Nachtrag: Bitte schreibe nicht bei den anderen im Vorstellungsbereich.
Nur hier in Deinem Thema!
Vielen Dank für Dein Verständnis!
Nachtrag: Bitte schreibe nicht bei den anderen im Vorstellungsbereich.
Nur hier in Deinem Thema!
Vielen Dank für Dein Verständnis!
Das finde ich auch sehr gut, dass Du Dir Gedanken machst, Thomson.
Noch bist Du in keiner Abhängigkeit, bzw. Sucht und Du kannst da gegensteuern!
Mit anderen Worten lass den Alkohol einfach weg. Es gibt so viele tolle Getränke, lass das erste
Glas Alkohol stehen!
Um zu feiern und fröhlich zu sein, braucht es keinen Alkohol. Vor allem, weil es Dir doch so
eindeutig nicht gut tut!
Hallo Thomson,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du hast erkannt, dass Dir der Alkoholkonsum nicht guttut.
Alkohol ist ein Nervengift und verstärkt Depressionen oder ruft Depressionen
hervor.
Und Du schreibst, dass Du nur ab und zu mal zu viel Alkohol konsumierst.
So gesehen würde ich sagen, Du bist nicht abhängig, richtig?
Oder siehst Du Dich als Alkoholiker?
Sehr gut, das freut mich für Dich!
Na klar sind die Nerven erstmal gereizt und alles muss sich beruhigen. Doch solche Schmerzen,
das kenne ich nicht.
Gerne doch! ![]()
Hallo Marli,
es ist im Grunde schon ein Widerspruch in sich: Er will nicht mehr trinken, damit Du ihm eine
Chance gibst. Und dann wieder, dass er Dir sagen will, wenn er etwas getrunken hat und auch
nicht mehr heimlich trinken will.
Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz. Entweder er will nichts mehr trinken oder aber
er will Dich veralbern, um es mal einfach zu schreiben.
Es ist nichts Halbes und nichts Ganzes! Da ist nichts Ernsthaftes an seinen Worten!
Noch nicht einmal der Versuch Dir vorzumachen, dass er überhaupt nichts mehr trinken will.
So lese ich das aus den Worten, die Du hier geschrieben hast.
Und so wird es immer weitergehen.
Du entscheidest, wie weit und wie lange Du Dir dieses Verhalten gefallen lässt.
Einmal in der Woche ein Beratungsgespräch ist nur der Versuch Dich bei der Stange zu halten,
meinst Du nicht auch?
Und Du bist ganz sicher nicht der Grund, warum er Alkohol trinkt. Niemand anders ist der
Grund dafür, nur der Alkoholiker selbst setzt sich selbst das Glas an den Mund!
Ich kann da nichts herauslesen, dass er vorhat einen Entzug zu machen. Hast Du das Gefühl,
dass er tatsächlich aufhören will mit dem Trinken?
Und was wünscht Du Dir? Siehst Du überhaupt noch ein Fortbestand Eurer Ehe nach alledem?
Ich hab ja am 3.1 aufgehört zu trinken. Und hab im gleichen Zug auch alle Medikamente abgesetzt. Die Medikamente habe ich genommen weil ich das letzte halbe Jahr eine sehr schlechte Zeit hatte. Es waren Antidepressive, Neuroleptika und am Ende sogar Benzodiazepine. Ohne habe ich es nicht mehr ausgehalten. Wenn ich das letzte halbe Jahr nicht so viel Alkohol getrunken hätte, hätte ich die Medis wahrscheinlich gar nicht gebraucht.
Hallo Moon,
derzeit scheinst Du in einer Ausnahmesituation zu sein. Und meiner Meinung nach hast Du
zu viel auf einmal gewollt.
Den Alkohol abzusetzen, war und ist vollkommen richtig. Aber auch noch die Medikamente
nicht zu nehmen, das ist in meinen Augen der falsche Weg.
Setze Dich so schnell wie möglich mit Deinem behandelnden Arzt in Verbindung, damit Dir
entsprechend geholfen werden kann.
Wir sind hier keine Ärzte und Psychologen und können diese Art der Hilfe nicht leisten.
Deswegen mein Rat an Dich, hole Dir dringend ärztliche Hilfe!
Pass auf Dich auf!
Ich hatte schon mehrere Wurzelbehandlungen und ich kann mich nicht daran
erinnern, dass es den nächsten Tag noch Probleme gab!
Es ist gut, dass Du reagiert hast. So kann Dir schnell geholfen werden!
Dann bin ich auf Deinen Bericht gespannt! Ich drücke die Daumen, dass Du bald
Schmerzfrei bist!
Hallo Moon,
vielleicht solltest Du Dir bewusst machen, dass die Beziehung gerade mal 3 Monate angedauert hat.
Sie war ganz am Anfang und noch nicht fest.
Für mich war das in der Vergangenheit immer die Zeit, in der sich herausstellte, ob die Beziehung
Bestand hat.
Ist sie innerhalb dieser Zeit zerbrochen, dann war es das eindeutige Zeichen, dass man nicht zueinander gepasst hat.
Es hat schon seine Gründe, warum man sich dann getrennt hat. Egal, von wem die Trennung ausging.
Wer weiß, wovor es Dich geschützt hat.
Lenk Dich ab, geh raus, unternimm was und igel Dich nicht komplett ein. Ein schöner Spaziergang
in der Natur tut unglaublich gut!
Hallo und guten Tag!
Du hattest am Donnerstag die Wurzelbehandlung und heute noch immer Schmerzen?
Das ist nicht richtig! Hast Du von Deinem ZA eine Notfall Telefon-Nr. bekommen?
Dann ruf da an!
Mit vllt mal kurzen Momenten nach dem Aufstehen in denen sie zwar noch nen Pegel hat aber noch nicht komplett „weg“ ist.
Also sollte ich mich um mich kümmern und hoffen, dass sie „aufwacht“?
Emily, sie hat schon bevor sie mit Dir eine Beziehung einging, zuviel Alkohol getrunken.
Durch Eure Beziehung hat sie Dich in ihre Probleme mit hineingezogen. Und sie ändert nichts.
Wie Du schreibst, ist sie seit 2 Wochen dauerbetrunken.
Meine Meinung beschreibt ein Sprichwort sehr gut, das so in der Art geht: Eine Beziehung
sollte ein ruhiger und sicherer Hafen sein, und kein weiterer Kampf, den Du führen musst.
Ihr seid gerade mal 9 Monate zusammen und es häufen sich die Probleme. Du fühlst Dich
nicht glücklich... Du kannst die Reißleine für Dich ziehen und aussteigen!
Pass auf Dich auf!
Manchmal trennen sich die Wege, Mienchen.
So ist das leider. Geh weiter und schau nicht zurück!
Du hast die richtige Entscheidung getroffen!
Das Leben ist so schön, lass es Dir nicht vermiesen.
Hol Du für Dich das Beste raus!
Hallo Hope,
für Deine Sorgen und Nöte ist die Selbsthilfegruppe da! Wenn Dir etwas auf der Seele
drückt, dann schreibe hier alles auf.
Und wahrscheinlich bekommst Du auch noch viele hilfreiche Tipps von Angehörigen, die eine
Trennung schon durch haben!
Hole Dir jegliche Hilfe, die Du bekommen kannst!
Hallo Emily,
sobald Alkohol getrunken ist, ist jegliche Diskussion überflüssig.
So gesehen ist derzeit, solange sie trinkt, es völlig nutzlos, mit ihr über irgendetwas
zu sprechen.
Sie hat es im nächsten Moment schon wieder vergessen oder dreht alles so wie sie es braucht.
Im Grunde hat sie immer einen gewissen Pegel. Auch wenn sie nüchtern wirkt. So ist es leider!
Guten Abend Moon,
manchmal ist es besser, Vergangenes ruhen zu lassen!
Das Leben lebt sich sowieso nur vorwärts.
Und außerdem kannst Du Vergangenes jetzt nicht mehr ändern. Wieso also
damit noch belasten?
Du weißt, wohin Du nie wieder willst, das ist doch allein schon ein guter Antrieb.
Konzentriere Dich besser auf die Gegenwart!
Hattest Du zwischenzeitlich wieder ein Gespräch mit Deinem Neurologen?
Hallo Fischerin,
zwei Monate ohne Alkohol! Das freut mich sehr für Dich! ![]()
Immer schön weiter so! ![]()
Dein neues Thema habe ich dem alten hinzugefügt. Bitte eröffne keine
weiteren Themen, sondern schreibe hier bei Dir in diesem Thread weiter!
Danke für Dein Verständnis!
Guten Morgen Benni!
Wie ist die Lage?
Hast Du einen Ansprechpartner in der Suchtklinik? Da würde ich heute Morgen
gleich nochmal anrufen. Vielleicht kannst Du früher hin?
Wenn es Dir so schlecht mit dem Trinken geht, wäre es Dir möglich einen
begleiteten ärztlichen Entzug zu Hause zu starten?
Bekommst Du heute einen Termin bei Deinem Arzt, Dir geht es nicht gut,
hast Du geschrieben?
Hallo Emily,
Deine Bewerbung ist eingegangen. Jetzt bist Du für den offenen Bereich freigeschaltet und
hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Leider ist es so, dass im Laufe der Zeit der Alkoholkonsum immer mehr steigt. Und Du
kannst tatsächlich nichts dagegen tun.
Du musst Dich fragen, ob Du mit dieser Belastung weiter leben willst. Es ist schwer,
aber Du bist nicht für sie verantwortlich!
Nur sie allein kann sich entscheiden, dass sie Hilfe braucht.
Und Du kannst entscheiden, ob Du bei diesem Drama weiterhin zusehen willst.
Ja, das tue ich. Ich kämpfe nicht mehr um ihn, sondern um mich.
Und dazu brauche ich dringend Eure Unterstützung.
Ich will leben.
BITTE HELFT MIR DABEI.
Alles anzeigenUnd dieses wieder-miteinander-können haben wir schon hunderte Male hinter uns. Meist oder immer folgt dann ein Einbruch. Es gibt keine Kontiniutät und Sicherheit, dass es gut bleibt.
Heute, jetzt eben am Telefon habe ich ihm gesagt, dass ich dieses kalt-warm nich mehr ertrage.
.... Oder aber, ich mach allein meine Therapie weiter. Ohne ihn. Dann ist die Partnerschaft beendet.
...Das sei doch alles nicht so schlimm. Ja, sag ich. Für Dich nicht, aber für mich.
Pfff, ich hab körperlich das Gefühl, als wär ein 200kg Stein von mir gefallen.
Ja, was denn, tapfere? Was willst Du, wie kannst Du Dir selbst helfen?
Wirst Du ihm glauben, wenn er am Sonntag hoch und heilig verspricht, keinen Alkohol mehr zu trinken?
So ganz ohne ärztliche Hilfe beim Entzug und ohne Therapie?
Hallo tapfere,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Weißt Du, was ich mich frage? Was ist das für eine Beziehung mit einem Mann, den Du nur ein
paar Tage im Jahr siehst?
Wenn ich es richtig verstanden habe, habt Ihr oft telefonischen Kontakt. Reicht das auf Dauer?
Und Ihr seid ein Traumpaar, schreibst Du. Das kann man auch anders auslegen.
Er ist so gut wie nie bei Dir und er belegt Deine Gedanken und Dein Tun komplett.
Seine Alkoholkrankheit bekommst Du nur am Rande mit, und auch das gefällt Dir schon nicht.
Wieso brichst Du dann den Kontakt nicht endgültig ab, damit Du den Kopf wieder freibekommst?
Und somit eine Chance auf eine neue, glücklichere Partnerschaft mit einem anderen Mann bekommst?
Nämlich eine, wo der Mann greifbar ist und mit dem Du etwas unternehmen kannst? Einer, der nicht
dem Alkohol verfallen ist und dem egal ist, wann und wie er Dich wieder sehen kann.
Hast Du es schonmal so betrachtet?
Du kannst ihn nicht retten, aber Dich! Und dafür sorgen, dass Du nochmal richtig glücklich wirst!
Du könntest nochmal durchstarten und glücklich werden! Aber so bist Du nur völlig blockiert
von einer Beziehung, die immer in der Schwebe ist, mit einem Mann, der nicht greifbar ist.
Alles Liebe und Gute für Dein neues Lebensjahr, Smilling! 🔆