Auch ich denke an Dich, wünsche Dir viel Kraft und dass Du bald wieder
Zuversicht verspüren kannst!
Alles Liebe!
Auch ich denke an Dich, wünsche Dir viel Kraft und dass Du bald wieder
Zuversicht verspüren kannst!
Alles Liebe!
Joey, Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Und hier geht es für Dich weiter!
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Es braucht seine Zeit, bis alte Muster überschrieben sind, Brettman.
Damals, als ich keinen Nager mehr zu Hause hatte, war ich oft versucht ein Bund Möhren
mehr mitzunehmen, z.B.
Ich stehe entspannt an der Kasse im Supermarkt und schaue mich nicht mehr verschämt um,
wer hinter mir steht und wer sehen könnte, dass 2-3 Flaschen Hochprozentiges auf dem Band liegt.
Einfach, weil ich es nicht mehr brauche und will.
Teilweise bin ich damals sogar in viele verschiedene und auch entfernte Geschäfte gefahren, damit ich
genügend Alkohol hamstern konnte, ohne dass es jemanden, der mich kennt, auffällt.
Schon lange ist es bei mir normal und trotzdem atme ich oft noch tief durch, weil ich aus dieser
Spirale herausgefunden habe. Wie oft ging es mir körperlich und auch seelisch schlecht, weil
ich wieder keine Grenzen gekannt hatte.
Vorbei die Zeiten, in denen ich mir alles schönreden musste. Und vorbei diese vielen Selbstgespräche,
nein heute trinke ich nichts. Naja, wenn dann aber nicht zu viel, etc.
Das alles ist weg und doch nicht so weit entfernt, dass ich mich ab und an daran zurückerinnere.
Und mir bewusst mache, wie gut es mir geht! Ich bin "Herr meiner Sinne" und nicht mehr vom
Alkohol fremdgesteuert.
Hier regnet es nur zwischendrin, dafür haben wir einen Wind wie an der Ostsee. Hat auch was! ![]()
Hallo Joey,
wie ich lese, hat es in Dir gearbeitet und Dir ist bewusst geworden,
was für Dich auf dem Spiel steht und dass es Dir außerdem guttut
keinen Alkohol mehr zu trinken.
Das Gespräch mit Deinem Freund würde ich an Deiner Stelle nicht
mehr lange vor Dir herschieben. Denn wenn er tatsächlich jeden Tag
Alkohol trinkt, ist erstens für ihn und zweitens für Dich nicht gut.
Der Haushalt sollte alkoholfrei sein, damit man nicht in Versuchung
gerät zu schnell wieder zum Alkohol zu greifen. Nicht nur einmal
habe ich davon gelesen, dass eine Flasche im Kühlschrank stand
und etwas bei einem frisch trockenen Alkoholiker aussetzte und der
Rückfall war da!
Ich finde an solchen Geschichten, nämlich denen mit "Abstürzen",
schon lange nichts mehr lustig. Gut, dass Du mittlerweile viel erkennst.
Hier ist für Dich der Bewerbungslink für den offenen Bereich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Genau, Brettman, einen Tag nach dem anderen das erste Glas stehen lassen.
Ich kann von mir sagen, dass ich am Anfang jeden Abend glücklich war, dass ich nicht mehr
saufen musste und es auch die Tage davor nicht getan habe!
Von der Sucht gesteuert zu sein, und immer Nachschub an Alkohol besorgen
zu müssen, ist doch im Grunde schon eine enorme Belastung. Bzw. jetzt eine
enorme Erleichterung, findest Du nicht auch?
Das ist eine gute Idee, Ninschi!
Vielleicht brauchst Du andere Medikamente und dann kannst Du auch gleich Deine Fragen
an der richtigen Stelle loswerden!
Melde Dich, wenn Du etwas Neues erfahren hast.
Ich wünsche Dir eine gute Nacht, bis morgen!
......
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" im offenen Bereich verschieben.
Hallo Ninschi,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du bist seit 2 Monaten abstinent, das ist ein guter Anfang!
Es dauert alles seine Zeit. Wenn es Dir nicht besser geht und Du Redebedarf hast, dann rufe morgen
in der Praxis Deiner Ärztin an. Schildere, wie es Dir geht, und dass Du dringend einen Termin brauchst.
Wenn es Dir richtig schlecht geht, dann zögere nicht noch heute die 112 anzurufen!
Toll, das Dein Mann Dich unterstützt hat! Es war bestimmt sehr schlimm für Dich, der Rückfall! Hattest Du nur diesen Einen? Seit wann bist Du auf dem Weg?
Guten Abend Joey,
mein Mann war verzweifelt, weil ich immer mehr getrunken habe. Und deswegen hat er dann alles getan, um mich
zu unterstützen.
Er hat es am Anfang nicht verstanden, warum der komplette Alkohol aus dem Haus muss, und warum ich nicht
möchte, dass er in meiner Gegenwart Alkohol trinkt. Ebenso war es für ihn schwierig zu verstehen, dass ab
diesem Zeitpunkt alle "Feste" für mich nicht mehr infrage kamen.
Ich habe mit ihm ausführlich über alles gesprochen und er hat verstanden, dass es für mich nur noch diesen
Weg gibt. Du solltest dieses Gespräch auch mit Deinem Freund führen! Vor allem auch, weil Du gesundheitlich
sehr angeschlagen bist, sollte das eigentlich selbstverständlich sein.
Vor den 2,5 Monaten habe ich es einmal geschafft für ein paar Tage nichts zu trinken. Ansonsten habe ich wirklich
jeden Tag Alkohol getrunken.
Nach der fast 3-monatigen Trinkpause habe ich dann eine lange Zeit gebraucht, um zu begreifen, dass ich mich zugrunde
richte, wenn ich nichts gegen meine Alkoholsucht tue. Ab diesem Zeitpunkt bin ich trocken!
Bist Du noch immer abstinent?
Und bist Du, nach dem Lesen hier im Forum, zu einem Ergebnis gekommen? Bist Du Alkoholikerin und
willst tatsächlich lebenslang auf Alkohol verzichten?
Hallo Joey,
vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung!
Twizzler hat es schon geschrieben, wenn Alkohol zu jeder Tages- und Nachtzeit in den eigenen 4 Wänden
greifbar ist, dann ist es sehr schlecht. Gerade am Anfang reicht ein kleiner Auslöser und man greift zum
Alkohol.
Mir ist das bei meinem ersten "Versuch" nach 2,5 Monaten so gegangen. Ärger... und Zack war die Flasche auf.
Ich habe heulend gesoffen und wusste, es war ein Riesenfehler!
Sprich doch nochmal mit Deinem Freund, vielleicht versteht er noch nicht wirklich, dass es bei Dir um Leben
oder Tod geht. Ja, ich schreibe das so drastisch, weil Du gesundheitlich zusätzlich angezählt bist.
Mein Mann wollte es am Anfang auch nicht ganz verstehen, aber er ist auf mich eingegangen, weil er mich
unterstützen wollte. Mittlerweile trinkt er ganz selten etwas. Er war immer derjenige, der ein Glas Wein trinken
und dann aufhören konnte. Ich konnte das nie! Unser Zuhause ist schon lange Alkoholfrei.
Einfach auf den Artikel klicken, dann kannst Du die Grundbausteine lesen:
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Das kann ich gut verstehen, denn wenn es tatsächlich so weit ist, dann überrollt einen alles trotzdem.
Es war ja nicht alles schlecht.
Nimm Dir Zeit zum Trauern.
Und dann blicke nach vorne!
Ich wünsche Dir, dass Du bald zur Ruhe kommst und positiv in die Zukunft schauen kannst!
Guten Abend vierauge,
mein Beileid zum Verlust Deiner geschiedenen Frau.
Auch wenn Ihr geschieden wart, da ist eine gemeinsame Vergangenheit und
es schmerzt im Rückblick bestimmt.
Mein Mitgefühl!
Das Geld ist für Dich allein. Es ist ein Geschenk an Dich, pfiffig!
Lege es für das beiseite, was eventuell noch auf Dich zukommt!
Hallo Joey,
da möchte ich nochmal nachhaken.
Erstens, bist du männlich oder weiblich und siehst Du
Dich als Alkoholiker?
Hallo Joey,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du über Dein Trinkverhalten nachgedacht und etwas geändert hast.
Und ja, auch im alkoholfreien Bier ist eine geringe Menge Alkohol enthalten. Deswegen und auch wegen
der Gefahr eines Rückfalls raten wir generell Alkoholikern von den alkoholfreien "Ersatzgetränken" ab.
Aufgrund Deiner Gesundheit solltest Du auf diesem abstinenten Weg bleiben!
Auch wenn man "nur" Bier trinkt, erreicht man seinen Level. Alkohol ist Alkohol. Zu oft wird Bier verharmlost,
u.a. mit dem Wort "Bierchen".
Nur Du selbst kannst sagen, ob Du Alkoholiker bist oder nicht. Du kannst Dich weiter bei uns im
Forum informieren, und wirst dann vielleicht erkennen, wie bei Dir die Lage ist.
Hier in unserer SHG tauschen sich nur bekennende, trockene Alkoholiker aus.
Du bist jetzt für den offenen Forenbereich freigeschaltet und Dein Thema
aus dem Vorstellungsbereich wurde hier her verschoben.
Du bist nicht mehr im Vorstellungsbereich, sondern hier im offenen Bereich für den Austausch.
Du kannst überall schreiben und lesen.
Außer bei den neuen Teilnehmern IM VORSTELLUNGSBEREICH sollst Du Dich erstmal
nicht beteiligen. Das ist dort, wo Du Dich vorgestellt hast.
Ich glaube da hast Du etwas falsch verstanden, BallaRina.
Guten Abend BallaRina!
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Für den Austausch im offenen Bereich hast Du Dich schon beworben, deswegen werde ich
Dein Thema gleich zu den "Erste Schritte für EKA" verschieben.
Dort kannst Du dann weiterschreiben und Dich austauschen.
Jedoch schreibe bitte die ersten 4 Wochen nicht bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich weiß genau, dass es Zeit geben wird, in denen ich die scheinbar schnelle Lösung als Alternative sehe. Darauf will und werde ich vorbereitet sein. Wenn ich also wieder beginne, meine Sucht zu verharmlosen und nicht konsequent meine Trockenarbeit mache….
Alkohol ist nie die Lösung.
Denke anders!
Was kannst Du Dir den anstelle von Essen anderweitig Gutes tun, pfiffig?
Ein Thermen-Besuch tut mir immer gut. Grosse Spaziergänge durch die Natur, Zoobesuch, Bummel durch
die Läden, Kaffee trinken mit einer Freundin. All das, was Dich raus- und auf andere Gedanken bringt.
Außerdem hilft es, wenn man etwas vor dem Essen ein Glas Wasser trinkt.
Gut, dass Du Dich weiterhin bei uns meldest!
Schreibe, wenn Dir etwas auf der Seele brennt.
Es wird bestimmt eine Weile dauern, bis die Medikamente wirken.
Aber Du wirkst entschlossen und das finde ich stark!
Dir einen ruhigen Abend und eine gute Nacht!
Du bezeichnest ihn noch als Partner, Indiana.
Irgendwie als Außenstehende schwer zu verstehen. ![]()
Für Dich selbst vielleicht auch? Ist das denn überhaupt noch eine Partnerschaft?
Vielleicht erhoffst Du Dir immer noch unbewusst, dass sich etwas ändert?
Deinem Sohn wünsche ich gute und schnelle Besserung!