Beiträge von Elly

    Du bist für die offenen Bereiche freigeschaltet, Saby.

    Jetzt kannst Du überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Saby1,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Scheinbar ist Dein Mann bereits Alkoholsüchtig. Er kann nicht von heute auf morgen den Alkohol weglassen, denn dann würde er in den kalten Entzug kommen.

    Aber nur er selbst kann einschätzen, ob dem wirklich so ist. Noch streitet er es ab. Aber nach Deinen Schilderungen spricht vieles dafür.

    Leider ähneln sich die Erzählungen der Angehörigen hier im Forum.

    Ich habe vor meinem Mann nie bestritten, dass ich Alkoholikerin bin. Auch er hatte es in dieser Zeit trotz allem sehr schwer.

    Der Austausch mit den anderen hier im Forum wird Dir guttun und helfen vieles zu verstehen.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Leider muss bei ihr ein Tumor entfernt werden ;( Und ich weiß auch noch nicht wie ich das alleine schaffen soll.. ich hoffe einfach darauf dass mein Partner in der Früh so nüchtern ist dass er helfen kann. Wenn nicht bin ich aufgeschmissen.

    Dafür drücke ich Dir die Daumen, Alexa.

    Oder hast Du jemand anders, der Dich und Deine Hündin begleiten kann, an diesem Tag?

    Unsere Hündin hatte vor 2 Jahren auch eine größere OP und ich war froh, dass mein Mann uns begleitet hat.

    Nach der OP sind die Hunde erstmal benommen und brauchen Ruhe.

    Kannst Du Deinen Hund heben und tragen? Gerade in der ersten Zeit ist das manchmal wichtig und sich auch vorher Gedanken zu machen.

    Hallo Jump!

    Super, dass Du sofort gehandelt hast und zum Tierarzt fährst.

    Jetzt ist die Gelegenheit, diesen Kater von den anderen zu separieren, und ihn dann in andere Hände zu geben.

    Du hast geschrieben, dass sich die Kater nicht verstehen. Also wird so etwas wieder passieren. Und Du wolltest doch Abstand nehmen vom alten zu Hause.

    An Deiner Stelle hätte ich mich schon darum gekümmert, dass die Kater anderweitig unterkommen und versorgt werden. Du wirst nicht mehr vor Ort sein und wer weiß, ob Dein Mann sich ebenso um die Kater kümmert.

    Dir gute Nerven und dem Kater gute Besserung! 🍀

    Hallo Alexa,

    wenn ich mich richtig erinnere, wollte Dein Partner damals nicht nur eine räumliche Trennung. Oder irre ich da?

    Auf jeden Fall wäre für Dich eine komplette Trennung besser, damit Du Abstand findest und auch zur Ruhe kommen kannst.

    Denn, obwohl Ihr getrennt lebt, nimmst Du noch immer tagtäglich Anteil an seiner Sucht.

    Eine kurze Frage, Gedankenkarusell:

    Willst Du mit diesem Mann weiter zusammenbleiben?

    Es liegt nicht alles immer nur am Alkohol. So wie Du ihn geschildert hast, ist er ein unbequemer, unhöflicher Mensch.

    Du kannst Dich trennen, auch wenn er trocken werden sollte.

    Einfach, weil es nicht passt. Da brauchst Du für niemand eine Rechtfertigung zu finden.

    Wenn Du Dich trennen willst, dann tust Du es!

    Er hat mich nie bestärkt, mich nie getröstet, mir nie Mut gemacht, mir absolut nichts gegönnt

    Mich hat Deine Auflistung wirklich schockiert, Gedankenkarusell.

    So einen negativen Menschen braucht niemand in seinem Leben!

    Manchmal passt es einfach nicht und dann ist es besser, einen Schlussstrich zu ziehen!

    Gut, dass Du vieles jetzt erkannt hast und dabei bist, es zu ändern.

    Bleib dabei, sei Dir das wert!

    Du bist gut so, wie Du bist!

    Hallo Blume,

    es hilft, wenn man hier seine Gedanken lassen kann. Schicke die Zeilen doch einfach ab!

    Oft ist es so, dass man meint, jemand könnte einen erkennen. Aber meist ist dem gar nicht so. Wenn Du nicht zu detailliert schreibst, dann ist es unwahrscheinlich, dass ausgerechnet jemand aus Deiner Nähe hier liest. Außerdem weiß doch niemand, wo Ihr wohnt.

    Wie geht es Deinem Sohn, Du schreibst, er ist schwer erkrankt. Seid Ihr u.a. auch im Krankenhaus gewesen? Ist es etwas Akutes oder ist es eine fortschreitende Erkrankung?

    Wie ist die Lage, wer steht Dir bei und unterstützt Dich in dieser schweren Zeit?

    Ich wünsche dem Kleinen gute und schnelle Genesung!

    Hallo Sohn,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist schlimm, wie sehr die Familienangehörigen leiden, wenn es einen Alkoholiker in der Familie gibt.

    Leider könnt Ihr nichts gegen die Sucht tun. Es helfen weder gute Worte noch Taten.

    Abstand ist das Beste, was Du für Dich tun kannst.

    Momentan bist Du in einer zusätzlichen Ausnahmesituation, weil Deine Mutter scheinbar hilflos in einer fremden Stadt ist. Aber sie ist erwachsen und wird sich zu helfen wissen!

    Wie gehst Du damit um, hast Du Freunde oder Familie, die Dir zuhören und für Dich da sind?

    Der Austausch mit den anderen Angehörigen hier im Forum wird Dir guttun.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für EKA" (Erwachsene Kinder von alkoholkranken Eltern) verschieben.

    Manchmal habe ich einen regelrechten Freeze, starre stumpf vor mich hin und bin nicht mehr in der Lage, das Gedanken Karussell zu stoppen.

    Kannst Du das vielleicht auch mit Musik stoppen?

    Laut Deine (Gute Laune) Lieblingsmusik anmachen, oder Ohrhörer nehmen, mitsingen und tanzen?

    Viel Alkoholfreies trinken hilft sehr gut.

    Und so wie Alex schon überlegen, was Du uns hier im Forum später schreiben willst.

    Silly , die Selbsthilfegruppe ist sowohl für Angehörige und Alkoholiker da.

    Wenn es Dir nicht behagt, bei den Angehörigen zu lesen, dann steht es Dir frei, es nicht mehr zu tun.

    Bei den Alkoholikern gibt es genügend für Dich zu lesen und zu erfahren.

    Ich selbst habe das jahrelang so getan!

    Jeder Mensch an sich hat seine Eigenheiten, Ophelia!

    Und wenn man sich kennenlernt, zeigt jeder erstmal seine guten Seiten. Alles andere stellt sich erst im Laufe der Zeit heraus.

    Entweder es passt oder nicht. Und leider ist es so, dass viele ein Alkoholproblem haben. Das ist nochmal ein zusätzlicher Grund, warum eine Beziehung nicht funktionieren kann.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

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    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Guten Morgen Schmidtty,

    es ist gut, dass Du Dich gemeldet hast. Besser wäre gewesen, wenn Du weiter geschrieben hättest, wie es mit Deinem Jubiläum weitergelaufen ist, ob Du die Distanz zu Deiner Mutter weiter ausbauen konntest.

    Die Vernunft sagt mir auch, dass ich mir selbst erstmal für eine gewisse Zeit die nächste sein muss….aber halt nicht ewig. Es gibt ja immer noch Menschen, die auf einen angewiesen sind.

    Falsch, Du solltest für immer Dir die Nächste sein! Wenn Du nicht auf Dich aufpasst, wer denn dann?

    Hast Du überlegt, ob Du jetzt wieder mit Golf anfängst? Du hast Urlaub und Zeit dafür.

    Es ist eine grosse Umstellung, wenn man trocken wird. Alles wird wieder ins rechte Licht gerückt und manches davon ist schmerzhaft. Schmerzhaft für Dich und auch für die anderen in Deinem Umfeld. Aber es ist nötig, damit es Dir gut geht. Achte auf Deine innere Stimme!

    Guten Morgen Ophelia!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist stark von Dir, dass Du die Beziehung beendet hast. Auch wenn Du jetzt traurig bist, so war es für Dich die richtige Entscheidung.

    Du hast geschrieben, dass Du Angst hattest, wenn er getrunken hat. Ein Alkoholiker ist unberechenbar, deswegen war es eine Entscheidung für Dich selbst. Du passt auf Dich auf!

    Wohnt Ihr zusammen oder hast Du noch Deine eigene Wohnung?

    Zum Beispiel, meine Grenzen zu spüren und desweiteren, sie zu respektieren. In meinem Alter geht halt auch nicht mehr alles so, wie ich manchmal glaube zu können oder wie ich will... Aber es ist gut so, darauf zu achten. Es sind ja auch nicht mehr die Gäule, die mit mir durchgehen, manchmal nur noch ein Ponylein (oder zwei).

    Das hast Du sehr schön und treffend beschrieben, Wacholderfrau!

    Das Wichtigste ist, dass wir trocken sind und unser Leben so gut wie möglich nüchtern genießen können. Mit allen Begleiterscheinungen und Zipperlein, die das Leben mit sich bringt.

    Es geht halt alles nicht mehr im Galopp, aber dafür gemächlich im Schritt.

    Älter werden ist ein Geschenk, das einige nicht erleben konnten, aus verschiedenen Gründen.

    Dir viel Spaß beim Anschauen der Kunst morgen. Ich bin gespannt, wie Du die Kunst interpretierst. Das ist ja immer so eine Sache! ;)

    Meinen Glückwunsch zu Deiner einjährigen Abstinenz, KLM!

    Wie geht es Dir jetzt gesundheitlich, Du hattest vor 1 Jahr noch einige Probleme?

    Und wie ist es für Dich weitergegangen, hast Du eine reale Selbsthilfegruppe vor Ort? Mit wem tauschst Du Dich aus?

    Na klar kannst Du alles an Alkohol entsorgen und dafür sorgen, dass der Haushalt alkoholfrei ist und bleibt.

    Unterstützung in dieser Art und Weise ist wichtig, Mine!

    Meine Daumen sind weiterhin gedrückt, dass es Deinem Mann schnell wieder gut geht!