kann aber). Manche bieten auch gemeinsame Gruppenausflüge mit anderen Klienten an.

    Vielleicht wäre diese Form der Unterstützung etwas für dich. Jemand der dann für eine paar Stunden die Woche für dich da ist.

    Hallo Aurora ,

    danke für deine so offene Antwort. Ich weiß nicht mehr warum ich das geschrieben habe. Ich befand mich da schon auf den Weg zum Gefühlsflashback und dissoziieren. Jetzt werde ich langsam wieder normal aber wenn ich zurückblicke ist da ne Mauer, wo ich zwar rüber blicken kann, ich sehe (verstehe) nicht mehr alles.

    Ja, also mir ging es nicht so gut, aber ich bin weiterhin abstinent. In solchen Zeiten fällt mir die Abstinenz am schwersten. Ich habe mir aber die letzten Monate ein starkes Mindset aufgebaut, das rettet mich dann. Gewisse Situation übernehmen nicht mehr die völlige Kontrolle, ich habe jetzt das Steuer in der Hand (teilweise).

    Ich bin noch etwas leer und gefühllos. Halte mich deswegen vielleicht besser zurück mit schreiben.

    Hallo Bienenliesel,

    herzlich Willkommen hier im Forum :).

    Eigentlich müsstest du ja wissen wie es läuft, auf dem jeden Fall gibt es schon parallelen zwischen harten Drogen und Alk. Dem Zeug bleibt man fern und die Leute, die das Konsumieren, bleibt man auch fern (zumindest sitzt man nicht mittendrin und erträgt das) Jetzt ist es beim Alkohol etwas schwieriger, weil legal, überall verfügbar, billig und die meisten konsumieren es. Aber Heroin ist auch krass und du hast es geschafft.

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl du läufst sehendes Auge in den Rückfall. Warum nicht dieses Mal absagen? Klar, das Argument die Kinder und der Kontakt zur Oma, aber was haben deine Kinder davon, wenn der Kontakt zur Oma da ist, aber du säufst und daran früh stirbst?

    Irgendwann nimmst du vielleicht die Position deiner Mutter ein, wenn deine Kinder erwachsen sind und dich konfrontieren mit den Dingen, die sie jetzt erleben. Also damit möchte ich dir sagen, dass du vielleicht nach dir schaust und alles tust um Abstinenz zu bleiben.

    Ich persönlich stell mir so eine Schuldfrage nicht. Da komme ich gedanklich zu keinem Ende. Es findet ja schon der äußerliche Einfluss statt wenn man noch im Bauch der Mutter ist (jetzt nicht auf sucht bezogen). Obwohl noch Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts war es normal in der Schwangerschaft zu trinken.

    Ich kann es eh nicht mehr ändern, solche Gedanken ziehen mich nur runter. Ich kann aber meine Gegenwart und Zukunft anders gestalten.

    Also ich lese mittlerweile weniger im Co Bereich. Weil, wie ich finde, es sehr oft um Gewalt geht. Damit komme ich nicht so gut zurecht. Ist wirklich jeder, der im Co Bereich schreibt, ein Co oder ist es nicht doch eine gewalttätige Beziehung. Auch da geht es ja oft um Abhängigkeit usw.

    Ich kann tatsächlich meine Gedanken dazu gerade nicht gut in Worte fassen. Klar können mehrere Dinge nebeneinander existieren, das eine schließt natürlich das andere nicht aus.

    Nicht Schluss mit dem Trinken sondern mit seinem Leben. Aber genau das ist der Punkt, ich kann gar nciht sagen, wie oft ich das schon lesen musste. Es ist einfach nur Psychoterror. Aber was, wenn doch?!?! War es dann meine Schuld?! Es hat alles keinen Wert; weder seine Selbstmordandrohungen noch seine Versprechen, sich um den Entzug zu kümmern.

    Hallo einfach ich,

    Wer sterben will, der findet einen Weg. Oft sind solche Aussagen ein Hilferuf oder Manipulation. Das war definitiv 30 Jahre bei meiner Mutter so. Letztes Jahr wollte Sie dann sterben und fand einen Weg, ohne Ankündigung.

    Man trägt keine Schuld. Es ist nicht deine Verantwortung. Es ist nicht OK, das dein Partner dir das aufbürdet. Es ist egoistisch und fies. Es ist nicht einfach damit umzugehen und es ist nicht einfach damit umzugehen wenn es dann passiert. Ich habe heute noch daran zu knabbern und manchmal bin ich wütend und traurig.

    Also eigentlich möchte ich dir sagen, kümmere dich um dich, Grenze dich ab. Du hast nur dieses eine Leben (Naja, vielleicht :')) Wenn er das will, dann kannst du eh nichts tun. Du bist genauso für dein Leben verantwortlich, wie er für seins.

    Ich bezeichne mit hauptsächlich als Alkoholabhängig. Hier im Forum eher als Alkoholiker.

    Für mich ist Alkoholiker das Pendant zum Junkie. Obwohl Alkoholiker gesellschaftlich eher geduldet ist. Aber trotzdem zwei Seiten einer Medaille. Ein Problem habe ich damit aber nicht.

    Disziplin wenn Leute darüber urteilen, ob ein trockener Alkoholiker eine neue Leber verdient hat oder nicht, frage ich mich wie gesund leben diese Menschen. Raucht jemand? Genug Sport? Gesunde Ernährung? Schwierig eine Grenze zu ziehen. Aber Menschen urteilen, da kann ich nur am eigenem Umgang damit schrauben. Aber grundsätzlich eine schwierige ethische Frage, die man aus vielen verschiedenen Richtungen betrachten kann. Aber zum Glück darf nicht jeder über solche Dinge entscheiden.

    Hm, Orte wo sich viele Menschen tummeln brauchen Regeln. Es ist auch erstmal egal, ob jeder die Regel versteht. Im Prinzip könnte man sich auch bei der anderen Seite Fragen, warum die Person da so Stur ist. Die Wortklauberei findet ja auch auf der anderen Seite statt, aber mit dem Unterschied, die Person kommt irgendwo hin und möchte was. Warum nicht einfach an die Regeln halten und das Forum für sich nutzen?

    Ich glaube es wurde die Option gegeben zurückzukommen.

    Wie lang und exzessiv hast du getrunken? Hattest du körperlich auch schon Problem oder nur seelische?

    Mir ist aufgefallen, dass du das häufiger Fragst. Zumindest habe ich das so bei mir im Kopf abgespeichert 🙃🙂. Ich will jetzt auch nicht sagen, mach das nicht oder so. Vielleicht ist es ja auch nur Neugierde und reines Interesse.

    Ich musste nur gerade an vergleichen denken. Dein Vergleich mit anderen. Und das wird nichts bringen.

    Ich habe das tatsächlich oft gemacht, als ich noch gesoffen habe. So nachdem Motto "Ach, schau mal. So schlecht geht's mir ja noch nicht. Also kann ich ja." Und auch als ich aufgehört habe, habe ich mich verglichen. Um mir etwas schön zu reden, was mich aber eher runtergezogen hat, weil ich gedanklich ja eh eher ins negative abdriftete. Oder ich vergleiche sofort negativ auf mich bezogen.

    Aber wie schon geschrieben, ich will nichts unterstellen. Ich musste da gerade nur dran denken.