Beiträge von Elly

    Hallo Landliebe!

    Es gab bei mir eine Zeit, da hatte ich grosse Sorgen um unseren Kleinen, meine Mutter war extrem anstrengend und wollte auf einmal bei uns wohnen.

    Dass sie zu uns zieht, habe ich mir so gar nicht vorstellen wollen und ich habe sie abgeblockt. Ich hatte genug andere Sorgen.

    Du hast zwei Babys, die brauchen Dich voll und ganz. Sei ganz egoistisch, Du brauchst Deine Kraft für Dich und Deine Familie.

    Hinzukommt noch die Trauer um Deinen Vater. Mein Beileid.

    Deine Mutter ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich. Du kannst sie nicht retten, das kann nur sie allein.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Cloudy!

    Leider ist es so, dass Du noch so viel Einsatz zeigen kannst, wie Du willst. Wenn Deine Mutter trinken will, dann wird sie das tun.

    Sie ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich.

    Aber Du kannst Dich distanzieren und erstmal zur Ruhe finden.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern hier im Forum klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für EKA" verschieben.

    EKA - Erwachsene Kinder von Alkoholikern

    Jetzt finde ich es noch unfairer, dass er nicht das Haus räumt und einfach nur darauf beharrt, dass wir wieder zurück kommen sollen (auch vor den Kindern).

    Guten Abend Franzi,

    wohnt Ihr bei den Verwandten in einer eigenen, abgeschlossenen Wohnung?

    Wenn nicht, hast Du schon überlegt, Dir eine eigene Wohnung mit den Kindern zu suchen, damit Ihr ein eigenes, schönes Zuhause habt?

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Esther.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den

    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Esther!

    Solange Dein Mann nicht sieht, dass er Alkoholiker ist, sind alle guten Worte und Taten vergebens.

    Er will nichts ändern, dann solltest Du beginnen für Dich etwas zu ändern.

    Wie das aussehen wird, kannst nur Du selbst für Dich entscheiden.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern hier im Forum klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Eine Klinik hatte er schon mal angefragt und auch einen Termin vereinbart, ist dann aber nicht gegangen, weil er Angst um seinen Arbeitsplatz hat, wenn er so lange ausfällt.

    Und was ist mit dem Arbeitsplatz, wenn auffällt, dass er alkoholbedingt nicht mehr leistungsfähig ist?

    Jetzt hast Du Deine Grenze aufgezeigt. Auch wenn es Dir schwerfällt, Joshi.

    Eine Therapie ist keine Garantie dafür, dass er abstinent bleibt im Anschluss, wenn er eine antreten sollte.

    Ich z.B. habe keine Therapie gemacht und bin jetzt 11 Jahre abstinent. Bei mir war entscheidend, dass ich erkannt habe, dass ich so nicht weiterleben kann.

    Unser Forum hat mir Kraft gegeben, so wie es Dir auch hoffentlich bald wieder Kraft und Zuversicht geben kann.

    Der Austausch mit anderen, die mit in diesem Thema sind, ist für jeden hilfreich und wichtig.

    Das gilt für Angehörige und auch für Alkoholiker.

    Mein Ex-Partner hat schon während unserer Beziehung von Selbstmord gesprochen-in seinen unzähligen Räus chen. Ich bin jedesmal mitten in der Nacht losgegangen, habe ihn abgeholt wo er sich in dem Moment auch befand, ihm stundenlang zugehört. Am nächsten Tag hat er das ganze ins Lächerliche gezogen. Das sei doch nicht ernst gemeint gewesen.

    Es ist entsetzlich, wie weit einige nasse Alkoholiker gehen. Ich sitze hier und bin fassungslos!

    Das ist emotionale Erpressung und geht gar nicht!

    aber bevor ich ganz ausbrenne muss ich einfach aufhören helfen zu wollen.

    Ganz genau, das siehst Du völlig richtig, Silberstreifen.

    Aber wie wir es eben kennen - als Angehörige von Alkoholabhängigen - ist es ja fast normal das wir emotional und psychisch unter enormem Druck stehen und dieser Druck teilweise vollstens bewusst auf uns ausgeübt wird

    Hier möchte ich feststellen, dass dieses Verhalten nicht für alle Alkoholiker gilt. Mir wäre nie in den Sinn gekommen, mit Selbstmord zu drohen.

    Blockiere den Kontakt, feather und komme zur Ruhe!

    Lass nicht zu, dass jemand mit diesen Psycho-Spielen Kontrolle über Dich bekommen will.

    Die Beziehung beendet. Löse Dich von dem letzten Band und sei konsequent!

    Guten Abend muck,

    hast Du das Schloss noch nicht austauschen können?

    Wenn nicht, dann würde ich den Schlüssel so lange innen stecken lassen, dass er nicht unbemerkt in die Wohnung kommt.

    Ist er denn bei dem Vermieter mit angemeldet oder ist er immer nur zu Besuch gewesen?

    In dem Artikel, den ich Dir zum Anklicken dalasse, findest Du noch weitere Informationen:

    Das Forenteam
    2. November 2021 um 16:19

    Pass auf Dich und Deine Tochter auf, ein nasser Alkoholiker ist unberechenbar!

    Wilkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Joshi!

    Es ist so, wie Du schon erkannt hast, Dein Mann legt nur Trinkpausen ein.

    Aber nur er allein kann seine Alkoholsucht zum Stoppen bringen, wenn er das wirklich will. Und danach sieht es nicht aus.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern hier im Forum klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Wilkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Landliebe!

    Für die Angehörigen ist es schlimm, wenn sie bei der Selbstzerstörung ihrer Lieben zusehen müssen.

    Aber es ist so, wie Du schon erkannt hast, Du kannst Deiner Mutter nicht helfen. Nur sie allein kann ihre Alkoholsucht zum Stoppen bringen, wenn sie das wirklich will.

    Und Du kannst sie auch nicht zwingen ins betreute Wohnen zu wechselt, wenn sie das nicht will.

    Du kannst Dich jedoch distanzieren, so wie Du das schon mitgeteilt hast. Es sind nur noch ein paar Tage, schau wie sie zurechtkommt. Du hast mit Deinen Kindern schon genug zu tun.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern hier im Forum klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

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    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für EKA" verschieben.

    Mit Schlafstörungen kenne ich mich mittlerweile viel zu gut aus, Koda!

    Erst heute wieder war ich bei der Ärztin, weil mein Körper total müde ist und meine Seele keine Ruhe findet.

    Bei mir ist es etwas anderes, dass mich nicht zur Ruhe kommen lässt, aber es ist vergleichbar mit Deiner Situation.

    Ich bin jetzt nicht ganz im Thema, bist Du in psychologischer Betreuung und nimmst Du Medikamente?

    So wie Du die Lage schilderst, ist ein kompletter Kontaktabbruch für Dich und Deine Seele am besten! Nimm Deine Gefühle ernst und lasse nicht zu, dass jemand Deinen Seelenfrieden zerstört!

    Ich habe schon öfter gelesen, dass der wahre Luxus Seelenfrieden und Ruhe im Kopf ist. Und genauso sehe ich das auch!

    Es gibt nichts Wichtigeres, dass man selbst in sich Ruhe findet! Niemand anders kann Dir diese Ruhe geben, nur Du selbst!

    Pass auf Dich auf!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, muck!

    Jetzt fahre ich allein mit der Kleinen wieder nach Hause und werde wohl das Schloss auswechseln (ich bin alleinige Mieterin der Wohnung).

    Nach diesem Vorfall, bei dem sogar die Polizei im Einsatz war, rate ich Dir dringend dazu, das Schloss so schnell wie möglich auszutauschen! Und hast Du jemanden, der beim Eintreffen Deines Ex-Partners Dir beistehen kann? Notfalls rufe wieder die Polizei.

    Sehr gut, dass Du alleinige Mieterin der Wohnung bist! Seine Sachen würde ich vor die Tür stellen, damit er erst gar nicht die Wohnung betreten muss.

    Bleibe bitte so entschlossen, sonst geht alles wieder von vorne los! Schütze Dich und Deine Tochter. Gehe nicht auf Anrufe, etc. ein. Sondern blockiere ihn auf allen Ebenen.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst Du überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Wichtig ist hier, dass das eine wiederkehrende unfassbar belastende Situation ist, die ich nur bedingt vermeiden kann.

    Eine immer wiederkehrende unfassbare belastende Situation. Da solltest Du überprüfen, wie Du diese Situation im Vorfeld abwenden kannst.

    Oder wie Du diese Situation besser händeln lernst, Anna.

    Wen kannst Du da mit "ins Boot" holen, damit Du dieser Situation anders begegnen kannst?

    Aber ich denke heute Abend wird ein extrem harter Moment werden.

    Hallo Petra,

    es dauert eine Weile, bis alte Gewohnheiten neu besetzt sind. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und dagegen kannst Du aber vorgehen.

    D.h. in dieser Zeit, in der Du sonst zu Alkohol gegriffen hast, anderes tun. Diese Zeit ganz anders verbringen.

    In dieser Zeit kannst Du z.B. hier im Forum lesen und schreiben.

    Am Anfang ist es schwierig, aber es lohnt sich. Bleib dran!