Beiträge von Alex G.

    Guten Morgen Camillus,

    Rückfälle passieren nicht einfach nur so, ein Rückfall fängt schon weit vor dem ersten Glas an!!!

    Deine Denkweise ist sehr gefährlich, denn jeder Rückfall kann den Tod bedeuten.

    Dem Tod dann wieder von der "Schippe zu springen" hat nicht viel mit Kunst zu tun, denn wenn man Pech hat schaft man dies nicht mehr, nicht mal mehr mit Hilfe.

    Gruß, Alexey

    Hallo , ich nochmal...

    @ Baggerschen

    In diesen, deinen Worten, habe ich mich voll und ganz wiedererkannt, sowohl aus den Nassen Zeiten, als auch als Kind eines Alkoholikers.
    Das hast du sehr schön "gesagt", so gut hätte ich es nicht ausdrücken können! Wobei ich immer der Typ "Klammernder Alkoholiker" war.

    Und auch dazu kann ich wieder nur sagen, ohne Alkohol geht alles besser und manches ist nur ohne Alk erst möglich, zumindest als Alkoholiker, dazu gehört auch die Wahre Liebe.

    Alles andere mag zwar auch Liebe sein, mehr oder weniger, aber es ist nicht die Wahre Liebe, wobei das "Wahre" eine sehr große Bedeutung spielt.

    Wahre Gefühle kann ich nur ohne Alkohol empfinden, erleben und auch weiter geben.

    Liebe Grüße und gute Nacht, Alexey

    Hallo an Alle,

    ich kann mich da Lilly, baggerschen und Karsten vollkommen anschließen,
    denn auch ich weis von mir sehr gut das ich nur einen Menschen wirklich lieben kann, wenn ich mich selbst liebe. Als nasser Alki habe ich mich gehasst. gehasst dafür das ich trinken "musste" und wie Karsten schon schreibt, stand die Sucht an erster Stelle, vor allen anderen Dingen.

    Aus ein paar Versuchen, eine Partnerschaft zu führen, blieben immer nur erfolglose Versuche.
    Natürlich war der Alkohol der Hauptgrund diese Mißerfolge.

    Aber auch schon in meiner Jugendzeit, hatten Beziehungen mit wiklich wahrer Liebe nicht viel zu tun, aus meiner heutigen Sicht.

    Auch jetzt erst bin ich wieder fähig wahre Gefüle zu erleben, so auch die Liebe. Ich habe zwar gerade keine "Große Liebe", aber eine Vorstellung hab ich schon von ihr.
    :D ...

    Wirklich wahre Gefühle gibt es nur ohne Alkohol.

    Aber auch schon vor meiner Alkohollaufbahn konnte ich nicht wirklich wahr lieben, denn ich liebte so einiges nicht an mir, ich nahm mich nicht so wie ich bin für mich an.

    Für viele Dinge schämte ich mich und wurde somit wohl auch etwas schüchterner, verschlossener.

    Erst heute kann ich richtig anfangen mich auch wirklich selbst zu lieben, so wie ich bin, lange Zeit konnte ich es ja bedingt durch den Alk nicht, echte und wahre Gefühle kannte ich lange nicht...

    Ich werde jetzt erst wieder offener, da ich mich jetzt erst selbst annehmen kann, selbst lieben, da ich ja jetzt erst wieder ich selbst bin. :)

    Tja, und Offenheit gehört für mich zu wahrer Liebe, genauso wie Ehrlichkeit, Vertrauen...

    All das konnte ich die Jahre nicht, ich konnte mir selbst nicht vertrauen, ich belog mich selbst, ich war nicht offen.

    Somit konnte ich auch nicht in Beziehungen Vertrauen aufbauen, also entstand auch bedingt durch den Alk eine krankhafte Eifersucht.

    Ich belog mich, also belog ich meine Partnerin.
    Ich war nicht offen, also konnt ich nicht offen zu meiner Partnerin sein.
    Ich konnte mich nicht lieben, also konnte ich auch keinen anderen Menschen lieben.

    Das ist meine Erfahrung die ich mit mir gemacht habe und mit der Liebe. :wink:

    Es ist schön das ich endlich wieder wahre Gefühle habe...

    Liebe Grüße, Alexey

    Hallo Eveline,

    ich möchte mich jetzt auch mal melden.

    Ich bin ja gerade in einer ähnlichen Situation wie du.
    Ich habe meine Auszeichnung für sicheres fahren jetzt auch zum zweiten Male entzogen bekommen, auch diesmal natürlich zu Recht!

    Der Führerschein ist ja eine Auszeichnung, Urkunde, die man erhält wenn man beweist dass man sicher ein Fahrzeug führen kann, ohne dabei andere Menschen in Lebensgefahr zu bringen.

    Meine erste Trunkenheitsfahrt ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber das spiel keine Rolle. Ich habe erneut mit meiner Trunkenheitsfahrt bewiesen, das ich nicht geeignet bin ein Fahrzeug sicher zu führen.

    Ich habe nicht nur mich, sondern auch andere Menschen gefährdet, was ich aus heutiger Sicht noch viel schlimmer finde.
    Nach meiner ersten Fahrt damals hatte ich;(scheinbar);, hatte ich das zwar auch schon gesagt, aber so richtig bewusst war mir das damals noch nicht, sonst wäre es nicht noch einmal passiert.
    Erst heute sehe ich den Führerschein als Auszeichnung, Urkunde an, damals und auch lange Zeit danach war es "Mein Führerschein".

    Als Karsten letztens geschrieben hat, das nach seiner Ansicht keiner mehr den Führerschein bekommen sollte der dies auch nur einmal tut, war ich erst ein wenig "geschockt".
    Ich dachte erst, na der Karsten hat ja leicht reden, der hat ihn ja noch,
    aber dann habe ich über seine Zeilen lange nachgedacht, und ich kann ihm da nur Recht geben.

    Ich, du, und viele andere Menschen sollten eigentlich froh sein, das man uns noch eine zweite Chance gibt, jemals wieder selbst ein Fahrzeug führen zu dürfen. Am meisten bin ich natürlich froh das ich niemandem getötet oder verletzt habe.

    Man hätte mir doch auch einen fahrlässigen Tötungsversuch vorwerfen können, oder einen versuchten Mord. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen krass, aber mittlerweile denke ich so.
    Ich kann den Führerschein jetzt mit einem Waffenschein vergleichen, er ist es ja auch im gewissen Sinne. Das Auto ist ja eine Waffe, mit der ich sogar viele Menschen auf einmal töten könnte.
    Ich möchte das aber jetzt nicht weiter ausdehnen.....

    Selbst wenn meine Strafe 10 mal so hoch gewesen wäre, hätte ich sie sicher für mich angenommen, ohne wenn und aber, weil mir jetzt wohl sehr bewusst geworden ist, was ich mit dieser Trunkenheitsfahrt alles hätte anrichten können.

    Ich bin froh dass man mich "erwischt" hat, ich glaube kaum das ich so ohne weiteres leben könnte, wenn ich ein oder mehrere Menschenleben auf dem Gewissen hätte. Ich kenne Menschen die haben durch Raserei schon ein Menschenleben auf dem Gewissen, diese können auch scheinbar damit gut leben, haben sogar auch nach relativ kurzer Zeit die Fahrerlaubnis und den Führerschein wieder bekommen, und rasen heute wieder, oder immer noch.

    Im Grunde war ich bisher ja nicht anders, ich habe mehr oder weniger bewusst mit dem Leben anderer Menschen gespielt, und sicher auch nicht nur diese beiden Male, ich könnte meine Trunkenheitsfahrten gar nicht zählen....

    Ich finde eine MPU auch sehr gut. Es ist doch auch für mich gut, erst nach "bestandener", erfolgreicher Untersuchung meines Geistes, meines Bewusstseins, bin ich doch auch vor mir selbst sicher. :wink:
    Ich kann nicht ausschließen das ich e jemals wieder tun werde, aber kann ich, nur ich, kann etwas tun das es nicht wieder soweit kommt, dazu muss mir aber erst meine, diese erneute Tat, richtig bewusst werden.
    Ansonsten werde ich es wohl wieder tun.

    Ich kann es auch sehr gut mit meiner Krankheit vergleichen, auch da kann ich einen Rückfall nur vermeiden, wenn mir bewusst wird was passiert wenn ich wieder trinken würde. Das ist mir jetzt bewusst, denn ich würde ja sterben. Und auch da würde ja wieder nicht nur mein Leben in Gefahr bringen, sondern auch das Leben anderer Menschen.

    Du hast auch am Anfang hier in deinem Thread folgendes geschrieben..

    Zitat

    Was aus dem Führerschein wird, das wird der Richter entscheiden. Liegt nicht "mehr" in meiner Macht.
    Ich muss die Konsequenzen tragen.

    Vielleicht denkst du heute anders?, ich hab leider nur die ersten und letzten Seiten hier gelesen.
    Aber solltest du noch dieser Meinung sein, möchte ich dir dazu meine Meinung sagen, ich würde das etwas anders schreiben.

    "Was aus dem Führerschein wird, das wird der Richter entscheiden, ebenso wie die Höhe der Strafe für mich. Ich werde alle Konsequenzen tragen für die Tat die ich begangen habe.
    Danach liegt es wieder voll und ganz "in meiner Macht", was aus meinem Führerschein wird."

    Ich bin jetzt bei dem Punkt, wo ich die Konsequenzen zu tragen habe, diese trage ich auch gerne.
    Und jetzt liegt es nur noch in meiner Macht, ich kann ja zeigen das ich wieder sicher ein Fahrzeug führen kann, irgendwann.

    Aber viel wichtiger ist es für mich, an mir zu arbeiten, das es nicht wieder so weit kommt. Und bedingt durch meine Krankheit fällt es mir sozusagen auch leichter.
    Ich sehe die Sperrzeit nicht als solche an, mir wurde genügend Zeit geben an mir zu arbeiten, auch da habe ich mit meiner Krankheit den klaren Vorteil gegenüber einem Nichtalkoholiker, denn diesmal höre ich nicht auf mit dem trinken wegen meinem Führerschein, ich tue es für mein Leben. Ich trinke nicht mehr damit ich leben kann.

    Und wenn ich es schaffe, mir mein jetziges abstinentes Leben anzugewöhnen, dann dürfte mir so etwas automatisch nicht mehr passieren.

    Denn eins weis ich genau, sollte ich wieder anfangen zu trinken, ist auch der Rückfall, die Wiederholung einer erneuten Trunkenheitsfahrt und somit der Gefährdung anderer Menschen nur eine Frage der Zeit.

    Liebe Eveline, bitte beantworte mir nur eine Frage,

    :Warum möchtest du jetzt noch eine neue Runde drehen???

    Du bist jetzt an einem Punkt, wo du die "Strafe" für dich annehmen könntest, du könntest jetzt die Konsequenzen tragen. Ab dann würde es wieder in deiner Macht stehen, was aus deinem Führerschein wird.

    Ich selbst habe in letzter Zeit viel zu viel Energie verschwendet mit Gedanken um meinen Führerschein, ich möchte jetzt die Zeit lieber nutzen, um an mir zu arbeiten, mir eine trockene und zufriedene Zukunft aufzubauen. Dann werde ich den Führerschein doch fast wie von selbst wieder erlangen. Man wird mir wieder die Auszeichnung erteilen, die Urkunde in der steht das ich keine Gefahr für mich und andere bin.

    Du solltest froh sein das du keine direkte Haftstrafe bekommen hast, die ja wohl gut möglich gewesen wäre, wegen der Bewährungszeit.
    Du verlangst vom Richter ein neues Urteil, das wirst du auch bekommen.

    Ich glaube nicht das die Speerzeit verkürzt wird, der Richter wird sehen das du nicht annehmen kannst und somit nicht weiter kommst.
    Wenn du "Glück" hast, wird er dir vielleicht auch noch mehr Zeit zum Nachdenken geben, er wird sehen das du noch nicht die Einsicht hast.

    Vielleicht wird er es bereuen, das er dir nicht gleich mehr Zeit gegeben hat, er hätte dir ja mit dem Freiheitsentzug eine bessere Zeit geben können, da hättest du dich besser mit dir beschäftigen können, du hättest mehr Zeit zum Nachdenken gehabt... :roll:

    Ich kenn mich absolut nicht aus in Sachen Berufung, aber das Recht was dir gegeben wird, das wird wohl auch der Richter haben!?
    Wie würdest du dich fühlen wenn er seine Meinung ändert, und dir doch noch diese Zeit geben würde, diese Zeit, in der du deine Zeit konzentrierter für dich einsetzten könntest, gezwungener Maßen sozusagen hinter Gittern?

    Also für mich wäre das nichts, gerade jetzt fange ich doch erst wieder an meine Freiheit zu genießen, ich möchte dieses Gefühl nicht mehr missen müssen, es liegt aber nur an mir. :wink:

    Ich würde mir das wirklich noch einmal genau überlegen an deiner Stelle,
    ich glaube nicht das ein neues Urteil milder ausfallen wird, ich befürchte sogar das Gegenteil.

    Aber das musst du alleine entscheiden.

    Sorry wenn es jetzt ein wenig viel von mir war, aber so bin ich halt. :lol:

    Ich hoffe für dich das der Richter bei seinem Urteil bleibt und wünsche dir alles gute dabei!!!

    Liebe Grüße, Alex

    Hallo Oll ivia,

    ich kann mich da nur anschließen, ich habe diese Macht auch spüren dürfen,
    sogar mehrfach, und ich kann auch sagen das diese Macht noch größer wurde bei jedem erneuten Versuch von mir meine Sucht in den Griff zu bekommen.

    Auch mir wurde sozusagen der Teufel im Krankenhaus aus meinem Körper getrieben, was aber keinesfalls schlimm für mich war, für mich war es wie ein paar Tage Urlaub, ohne die ich heute vielleicht nicht mehr leben würde!
    :twisted::wink:

    Es gab nur diesen einen sicheren Weg für mich und mein Leben.
    Du solltest es auch so machen, für dein Leben.

    Liebe Grüße, Alex

    Hallo Teichlinchen,

    ich möchte dich auch schön grüßen. :D

    Schön das es dir soweit gut geht, aber wie geht`s eigentlich deinem Bären. :?:
    Oder durfte der nicht mit rein in die Frauenklinik :?: ....
    ... ach so, es ist ja gerade Kontaktsperre..... :roll:

    So, mach`s weiterhin gut und lass immer mal was von dir lesen.

    Viele Grüße, Alex

    Hallo Olivia,

    von mir auch noch eine gute Nacht.

    Martin und ich sind nur zwei von vielen, die es schon wissen durften.
    Ich steh auch noch ganz am Anfang. (-;
    Ganz viele andere hier hätten dir heute Abend das gleiche schrieben können.

    Gib mal Bericht ab wenn du beim Arzt warst.

    Liebe Grüße, Alex

    Die Angst ist wirklich unbegründet, das wirst du sehen, dein Arzt versteht das wirklich.

    Ich hatte diese Angst davor auch, aber sie ist unnötig!!!

    Im Krankenhaus wirst du auch nur beobachtet und mal gründlich durchgecheckt, und solltest du Entzugserscheinungen haben werden diese auch behandelt.

    Und wenn du die Entgiftung/körperlichen Entzug hinter dir hast, kannst du das Forum und die SHG hier fü deinen weiteren Weg nutzen. :wink:

    Liebe Grüße,Alex

    Hallo..

    Du brauchst dich davor nicht zu schämen.
    Obwohl ich dies auch ein wenig tat, aber sag ihm einfach das du mit dem trinken aufhören möchtest, dann weis er schon Bescheid und weis auch was zu tun ist.

    Ich habe auch Jahrelang täglich und viel getrunken und mein Blutbild und die Werte sind alle normal. Mein Arzt hat sogar gesagt das er nicht erkennen konnte das ich je Alkohol konsumiert habe.

    Die Werte sagen nicht immer aus ob jemand ein Alkoholproblem hat.

    Du brauchst da echt keine Angst vor haben!!!
    Angst müsstest du nur haben wenn du nicht zum Arzt gehen würdest, dann wär diese Angst begründet.


    Liebe Grüße, Alex

    Hallo Olli via

    ja, du hast vielleicht gerade im Moment keine Beschwerden, das kann sich aber schlagartig ändern, und dann wäre dein Leben in Gefahr, und leben möchtest du ja endlich. :wink:

    Du solltest dich deshalb auch schnellst möglich an einen Arzt wenden,
    davor brauchst du auch keine Angst zu haben, jeder Arzt kennt unsere Krankheit, und manche haben sie sogar selbst.

    Liebe Grüße, Alexej

    Hallo Josef, da liegst du falsch, ein kalter Entzug so wie du ihn gerade machst kann immer lebensgefährlich werden.

    Du könntest plötzlich und unerwartet einen Krampfanfall bekommen der tödlich enen kann wenn nicht schnellstens reagiert wird. Der Entzug ist nur unter Ärtzlicher Aufsicht sicher!!!

    Gruß,Alex

    Hallo Maria,

    ich kann dir da nur kurz von mir berichten, vor ca. 1,5Jahren hatte ich auch Kontakt zu einer Frau mit der ich am Telefon stundenlang reden konnte über Gott und die Welt und wir haben auch viel gelacht usw.

    Als ich aber dann wieder einmal eine Trinkpause begann, konnte ich das nicht mehr so. Wenn ich getrunken hatte, war ich ein ganz anderer Mensch ich habe über alles reden können ohne mir Gedanken machen zu müssen.
    Wenn ich nüchtern bin kann ich das nicht so einfach.

    Nun weis ich nicht wie es bei diesem Menschen ist, es kann sein das er da genauso ist, aber es wäre auch sehr gut vorstellbar das er jetzt alle Zeit und Kraft für sich braucht, denn trockenwerden kostet viel Energie und ist nicht einfach.

    Ich denke du solltest sehr vorsichtig mit diesem Kontakt sein. Woher willst du denn wissen ob er nicht auch nüchtern depresiv ist?
    Auf jeden Fall ist er auch ein anderer Mensch wenn er nüchtern ist, das kennst du sicher von deinem Mann!?

    Liebe Grüße, Alex

    Hallo Biggi, hallo Cleidie,

    ich versteh euch beide nicht so recht.

    Biggi, du kennst doch die Entgiftung schon und Cleidie, was ist den aus deiner geplanten Entgiftung geworden?

    Wo es lang gehen sollte wist ihr doch, oder nicht?

    Gruß,Alex

    Hallo Cleidie,

    so weit gehen unsere Meinungen nicht auseinander.

    Um trocken sterben zu können, was mein Endziel für dieses Leben ist,
    möchte ich natürlich auch erst einmal trocken leben können. :wink:
    Sorry wenn das falsch rüber kam.

    Liebe Grüße, Alex

    Hallo Cleidie

    was meinst du mit geschafft?

    Ich habe es zwar geschafft vom Alk weg zu kommen, meine Krankheit zu stoppen, aber ob ich dies auf Dauer schaffe weis ich nicht.

    Wirklich geschafft habe ich es erst wenn ich trocken sterbe, dann kann ich richtig Stolz auf mich sein.

    Liebe Grüße, Alex


    PS: Wir sitzen alle im gleichen Boot, und keiner ist etwas besseres.

    Hallo Biggi,

    hier ist nichts unhöflich gemeint, wir kennen das teilweise aus unserer eigener Erfahrung.

    Ich zum Beispiel habe auch schon öfter mit dem trinken aufgehört, auch immer für andere.

    Solange du damit für andere aufhörst, solange wirst du auch immer wieder damit anfangen, das kannst du mir glauben und es ist nicht böese gemeint.

    Liebe Grüße, Alex

    Hallo Cinymaus,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

    Bei mir hat es auch lange gedauert bis ich mir das eingestanden habe.

    Es ist ja kein "Problem" im dem Sinne, wir haben ja alle eine Krankheit die ungestopt immer tödlich verläuft. So wie bei deiner Mutter oder meinem Vater.

    Liebe Grüße, Alex