Mit dem Rest wie Zwiebelkuchen habe ich mir nur einen vorgemacht
Ich nicht. Ich habe auch zu Saufzeiten gern und gut gegessen.
Mit dem Rest wie Zwiebelkuchen habe ich mir nur einen vorgemacht
Ich nicht. Ich habe auch zu Saufzeiten gern und gut gegessen.
Es gibt den ersten Sturm (Federweisser heißt das in Deutschland
Joa, kann ich nachempfinde. Die Kombination Zwiebelkuchen + Federweisser war auch bei mir eng verknüpft. Und es gehörte eben nicht zu den allerübelsten Erinnerungen aus der Saufzeit. Mir hilft, dagegen anzudenken: der Federweisser am Mittag war eben nicht das eine Glas, sondern der Einstieg zum Weitertrinken bis zum abendlichen berauschten Ins-Bett-fallen. Der Tag war ab mittags gelaufen. DAS ist die Verknüpfung für mich, die mir heute hilft. Ich habe NIE nur ein Glas getrunken.
Und Apfelschorle zu Zwiebelkuchen schmeckt ohne Einschränkung phantastisch.
Jetzt muss dann auch noch jeglicher Einkauf von Chips und Süssigkeiten gestoppt werden.....
Manch eine hat es geschafft, gleichzeitig abstinent zu werden und Diät zu halten. Ich gehöre nicht dazu. Ich habe mir in der Anfangszeit alles gegönnt, was mir guttat, wonach mir 'gelüstete'. Das Gewicht pendelte sich dann automatisch im Lauf der Monate ein. Chips und Schoko sind natürlich auf Dauer nicht gesund - aber so gut geeignet, um die erste Zeit zu überbrücken! Mir hat das Naschen sehr geholfen. Ich habe am Anfang auch den Geschmack von purem Pfirsich-Nektar geliebt. Inzwischen bin ich wieder bei gemäßigter Saft-Schorle.
Mein Schlafrhythmus ist auch eine Katastrophe. Ich war unter Alk schon eine Nachteule und hatte angenommen, das würde sich mit der Abstinenz ändern - abends zehn Uhr ins Bett, morgens acht Uhr erquickt raus aus den Federn. Ist leider nicht so eingetreten und ich arrangiere mich irgendwie damit, dass ich nachts am aktivsten bin und morgens nicht aus dem Bett komme. Alles kein Grund, wieder zu saufen ![]()
Liebe Grüße
Mattie
Kannst du eine Freundin anrufen? Deine Mutter? Wenn keiner verfügbar ist, die Telefonseelsorge?
Alles Liebe, lass dir da draußen helfen!
Mattie
Ich habe in meinem direkten Umfeld mindestens zwei Menschen, denen ich aktuell dabei zusehe, wie sie in die Alkoholsucht gleiten oder dort bereits angekommen sind. Ich möchte die am liebsten schütteln, damit sie zur Besinnung kommen und das Ruder noch herumreißen, aber ich lasse dieses Gefühl nicht heraus. Weil ich hier gelernt habe - und davon überzeugt bin -, dass ein Alkoholiker erst selbst den Wunsch verspüren muss, etwas zu verändern. Das ist bedauerlich und ich fühle mich hilflos deswegen. Aber mehr als zu sagen "Wenn du mich brauchst, bin ich für dich da" liegt nicht in meiner Macht.
Hallo Gaarder,
alles richtig gemacht.
Ich finde auch die nicht vorhersehbaren Trigger am gefährlichsten. Letztes Jahr um die Weihnachtszeit habe ich mich gedanklich und organisatorisch im Sinne der Risikominimierung auf das Fest vorbereitet (was später auch ohne Ruckler vonstatten ging). Und dann habe ich in der zweiten Dezemberwoche das Haus dekorieren wollen - und wusch, kam der Anflug. Nicht wirklich Suchtdruck, aber das helle Bild vor Augen, wie ich dabei früher mit einer Flasche Bier durchs Haus gewirbelt bin. Das hat mir einen gehörigen Schrecken eingejagt. Ich hatte das nicht auf dem Schirm, dass mich so etwas Harmloses wie Engel platzieren und Lichterketten entwirren triggern könnte. Aber es war so, und ich musste ein paarmal durchschnaufen und mir Hilfe beim Schmücken holen. Dann war es auch wieder vorbei.
Ich kann mir nie sicher sein. Deswegen bleibe ich wachsam.
Alles Gute weiterhin
Mattie
Gerade bestellt:
Georg Schomerus: Katerland. Beltz 2026.
Aus dem Verlagstext:
"Deutschland ist ein Land, das Alkohol liebt. Gleichzeitig verachten wir jene, die von Alkohol abhängig werden. Stigmaforscher Georg Schomerus zeigt, wie diese Doppelmoral Betroffene unsichtbar macht, Hilfe verhindert und wirksame Alkoholpolitik blockiert. Verständlich erklärt er, warum nicht persönliche Schwäche, sondern gesellschaftliche Strukturen und wirtschaftliche Interessen Menschen krank machen. Ein faktenbasierter Realitätscheck, der die Verantwortung im Umgang mit Alkohol dorthin rückt, wo sie hingehört: mitten in unsere Gesellschaft."
Joa, auf kurze Sicht meiner Meinung nach erst einmal eine akzeptable Lösung. Aber geh nicht davon aus, dass hier nach drei Monaten Ruhe einkehrt
Im ersten Jahr gelten zu Recht verschärfte Regeln, und die Grundbausteine sind das Fundament, auf dem deine Abstinenz sicher stehen kann.
In der 'Gelben Wand' brauchst du ja noch nicht mal ein Bier in der Hand. Nach allem, was man hört, gibt es da auch gern mal eine Bierdusche von seitlich oder oben. Nicht dein Ort, wenn du trocken sein möchtest.
Schön, das du hier bist. Ich finde gut, das du die Hinweise und Erfahrungen der anderen User ohne wenn und aber annimmst und auch umsetzt.
Dem schließe ich mich sehr gern an. Herzlich willkommen hier, Bergfloh . Schreiben und Lesen hier hilft vor allem in der ersten Zeit enorm.
Liebe Grüße
Mattie
Ja, Bibi, so machen wir weiter 😘
Da freue ich mich auf jeden Fall auf Berichte ![]()
Zu diesen Treffen-Apps noch die Ergänzung: Natürlich nur alkfreie Veranstaltungen. Vielleicht gibt es da eine Zusatzfunktion 'ohne Alk'? Ansonsten sind meiner Meinung nach sportliche Ereignisse wie Wandern. Radfahren, Stand-up-Paddling u.ä. erst einmal unverdächtig.
Und wenn dir das doch einmal zu viel wird mit dem sozialen Leben da draußen - schreib hier nach Herzens Lust. Irgendjemand ist meistens da zum Austausch.
Online-Dating wäre für meine Abstinenz der Untergang gewesen. Face-to-face Gespräche (auch ohne romantischen Charakter) lerne ich jetzt nach einem Jahr Abstinenz erst langsam wieder. Da war früher der Alk das unbedingt benötigte Hilfsmittel.
Du hast ja schon ein paar interessante Freizeitaktivitäten, aber ohne Sauferei kannst du das jetzt ja nach Belieben ausweiten und aus dem Vollen schöpfen. Die Welt steht dir offen mit Kinos, Museen, Theaterabos, Konzerten ... Und wenn dir das Alleinsein auf den Keks geht - es gibt doch solche Apps, mit denen sich Singles jeden Alters zu Freizeitaktivitäten wie Kegeln, Wandern, Kochkurse etc verabreden. Würde ich machen, wenn ich Single wäre. Alles möglich ohne Suff und so viel beglückender, als sich allein zu Hause volllaufen zu lassen.
Nimm dir, was dir hilft. Gestalte dein Leben neu und aufregender. Schrullig werden ist kein Schicksal ![]()
Liebe Grüße
Mattie
Hallo Dulcinella,
willkommen auch von mir!
Ich war auch die Zuhause-Trinkerin. Auf Partys habe ich mich eher zurückgehalten und dann allein zu Hause nachgekippt, bis der Pegel erreicht war, um ins Bett zu fallen.
Aus meiner Sicht war es eine gute Entscheidung, auf ein Familienfest im Park zu gehen, bei dem der Alkohol nicht im Vordergrund steht, noch nicht mal einen Verkaufsstand gab es, stattdessen ein Kulturprogramm. So viel besser, als zu Hause Einsamkeit zu verspüren, die dich offenbar am ehesten zur Flasche greifen ließ.
Schön, dass es genau so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast. Und weiterhin einen guten Weg!
Liebe Grüße
Mattie
Nun habe ich die Jahresuhr einmal herum, habe mein nüchternes Leben über zwölf Monate in meinen Alltag eingebaut, neue Rituale und Gewohnheiten geschaffen. Heute kann ich sagen: Meine Abstinenz ist das neue Normal.
Nach einem Jahr ohne Alk fühle ich mich gesünder, jünger, froher als in den letzten zwanzig Jahren. Ich fühle mich äußerlich und innerlich in Bestform, und ob das mein Umfeld so bestätigt? Keine Ahnung, es kümmert mich nicht. Ich strahle nur für mich. Es ist mein eigenes Lebensgefühl, und das ist das Einzige, was auf dieser Ebene Bedeutung für mich hat. Ohne Alk ist alles besser.
Ich habe Weihnachten, Silvester, Geburtstage, Ostern, Kurzurlaube, den Sommer und eine Traumreise von unserer Bucket List ohne Alk genossen. Ich hatte zudem die Hochzeitsfeier eines allernächsten Angehörigen, die Abiturfeier und den Auszug einer nicht minder nahestehenden Lieblingsperson, Sterbebegleitung bei einem der liebsten Menschen meines Lebens mit Beerdigung und Trauerarbeit danach. Ich habe mit meinen Liebsten gestritten und mit ihnen gelacht, ich habe mich überfordert gefühlt und ich war im Flow, ich war antriebslos und ich habe was weggeschafft. All das habe ich nüchtern und mit wachem Verstand erlebt. Alle Gefühle hatten ihre Berechtigung, wurden von mir willkommen geheißen und manchmal ein bisschen unter die Lupe genommen. Unter Alk wäre alles betäubt, wie unter eine Glasglocke verlaufen, mit der trügerischen Illusion, Erlebnisse wären intensiver, Schmerzen wären erträglicher. Gefühle neu kennenzulernen, zuzulassen, ihnen Raum zu geben – das gehört für mich zu den wichtigsten und schönsten Aspekten des Nüchternseins.
Das Leben ist so bunt und reich, und ich habe mir das herausgepickt, was meinen Alltag spannender macht. Dazu gehört, dass ich ein Ehrenamt angenommen habe, bei dem ich viel Verantwortung trage und für das mein Herz schlägt. Unter Alk wäre das nicht machbar gewesen.
Mit Beginn der Nüchternheit habe ich angenommen, ich würde doppelt so viel schaffen wie unter Alk. Doch weit gefehlt. Ich warte bis heute auf den Aktionismus, der mir dazu verhilft, den Keller endlich auszumisten oder den Urwald vor der Terrasse in einen englischen Garten zu verwandeln. Ich habe, als ich noch getrunken habe, tatsächlich – wenn auch nicht die ganzen großen Projekte, aber dennoch insgesamt - mehr geschafft. Und ich weiß heute auch warum: Wenn ich schon gesoffen habe, wollte ich wenigstens allen zeigen, seht her, ich bin trotzdem produktiv: eine Frau, die ihr Leben im Griff hat.
Diese Einstellung hat sich gewandelt: Ich habe heute eine zutiefst verinnerlichte Schei**-Egal-Haltung. Gar nichts muss ich tun von all dem, was die letzten Jahrzehnte meine To-do-Liste gefüllt hat. Ich kann einfach nur dasitzen, Löcher in die Luft starren, nichts leisten und dabei eine rundum liebenswerte Person sein. Dabei muss ich gar nicht mal den vielzitierten Tee trinken (obwohl es wirklich köstliche Sorten gibt). Flasche Wasser und Musik auf die Ohren reicht.
Wie blöd ich war, zu glauben, Entspannung hätte ich nur nach getaner Arbeit verdient und dass nur eine Flasche Wein mich in diesen Zustand versetzen kann. Ich kriege das aus mir heraus hin, ganz unangestrengt. Mein Gefühl der Selbstwirksamkeit hat in diesem Jahr der Abstinenz den entscheidenden Schub bekommen.
Ich habe hier mal bei den neu Angemeldeten geschrieben, dass ich in einem Jahr praktisch keinen Suchtdruck hatte. Im Nachhinein habe ich gedacht, klingt ein bisschen wie die Streberin aus der ersten Reihe
Es ist aber tatsächlich so, dass ich kein einziges Mal das drängende Bedürfnis hatte, Alkohol zu trinken. Allerdings weiß ich inzwischen, dass sich mein persönlicher Suchtdruck tarnt: Ich überlege dann, was ich noch essen könnte, durchwühle Vorratsschrank und Kühlschrank. Ich kenne das inzwischen und weiß damit umzugehen. Meistens hilft es, mir ein Völlegefühl zu verschaffen, sei es durch eine Flasche Mineralwasser auf ex oder eine Familienpackung Eis. Ich lege mir hier keine Beschränkungen auf, denn meine Devise ist: Alles außer Alk. Dass ich trotzdem zehn Kilo abgenommen habe, zeigt mir, dass ich nach den ersten schoko- und lakritzlastigen drei Monaten insgesamt mein Maß gefunden habe.
Mein Partner ist von Beginn an mit mir abstinent. Unsere Beziehung hat eine Wandlung durchgemacht. Wir lachen nicht weniger miteinander, wir lieben ‚Fine Dining‘, und es ist mir zum Ritual geworden, bei eingedeckten Tischen im Restaurant die Weingläser und die Karte für die Weinbegleitung an den Tischrand zu schieben und die Bedienung zu bitten, alles zu entfernen. Dann ist unser Tisch clean. Wir kochen aber auch selbst gern, und, o Wunder, ein ‚Kochwein‘ oder eine geöffnete Bierflasche, während man Paprika schnippelt oder Kartoffeln schält, ist so was von unnötig für das gute Gemeinschaftserlebnis. Dass unser Haushalt alkoholfrei ist, ist für mich selbst einer der wichtigsten Grundbausteine.
Für mich hat der Gedanke, bis an mein Lebensende keinen Alk mehr zu trinken, nur Gutes im Windschatten. Ich bin jetzt Anfang sechzig, ein Vierteljahrhundert sollte hoffentlich noch drin sein. Das werde ich nicht als greise Trinkerin erleben, die die Öffentlichkeit scheut, weil sie zu Hause säuft. Sondern mit erhobenem Haupt, nüchtern und so lange wie möglich in passabler Form.
Das Alter mit all seinen kleinen und größeren Beschwerden macht nicht Halt, auch wenn ich alkoholfrei lebe, aber ich habe einen der hässlichsten Gesundheitskiller hinter mir gelassen.
Ich vergleiche meine Abstinenz nicht mit einem Marathon. Für mich ist es eine entspannte Wanderung. Laufen und durchhalten wären mir viel zu anstrengend. Ich gehe meinen Weg gemütlich und gechillt.
Das tägliche Lesen und Schreiben im Forum hat mein Mindset in erheblichem Maß geprägt. Die Wachsamkeit läuft neben mir her wie ein Wagenengel in gelber Warnweste. Der ist aber nicht überlebensgroß oder alles überschattend, sondern verantwortungsbewusst und unauffällig präsent. Für immer abstinent zu bleiben ist zu meiner tiefgreifenden Lebenseinstellung geworden.
Ich habe einige Zeit über den Thread-Titel nachgedacht. Ich bin nicht durch Glück trocken geworden, sondern weil ich es wollte. Und das Leben ist auch kein Ponyhof, sondern läuft in Wellen. Aber neben allen Höhen und Tiefen, die zum Leben dazugehören, läuft ein stetiges wohliges Grundrauschen. Das ist das Glück, nüchtern zu sein. Und das bleibt.
Das Forum hat mich bis zu diesem Ein-Jahres-Meilenstein zuverlässig begleitet. Ich habe hier Menschen kennengelernt, die ich nicht nur für ihre Trockenarbeit schätze, sondern für ihre Lebensfreude, ihre Klugheit, ihre Empathie, ihren Humor und ihre Ehrlichkeit. Und ich weiß, wenn ich übermütig werde oder Situationen erlebe, die mich überwältigen, von denen ich jetzt noch nichts ahne – dann werden hier ein Dutzend Stimmen laut. Jede auf ihre ganz persönliche Art. Ich will hier nicht mehr weg. Das habt ihr nun davon. ![]()
Alles Liebe von
Mattie
Bolle Genau so hat es mein Mann - leidenschaftlicher Borussia-Fan und von Beginn an mit mir abstinent - auch gemacht. Das Wohnzimmer gehört dann ihm. Ich darf ihn nicht ansprechen, am besten auch nicht in seiner Nähe atmen ![]()
So minimiert sich das Verzichtsgefühl laut meinem Mann auf ein angenehmes Maß. Und nicht die geringste Gefährdung in Sicht.
Gut gemeint, schlecht gemacht
So vielleicht.
Als Alkoholikerin hast du in allererster Linie Eigenverantwortung, und Ehrlichkeit dir selbst gegenüber halte ich für eine der tragenden Säulen der Abstinenz.
Richtig entschieden, Gaarder: zum Dart solltest du nicht mehr hin. Und wie schön, dass du da gar nicht erst Wehmut aufkommen lässt, sondern so eine tolle Alternative hast, und dann auch noch mit deiner Frau!
Ich bin gespannt auf deinen ersten Bericht vom Marathon ![]()
Wenn du dem Arzt sagst: Ich bin Alkoholikerin - dann muss er das meiner Meinung nach akzeptieren. Wer sollte das denn besser wissen als du, dass du süchtig bist?
Seltsame Reaktion des Mediziners, dagegenzurechnen und deine eigene Einschätzung abzumildern.
Ob erhobener Zeigefinger, gepflegte Nackenschläge oder Streicheleinheiten - nimm, was du kriegen kannst und brauchst
Hauptsache, du bleibst stabil.
Ich glaube, Köln ist die Stadt, die das 'Wegbier' zum Kultstatus erhoben hat. Und an Jungesellenabschieden kommt man in der Altstadt nicht vorbei. Kann mir gut vorstellen, dass das triggert oder einfach nur verdammt lästig ist, wenn man es sich ohne Alk da gutgehen lassen will. Ich war jetzt länger nicht mehr mittemang im Trubel, wenn, dann besuchen wir nette Restaurants etwas abseits gelegen, in denen das Menü im Vordergrund steht, nicht das Kölsch.
Kusama bei Nacht klingt toll. Hab ich nun leider verpasst, wie ich gerade nachgelesen habe.
Immer weiter so, Gaarder ![]()