Beiträge von Luffi

    Oh . Danke. Das ist aber schön das du an mich denkst Elladrei.:*

    Ja er ist jetzt in der Klinik. Und ich müsste eigentlich zur Ruhe kommen. Aber Pustekuchen... Mir geht's jetzt richtig mies. Psychisch und körperlich. Heute Nacht hab ich kurz gedacht ich muss die 112 wählen. Habs dann aber selber in den Griff bekommen. Es fühlt sich so an als ob ich grad richtig zusammen breche. Er daheim hat mich aufrecht gehalten weil ich musste. Jetzt muss ich grad nicht und alles bricht durch. Körperliche Erschöpfung, Depression... bin grad ein heulendes Elend... Dabei sollte ich mich doch jetzt mal freun und erholen.

    Kennt das auch jemand?

    Vielen Dank für deine Worte.

    Ja klar weiß ich wie Hunde "ticken";). Es ist halt weils mir immer schier das Herz zerreißt. Mir wurde auch mal gesagt er ist eifersüchtig auf ihn. Weil unser Hund bekommt - inzwischen- all mein Liebe und Zuwendung.

    Meinem Mann kann und will ich da grad nix mehr geben. Zeit und Gefühlsverschwendung. Er hat so viel kaputt gemacht und tut es Tag für Tag immer noch... da reicht grad das nötigste...

    Danke.

    Ja das einzige wo ich weiß das ich es richtig mache ist der Urlaub.

    Jetzt sagt er mir, er wüsste jetzt warum er unseren Hund nicht mag. Er sei der Auslöser warum er nach dem letzten Entzug rückfällig wurde :rolleyes: Klar jetzt wars der Hund- selber ist er ja nie Schuld an irgendetwas.

    Ja er war als Welpe schwierig und ich war auch verzweifelt - aber deswegen greif ich noch lange nicht zu Alkohol..

    Hallo EllaDrei,

    Ich fahre weg. Sonne, Strand,Meer. Und da ich dann halt auf das Flugzeug angewiesen bin kann auch net nach 2 Tagen kommen: Komm heim ich schaff das nicht. Geht dann eben nicht.

    Ja stimmt. Wir rackern uns ab, spielen Mäuschen etc. Und sie? Behandeln uns wie...

    Sag auch immer, wenn er jetzt ne Krankheit hätte die aus Schicksal entsteht, dann würde ich alles tun für ihn. Aber so- er ist selber Schuld. Bekommts seit 4 Jahren nicht auf die Reihe... bin da inzwischen stinke sauer.

    Und nein, er macht keine Reha danach. Nicht gut, aber er sträubt sich mit Händen und Füßen. Zwingen geht ja nicht. Und ich weiß ja jetzt schon was passieren wird. Aber dann bin ich nimmer da.

    Mach ich ja. Nach dem Entzug. Da hab ich Urlaub-,allein- gebucht. Brauch ich dringenst. Auch um mit mir zu bereden was ich in Zukunft mache.

    Das was jetzt mach machich nur "noch" weil ich verheiratet bin und mal geschworen habe "in guten wie in schlechten Zeiten". Aber 4x ist genug. Nummer 5 gibt es nicht.

    Trotzdem macht es mich komplett fertig/ kaputt....

    Hallo, Ich mal wieder,

    Die letzten Wochen gingen so lala. Hab angefange mich um mich zu kümmern. Inzwischen geht's mir wieder richtig mies. 1 Woche noch bis zum Entzug.

    Und ich bin der seelische Mülleimer. Wegen allem und jedem werde ich angemeckert. Sag ich was meint er, es ist doch nicht gegen dich. Ja aber der Ton macht die Musik. Ich versuche Inzwischen überhaupt nicht mehr aufzufallen und ja und amen zu sagen. Obwohl ich es hasse. Und das maximal noch die eine Woche mache.

    Und was ganz schrecklich ist- er hasst Inzwischen unseren Hund. Mein ein und alles. Mir bricht jedes mal das Herz. Das ist etwas was ich absolut nicht abkann. Mein Hund ist mein Leben. Vorallem die letzten Monate auch mein Fels in der Brandung. Wir haben ihn zusammen ausgesucht. Er wollte ihn auch. Zum Glück verstehen Hunde ja unbekannte Worte nicht.

    Ich hab überlegt mit ihm im Krankenhaus zu reden. Wenn der körperliche Entzug durch ist. Ihm mal alles zu sagen was war, was ich fühle und was die Konsequenzen für die Zukunft sind wenn es so weitergeht. Da hat er zur Not Hilfe... und vor allem er ist nüchtern. Da kommt es an. Fies oder ein gute Idee?

    Traurige Grüße

    Aurora, ja genau diese Gedanken.

    Ja ich suche mir Hilfe. Ich habe in den letzten 2 Monaten auch viel dazu gelernt. Entscheidungen getroffen an die ich anfangs des Jahres nicht mal gedacht hätte. Aber... schön und gut. Man weiß es... wies mir damit geht interessiert wirklich nicht. Nur immer er, er,er. Dabei können se sichs ja eigentlich sparen... es bringt ja nix

    Nein. Leider nicht. Durch meine lange Krankheit ist mir keine geblieben. (Ist auch nicht einfach über Jahre mit jemand der schwer depressiv ist befreundet zu sein. Das versteh ich ja) Oberflächlich ja. Aber um das zu bereden leider nicht. Es war immer nur mein Mann der da war. Und ich für ihn. Vorallem in den letzten 4 Jahren. Aber er ist jetzt in seiner Sucht soweit, das er auch nur an sich denkt. Klar ich halte alles andere ja auch ab...

    Das stimmt. Tatsächlich... ich machs nur immer mit Krankschreibung wegen meiner eigenen Krankheit. Da hab ich schon so oft, auch länger, gefehlt. Und ich merke wie die auch langsam wieder " Hallo ich bin auch noch da" sagt.

    Und- keinen interessiert es. Wenn mich nur mal jemand ( egal wer) in den Arm nehmen würde und sagen ich steh hinter dir. Oder einfach nur mal reden. Aber da gibt's niemanden... ich muss alles allein schaffen. Mann ist es egal (was wundert es) und der Rest sagt, tja selber eingebrockt. So kommt es zumindest an da keiner auch nur annähernd was zu mir gesagt hat.

    Liebe Marie. Ja das stimmt. Ich bin einfach nur Müde. Müde von allem. Und ja... ich hatte auch schon Zusammenbrüche wo ich nur noch geschrien hab. Jetzt nicht mehr da ich ein gutes Medikament bekommen hab das mich nicht total oben rausschießen lässt.

    Ich muss noch 4 Wochen warten. Dann ist Krankenhaus...

    Ich sehne mich so sehr nach meinem Urlaub im Juli. Allein, nur für mich.

    Das mit krankschreiben muss ich noch überlegen. Will hier eigentlich nicht den ganzen Tag sein... da ist Arbeit fast besser. Auch wenn die beste Entscheidung die krankschreibung wäre. Das weiß ich...

    Kennt ihr das auch? ich könnte gerade einfach nur noch weinen, schreien, irgendwas an die Wand klatschen. Bin total überfordert gerade mit Mann, Arbeit, Haushalt etc. Alle ( Mann aber auch die Ausenwelt) wollen das ich funktioniere. Und gucken blöd oder kommentieren was denn jetzt schon wieder los sei. Soll ja keine Gefühle zeigen. (Dann müsste man ja darüber nachdenken in was für eine Scheisse er uns geritten hat)

    Funktionieren musste ich immer schon. Aber jetzt auch? Nein eigentlich nicht.

    Hab mir krankschreiben überlegt. Aber 1. Ist die Ärztin diese Woche nicht da. Und 2. Was soll ich hier den ganzen Tag zuhause? .Mit ihm. Denk ich ja noch mehr über die Situation nach. Aber auf Arbeit funktioniert auch grad nix mehr. Mach voll viele Fehler. Genauso hier im privaten. Vergesse alles mögliche was ich machen wollte oder müsste.

    Ich schließe mich Sonnenschein an Poni. Sei froh das ihr noch nicht so lange zusammen seid. Geh... so lange du noch kannst. Auch wenn das sehr weh tut. Frag mich. Ich hab die Entscheidung noch vor mir. Wenn er die letzte Chance (Entzug) nicht nutzt dann werde ich gehen. Wenn es bis dahin nicht zu spät ist. Und ich heule schon Monate deswegen. Sind schon lange verheiratet.

    Ich habe jahrelang gedacht ich kann helfen.. kann ich aber nicht. Hab Jahre dafür gebraucht mir das einzugestehen. Und nun steck ich mittendrin im Schlamassel. Als Co.

    Ich wünsche dir viel Kraft.

    Ich hab mich getraut! :)

    Meine Eltern und meine Chefin ( weil ich im Büro ja nicht mehr ich selber war) wissen Bescheid. Und ihr hattet recht. Es ist nix passiert :).

    Bin so froh. Haben beide nur gesagt gut das wirs wissen jetzt können wir auch die Reaktionen verstehen.

    Jetzt hab ich wenigstens auf der Seite Ruhe. Hab ja genug Sorgen.

    Danke fürs Mutmachen...

    ;(;(;( Genau so.

    Ich habe Angst das sie mich gleich mit verstoßen.

    Meine Schwiegereltern sind mir da grad echt egal. Die wohnen weit weg und es ist seine Aufgabe Ihnen das zu sagen oder nicht. Aber meine Eltern wohnen grad mal 100 Meter weg und wir wohnen in ihrer Wohnung. Ichs kann mir mit meinem Minigehalt grad mal ne 1 Zimmer Wohnung leisten (ok groß ist es hier auch nicht aber man kann sich bewegen). Und meinen Hund (mein ein und alles)- den müsste ich abgeben. Wer vermietet heute noch an Tierbesitzer.

    Hallo Aurora

    Ich kann nicht zitieren. Aber dein erster Absatz. Genau das ist es wovor ich angst habe.

    Ja es ist mein Leben und ich bin auch am Ende. Kann und will nicht mehr lügen.

    Aber ich hab dabei eher mehr Angst um mich...als alles andere...

    Ich weiß. Depressionen auch... und selbst die verstehen se nicht und machen einem Vorwürfe. Daher kommt meine Angst. Und zu Alkoholismus hat man auch noch selber beigetragen...

    Und ja... das ist es ja. Ich stell mich jetzt, da ich es sagen werde, an erster Stelle. Damit ich nicht weiter verstecken spielen muss. Ihm isses ja wurscht. Ich mach das schon... und das muss ein Ende haben.

    So. Ostern. Das Kind ist natürlich fast in den Brunnen gefallen...

    Hab mich jetzt entschieden- ich rede gegenüber meiner Familie. Anders geht es nimmer. Das halte ich keine 2 Monate mehr durch.

    Nur wie? Habt ihr ein paar Tips? Mit der Tür ins Haus fallen und wums oder eher umschreiben und das Wort Alkoholiker erst mal gar nicht sagen? Hat meine Suchtberaterin vorgeschlagen. Sondern eher nur Leberzirrhose und ich bin kein Arzt? Ja ich weiß sie sind net blöd. Nur manchnal wollen sies auch gar ner sehen. Wie bei mir. Was nicht sein darf kann auch nicht sein. Weil - ich will ihn da jetzt nicht schützen- ich muss MICH schützen. Meine Mutter zerreißt mich wahrscheinlich in der Luft. Oder was auch immer. Schön wird die Geschichte nicht. Dabei bin es ja nicht ich die trinkt.

    Wie habt ihr das gemacht?

    Danke Luffi

    Ja Sonnenschein. Sehr traurig und anstrengend.

    Aber wenn nicht mal der Arzt hilft... tja dann... ???? Das macht mich ernsthaft fertig wie kann man sowas tun? zum glück ist meine Hausärztin da anders.

    Aber super; gut wie schlecht. Meine Absicherung für die Schwieger-Familie hab ich (die will ich eigentlich nicht verlieren)... und alles andere... es wird passieren was passiert...

    Ich bin raus (sagt mein Gehirn, nicht mein Herz). Aber ich sollte das Gehirn gewinnen lassen....