Tag 27, noch drei Tage bis zum ersten Monat. Und es ist enorm, welche Qualität mein Leben erhalten hat.
Abends unternehme ich etwas, früher hätte ich Bier oder Wein getrunken und herumgehängt.
Der Sport tut mir gut, meine Psyche ist manchmal nicht soooo belastbar. Dann heule ich, wenn der Frust mit dem Job zu gross ist. Ich kanns angehen, aber eine Lösung gibts nicht immer sofort. Aber ich habe gute Qualifikationen, Sorgen mache ich mir keine.
Einen geschäftlichen Anlass habe ich für Sonntag abgesagt, ich setze eure Tipps um. Dort wird eh gesoffen. Generell gehe ich allem aus dem Weg, das ich irgendwie absagen kann. Nach meinem Gespräch ist es mit mittlerweile wurst, ob es bei der Chefetage gut ankommt, wenn ich mich bei Anlässen blicken lasse. Ha! Es ist so befreiend, nein zu sagen und zu sich selber zu stehen.
Auch die Tränen und der Frust darf raus. Es wird nichts mehr mit Alkohol unterdrückt!