Beiträge von Elly

    Gedanken mache ich mir in den letzten Tagen darüber, wie ich mich in einer anderen Online-SHG verhalten werde. Viel Beitrag leiste ich dort nicht, bin überwiegend stiller Mitleser. Aber immer öfter juckt es in den Fingern, mal deutlich meine Meinung zu schreiben. Aber habe ich die Traute, dem Gegenwind, der auf jeden Fall kommt, etwas entgegen zu setzen?

    Ich denke mal noch eine Weile nach und lasse bis auf weiteres die Tastatur in Ruhe.

    Weniger ist oft mehr, Lalu.

    Und bei vielem lohnt es sich nicht weitere Gedanken und Kraft zu verschwenden.

    Frau muss Prioritäten setzen.

    Es war die richtige Entscheidung die Arbeit zu beenden, wenn es Dir nicht gut geht. :thumbup:

    Und Du sprichst mit ihm am besten auch nicht allein, Indiana.

    Bei der Übergabe der persönlichen Gegenstände musst Du auch nicht dabei sein.

    Und Du kannst sie auch im Hostel abgeben lassen.

    Das Schloss würde ich auf alle Fälle austauschen lassen, auch wenn er Dir den Schlüssel zurückgibt.

    Pass auf Dich auf!

    Guten Abend Indiana,

    ist es denn Deine Wohnung oder steht er mit im Mietvertrag? Er hat keine eigene Wohnung?

    Wenn, dann lass morgen das Schloss austauschen und finde eine Lösung, wie er an sein Eigentum kommen kann.

    Zwischenzeitlich lass von innen den Schlüssel stecken, dann kann er die Haustür nicht öffnen.

    Hast Du jemanden in der Nähe, mit dem Du Dich austauschen kannst, der für Dich da ist, wenn heute noch etwas

    vorfallen sollte?

    Liebe Teresa,

    momentan bist Du in einer Ausnahmesituation. Die bevorstehende Geburt und die Hormone sind allein schon

    sehr belastend. Und dann noch ein unzuverlässiger Partner.

    Da kann ich gut nachvollziehen, dass bei Dir das Fass gänzlich überläuft.

    Hast Du eine gute Freundin, Schwester oder Mutter, die Dir beistehen kann? Kannst Du da jemanden mobilisieren?

    Am Anfang habe ich mich hier angemeldet, weil ich Austausch und Hilfe aus der Sucht gesucht habe.

    Aber ich habe es nicht gleich geschafft trocken zu werden.

    Als trockene Alkoholikerin brauche ich den Austausch. Und der tut mir sehr gut! Mittlerweile bin

    ich über 10 Jahre trocken.

    Guten Morgen indiana!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Hast Du Dich schon ein wenig im Forum und auch bei den anderen Angehörigen eingelesen?

    Dann wirst Du feststellen, dass die Geschichten sich leider ähneln. Aber der Austausch mit anderen

    Angehörigen kann Dir helfen klarer zu sehen.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich austauschen?

    Meinen Text hatte ich zwischenzeitlich nochmal ergänzt. Diese Situation sollte man wirklich niemanden zumuten.

    Nicht Deiner Tochter, noch Dir und ganz und gar nicht einem Au pair. Das geht gar nicht, Liesel.

    Nur mal so mein Gedankengang, den ich gerade hatte, als ich Deinen Text gelesen habe, Liesel :

    Was meinst Du, was ein Au pair Mädchen dazu sagen wird, wenn der Gastvater jeden Tag betrunken ist?

    Meinst Du, dass das jemand Außenstehendes so einfach akzeptieren wird? Und willst Du jemanden

    diese Situation wirklich zumuten?

    Hallo Schattenblume,

    es ist gut, dass Du Tempo in Deine Entgiftung legst. :thumbup:

    Aber derzeit trinkst Du noch und ich möchte Dich und auch die anderen darauf hinweisen, dass wir uns noch im

    Vorstellungsbereich befinden. Und da soll der Austausch möglichst knapp gehalten sein.

    Bitte melde Dich, wenn Du den Entzug gestartet hast, oder am besten, wenn Du bereits ein paar Tage abstinent bist!

    Derweil kannst Du überall im offenen Bereich lesen und Dich weiter informieren.

    Danke für Dein Verständnis!

    Hallo Felize,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Deine Geschichte liest sich leider ähnlich der vielen anderen hier im Forum. Du kannst

    Dich gerne einlesen bei: "Erste Schritte für Angehörige."

    Es ist bedauerlicherweise so, dass nur der Alkoholiker seine Krankheit stoppen kann,

    wenn er es denn wirklich will.

    Solange sie nicht einsichtig ist, wirst Du Deinen Familienwunsch mit ihr, nach ganz hinten

    stellen müssen.

    Es stimmt, Du bist den ersten Tag hier. Und ich habe Dir ausführlich geantwortet!

    Ich gehe davon aus, dass Du schon etwas getrunken hast und bitte Dich, es für heute gut sein zu lassen.

    Melde Dich, wenn Du beim Arzt gewesen bist und die Entgiftung gestartet hast.

    Du kannst auch vieles unter unseren Forenregeln nachlesen.

    Ich wünsche Dir eine gute Nacht und bis bald, Schattenblume!

    Das ist doch schonmal eine sehr gute Idee, Schattenblume!

    Ich bin gespannt auf Deinen Bericht! Lass von Dir hören, bzw. lesen!

    Auch Du kannst es schaffen, ein Leben ohne Alkohol. Aber den ersten Schritt

    musst Du selbst tun!

    Und für die Hilfe zur Selbsthilfe stehen wir Dir gerne zur Seite, sobald Du konkreter wirst!

    Also jetzt nochmal langsam. Damit wir das auch verstehen, Schattenblume.

    Du denkst in großen Schritten voraus. Du hast Deinen Plan vom weitersaufen bis zum August

    verinnerlicht?

    Und Wegweiser brauchst Du nicht?

    Und Du willst jetzt noch gar nichts verändern, sondern uns das erstmal nur mitteilen?

    Soweit habe ich das jetzt richtig wiedergeben?

    Hallo Schattenblume,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Nach der langen Schilderung Deiner Situation mit viel zu viel Alkohol und Medikamenten

    frage ich Dich mal ganz direkt: Warum willst Du nach Einschätzung Deiner persönlichen,

    krankmachenden Situation bis August warten?

    Du bist jetzt akut krank und verschärfst Deinen Zustand mit Alkohol noch zusätzlich.

    Du wägst ab und tust nicht den ersten Schritt.

    Wenn Du einen Weg aus der Sucht suchst, dann so schnell wie möglich. Alles andere ist

    nur eine Ausrede.

    Gehe zu Deinem Hausarzt und lass Dir so schnell wie möglich helfen. Es gibt die ambulante

    Entgiftung, bei der Du Dich begleiten lassen kannst.

    Nicht jeder braucht einen stationären Aufenthalt. Aber wenn Du das nicht ausprobierst,

    wirst Du es nur zerdenken.

    Lass Dich von Deinem Suchthirn nicht zerdenken, sondern komm ins Handeln! Einen Schritt

    nach dem anderen. Der Rest ergibt sich von allein!