Beiträge von Elly

    Hast Du denn vor Ort jetzt keinen Ansprechpartner?

    Du bist noch sehr jung, hast Deine eigenen Probleme und nun kommt der Alkoholkonsum Deines Partners noch dazu.

    Besser ist es, wenn Du Dich zunächst erstmal auf Dich selbst konzentrierst, und ihn nicht so in den Mittelpunkt stellst.

    Seinen Alkoholkonsum kannst Du weder mit guten noch mit schlechten Worten oder Taten beeinflussen. Das kann nur er allein.

    Es ist gut, dass Ihr noch nicht zusammenlebt, so kannst Du Dich zurückziehen, wenn Dir nach Ruhe ist.

    Hallo Carry,

    Deinen Hilferuf habe ich gelesen.

    Wie lange bist Du mit Deinem Partner schon zusammen und wie alt bist Du?

    Du hast geschrieben, Ihr lebt in einem Heim und habt dort Betreuung. Wohnt Ihr zusammen in einer Wohnung?

    Hallo nordlichtfan!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist leider so, dass Alkoholkonsum enthemmt und auch aggressiv macht. Du bist dafür ein Beispiel und siehst ein, dass es so nicht weitergehen kann.

    Wie willst Du die Zeit bis zur Entgiftung überstehen?

    Ein kontrolliertes Trinken ist für einen Alkoholiker nicht möglich.

    Du schreibst, Du hast ein ernsthaftes Problem. Siehst Du Dich selbst als Alkoholiker?

    Hallo Laus,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Lesen und schreiben über die eigene Situation kann Klarheit verschaffen.

    Die Frage, die Du Dir stellen solltest: Was kannst Du tun, damit es Dir besser geht?

    Denn den Alkoholiker kannst Du nicht vom Saufen abbringen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Die Alkoholsucht kann nur der Süchtige selbst stoppen.

    Ist Dir durch das Lesen bei den anderen Angehörigen schon etwas klar geworden?

    Und da wünsche ich mir einfach, dass er sich anderen Menschen mehr öffnet und dadurch Unterstützung und Bestärken findet.

    Hallo Schattenkind,

    es ist Dein Empfinden, dass Dein Vater mehr Unterstützung braucht. Er aber sieht sich als autark an. Kann sich noch um sich selbst sorgen und hat das die ganzen Jahre vorher auch getan.

    Derzeit ist er noch in Trauer und es gibt Menschen, die das erstmal mit sich selbst ausmachen wollen.

    Kann sein, dass er wieder offener zu anderen Menschen wird, vielleicht auch nicht. Ich habe festgestellt, dass Männer anders mit Trauer umgehen.

    Mein Vater z.B. hatte relativ schnell neue Lebenspartnerinnen. Allerdings war er zu diesem Zeitpunkt jünger als Dein Vater.

    Möglich, dass Dir Dein Vater auch nicht alles erzählt. Tochter-Vater-Beziehungen sind teilweise etwas "schwierig". Also meine mit meinem Vater auf jeden Fall.

    Hallo Kurzi,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Dein Handeln ist völlig in Ordnung. Manchmal muss man sich selbst retten. Selbstfürsorge nennt man das!

    Wenn man nicht mehr glücklich ist, sollte man etwas ändern. Und das tust Du! Sehr gut!!!

    Du kannst Dich einlesen bei den vielen Angehörigen bei uns im Forum, die teilweise noch nicht so weit wie Du sind. Aber es gibt auch einige, die die Trennung schon vollzogen haben.

    Möchtest Du Dich denn mit den anderen Angehörigen im offenen Bereich austauschen?

    Guten Morgen Stromer,

    es ist ganz schön still hier. Alles im grünen Bereich bei Dir?

    Bitte beachte, dass Du erst nach 4 Wochen aktiv bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich schreiben sollst.

    Ich verstehe, dass Du Dich gern einbringen möchtest. Aber zuerst ist es wichtig, dass Du Dich um Dich selbst kümmerst. D.h. Selbsthilfe für Dich!

    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir!

    Für mich ein viel wichtigerer Aspekt ist, dass in meinem neuen alkfreien Leben in meinem persönlichen Umfeld kein Alkohol gehört. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung Trockenheit.
    Also der Wein kommt weg.

    Guten Morgen Rina,

    hast Du das schon erledigt?

    Vorsorge ist besser als Nachsorge... d.h. Rückfall.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

    Gerade jetzt am Wochenende solltest Du nicht zögern, auch notfalls die 112 zu rufen, falls es Dir schlecht gehen sollte, Botanical.

    Denn jeder kalte Entzug kann anders ablaufen.

    Gerade auch wegen der Gefahr für Dich und auch Nachahmer, möchten wir einen kalten Entzug nicht begleiten.

    Wir raten generell zu einem ärztlich begleiteten Entgiftung.

    Du kannst überall bei uns im Forum lesen und Dich weiterhin informieren.

    Momentan befinden wir uns noch im Vorstellungsbereich.

    Melde Dich nächstes Wochenende wieder bei uns, sofern Du weiterhin abstinent bist. Was ich Dir sehr wünsche!

    Dann werden wir Dich für den Austausch im offenen Bereich freischalten.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, bis bald!

    Ich lasse Dir mal zur Information den Artikel über den kalten Entzug da:

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Denn das ist es, was Du derzeit durchlebst.

    Oder warst Du vorgestern bei Deinem Hausarzt und lässt Dich ärztlich bei der Entgiftung begleiten?

    Mir ging es damals ähnlich, Evelin.

    Aber wir haben hier Regeln und ich fand das damals auch sehr hart.

    Ich habe das Forum weiterverfolgt und habe mich erst wieder gemeldet, als ich schon eine gewisse Zeit abstinent war.

    Wichtig ist, dass Dein Haushalt alkoholfrei ist, Du am Anfang Veranstaltungen meidest, auf denen der Alkoholkonsum im Vordergrund steht. Und wenn noch nahe Angehörige und Freunde informiert sind, ist das auch viel wert. Das erspart unnötige Diskussionen.

    Bestimmt hast Du schon die Grundbausteine und den Notfallkoffer gefunden und gelesen, oder?

    Dort findest Du viele Tipps, um brenzlige Situationen zu umgehen.

    Wichtig ist, dass Dir bewusst ist, dass nur Du selbst Dir das Glas an den Mund setzt. Niemand sonst. Und immer nur Tag für Tag weiterdenken.

    Und hier kannst Du 24/7 Deine Gedanken lassen und schreiben. Du wirst gelesen!

    Guten Abend Botanical!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Wenn Du Dich nicht zu präzise ausdrückst und beschreibst, dann wird Dich hier niemand erkennen. Es gibt so viele Menschen, denen es ähnlich geht. - Leider -

    Denn Alkohol ist eine Volksdroge und überall zu bekommen.

    Wie ist es momentan bei Dir, wann hast Du zuletzt getrunken?

    Leider kannst du gegen die Sucht Deines Partners nichts tun, Lotta.

    Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Und noch heute bin ich glücklich darüber, dass ich es geschafft habe, die Suchtspirale zu unterbrechen.

    Alkohol verstärkt die schlechte Laune oder auch Depression nur. Nicht umsonst habe ich schon oft geschrieben, dass meine nasse Zeit meine traurigste war.

    Immerhin kommt Ihr etwas zur Ruhe, wenn Dein Partner auszieht. So müsst Ihr die Selbstzerstörung nicht mehr jeden Tag mitansehen und mitbekommen.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Evelin!

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    als ob das nüchtern sein ganz schön viel verdrängtes aus der tiefe hervorholt. träume viel, habe plötzlich erinnerung an ganz früher, mir fallen viele vergessene sachen und situationen ein, da sind auch sehr unschöne dabei.

    Mit Alkohol hat man vieles verdrängt und versucht zu vergessen. Aber nur scheinbar.

    Es ist alles noch da! Und jetzt kommt es ungefiltert wieder hoch.

    Es wird leichter im Laufe der Zeit. Die Zeit arbeitet für uns, Paul!

    Hallo Biggimum,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.

    Fülle bitte den nachfolgenden Bewerbungslink aus, damit wir Dich für den Austausch im offenen Forum der SHG freischalten können:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige"
    verschieben.