Beiträge von Elly

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Lisa!

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    -Wenn Du möchtest, können wir Deinen Beitrag zu den "Erste Schritte für EKA" verschieben. Gib uns einfach Bescheid.

    Hallo Lisa,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Wenn ein Familienmitglied alkoholabhängig ist, leidet meist die gesamte Familie.

    Wie ist das bei Dir, wohnst Du mit Deiner Mutter zusammen?

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern im Forum klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Du brauchst nur ganz kurz etwas zu schreiben.

    Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Ich trinke seit 5 1/2 Monaten nicht mehr und das ohne Hilfe. Von daher glaube ich schon, dass es theoretisch möglich ist ohne Professionelle Hilfe mit dem Trinken aufzuhören. Allerdings bin ich überzeugt, daß es davon abhängig ist wie tief man schon in dem Sumpf steckt. Was du berichtest ist für mich eindeutiges Indiz, daß weder kontrolliertes Trinken noch unbegleitetes trocken werden denkbar ist.

    Du hast die Unterstützung unserer Selbsthilfegruppe, Kopffuessler!

    Du bist nicht allein, hast Dir Hilfe gesucht und hier gefunden.

    Wobei ich anmerken möchte, dass Du Deinem Ex von dieser, Deiner SHG, nicht erzählen solltest, Gedankenkarusell.

    Es ist Deine Selbsthilfegruppe. Schütze Deine Privatsphäre!

    Guten Morgen Gedankenkarusell!

    Auch mir hat das Forum sehr geholfen. Leider dauerte es viele Jahre, bis ich das annehmen konnte, was hier geschrieben wird.

    Ein Alkoholiker lebt in seiner eigenen Welt. Ohne Hilfe und Unterstützung ist es so gut wie unmöglich, den Kreislauf der Sucht zu unterbrechen.

    Es reicht nicht, einfach nur "nichts zu trinken". Erstens kommt man dann in den kalten Entzug, der lebensgefährlich sein kann und zweitens muss man danach am Leben einiges verändern, damit man zufrieden abstinent leben kann. Und das geht nur, wenn man das wirklich will.

    Und so sieht es bei Deinem Ex nicht aus. Aber es ist nicht Deine Aufgabe ihn zur Abstinenz zu überreden, weil das einfach nicht funktioniert!

    Kontrolliertes Trinken funktioniert nicht für einen Alkoholiker.

    Weil es nicht funktioniert, brauchen wir auch nicht darüber zu diskutieren.

    Ich habe es selbst jahrelang versucht und bin gescheitert. Und ich bin nicht allein damit.

    Es mag Ärzte oder auch Organisationen geben, die kontrolliertes Trinken propagieren, aber aus meiner Sicht ist das nur Geldmacherei und es hält den Alkoholiker in der Sucht.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Gedankenkarusell!

    Für einen Alkoholiker gibt es kein kontrolliertes Trinken. Die Sucht kann nur die Abstinenz zum Stillstand bringen.

    Gerade da er schon gesundheitliche Probleme hat, sollte er eine ärztlich überwachte Entgiftung machen.

    Aber das ist nicht Deine Angelegenheit. Da muss er selbst sich kümmern.

    Bei einem Alkoholiker muss der "Groschen" fallen, wie man sagt. Alles andere wird nicht funktionieren.


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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, helleh!

    Du bist für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Jetzt kannst Du überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Rhina,

    es ist gut, dass Du Dich wieder regelmäßig bei uns und mit uns austauschen willst

    Den Nachtisch hätte ich sofort stehen lassen und gesagt, dass er mir nicht schmeckt. Wenn Du eine Wirkung spürst, dann solltest Du sofort aufhören weiter zu essen! Das hätte tatsächlich in einem Rückfall enden können.

    Da musst Du wirklich gut auf Dich aufpassen!


    Dein Thread rutscht in der Liste weit nach hinten, wenn Du nicht regelmäßig schreibst.

    Du kannst auf Dein Profil gehen und dann auf Inhalte suchen, unter Themen ist dann Dein Thread. Und dann, so wie Linde schon beschrieben hat, in Deinem Thread auf letzten Eintrag klicken.

    Oder aber in der Rubrik "Erste Schritte für Alkoholiker" Deinen Thread suchen und dann nur auf letzten Beitrag klicken, das ist einfacher.

    Aber jetzt ist Dein Thread wieder nach oben gerutscht, weil Du und auch wir geschrieben haben und so findest Du ihn wieder leichter und schneller.

    Dir auch einen guten Wochenstart!

    Schwieriger ist: wenn ich nach einem Arbeitstag nach Hause komme: Gestresst, manchmal genervt, Kopf voll mit tausend Dingen die ich noch machen muss, will, sollte. Wie komme ich da zur Ruhe? Meine bisherige Strategie? Kennt ihr. Was macht ihr da? Wie reguliert ihr Euch?

    Mir hilft es, wenn ich mir einen heißen Kakao oder Cappuccino mache. Anderen hilft Sport, wie Rory schon geschrieben hat.

    Es dauert eine Weile, bis alte Gewohnheiten überschrieben sind, Merle.

    Ich scheue mich davor, meinen Mann zu nötigen, das Zeug zu entfernen. Aber eigentlich wäre es ein deutliches Eingestehen meiner Sucht, verbunden mit der Bitte nach Unterstützung. Ich glaube, ich war nie deutlich genug, weil ich es so wirklich richtig auch nicht wahr haben wollte.

    Für einen trockenen Alkoholiker ist ein alkoholfreier Haushalt wichtig!

    Und es ist wichtig, dass Dein Mann Bescheid weiß. Er ist der Mensch, der Dir am nächsten steht und zu dem Du am meisten Vertrauen haben solltest. Sprich mit ihm ehrlich, was mit Dir los ist, damit er Dich unterstützen kann.

    Mein Mann hat es am Anfang auch übertrieben gefunden, dass er alle seine Alkoholvorräte entsorgen sollte. Erst als ich ihm erklärt habe, dass es eine Gefahr für mich ist, dass ich im Falle eines Falles alles, wirklich alles an Alkohol trinken würde, hat er verstanden.

    Und weil er so froh ist, dass ich nicht mehr saufe, unterstützt er mich gern. Auch Deinem Mann wird nicht verborgen geblieben sein, wie sehr Du Dich verändert hast im Laufe der Zeit unter dem Alkoholeinfluss.

    Mein Mann hat allerdings nie viel getrunken, ein Glas oder selten mal 2 Gläser Wein und dann konnte er aufhören. Mittlerweile trinkt er selbst so gut wie keinen Alkohol mehr. Er sagte mir erst kürzlich, dass ihm der Alkohol überhaupt nicht mehr guttut.

    Sollte Dein Mann nicht einlenken wollen, könnte es sein, dass er selbst ein Alkoholproblem hat. Aber das wirst Du herausfinden und wirst dann überlegen müssen, wie Du damit umgehst.

    Gerade frage ich mich aber auch, ob das stimmt, dass sie das denken. Oder ob mir das egal sein kann.

    Es kann Dir völlig egal sein, was andere denken. Das tun sie sowieso!

    Du trinkst keinen Alkohol mehr und musst Dich niemanden erklären.

    Außer denen, die es wirklich etwas angeht. Nämlich Deinem Mann und Deinen Ärzten. Da ist absolute Offenheit überlebenswichtig.

    Ich bin nicht traurig, nicht froh- einfach leer. Dazu bin ich kraft- und antriebslos, kann mich zu wenig aufraffen.

    Gib Dir etwas Zeit. Dein Körper und Deine Seele brauchen erstmal Erholung von einer schweren Krankheit.

    Sobald Du Dich etwas erholt hast, wirst Du bestimmt mehr Elan haben, mit anderen in Kontakt zu treten. Und Deine Zeit wieder gern mit nüchterner Konversation füllen.;)

    Du hast dann mehr Energie, zwischenmenschliche Beziehungen auf- oder auszubauen.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Merle.

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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Das kenne ich, auch ich habe mich meistens in Gesellschaft sehr zurückgehalten und dann zu Hause gesoffen, Merle.

    Und auch, wenn ich meist zu Hause "konsumiert" habe, wie Du es beschreibst, mag ich heute noch nicht auf Feste oder Partys gehen, wo getrunken wird.

    Es ändert sich einiges mit der Abstinenz. Und das ist auch gut so, es rückt vieles wieder ins richtige Licht.

    Hast Du Dir schon unsere Grundbausteine durchgelesen?

    Die neue Ärztin kann die nicht Deine Hausärztin werden? Wie seid Ihr verblieben, hast Du Dir überlegt, ob Du eine Therapie machen möchtest?

    Für den Austausch im offenen Bereich mit den anderen trockenen Alkoholikern klicke den Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.

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    Ich denke auch bei Alkoholikern gibt es Phasen wo sie mehr oder weniger trinken. Oder? Also es könnte, wenn ich ausgezogen bin, ev. sogar nach einer Weile weniger werden?

    Hallo Silberstreifen,

    bisher war ich stille Mitleserin bei Dir. Ich finde es gut, dass Du jetzt die Reissleine ziehst und Deine Tochter und Dich aus dieser Suchtspirale herausnehmen willst!

    Ja, es gibt Phasen, in denen ich weniger getrunken habe. Aber im Grunde ist die Trinkmenge eher mehr geworden, bzw. habe ich dann das Getränk gewechselt.

    Durch den Alkohol habe ich mich sehr verändert und wurde, wie Du beschreibst, sehr unangenehm. Ich war der Meinung, dass alle etwas gegen mich hätten und mein Denken wurde immer dunkler, je länger ich gesoffen habe.

    Dann Mann könnte jetzt, wenn er den Ernst der Lage erkennen würde, sich Unterstützung von außen holen und mit dem Saufen aufhören. Doch er ist in der Sucht gefangen und scheint nicht den Ernst der Lage erkennen zu können.

    Deswegen ist es gut, wenn Du Abstand zwischen Euch bringst.

    Ein nasser Alkoholiker ist unberechenbar!

    Ob er dann wirklich abstinent werden will und etwas gegen seine Sucht unternehmen will, wird sich dann zeigen oder auch nicht.

    Super, dass Du Unterstützung von Deinen Schwiegereltern hast und sie die Lage gut einschätzen können.

    Guten Morgen Merle,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du hast die richtigen Entscheidungen getroffen. Einmal mit dem Saufen aufzuhören und zum zweiten Dich hier bei uns zu melden.

    Hier bist Du nicht allein und verloren, Du hast eine Gemeinschaft gefunden, die sich gegenseitig unterstützt.

    Der körperliche Entzug ist noch nicht ganz durch und es dauert seine Zeit, bis es Dir wieder richtig gut geht. Bleibe geduldig. Die erste Zeit ist schwierig, aber danach geht es bergauf!

    9 Tage bist Du jetzt schon abstinent, sehr gut!

    Magst Du ein wenig mehr erzählen?

    Hast Du ärztliche Unterstützung und was willst Du jetzt anders machen, damit Du nicht wieder "nur" eine Trinkpause machst, wie zuvor?

    Du willst eine lebenslange Abstinenz?

    Natürlich kann es sein, dass Du durch Problem "auflebst", Jenny.

    Jedoch fällt es als Mutter schwer, loszulassen. Aber ich denke oft an einen Spruch, dass man den Kindern, wenn sie klein sind, Wurzeln geben und wenn sie groß sind, Flügel geben muss.

    Wenn die Kinder groß sind, kann man kaum noch etwas beeinflussen. Sie sind erwachsen und brauchen uns nicht mehr wirklich! Und so soll das doch auch sein. Irgendwann sind wir nicht mehr da und sie müssen alleine klarkommen.

    Vielleicht hilft Dir diese Sichtweise besser auf Dich zu schauen und nicht auf den Nachwuchs.

    Ich habe mal gelesen, man soll sich mit dem Menschen im betrunkenen Zustand hinsetzen und ihn Fragen warum er das macht. Aber ganz ehrlich, das kann ich nicht.

    Von den meisten Gesprächen, die ich betrunken geführt habe, wusste ich hinterher oft nichts mehr.

    Seit ich trocken bin, mag ich keine an- oder betrunkenen Menschen um mich herum. Sie sind unberechenbar, ich weiß es von mir selbst am besten. Und ich kann Dich gut verstehen, dass Dir die Situation zusetzt, wenn er trinkt.