Beiträge von Elly

    Hallo Natze,

    Du gehst weiter auf Deinem Weg in die Trockenheit. Sehr gut! Und Du bist ganz am Anfang.

    Aber eines solltest Du nicht haben, nämlich Angst.

    Du selbst bestimmst doch, was Du trinkst. Niemand anders setzt Dir das Glas mit

    Alkohol an den Mund.

    Das erste Glas stehen lassen und das Tag für Tag. Dann wird die Zeitspanne übersichtlicher.

    Und bedenke, dass Dein Körper und Deine Seele erstmal lernen muss ohne das Nervengift

    Alkohol auszukommen.

    Auch Du wirst das schaffen, Tag für Tag.

    Hallo Mona,

    in Deinem Thread ist es relativ ruhig. Ich habe gerade einmal nachgelesen. Wie geht

    es Dir?

    Inwieweit hat Dich unsere Selbsthilfegruppe weitergebracht? Und wie ist Dein Verhältnis

    zu Deiner Mutter, denn Deine Eltern waren ja auch u.a. der Auslöser Dich hier im Forum

    anzumelden.

    Konntest Du hier für Dich einiges mitnehmen und Dir selbst helfen? Denn auf Deine

    Selbsthilfe solltest Du Deine Priorität legen.

    Hallo Loa,

    15 Tage ohne Alkohol! :thumbup:

    Der Anfang der Nüchternheit darf ruhig ein bisschen versüßt werden! ;) Das habe ich

    erlebt und bei anderen auch gelesen. Der Körper hat viel auszugleichen und schreit

    förmlich nach Süßkram! Mir war es lieber ein paar Kilo mehr auf der Waage zu haben, als

    zum Glas zu greifen.

    Auch Deine Antriebslosigkeit wird im Laufe der Zeit weniger. Der Körper muss sich

    erholen. Nimm Dir diese Zeit. Sei gut zu Dir!

    Das liest sich sehr gut, Alexander!

    Du bist einen großen Schritt weiter. Was hat er denn gesagt, sollst Du bis zum

    Ergebnis des Bluttestes erstmal gemäßigt weiter trinken?

    Gerade auch, weil Du Medikamente wegen einer Depression nimmst, ist es wichtig,

    dass Du so geradlinig in Richtung Abstinenz weitergehst!

    Und vielleicht wird Deine Depression durch die Trockenheit besser oder ist weg? Das wäre

    doch auch toll.

    Ich habe es schon oft geschrieben, die Zeit, in der ich getrunken habe, war meine

    traurigste!

    Danach wurde es Schritt für Schritt besser mit meiner Stimmung.

    Es ist im Grunde so, dass Du noch im Vorstellungsbereich schreibst.

    Erst nach der Entgiftung findet der eigentliche Austausch im offenen Bereich statt.

    Dein Thema wird dann verschoben und dort kannst Du dann ausführlicher werden.

    Einen kalten Entzug wollen und werden wir nicht begleiten. Aber Du hast morgen vor

    zu Deinem Arzt zu gehen, und Dich unterstützen zu lassen beim Entzug.

    Deswegen kannst Du auch gerne hier in Deinem Thema und nicht bei anderen im

    Vorstellungsbereich schreiben.

    Heute ist mein erster Alkohol freier Tag und ich bin so nervös die ganze Zeit und durcheinander. Vom Wissen her ist mir bewusst dass dies Entzugserscheinungen sind.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Natze!

    Du schreibst, dass Du nur ein paar Tage die Woche getrunken hast. Nach Deiner

    Schilderung wage ich das zu bezweifeln!

    Aus diesem Grund raten wir immer bis zur Absprache mit einem Arzt moderat weiter zu trinken.

    Der Arzt kann Dir dann Rat und auch medikamentöse Hilfe geben, damit der Entzug

    nicht so stark ausfällt.

    Gehe das Risiko nicht weiter ein und trinke etwas, damit Du nicht weiter in den kalten

    Entzug kommst.

    Morgen kannst Du alles mit Deinem Arzt besprechen!

    Solange Dein Partner noch Alkohol trinkt, spricht nichts dagegen, wenn Du mal ein Glas

    Wein trinkst, Bobbele!

    Du kannst aufhören, wenn Du angefangen hast Alkohol zu trinken. Das ist der Unterschied zu

    einem Alkoholiker. Der findet nämlich kein Ende.

    Sollte er tatsächlich einmal ernsthaft trocken werden wollen, dann solltest Du darüber nachdenken,

    ob Du in seiner Gegenwart etwas Alkoholisches trinkst.

    Aber davon seid Ihr weit entfernt.

    Und: ein großer Punkt ist auch, dass Alltag, egal in welchen Mengen, gesellschaftsfähig ist. Dass man auf die Frage in einem ärztlichen Fragebogen, ob man Alkohol trinkt, mit nein antwortet, später beim Arztgespräch gefragt wird, ob man ein Alkoholproblem hat?????

    Wie meinst Du das?

    Vielleicht hat ein Arzt ein anderes Gespür dafür, ob jemand alkoholabhängig ist. Selbst ich kann

    erkennen, wer ein Alkoholproblem hat. Ich habe dafür ein feines Gespür.

    Und ja, es ist vielen sehr peinlich, wenn jemand in einer Familie süchtig ist. Das hängt kaum jemand

    an die große Glocke.

    Aber das engere Umfeld weiß oft mehr, als man vermutet.

    Hallo Titeranx,

    es ist gut, dass Du weiterdenkst und einen Rechtsanwalt befragst. Der hat bestimmt einige Tipps für Dich.

    Ich hoffe Dein Sohn und Du bekommt die Zeit bis zur endgültigen Trennung, denn so habe ich es verstanden,

    ruhig unter einem Dach hin. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, dass Ihr die Nerven behaltet!

    Da hast Du recht. Ein alkoholkranker Mensch kann nur selbst die Sucht stoppen.

    Niemand anders, das schreibe ich Dir aus eigener Erfahrung! ;)

    Möchtest Du Dich mit den anderen im offenen Bereich austauschen?

    Dort kannst Du die anderen Angehörigen befragen, wie sie mit der

    Situation umgehen oder umgegangen sind.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Den Link anklicken, kurz etwas schreiben und dann schalten wir Dich

    für den Austausch im offenen Bereich frei.

    Hallo und willkommen in unserer Selbsthilfegruppe, Titeranx!

    Gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Hast Du Dich schon ein wenig umgeschaut im Forum? Du bist mit Deinen

    Sorgen nicht allein.

    Allein Deine Schilderung von Eurem Alltag ist schlimm. Eine Trennung kann

    doch nur eine Verbesserung für Deinen Sohn und Dich sein.

    Was sagt denn Dein Sohn zu alldem?

    Hallo Peter-Paul,

    Deine Bewerbung ist eingegangen. Jetzt bist Du für den offenen Bereich

    freigeschaltet und kannst Dich mit den anderen austauschen!

    Hier geht es weiter für Dich!

    Einen guten und erfolgreichen Austausch wünsche ich Dir!