Beiträge von Elly

    Hallo Mausi,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Dein Partner trinkt zu viel Alkohol und Dir gefällt das nicht. Würde er es ernst nehmen und noch nicht abhängig sein, dann könnte er für immer mit dem Trinken aufhören. Tut er aber nicht. Von daher liegt nahe, dass er bereits Alkoholabhängig ist.

    Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Wenn ich mich hier so durch das Forum lese, sehe ich da ja schon fast ein Muster. Ist das Teil der Krankheit ? Realitätsflucht ?

    Der nasse Alkoholiker lebt in seiner eigenen Welt. Aber trotz allem habe ich mich so nicht verhalten!

    Zusätzlich kommt dazu, dass jeder seine eigene "Wahrheit" sieht.

    Im Grunde ist es doch auch egal. Die Partnerschaft passt nicht mehr, aus welchen Gründen auch immer, dann trennt man sich und geht auseinander.

    Gute Besserung, wieweiter! 🍀

    Jetzt kümmere Dich erstmal um Dich, das ist das Wichtigste.

    Du bist nicht für Deinen Ex zuständig, das alles überlasse den Ärzten. Sie entscheiden, wie es weitergehen wird.

    er macht den kalten Entzug ohne ärztlichen Beistand.Dabei nimmt er Herztabletten und Blutdruzucksenker zu sich.

    Brandgefährlich, was er da tut. Denn Alkohol ist eine toxische, psychoaktive und süchtig machende Substanz, hinzu kommt die blutverdünnende Wirkung.

    Und ein kalter Entzug bedeutet zusätzlich Gefahren, die viel zu oft unterschätzt werden. Deswegen sollte eine Entgiftung immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen. Aber das ist nicht Dein Part, wie Du schon festgestellt hast.


    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Loveyourself.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Morgen Loveyourself,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist hier genau richtig und gut, dass Du Dich gemeldet hast.

    Leider ist es so, dass sich die Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Du liest Dich so, als ob Du Deine Ehe für Dich endlich beendet hast und solltest dabei bleiben! Ein paar Tage Trinkpause sagen gar nichts aus.

    Der Austausch, mit den anderen im Forum, wird Dir guttun.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Da schließe ich mich vollumfänglich Jump! an, wieweiter!

    Zieh Dich aus der Verantwortung, Du bist weder verheiratet noch dafür zuständig, wo er wohnen wird, sollte er nochmal aus dem Krankenhaus herauskommen. Er war in Deiner Wohnung zu Besuch und das solltest Du für Dich auch verinnerlichen.

    Oder war er dort auch gemeldet?

    Auch wenn, die Wohnung ist doch gekündigt, oder nicht?

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Coffeegirl!

    Leider ist es so, dass sich viele Geschichten der Angehörigen bei uns im Forum ähneln.

    Und es ist so, dass nur der Alkoholkranke die Sucht stoppen kann. Du kannst im Grunde nichts tun, nur dafür sorgen, dass es Dir besser geht.

    Du kannst eine Suchterkrankung nicht mit einer anderen, schweren Erkrankung vergleichen. Ein Alkoholiker hat die Möglichkeit, seine Krankheit zu stoppen. Aber das ist bei Deinem Mann nicht der Fall, er will weiter trinken und nichts ändern.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Teilnehmern austauschen?

    Dann klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Korli!

    Der Alkoholiker wird sich für uns nie ändern und das ist Fakt.

    Für uns ist wichtig dass wir mit dem alten abschliessen können und unser Leben das wir verdienen führen.

    Wer ist der Alkoholiker und wer ist "uns"?

    Bitte pauschaliere nicht und bleibe bei Dir. D.h. schreibe in der Ich-Form und schere nicht alle Alkoholiker über einen Kamm!

    Danke!

    Guten Morgen Sternenmaedchen,

    Du hast hoffentlich ein paar Stunden Ruhe finden und Dich erholen können.

    Möglich, dass Dein Mann gesundheitliche Schäden hat, auch möglich, dass er jetzt eine stationäre Entgiftung machen wird.

    Vielleicht hat er eingesehen, dass er Hilfe und Unterstützung braucht. Für Euch alle drücke ich die Daumen, dass er mittlerweile eingesehen hat, dass er Alkoholiker ist und nur durch die Abstinenz seine Alkoholkrankheit zum Stoppen bringen kann.

    Aber sicher wirst Du uns in ein paar Stunden Genaueres schreiben können.

    Hier kannst Du Deine Gedanken und Gefühle lassen, Du wirst gelesen!

    Um Dich ein wenig auf andere Gedanken zu bringen, Jump...

    Hast Du Dir überlegt, ob Du Dir doch noch eine andere Wohnung suchst?

    Denn mit der Dauerbaustelle, da kannst Du Dich, verständlicherweise, nicht richtig heimelig fühlen.

    Wie würdest Du denn die Weihnachtstage zu Hause verbringen, hast Du da schon eine Vorstellung? Und dann den Vergleich, Urlaub im Warmen allein oder doch hier in Gesellschaft, vielleicht hilft Dir das bei der Entscheidungsfindung.

    Guten Morgen Anonyma!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    den Rest meines Lebens bei Restaurantbesuchen, Feiern u.ä. nichts mehr zu trinken, wenn er dabei ist, richtig?

    Das liest sich sehr bedauernd, Anonyma!

    Nein, nicht unbedingt. Jedoch ist Rücksichtnahme, gerade auch am Anfang der Abstinenz, sehr wichtig!

    Jedoch ist Dein Partner von der Einsicht, Alkoholiker zu sein und nie wieder kontrolliert trinken zu können, weit entfernt!

    Bei uns hat es sich mittlerweile eingespielt, d.h. meinem Mann ist der Alkohol im Laufe der Zeit immer unwichtiger geworden, sodass er kaum noch welchen trinkt.

    Und wenn er allein unterwegs ist, hat er festgestellt, dass er keinen Alkohol mehr trinken mag. Auch, weil es ihm einfach nicht bekommt, wie er selbst sagt.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    aber was mache ich an den ganzen Wochenenden mit einem Kleinkind, mit dem man noch nicht so viel machen kann?

    Du kannst auf den Spielplatz gehen, einen Ausflug in einen Zoo oder Erlebnispark, ins Schwimmbad oder Therme, einen Besuch bei Oma und Opa oder Freunden, einen größeren Spaziergang z.B. zu einem Kaffee, dort etwas Süßes genießen und im Sommer in eine Eisdiele gehen und auch eine Fahrradtour, aber auch mal zusammen einen Kinderfilm im TV anschauen, Spiele allgemein und etwas basteln zusammen.

    Für das Wochenende wünsche ich Dir, dass alles friedlich abläuft und Du endlich durchatmen kannst, SummerSun!

    Wahrscheinlich haben die Kinder schon oft mitbekommen, dass ihre Mutter betrunken war, Stu.

    Hast Du schon mit ihnen gesprochen, was sonst unter der Woche so passiert?

    Wie ich herauslese, bist Du momentan zu Hause oder hast Du Dir erstmal freigenommen?

    Auf jeden Fall musst Du reagieren und die Kinder schützen. So bitter es auch ist, aber wenn sie Alkoholikerin ist und keine Einsicht zeigt, wird es so weitergehen.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Calista!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.