Hallo Solom,
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlicher bleibt.
Bitte eröffne keine neuen Themen für Dich, sondern schreibe einfach hier unten drunter weiter.
Danke!
Hallo Solom,
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlicher bleibt.
Bitte eröffne keine neuen Themen für Dich, sondern schreibe einfach hier unten drunter weiter.
Danke!
Hallo Evelin,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast. Und noch besser ist, dass Du Dir Gedanken über Deinen Alkoholkonsum machst.
Jedes Mal, wenn Du den Alkohol absetzt, kommst Du in einen kalten Entzug. Und der kann für dich gefährlich werden.
Am besten gehst Du so vor, wie in dem unten aufgeführten Artikel, den Du anklicken und lesen kannst:
Artikel
Vom 1. Arztbesuch bis zur Entgiftung
Viele Alkoholkranke haben Angst vorm Arztbesuch.
Es werden sooo viele Gründe genannt, nicht zum Arzt zu gehen....
Ihr seid mit euren Ängsten vorm 1. Arztbesuch und der Entgiftung nicht
…
Das Forenteam
Darin enthalten ist auch der Artikel über den kalten Entzug.
Wenn Du Fragen hast, kannst Du die gern hier in Deinem Thema stellen.
Hallo Solom,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.
Es ist immer schwierig, wenn Kinder involviert sind. Hier gibt es einige Angehörige, denen es ähnlich geht. Deswegen ist ein Austausch für Dich bestimmt gut und hilfreich.
Hier ist der Bewerbungslink für den offenen Bereich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.
Eben gerade hat sich das neue "Theme" bei mir eigenständig eingestellt.
Aber man kann es über das Profil zurückstellen.
Guten Morgen Loka,
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Bitte verliere nicht Deine Empathie gegenüber Deinem Mann. Wenn Du bereits solche schweren Gedanken hast, ist es höchste Zeit, dass Du etwas änderst und eigene Wege gehst.
Ich kann verstehen, dass Du verzweifelt bist, aber nichtsdestotrotz hast Du Deinen Mann einmal geliebt.
Ich wünsche Dir einen hilfreichen Austausch!
Sage aber nix mehr.
Er zieht ja bald aus!
Allerdings bezweifle ich noch dass alles gut laufen wird.
Aber es ist ein weiterer Schritt meinerseits in die richtige Richtung
Bleib dabei nichts mehr zu sagen, Lotta.
Jedes Wort ist eins zu viel.
Es ist gut, dass er bald auszieht. Dann bekommen Du und die Kleine mehr Ruhe.
Derzeit sind die Fronten verhärtet. Die Zeit wird Euch helfen Abstand zu gewinnen.
Geh weiter in die richtige Richtung! ![]()
Hallo Loka,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast.
Leider ist es so, dass die Trinkmenge im Laufe der Zeit mehr wird. Im Grunde hat Dein Mann immer nur eine Trinkpause eingelegt.
Die Frage, wie Du damit umgehst, kannst Du Dir vielleicht im Austausch im offenen Bereich des Forums, mit den anderen Angehörigen beantworten.
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
Meinen Glückwunsch zu Deinem 2. Jahrestag!
Schön zu lesen, dass es Dir so gut geht!
Immer weiter so ![]()
Guten Morgen Elraine,
über diesen Satz bin ich gestolpert:
Und ja, man denkt nicht den ganzen Tag "ich habe eine Alkoholkrankheit".
Ich denke nicht den ganzen Tag daran, dass ich Alkoholiker ist. Das mag sein, aber ich habe verinnerlicht, dass ich eine Krankheit habe, die ich zum Stillstand gebracht habe.
Es hat mich am Anfang viel Kraft gekostet, damit ich aus dem Suchtstrudel herausfinde. Und mein abstinentes Leben ist mir sehr wichtig.
Wichtiger als vieles anderes. Und ich arbeite noch immer dran, Faktoren auszuschalten, die mich zum Glas greifen lassen könnten. D.h. ich passe auf mich auf und nehme mich aus Situationen heraus, die mir nicht guttun.
Und nur Du allein bist für Dein Wohlbefinden zuständig. Du weißt, wo Deine Grenzen sind.
Es ändert sich viel am Anfang der Abstinenz. Und wenn man begriffen hat, dass man Probleme nicht mit Alkohol löst, sondern sie nur noch verstärkt, ist man einen Schritt weiter.
Du kannst Deine Einstellung ändern, indem Du Dir klarmachst, dass Du nicht für jeden verantwortlich bist, sondern nur für Dich selbst.
Andere kannst Du nicht ändern, aber sehr wohl Dich!
Meinen Glückwunsch zu 6 Wochen Abstinenz!
Im Laufe der Trockenheit verändert sich viel. Einiges fällt weg, anderes kommt hinzu.
Denn nur nicht trinken, reicht nicht aus, wie wir hier immer schreiben.
Aber Du siehst die Vorteile deutlich und das ist sehr gut!
Immer weiter so! ![]()
Meinen Glückwunsch zu 10 Jahren Trockenheit, Thalia! ![]()
Du beschreibst so vieles, dass auch auf mich zutrifft!
Und so gehen wir weiter auf unserem trockenen Weg!
Immer weiter!
Hallo Mightymary,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Der Austausch mit anderen Betroffenen wirkt stärkend und man kann sich informieren, was man alles für sich tun kann, damit es einem besser geht.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für EKA" verschieben.
Ich stelle die ganzen Flaschen auf den Esszimmertisch, schreibe einen Abschiedszettel dazu mit „Saufe dich tot. Tschüss!“ Packe meine wichtigsten Sachen zusammen und bin weg.
Vielleicht würde das eine Veränderung bei ihr auslösen, um evtl. endlich in Therapie zu gehen etc.?
Guten Morgen!
Es würde auf jeden Fall für Dich eine Veränderung zum Positiven bedeuten!![]()
Du ziehst Dich zurück, erholst Dich von den ganzen Strapazen und bekommst Abstand.
Auf eine Veränderung eines Süchtigen würde ich an Deiner Stelle nicht warten!
*Trockene Alkoholikerin
Hallo Somu,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du kannst auch stolz auf Deine Abstinenz von über 3 Jahren sein! Meinen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung damals!
Im Grunde bist Du niemanden gegenüber verpflichtet Dich zu erklären. Die Aussage, dass Du keinen Alkohol trinkst, ist völlig ausreichend. Es gibt viele Menschen, die aus verschiedenen Gründen keinen Alkohol trinken. U.a. weil Alkohol ihnen nicht schmeckt, nicht bekommt, weil sie Medikamente nehmen, etc.
Man erklärt ja auch niemanden, warum man keine Milch in den Kaffee nimmt, oder? ![]()
Auch ich nehme den Alkoholgeruch an anderen Menschen sofort wahr. Ich sehe es jemand auch an, wenn derjenige ein Alkoholproblem hat, das bilde ich mir auf jeden Fall ein. Denn die Anzeichen sind eindeutig und man weiß es ja auch von sich selbst noch, wie es war und was es mit einem gemacht hat.
Bei mir wissen es auch nur die engsten Vertrauten, dass ich seit 10 Jahren trocken bin. Und natürlich die behandelnden Ärzte. Aber das ist wieder etwas anderes. Im Grunde geht das doch auch keinen etwas an!
Du kannst doch auf die Weihnachtsfeier gehen und sobald Du merkst, der Pegel steigt, steigst Du unauffällig aus dem Ganzen aus. D.h. Du verabschiedest Dich nicht, sondern verschwindest einfach.
Es gibt doch keine Verpflichtung bis zum Ende der Veranstaltung zu bleiben.
Mein Beileid zu dem Verlust Deiner Mutter, Aruula!
Für Dich ist das alles zusammen derzeit eine enorme Belastung.
Ja, es stimmt, wenn die Mutter in der Familie verstirbt, ändert sich fast alles. Ich habe das auf jeden Fall so erfahren.
Ich wünsche Dir, dass Du etwas zur Ruhe kommen und auch trauern kannst.
Hier kannst Du Deine Gedanken lassen, Du wirst gelesen!
Meinen Glückwunsch zu 8 Monaten Abstinenz, Rina! ![]()
Momentan biete ich mich bei Ausgeh-Aktivitäten als Fahrerin an. Das wäre mir früher nicht im Traum eingefallen. Aber es macht mir tatsächlich Spaß.
Bedenke aber auch, dass es im Laufe einer Feier zu Situationen kommen kann, die bei Dir den Eigenschutz auslösen können. D.h. den Fluchttrieb aus einer für Dich ungesunden Lage, weil Du es nicht mehr ertragen kannst, an- oder betrunkene Menschen um Dich zu haben.
Du bist als Fahrer im Grunde "gezwungen" bis zum Ende auszuharren. Überlege Dir für so etwas einen Plan B. Eventuell, dass Du schon ankündigst, dass das Zusammensein früher endet, oder Du einen Ersatzfahrer aktivieren kannst.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Frau3003.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Aruula, Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Bitte schreibe bis zu Deiner Freischaltung nur bei Dir im Thema! Danke!
Hallo Aruula,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen? Wenn, dann wirst Du feststellen, dass sich die Geschichten der Angehörigen sehr ähneln.
Der Kontaktabbruch ist Eigenschutz und hinterlässt trotz allem ein schales Gefühl. Im Laufe der Zeit verändert sich außerdem die Persönlichkeit eines Alkoholikers sehr zum Nachteil.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
Dort geht der richtige Austausch für Dich weiter.