Beiträge von hopeless

    Es geht mir aber seit dem aussprechen der Grenzen etwas besser.

    Mit dem ausreichend Essen ist so eine Sache. Das fing schon an, seit ich das erste mal ihn auf das Thema Alkohol angesprochen habe. Ich habe in der ganzen Zeit 17 Kilo abgenommen. Es ist mir alles zu groß geworden.

    Aber ich achte seit dem Auszug vermehrt darauf, das es nicht noch weniger wird. Ich koche und esse regelmäßig mit den Kinder.

    Hallo Anthurie,

    Vielen lieben Dank.

    Er hatte mich nochmal angerufen und wollte unbedingt mit mir reden und hat nicht locker gelassen.Er hat um ein Treffen gebeten und wir hatten uns gestern zum Kaffee getroffen.

    Er hat sich entschuldigt, meinte das er mich noch lieben würde und es ihm sehr leid tut, dass er so etwas gesagt hat. Das er mit mir eine Beziehung wie früher haben möchte.

    Ich hab ihm gesagt, dass ich eigentlich den Kontakt komplett abbrechen wollte und ihn weder hören, lesen noch sehen wollte, er mir damit mein Herz gebrochen hat, ich ihm wirklich gerne glauben würde, aber es nur noch Worte sind, dass seine Taten einfach nicht zu seinen Worten passen, ich kein Vertrauen mehr in seine Worte habe, er meine Gefühle mit Füßen tritt und ich Angst habe nochmal so von ihm verletzt zu werden.

    Er meinte das es auch sein Wunsch war gemeinsam als Familie alt zu werden und es ihm wirklich sehr leid tut.

    Darauf hin hab ich ihm gesagt, dass es nur so lange sein Wunsch war, bis ihm der Alkohol wichtiger wurde. Er hat zugegeben, dass er nach wie vor noch jeden Tag trinkt.

    Ich habe ihm gesagt, dass ich das für mich so nicht mehr möchte. Wenn er weiter trinken will, soll er das tun, es ist sein Leben, aber ich möchte keinen Kontakt mehr, wenn er mir nicht nüchtern gegenüber treten und meine Gefühle achten und respektieren kann.

    Er hat mit so einer Aussage nicht gerechnet. Aber ich hab gemerkt, das es in ihm gearbeitet hat.

    Er musste dann auf die Arbeit und ich bin wieder gefahren.

    Ich habe meine Grenze jetzt klar ausgesprochen.

    Die ganze Zeit hab ich selbst da rumgeeiert und keine klare Grenze für mich gesetzt. Geheult, gebettelt und gefleht, aber nie eine klare Grenze gezogen.

    Es tut verdammt weh. Er hat mir wirklich das Herz gebrochen. Es hat ziemlich tief geknackt.

    Aber offenbar war ich nur so in der Lage diese Grenze tatsächlich auszusprechen.

    Wenn ich zurück denke, wie sich der Alkohol in unser gemeinsames leben eingeschlichen und alles kaputt gemacht hat. Was er aus dem Mann den ich liebe gemacht hat, laufen mir schon wieder die Tränen.

    Hallo Sonnenschein CoA ,

    Ich wollte mich noch bei Dir entschuldigen. Ich war gestern nicht mehr fähig weiter zu schreiben, war nur noch am heulen. Er hat mir mir der Aussage echt mein Herz gebrochen.

    Vor ca. einer Stunde hat er mir nochmal geschrieben.

    Gestern sagt er mir noch er weiß nicht ob er noch Gefühle für mich hat und heute Morgen schreibt er wieder Hallo mein Schatz, bedankt sich für das Telefonat, auch wenns nicht so toll war und fragt ob ich Zeit für einen Kaffee am Wochenende habe.

    Ich weiß nicht mehr was ich davon halten soll. Ich bekomme keinen klaren Gedanken mehr zusammen.

    Ich fühl mich innerlich total kaputt.

    Tut mir leid wenn ich so verwirrt schreibe.

    Hallo Sonnenschein,

    Ich hatte eben ein Telefonat mit ihm.

    Ich bin gerade echt am Ende.

    Nach dem ich nach dem Wochenende doch wieder Hoffnungen hatte, sagte er mir eben, er weiß nicht ob er noch Gefühle für mich hat. Nach 9 Jahren,einfach wie Müll entsorgt, benutzt und entsorgt so komme ich mir vor. Ich dachte echt dass ihm mehr an der Beziehung liegt, dass ihm mehr an mir, an uns liegt.

    Ich habe dann einfach das Gespräch beendet. Ich schätze das wars dann entgültig. Ich breche den Kontakt komplett ab. Ich hab zwar noch persönliche Sachen bei ihm, aber ich möchte ihn weder sehen noch hören.

    Jetzt sitze ich hier und komme aus dem weinen nicht mehr raus. Es tut einfach nur weh. Ich bin wirklich am Ende gerade.

    Hallo

    Irgendwie ist heute Morgen wieder alles in mir hoch gekommen. All die schönen Erinnerungen und die Zukunft die wir hätten haben können.

    Ich bin heute morgen in Tränen zusammen gebrochen.

    Ich habe mich an eine Situation erinnert, die mir vor dem Auszug passiert ist.

    Damals bin ich von der Arbeit heim gekommen und meine Nachbarin, kam zu mir und meinte nur: Ich hab gehört das du ausziehst und ihr euch räumlich trennt und es ist doch gut, wenn ihr so eine Lösung für Eure Beziehung gefunden habt. So habt ihr die Chance euch wieder neu kennen zu lernen.

    Ich war damals geschockt und wie erstarrt, ich wusste nicht, dass er es bereits den Nachbarn erzählt hatte und ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. Ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Das einzige was ich raus brachte war nur, ich hab keine Ahnung was er dir erzählt hat, aber du kennst nur seine Geschichte.

    Aber dieser Satz, ihr habt die Chance euch wieder neu kennen zu lernen, ist bei mir hängen geblieben. Das hatte ich tatsächlich gehofft.

    Ich hatte gehofft, das er um die Beziehung kämpft und die Einsicht erlangt. Das wir gemeinsam daran arbeiten, die verlorene gegangene Nähe und das Vertrauen wieder herzustellen und das wir uns tatsächlich wieder neu kennen lernen.

    Ich hatte gehofft, das ihm die Beziehung nicht egal ist.

    Aber eine gesunde Beziehung kann nicht aufgebaut werden, wenn man kaum Kontakt hat, sich nicht regelmäßig sieht oder mal telefoniert.

    Stattdessen hatte er beim ersten Treffen, nach 14 Tagen Auszug und kaum Kontakt erwartet, dass ich ihm freudestrahlend um den Hals falle und aus Dank für seine Hilfe beim Aufbau meiner Möbel, die Beine breit mache. So krass das klingt, es wurde mir bei seinem betrunkenen Videoanruf, so von ihm vermittelt.

    Ich habe ihm damals gesagt, dass für mich bei so wenig Kontakt und Bemühung seiner Seite, so keine Nähe mehr aufgebaut werden kann und ihn gefragt was für eine Art von Beziehung er eigentlich noch mit mir führen will.

    Darauf kam keine klare Antwort, sondern die Ausreden er hätte so viele Baustellen zu Hause. Ich hatte ihm damals gesagt, dass er auch eine Beziehungsbaustelle hat und ich nicht wirklich sehe, dass er bereit ist tatsächlich daran zu arbeiten.

    Er hatte dann wieder regelmäßiger geschrieben.

    Vor 1 1/2 Wochen hatten wir uns getroffen und es war wirklich ein schöner Abend. Ich vermute, dass auch hier wieder von Ihm die Erwartung war, dass mehr laufen wird, was aber nicht passiert ist.

    Danach hatte er mich in den Nachrichten immer noch mit Hallo mein Schatz oder Guten Morgen mein Schatz begrüßt, aber seit gut einer Woche kam nur noch ein einfaches Hallo. Seit letzten Samstag hatte er auf meine letzte Nachricht nicht mehr reagiert.

    Ich hatte am Dienstag ihn versucht anzurufen. Er war online ging aber nicht dran. Er hatte versucht mich zurück zu rufen, ich konnte nicht dran gehen und kurz darauf kam eine Nachricht von ihm, mit einem einfachem Hi, einer Antwort warum er nicht dran gegangen ist und der Rest war wieder so als wäre nix gewesen.

    Ich habe nicht mehr darauf reagiert.

    Dieses Gefühl, dass er sich nur bemüht hat, weil er gehofft hat das wir dann im Bett landen, ist so schmerzhaft. Dieses Gefühl, dass es genau die Art von Beziehung ist, die er gerne noch hätte, aber mehr nicht, tut wirklich verdammt weh.

    Ich wollte mir keine Hoffnungen mehr machen, dass er es endlich verstanden hat, wollte nicht schon wieder in ein Loch fallen und trotzdem ist es wieder passiert.

    Der Kontakt mit seiner Schwester hat mich aufgewühlt, vielleicht hatte ich auch hier insgeheim gehofft, dass wenn ich es ihr sage, sie bei ihm etwas bewirkt oder bewirken kann.

    Ich hänge emotional noch viel zu sehr drin.

    Mir laufen gerade wieder die Tränen.

    Guten Morgen releasme,

    Es kommt andauern die Frage - und was ist wenn du jetzt alles aufgibst und es hätte vielleicht doch noch alles gut werden können? Diesen Gedabken muss ich lernen wegzusperren. Das ist das schwierigste für mich.

    Dieser Gedanke hat mich auch sehr lange gequält. Und irgendwie quält er mich auch heute noch. Den Gedanken nicht zu zulassen ist nicht leicht.


    Aber du wirkst auf mich gerade sehr reflektiert und auch sehr stark. Bleibe auf deinem Weg.

    Hallo Grinsekatze,

    Du hast geschrieben, dass dein Mann täglich 1 Flasche Wein trinkt.

    Bei uns hat das ähnlich angefangen. Mein Partner hat auch täglich und nur Abends getrunken.

    Bei meinem Partner, war es damals noch eine halbe Flasche Wein gemixt im Glas zur Hälfte mit Wein und zur Hälfte mit Sprudelwasser. Dies wurde dann schleichend gesteigert in dem aus 2 Gläsern dann 3 oder 4 wurden. Als das nicht mehr reichte, hat er immer mehr Wein ins Glas gemacht, so das zum Schluss gerade mal noch Daumenbreit Wasser reingepasst hat. Mittlerweile ist er bei 1 1/2 bis 2 Flaschen Wein jeden Tag. Zwischendrin gibts auch noch Schnäpse dazu.

    Noch funktioniert dein Mann und ist nicht aggressiv.

    Das war bei meinem Partner auch so. Er funktioniert auch jetzt noch nach wie vor und aggressiv ist er auch nicht. Aber mit der Zeit hat er sein Wesen mir und meinen Kindern gegenüber komplett geändert. Es fingen Schuldzuweisungen an. Auf einmal konnte ich nix mehr richtig machen. Es wurde jede Kleinigkeit kritisiert. Ich habe den Müll falsch getrennt, die Wäsche falsch gewaschen, nicht richtig geputz, ich würde nur faul auf der Couch liegen und nix mehr machen. Das in all den Jahren, ich diejenige war, die sich um den kompletten Haushalt gekümmert hatte, war dabei unerheblich.

    Ich könnte dir noch so einiges mehr aufzählen.

    Ich hab solche Situationen anfangs noch nicht mit dem Alkohol in Verbindung gebracht, der Schubs kam tatsächlich von meiner Mutter.

    Was ich aber eigentlich damit sagen will. Die Sucht entwickelt sich schleichend weiter. Wenn er jetzt schon eine Flasche am Tag braucht und anfängt heimlich zu trinken, steckt er vielleicht schon tiefer drin als du glaubst.

    Und wie tysja schon schrieb, wenn er schon vom Arzt und Familie darauf hingewiesen wurde und er sich eher zurück zieht, als selbst was zu ändern, wird ein Schubs von außen nicht helfen.

    Eher im Gegenteil, er würde sich vielleicht dadurch noch mehr kontrolliert fühlen.

    Die Einsicht daran was zu ändern, muss von ihm selbst kommen.

    Ich kann verstehen, dass eine Trennung für dich nicht in Frage kommt und du lieber vorbeugen willst.

    Das hatte ich auch versucht bis dann eine räumliche Trennung unausweichlich war.

    Hallo Eternal,

    nein(!) merken sie nicht. wie auch, wenn die eigenwahrnehmung hinten und vorn nicht mehr stimmt.

    ich kann es nur aus eigener erfahrung wiedergeben. man wundert sich nur das freunschaften immer mehr zum stehen kommen, keine einladung zu familienfesten und bei freunden. alle werden distanzierter, man selbst betrachtet es als persönlichen angriff, weil man ja der meinung ist das ja alles top läuft. tut es aber nicht!

    Vielen Dank für deine Worte. Es ist interessant das aus Alkoholikersicht zu lesen.

    Das hilft mir gerade auch für meine Situation und erklärt mir tatsächlich sein aktuelles Verhalten und manch anderes Verhalten mir gegenüber.

    Es hat mich gerade nochmal einiges besser einordnen lassen.

    Tausend Dank.

    Hallo releasme,

    Du hast dich schützend vor dein Kind gestellt und das hast du genau richtig gemacht.

    Einem Kind mit Liebesentzug zu bestrafen ist tiefste Manipulation, nicht nur deinem Kind gegenüber sondern auch Dir. Ich bin mir sicher, dass dein Mann weiß, dass diese Art nicht nur dein Kind verletzt, sondern auch dich. Auf diese Art bestraft er euch gerade beide.

    Gott, wie kommt mir diese Situation bekannt vor. Allerdings tatsächlich eher aus der Ehe mit meinem Narzisstischen Ex.

    Du hast richtig gehandelt und dein Kind geschützt. Respekt.

    Das diese Situation dir zu schaffen macht und du gerade nicht weißt wie du das alles bewältigen und aushalten sollst ist mehr als verständlich.

    Kannst du vielleicht heute zu deinen Eltern, damit du nicht ganz alleine bist?

    Guten Morgen releaseme,

    Es tut mir sehr leid, wie sich das gerade bei Euch weiterentwickelt hat.

    Fühl dich mal gedrückt.

    Obwohl ich die ganze Zeit die Trennung im Kopf abspiele, bin ich jetzt ganz schön am Zittern, wenn ich dran denke, dass wirklich das Ende nicht weit ist. Kennt jemand dieses Gefühl? Da schreit schin fast wieder die Stimme im Kopf "Rückzug"

    Das Gefühl, was du hier beschreibst kenne ich sehr gut.

    Wie oft lag ich im Bett und hab mich gefragt, ob ich übertrieben habe. Es alles nicht so schlimm ist und die Stimme im Kopf immer lauter schrie, Entschuldige dich... bieg das wieder hin...

    Und sehr oft habe ich versucht die Wogen wieder zu glätten.

    Aber die Gereiztheit gegen die Kinder, die ständige Schuldumkehr wurden nicht besser, sondern immer schlimmer.

    Der Traum vom glücklichen, harmonischen zusammen leben und der Wunsch, das alles wieder gut wird, rückten immer mehr in weite Ferne.

    Man kann also nur verlieren und hat eigentlich gar keine Chance zu kämpfen...

    Und genau dieses Gefühl kenne hier viele nur zu gut. Du kämpft, du hoffst...aber du hast keine Chance.

    Die Erkenntnis, das man einen Menschen nicht gesund Lieben kann und auch das Gefühl, das bei dem Partner keine Liebe mehr vorhanden ist - er muss doch sehen, wie sehr die Familie daruntet leidet, warum ist ihm das alles egal- ist unerträglich.

    Diesen Kampf, den Menschen, den man kennen gelernt hat, wieder zurück zu holen kann man tatsächlich nicht gewinnen.

    Ob Alkoholiker ihre Wesensänderung selbst bemerken? Ich weiß es nicht. Eine Frage die ich mir auch oft gestellt habe?

    Ich vermute eher nicht, in seiner Wahrnehmung hat er ja nix falsch gemacht und denkt er wäre im Recht.

    Hallo Morgenrot,

    Ich danke Dir für deine Rückmeldung.

    Bei seiner Familie bin ich mir einfach nicht sicher, ob sie es tatsächlich wissen.

    Ich vermute auch, dass er meinen Sohn als Grund genannt hat. Mein Sohn hatte nach unserem Auszug Geburtstag und sonst hat auch seine Familie immer gratuliert. Nur dieses Jahr kam von keinem aus seiner Familie Glückwünsche für meinen Sohn. Ich war sehr enttäuscht, da ich das nicht erwartet hätte.

    Das ist etwas was mich belastet und ich gerne in seiner Familie richtig stellen würde. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob sie mir wirklich glauben. Eine Familie hält normalerweise immer zusammen und Sie sehen seinen Konsum ja nicht.

    Hallo Sonnenschein,

    Danke für deine Antwort.

    Das ist krass. Die Kundin wird sich eins zu eins das zusammen gereimt haben, da er ja alkoholisiert auf die Arbeit kam.


    Mein Partner funktioniert ja nach außen. Er nimmt alle Termine war, erscheint pünktlich bei der Arbeit und auch sonst ist er nach außen Hilfsbereit und wird gerne um Rat und Tat gefragt.

    Getrunken hat er auf Veranstaltungen zwar auch, aber es hielt sich immer noch so, das er fähig war nach Hause zu kommen. Er hat sich dann erst zu Hause den Rest gegeben. Da hat er dann weiter getrunken.

    Ich kann mir schwer vorstellen, das Aussenstehende merken, das er Alkoholiker ist.

    Das nähere Umfeld merkt vielleicht, das etwas nicht stimmt, aber ob Sie das eigentliche Problem sehen, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

    Gerade seine Familie woht ziemlich verstreut und nicht in der Nähe. Da liegen ein paar Kilometer dazwischen. Da sieht man sich meist nur zu Familienfeiern und da hat er sich immer zusammen gerissen. Da gabs vielleicht mal ein, zwei Bier und das wars. Auch da wurde erst wieder zu Hause getrunken.

    Ich glaube nicht, dass sie auch nur annähernd eine Ahnung haben.

    Ich fühle mich hin und her gerissen. Einerseits denke ich, ich sag die Wahrheit wenn die Frage kommt und andererseit hab ich Angst, sie als Familie selbst in die Co-Abhängigkeit zu ziehen und sie damit zu belasten.

    Guten Morgen,

    Ich bräuchte mal euren Rat.

    Gestern abend hat sich seine Schwester bei mir gemeldet.

    Mir geschrieben, das es ihr leid tut für uns beide und das Sie mich und meine Kinder gemocht hat und sich freuen würde, wenn man sich mal zum quatschen trifft.

    Es hat mich gefreut von ihr zu hören, da ich mich mit ihr immer sehr gut verstanden hatte.

    Nur weiß ich nicht, was ich antworten soll, wenn die Frage nach dem Warum kommen wird.

    Seine Familie weiß ja nichts von seinem Alkoholkonsum. Sie glauben ja das wir uns räumlich getrennt haben, weil das Zusammenleben als Patchworkfamilie nicht mehr gepasst hat.

    Ich weiß nicht ob ich ihr das sagen soll. Sie hat selbst Probleme mit ihrem Papa. Er wird immer mehr zum Pflegefall und ich weiß gerade nicht, ob ich Sie dann noch mit der Sucht ihres Bruders belasten soll.

    Außerdem bin ich mir sicher, das Sie es dann in der Familie erzählen wird und dann wäre mein Partner erst recht sauer auf mich. Was dann wieder an Vorwürfen kommt, kann ich mir schon vorstellen.

    Wie seid ihr damit umgegangen. Hattet ihr die Familie eurer Partner darüber informiert?