Beiträge von Elly

    Meinen Glückwunsch zum ersten abstinenten Monat, Gandolf! :thumbup:

    Diese Erleichterung, ja schreibe es ruhig aus, dass man nicht mehr saufen muss, die ist einmalig!

    Ja, es ist erstaunlich, wie viel Zeit man plötzlich hat. Zeit, die man sich früher betäubt hat und dann fast handlungsunfähig war.

    Diese Zeit sinnvoll zu nutzen, das ist eine weitere Entwicklung. Du bist auf dem richtigen Weg!

    Und sich auch regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauschen, das ist gerade in der Anfangszeit sehr wichtig.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Pinguinfrau!

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Pinguinfrau,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Alkoholkonsum und Depression gehen oft Hand in Hand. Das muss der Alkoholiker aber erst selbst feststellen und gewillt sein, etwas dagegen zu unternehmen.

    Angehörige können leider nichts erreichen. Weder mit guten oder schlechten Worten noch Taten.

    Aber Du kannst dafür sorgen, dass es Dir besser geht. Und den ersten Schritt, nämlich mit der Anmeldung bei uns, hast Du begonnen!

    Wenn Du Dich ein wenig im Forum einliest, wirst Du feststellen, wie sehr sich die Geschichten der Angehörigen ähneln.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Warum hast Du Alkohol gekauft? Und zwar für Dich selbst?

    Wenn wir richtig verstehen sollen, warum Dein Rückfall passiert ist, dann solltest Du schon genauer ausholen.

    Und warum hast Du Dich denn nicht vor dem Rückfall bei uns hier gemeldet? Wir sind Deine Selbsthilfegruppe!

    Gerade am Anfang ist der tägliche Austausch hier im Forum wirklich wichtig!

    Hallo Miata,

    Deine Themen habe ich wegen der Übersichtlichkeit zusammengefügt. Bitte eröffne für Dich keine neuen Themen, sondern schreibe hier unten drunter direkt weiter.

    Was bedeutet "Unfall"? Hattest Du einen Rückfall und wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken?

    Durch den vielen Alkohol hab ich eh schon so viel zugenommen und wollte eigentlich ein bisschen abspecken.

    Eins nach dem anderen. Erstmal ist es wichtig, dass Du abstinent bleibst.

    Natürlich sollst Du schon auf die Kalorienzufuhr achten, aber der Alkohol an sich hatte ja auch sehr viele Kalorien, die Du Dir zusätzlich zugeführt hattest.

    Es gibt viele trockene Alkoholiker, die gleich am Anfang sehr viel abgenommen haben, bei mir war das nicht so. Das war mir aber auch erstmal nicht wichtig! Ich wollte gesunden und trocken bleiben. Das stand an allererster Stelle bei mir.

    Guten Abend Happy,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, wieder abstinent zu leben. Aber ein kalter Entzug kann sehr gefährlich werden. Am besten wendest Du Dich heute früh gleich wieder an Deinen behandelnden Arzt und lässt Dich außerdem erstmal von ihm untersuchen und auch unterstützen.

    Du hast damals eine Entgiftung zu Hause gehabt. Hast Du danach keine Selbsthilfegruppe aufgesucht oder eine Therapie gemacht?

    Jetzt hast Du eine online Selbsthilfegruppe, in der Du 24/7 Ansprechpartner hast. Hier kannst Du immer schreiben, aber manche Antworten lassen auf sich warten, gerade in der Nacht.

    Was willst Du noch anders angehen?

    Ich lasse Dir zum Anklicken und lesen einen Artikel da:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Ich wünsche Dir schonmal eine gute Nacht, bis später!

    Ich werde mir einige Dosen Limonade besorgen.

    Nicht Dosen, sondern gleich 1,5 Liter Flaschen Sprudel!

    Da gibt es viele verschiedene Sorten in den Lebensmittelmärkten, solche mit Kalorien am Anfang am besten, und später dann kalorienreduzierte Sorten.

    Da kannst Du dann richtig Deinen "Durst" bzw. Suchtdruck stillen und preiswerter ist es zusätzlich!

    Gerade am Anfang solltest Du viel trinken und achte auch darauf, dass Du genügend isst.

    Denn man verwechselt oft Hunger oder Durst mit Suchtdruck.

    alkohol war ja nicht grundsätzlich mit uni verbunden, ich habe es getan, um den druck auszuhalten. und die erwartung anderer zu erfüllen.

    wie ich mich habe fremdbestimmen lassen von erwartungen, einflüssen von aussen

    Diese Beiträge habe ich hier in Deinen Thread herübergeholt, Paul.

    Weil ich im Laufe der Zeit festgestellt habe, dass es nicht die Erwartungen der anderen, sondern meine eigenen waren.

    Meine Ansprüche und meine Einschätzung meiner selbst waren viel zu hoch gesteckt.

    Vielleicht solltest Du das aus dieser Sicht betrachten

    Und dagegen kannst Du bewusst etwas tun, und Dir den Druck nehmen, Dich immer wieder zu überfordern.

    Guten Abend Ahimsa!

    Während des ersten Jahres, und ich glaube auch länger, habe ich nur noch an Familienfeiern teilgenommen. Und dort wurde und wird kaum etwas Alkoholisches getrunken.

    Bewusst erinnere ich mich an die erste Silvesterfeier im Freundeskreis. Damals hat eine Bekannte für mich alkoholfreien Sekt besorgen wollen. Nicht jeder ist genau über Alkoholismus und abstinente Menschen informiert.

    Sie hat meine Absage jedoch gleich akzeptiert und ich habe zum Anstoßen Orangensaft getrunken.

    Auch sogenannte alkoholfreie Getränke solltest Du nicht mehr trinken, um nicht wieder auf "den Geschmack" zu kommen. Es gab schon Rückfälle, nur weil wieder ähnliche Getränke konsumiert wurden, außerdem besteht auch die Gefahr, dass man aus Versehen doch ein alkoholhaltiges Getränk bekommt.

    Wir raten jedem im ersten Jahr auf Veranstaltungen zu verzichten, auf denen der Alkoholkonsum eine Rolle spielt.

    Erstens kann es passieren, dass man auf einmal ein Glas in die Hand gedrückt bekommt, das man nicht will. Zweitens kann es passieren, dass Du nicht gleich an diesem Abend, sondern etwas zeitverzögert, Suchtdruck bekommst.

    Gerade am Anfang ist man noch nicht ganz so stabil und viele alte Gewohnheiten müssen erst überschrieben werden.

    Mit der Zeit verändert sich einiges. Heute nehme ich an Vielem nicht mehr teil, weil es einfach nicht mehr in mein trockenes Leben passt.

    Wichtig ist, dass Du Deinen engsten Freunden, sowie auch der Familie die Wahrheit sagst. Nämlich, dass Du keinen Alkohol mehr trinkst, damit sie informiert sind.

    Wie Du das verpackst, d.h. ob Du offen sagst, dass Du trockene Alkoholikerin bist, oder ihnen sagst, dass Du den Alkohol nicht verträgst, das bleibt Dir überlassen. Je offener Du damit umgehst, desto leichter wird es für Dich sein.

    So ging mir das auch die erste Zeit, Ahimsa, dass ich die Wunder der Natur und auch andere Dinge wieder wahrnehmen konnte.

    Es war für mich eine enorme Erleichterung, nicht mehr saufen zu müssen. Vieles habe ich in der nassen Zeit gar nicht mehr wahrgenommen, weil ich in meiner Sucht gefangen war.

    Man kann es auch Anfangseuphorie nennen. Genieße diese Zeit und speichere sie Dir ab. Ich habe damals unglaublich viele Fotos gemacht und sie im Nachgang öfter angesehen.

    Ein kleiner Tipp, wenn Du zitierst, dann kannst Du unter oder ober den Zitatkasten klicken und dort weiterschreiben, dann ist es besser ersichtlich, dass Du Text ergänzt und zugefügt hast.

    Außerdem kannst Du auf "Vorschau" klicken, dann siehst Du, wie der Text aussehen wird. Und Du kannst Deinen fertigen Text jeweils ca. 20 Minuten noch selbst korrigieren.

    Sollte Dir danach noch etwas auffallen, kannst Du Dich an einen Moderator wenden, der für Dich eine Korrektur durchführen kann.

    Ich wünsche Dir und allen Mitlesern ein schönes Wochenende!

    Guten Morgen Kopffuessler,

    Du hast alles richtig gemacht, mit der Anmeldung hier bei uns in der Selbsthilfegruppe und mit dem Freischaltungstext!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Abend Kopffuessler,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Mein Beileid zu dem Verlust Deiner Mutter. Es ist gut, dass Du aufgehört hast zu saufen, denn der Alkohol verschlimmert die Trauer nur zusätzlich.

    Ich habe das damals erlebt und bin aus meiner Trauer fast gar nicht mehr herausgekommen. Du bist jetzt seit 2 Wochen nüchtern und ich gratuliere Dir zu Deinem Entschluss abstinent zu leben.

    Die Trauer und auch alles andere kannst Du nüchtern viel besser bewältigen.

    Und auch Deine gesamten gesundheitlichen Probleme kannst Du abstinent auf jeden Fall besser angehen.

    Für den Austausch mit den anderen trockenen Alkoholikern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Schreibe ganz kurz etwas und Du wirst für den offenen Bereich freigeschaltet.

    Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.