Ich glaube, Du hast noch nicht innerlich akzeptiert, wie sehr Dir der Alkohol geschadet hat; Maeron.
Wie schlecht es Dir ging, hast Du das schon so weit weggeschoben?
Wieso bekommst Du Saufdruck, wenn Du über den Alkohol in Deinem Leben nachdenkst?
Mich schreckt es noch nach über 10 Jahren ab, was der Alkohol in mir und mit mir angerichtet hat.
Ich bin so froh, dass ich nicht mehr trinken "muss". Nicht mehr diese Zittrigkeit, die Unruhe und das
Gieren nach dem Suchtstoff Alkohol.
Noch immer bin ich dankbar, dass ich diese Zeit hinter mir gelassen habe. Und da will ich auch nie wieder hin!
Du bist mit der geballten Faust in der Tasche trocken und das kann nicht gut gehen.
Ich wünsche Dir, dass Du Deine Sichtweise bald ändern kannst, weil Du Dir sonst das trockene Leben selbst
schwer machst!
Wann startet die ambulante Therapie? Warte doch erstmal ab, was alles auf Dich zukommen wird, wahrscheinlich
ist es ganz anders, als Du es Dir jetzt ausmalst. Bzw. was Dir Dein Suchtgedächtnis vormachen will.
Ich wünsche Dir eine gute Nacht!