Beiträge von Elly

    Hallo herbs,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du leider nicht allein, Hast Du Dich schon ein wenig bei den anderen Angehörigen eingelesen?

    Bedauerlicherweise kann nur der Alkoholiker etwas gegen seine Sucht tun. Aber Du kannst beginnen Deine Lage zu verbessern.

    Dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Hast Du Freunde oder Familie, mit denen Du über die häusliche Situation reden kannst?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich, damit Du Dich mit den anderen Angehörigen austauschen kannst:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.

    Wenn Du hier bei den Angehörigen oder auch bei den Alkoholikern liest, wirst Du feststellen, Zabeth

    dass nur der Alkoholabhängige selbst seine Sucht beenden kann. Und die meisten nur mit

    einem ärztlich begleiteten Entzug oder mit einer stationären Aufnahme in einer Klinik.

    Vorher ist alles nur Augenwischerei und die Sucht schwelt immer weiter. Was würde es für Dich

    ändern, wenn er zugibt, was Du "entdeckt" hast und trotzdem weiter trinkt?

    Und solange Dein Partner kein Problem sieht, wird er weiter trinken.

    Die Frage ist, wie gehst Du damit um? Kannst Du damit leben?

    Ich hätte meinem Mann geantwortet, dass ich zeitweise noch nicht einmal selbst genau wusste,

    wie viel ich getrunken habe.

    Hallo Zabeth,

    wieso erwischst Du Deinen Partner? Du weißt doch, dass er Alkohol trinkt.

    Meinen Alkoholkonsum habe ich nur in der Menge verheimlicht. Mein Mann wusste um meine

    Alkoholabhängigkeit. Und auch ohne über die Trinkmenge informiert zu sein, hat er gemerkt,

    dass es immer mehr wurde.

    Er hat nie "kontrolliert", wie ich das hier oft lese und wenn ich mich richtig erinnere auch nie

    gefragt, ob ich schon getrunken habe.

    Hallo Maddalena,

    genauso; Einen Tag nach dem anderen!

    Schau mal, hier kannst Du etwas stöbern:

    Thalia1913
    12. Oktober 2021 um 07:38

    Hallo Berta,

    es gibt diese Tage, an denen kaum etwas Freude macht. Und das Wetter ist auch teilweise eine gewaltige Bremse.

    Gut, dass Dir bewusst ist, dass Alkohol trinken nur alles verschlimmert.

    Zum Thema Kontaktabbruch kann ich Dir nur sagen, dass ich seit Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Vater habe.

    Für mich war es das Beste. Es ist einiges vorgefallen und manches lässt sich einfach nicht wieder reaktivieren. Zu diesem

    Thema kannst Du auch einiges googeln und wirst feststellen, dass Du nicht die Einzige bist, der es so geht.

    Wie sieht es mit Schwimmen aus? Das ist doch auch gut für den Rücken.

    Wie sieht es mit Außenkontakten, Freundinnen aus? Kannst Du da jemanden aktivieren mit Dir etwas zu unternehmen?

    Einfach nur mal zusammen einen Kaffee trinken.

    Kannst Du mal für ein paar Tage wegfahren? Einfach mal raus zu Hause?

    Vielleicht hat er selbst daran geglaubt, dass er den Ausstieg aus seiner Sucht schafft.

    Ich habe es auch immer gehofft, auf den Tag hin gelebt und doch weiter gesoffen. Es ist eine schwere Sucht

    und der Ausstieg gelingt nur wenigen. Die Rückfallrate ist immens groß. Leider ist es so, dass noch immer

    sehr viele Menschen an der Alkoholsucht zugrunde gehen.

    Früher warst Du nicht richtig informiert, aber Du hast mittlerweile viel in unserer Selbsthilfegruppe gelesen

    und mitbekommen.

    Du kannst dafür sorgen, dass es Dir besser geht, indem Du das Augenmerk mehr auf Dich richtest. Du bist

    völlig auf ihn konzentriert.

    Wie geht es Dir, was hast Du am Wochenende unternommen? Hast Du Dich mit einer Freundin ausgetauscht?

    Ein Alkoholiker kann er nicht kontrolliert trinken.

    Ich habe das nie geschafft. Es geht nur ganz ohne Alkohol. Nur so kann man diese Alkoholsucht stoppen.

    Es ist aussichtslos, wenn keine Krankheitseinsicht da ist und Dein Mann nicht mit dem Trinken aufhören will.

    Hinzu kommt, dass im Laufe der Zeit der Alkoholkonsum immer stärker wird, weil die Gewöhnung immer größer

    wird und man mehr Alkohol braucht, um auf einen gewissen Level zu kommen.

    So bitter es ist, Du kannst ihm nicht helfen. Wenn Du dem Verfall nicht weiter zusehen willst, bleibt Dir nur

    die Trennung.

    Und wie die Lager derzeit ist, will er trinken und seine Ruhe haben.

    Deine Bewerbung ist eingegangen, Loona.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet. Hier geht es für Dich weiter.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!

    Hallo Loona,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Die Angehörigen können im Grunde nichts gegen den Alkoholkonsum tun. Nur der Alkoholiker kann seine Krankheit

    zum Stoppen bringen.

    Du musst wirklich kein schlechtes Gewissen haben, weil Du Dich aus einer Beziehung gelöst hast, die Dir nicht guttat.

    Sondern Du kannst wirklich stolz sein, für Dich selbst gesorgt zu haben, mit der Trennung!

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema zu den

    "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.

    Hallo Sinuhe,

    bei mir ist es immer noch so, dass ich phasenweise schlecht einschlafen kann, im 2-Stunden-Takt munter werde oder

    auch gar nicht richtig zur Ruhe finde.

    Es gibt verschreibungsfreie Helfer, z.B, Melatonin Kapseln oder Spray (gibt es auch ohne Alkohol) oder auch L-Tryptophan

    Kapseln, die ich hoch dosiert nehme und die mir meistens helfen. Es gibt auch einige Schlaftees, die Du ausprobieren

    kannst.

    Viele Menschen haben mit dem Schlaf Schwierigkeiten. Wichtig ist es, dass man abends bestimmte Rituale einführt, damit

    der Körper und die Seele zur Ruhe findet.

    Und wenn man mal ein paar Tage schlechter schläft, es hinnimmt und sich nicht noch zusätzlich darüber aufregt.

    Ich stehe dann auf, lese und trinke etwas. Danach kann ich dann weiterschlafen.

    Dein Blutdruck ist in Ordnung oder etwas erhöht?

    Wenn Du einiges ausprobiert hast und noch immer nicht gut schlafen kannst, dann schildere es Deinem Arzt, der hat

    vielleicht für Dich weitere Tipps.

    Was sind 10 Tage im Gegensatz zu den ganzen Jahren, die Du alkoholisiert verbracht hast, Peter?

    Du bist ganz am Anfang. Ablenken. Notfallkoffer.

    Rücken eincremen lassen. Eventuell Allergie/Juckreiz Creme in der Apotheke besorgen.

    Verwöhn Dich. Iss und trinke viel Alkoholfreies, das Dir schmeckt. Höre Musik, Lesen, TV, Sport, Natur...

    Keinen Kaffee (mit Koffein). Der Schlaf wird überbewertet! ;) Aber das wird im Laufe der Zeit.

    Alles entspannter angehen, auch mal 5e gerade sein lassen!

    Kilos sind völlig nebensächlich. Das reguliert sich wieder. Und wenn nicht? Es gibt Wichtigeres!

    Du schaffst das! Aller Anfang ist schwer...

    Hallo Coco,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun,

    nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Und das hast Du schon erkannt und ich finde es gut, dass Du Dich bei uns gemeldet hast. Nimm

    alle Hilfen in Anspruch, die Du bekommen kannst.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den entsprechenden

    Bereich verschieben.