Deshalb bekomme ich Dampfnudeln immer so schlecht auf die Gabel gerollt.
Als Teigling geht es. Dampfnudel roh gestreckt schmeckt genauso wie Sushi, nur ganz anders. ![]()
Deshalb bekomme ich Dampfnudeln immer so schlecht auf die Gabel gerollt.
Als Teigling geht es. Dampfnudel roh gestreckt schmeckt genauso wie Sushi, nur ganz anders. ![]()
Gute Frage, ich sehe die Gefahr im Moment bei ca. 30%.
Nun tue ich mir schwer 30 % zu sehen. Ich kann das nicht.
Bei mir gibt es bei der Sucht nur Schwarz oder Weiß. Alles andere würde mir zu viel Hintertüren eröffnen, was das Suchgedächtnis dankend annehmen würde.
Entweder ich denke über einen Rückfall nach, dann bin ich dabei oder eben nicht. Alkoholismus ist ja kein Wunschkonzert. Was natürlich erschwerend bei dir zukommt, ist deine psychische Instabilität. Psyche und Sucht laufen meist Hand in Hand. Nur das Wissen reicht ja nicht, aus, dass es besser wird.
Was tust du für deine Psyche? Saufen ist ja nicht.
eit ich nicht mehr trinke, hat er es auch gelassen. Die ersten Tage, ist er auf alkoholfreies Bier umgestiegen, aber wie wir wissen, ist da ja auch noch ein kleiner Alkoholgehalt drin. Seit ca. 10 Tagen, trinkt er nun aber auch das nicht mehr, nachdem ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe.
Nö, hat er nicht. ![]()
Entweder ich lasse es oder eben nicht . Bier ist Bier und wenn ich mir bewusst bin, dass Alkohol drinnen ist, dann ist das eben ein Widerspruch in sich. Zudem es immer ein Warnzeichen für sich selbst ist, sein eigens Trinkverhalten zu erklären.
Ich kenne keinen suchtfreien Menschen, der den Alkohol vermisst. Aber es ist seins. Ich weiß noch von mir in der nassen Zeit, dass ich meiner EX vorgehalten habe, dass sie zu viel säuft. Lenkt ja auch schön von einem selbst ab.
Aber es geht ja da um dich. Lass dich nicht für sein Trinkverhalten instrumentalisieren.
ch habe ihm allerdings gesagt, dass es seine eigene Entscheidung ist, ob er trinkt und wann er trinkt. Wir sind beide erwachsene Menschen und jeder trägt für sich selbst die Verantwortung.
Das finde ich gut. Meine Partnerin kann auch trinken, wann sie will. Jedoch in den ersten Jahren habe ich sie dringlich daraufhin gewiesen, es in meinem Beisein zu unterlassen. War kein Problem, da sie nicht süchtig ist. Musst ja erst mam stabil werden.
Hallo MD
Vermutlich, ist bei mir der Gedanke, nie wieder nicht wirklich fest. Mir wäre lieber, dies wäre fester!
Ich sehe mich als Alkoholiker, auch wenn ich dies nicht so extrem betrieben habe.
Schwammiger geht wohl nicht? Vermutlich? Nicht extrem betrieben? Tut mir leid, entweder ich weiß es oder ich weiß es nicht. Sei es der feste Gedanke oder die unerschütterliche Erkenntnis Alkoholiker zu sein..
Wenn ich meine Nüchternheit auf die Säule, "vermutlich" oder "es war ja nicht so schlimm" gestellt hätte, wäre ich längst wieder am Saufen.
Wie weit siehst du dich denn schon in einem Rückfall? Gedanklich scheinst du nach deiner Post schon mitten drinnen zu sein. Es ist ja nicht das erstmal das du zweifelst.
In letzter Zeit hatte ich auch immer einmal Einladungen auf ein Bier.
Nein danke, ich bin ja Alkoholiker, da geht das nicht, wäre auch eine Möglichkeit. Hält dich in Zukunft von solchen Einladungen fern und die Spreu trennt sich vom Weizen. (Freunde oder Saufkumpanen)
Wie kann man sich bei der Wahl Alkohol oder Familie nur für das 1. entscheiden?!
Die Sucht gibt dir die Antwort.
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ich mich bewusst zurück gehalten habe was Aktivitäten angeht, die mit Alkoholkonsum im Zusammenhang stehen
Wichtig auf meinem Weg waren erstmal ein alkoholfreies Umfeld. Zu Hause wie auswärts. Unabhängig aller Personen, die es anders sahen. Alles meiden, was mich in Gefahr bringt, ist gut, aber nur wenn ich diese Zeiten mit etwas anderes Positiven besetze, das Hirn überschreiben.
Sonst kann es zu massivem Verzicht kommen und die Motivation nichts mehr saufen zu wollen wird vom Suchtdruck eingeholt.
Hast du mit deinem Trinken niemand verletzt, hast du nur für dich allein gelebt.
Mit dem Trinken verletzt? Meinst du in der Partnerschaft? Natürlich gab es da und da psychische Verletzungen. Ich habe ja sehr lange in einer klassischen CO-Alkoholiker-Beziehung gelebt. Nur wurde nicht alles auf das Saufen heruntergebrochen. Co und der nasse Alkoholiker ist ja eine wundervolle, leidtragende Symbiose
Aber wann war es durch den Alkohol ab wann nicht? Im Nachhinein bringt es mich auch nicht weiter, es zu wissen. (mich nicht)
Dann kam die Trennung von mir, weil ich mich anderweitig umgeschaut hatte. Die Beziehung, davon bin ich heute auch überzeugt, hätte auch ohne Alkohol keinen Bestand mehr gehabt. Natürlich sind Trennungen nicht so dolle. Gerade für meine damalig EX hatte massive Probleme damit und alles Recht der Welt ihre Wut herauszuschreien. Auch irgendwelche auch irrsinnigen Schuldzuweisungen zu geben.
Ich sehe gerade am Anfang des Weges, dass die Sucht für vieles herhalten muss. Sie wird instrumentalisiert oder ein Verhalten darin begründet. Natürlich ist Sucht ein Arsc....aber wenn ich es auf Beziehungen herunterbreche, ist es nach näheren Hinsehen auch mal nur ein vorgeschobener Grund.
Nun wollte ich auch aus der Sucht raus und irgendwie schaffen, dass die Sucht zwar als gegeben, aber nicht mehr maßgebend ist. Den Weg der Akzeptanz zu erreichen, dass sie da ist, aber ich bestimmend bin. Das geht ja nicht, wenn ich die Sucht ständig instrumentalisiere. Ich halte sie damit auch im trockenen Zustand am Leben. Es reicht mir mittlerweile auch das Wissen für immer süchtig zu bleiben und es keinerlei Heilung gibt.
Oder wie es immer wieder heißt. Loslassen können.
So sehe ich es auch mit dem Alkohol. Er ist da, aber er tut mir ja nichts. Er rennt mir nicht nach, er legt sich nicht freiwillig in den Einkaufswagen oder ich werde mit vorgehaltener Waffe gezwungen einem Werbeversprechen nachzugehen.
ABER, es war nicht immer so. Es ist ein Prozess, der nie endet. Das erste Jahr, die ersten Schritte waren das Grundgerüst für mein heutiges zufriedenes Leben.
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Erik schlug gestern mit voller Wucht zu, Ganz unverhofft, auf einer Veranstaltung auf die ich mich sehr gefreut hatte.
Unverhofft auf einer Veranstaltung?
Wir empfehlen grundsätzlich das erste Jahr Veranstaltungen/ Feste zu meiden, entweder wo gesoffen wird, wo man selbst gesoffen hat. Das vor, während oder nach der Veranstaltung.
Ich habe immer im Hinterkopf. Sucht denkt nicht, Sucht handelt.
Als Erstes spiele ich nicht mit dem Überbegriff Depression. Das ist eine schwerwiegende Krankheit.
Warum hast du dann gesoffen?
Gegenfrage. Muss es dafür einen Grund geben? Reicht da nicht auch aus , dass der Alkohol griffbereit war?
Einen Grund suchen, etwas zu finden und sich die Frage ständig stellen zu müssen, warum? Selbst wenn es ein Grund vorgeschoben wird, wer sagt mir das es dieser war und vor allem was ändert es an dem IST Zustand? Ich hatte ja über Jahrzehnte gesoffen. Wo fange ich an, wo höre ich auf?
Ich beschäftigte mich ganz wenig mit der nassen Zeiten, mein Augenmerk ist das trockene Leben. Für mich ist oder war das akzeptieren der Weg, nicht das ergründen.
Begünstigt hatte meine Sucht. In einem nassen Umfeld aufgewachsen, als Kind nachgemacht, als Jugendlicher mit der Clique an der Tagesordnung. Am Wochenende Party/Festivals "Es gehörte auch später im Beruf dazu" dann irgendwann den Point off Return nicht mehr geschafft.
Ich glaube, sowohl Suchtkranke als auch Co-Abhängige haben ähnliche Herausforderungen zu meistern: Selbstzerstörung stoppen … Selbstwert erkennen, Selbstliebe praktizieren, Traumen verarbeiten, innere Leere aushalten bzw. überwinden
Ich spreche nur von mir.
Ich hatte außer der Selbstzerstörung nur die Sucht zu stoppen. War ja dem Tode nach einem Rückfall gerade so von der Schippe gesprungen.
Ich war jedoch nicht depressiv oder litt an einer Depression, hatte irgendeinen Selbstwert oder Selbstliebe zu kitten. Traumen hatte ich auch nicht. Zumindest nicht in Verbindung mit der Sucht. Obwohl, EKA und Alkoholiker.
Ich sehe bei vielen Alkoholiker aus meinem Blickwinkel heraus, dass sie auf einmal zu viel wollen und je umfangreicher sie sich Hilfe suchen, um zu sehr interpretieren sie Ihre persönlichen Defizite in die Sucht herein. Ich war von Anfang an bemüht, es zu trennen. Step by Step und nur das, was mir guttut und nicht das, was andere dachten, es wäre notwendig. Jedoch klar und ohne viel Kompromisse nach den Grundbausteinen.
Bei EKA , bei Co mag das anders sein.
Aber kommen wir mal wieder zurück in das Thema. ![]()
Ich war so tief erschüttert und entkräftet von dem Auf und Ab, von dem schnellen Wechsel zwischen Hoffnung und Enttäuschung und dem Schock darüber, wie ich mich selbst verloren habe, dass ich erkannt habe, dass diese Liebe ungesund für mich ist und ich mit untergehe, wenn ich nicht loslasse!
Was meiner Vermutung auch nahe liegt. Es braucht auch bei CO Strukturen einen Tiefpunkt.
Die Erkenntnis der Machtlosigkeit gegenüber sich selbst und der Sucht ist auf Co und Alkoholiker Seite der erste Schritt in die richtige Richtung.
Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Bei einigen mag das zutreffen. Aber nicht bei den meisten! Es gibt sehr viele Cos die eine verdrehte Vorstellung von Liebe haben!
Unbenommen, aber wird nicht die Liebe mit Co verwechselt?
Und ich selbst habe aufgrund meiner Eka Geschichte
Nun bin ich auch EKA und habe meine Geschichte. Ich komme jedoch noch aus der Generation, da war ein Elternteil von dem anderen seinen Verdienst (überwiegend Frauen)abhängig. Zudem Trennungen eher in die Schublade "Das geht gar nicht"" kam. Heute sind meist beide Berufstätig und Scheidung an der Tagesordnung.
Ich habe für seine Gesundheit und für meine Partnerschaft gekämpft.
Ich kenne deine Geschichte nicht ganz genau, aber ich mag deine offene, direkte und unverblümte Art.
Hat es dein Partner damals auch so gesehen oder wolltest du es so sehen, um zu retten, was nicht mehr zu retten war?
Danke erstmal.
Nun hat sich ja meine These an CO Abhängige und Alkoholiker gerichtet. Beides sollte da schon sein.
Plötzlich steht ein anderer trockener Mensch vor mir, den ich als Co gar nicht so kannte. Es ist ja meist ein jahrelanger, leidvoller Wertegang vorgeschaltet, und die Belastungen aus der Vergangenheit gären ja noch in mir. Da ist/war es mir wichtig, auch Erfahrungen zu lesen. Ich bin so ein Erfahrungs-Junkie ![]()
Und mal Hand aufs Herz
(Provokation an)
Die meisten Suff Co Beziehungen sind meist nur noch aus materieller Sicht zusammen. Die Liebe oder Zuneigung ist doch schon längst weggesoffen. Es wird, um sein Gesicht zu wahren, alles Mögliche vorgeschoben, bis eine neue Sicherheit für sich gefunden wird. Und da gibt es noch welche , die eine Trennung schon im Kopf haben, aber sich noch eine Absolution aufgrund der Abhängigkeit des Partners holen wollen.
(Provokation aus)
Ja Helmut,
du kannst aber auch Hartmut zu mir sagen ![]()
Das "Aufarbeiten" der eigenen Vergangenheit, seiner psychischen Belastungen, Familie, sein Verhalten ist eine andere Schiene für mich.
Für mich selbst gibt es da zwar auch kein Aufarbeiten, eventuell mal hinschauen, mal ergründen, wie was war, aber sicherlich nicht mit der Motivation es verstehen zu können, zu müssen oder dass es mir hilft. Je öfter ich mir was hervorhole, betrachte ich es anders und es bleibt somit frisch. Meist sind ja auch äußere Faktoren wie Familien, Freunde oder andere Personen, die es beeinflussten, dass es mir nicht so gut ging.
Und bevor wieder eine Welle der therapeutischen Entrüstung durch das Forum auf mich herüberschwappt. Es ist meins und ich weiß wie sehr viele es anders sehen und handhaben. Das ist dann auch gut so. Zum Schluss ist ja jeder allein.
Zurück zur Sucht.
Ich habe zu allen Emotionen, zu allen Anlässen oder Begebenheit gesoffen. Es gab immer und das in allen Lebenslagen Begründungen und für mich Ursachen dazu. Das verstand ich auch erst später bei meinem Weg.
Nicht die Ursachen haben mich zum Saufen gebracht, es war die Sucht, die die Ursachen als Anlass nahmen. Also erstmal abgegrenzt. Was mir wichtig war, wo sind meine Stolpersteine, wo bin ich gefährdet, wo hatte ich am meisten gesoffen.
Und da ging ich dann sehr pragmatisch vor und schaffte mir mein persönliches alkoholfreies Umfeld. Und hier im Forum fand ich sogar schon eine Gebrauchsanweisung, wie ich das am risikoärmsten umsetzen kann.
Ich habe deine Signatur umgewandelt zu meinem Weg.
Manchmal ist der richtige Weg der einfachste Weg.
Die Sucht ist auch ein Symptom. Wenn ich aber nur die Sucht bekämpfe und nicht den Ursachen auf den Grund gehe, dann wird die Sucht weiter bestehen, ob aktiv oder im Unterbewusstsein. Ich werde also mein ganzes restliches Leben, damit zu kämpfen haben. Suche ich aber die Ursachen und bearbeite sie, dann wird auch die Sucht irgendwann für mich überflüssig.
Ist das so? Wenn es dir hilft, dann bleibe am Ball.
Bei mir war es nicht so. Bin jetzt über 16 Jahre zufrieden trocken und habe über 30 Jahre gesoffen. Kein bemerkenswerter Kampf bisher.
Sicherlich gab es Situationen, Begebenheiten oder Lebensumstände, die den Weg in meine Sucht begünstigten. Aber nicht der Grund und schon gar nicht die Gründe. Wo fange ich an, wo höre ich auf, mit der Suche nach den Ursachen? Sie sind rückwirkend eh nur verschwommen zu sehen. Für sich selbst eine Entschuldigung finden für die Sucht? Jede Flasche, die ich mir an den Hals gesetzt habe, hatte eine Ursache.
Ich bin süchtig geworden, weil ich den schleichenden Übergang zur Sucht nicht bemerkt hatte. Einfach zu viel gesoffen. Und dafür und nicht für irgendwas anderes übernehme ich die Verantwortung.
Am Anfang meines Weges war ich auch auf der Suche, merkte jedoch schnell, dass es mit dem Schönreden meiner Sucht zu tun hatte. Eine Entschuldigung, dass ich nicht anders konnte. Nicht mehr meine Baustelle.
Manchmal hilft es zu verstehen, wenn die Fragestellung einfach nur anders formuliert würde …..
Es tut mir leid, wenn die Frage nach Erfahrungen zu kompliziert ist.
Das ist nicht nur nach Trennungen so, wo die sich Trennenden co-abhängig oder Alkoholiker sind,
Hier geht s mir nur um CO und Alkoholiker. Abhängigkeit-Beziehung-Trennung. . Alles andere ist mir wurscht.
Ich habe eine These aufgrund der vielen Trennungen von CO/Alkoholiker aufgestellt, zwei Beispiele gegeben und meine Fragestellung war eindeutig.
.nur die Fragestellung verstehen.
Was ist da an dieser Fragestellung nun nicht zu verstehen?
Wie waren da Eure Erfahrungen?
Ich nehme mal an, das soll ‚Thesen‘ heißen
Ja.
Soll das heißen, dass es meistens auf eine Trennung hinausläuft, wenn der Co keine ‚Aufgabe‘ mehr hat und/oder der Alkoholiker trocken geworden ist?
Ich weiß nicht, was das heißen soll oder auf was du gerade hinaus willst. Fragte ja nach Erfahrungen.
Hallo zusammen
mal paar Gedanken / Thresen zu CO / Alkoholiker Abhängigkeit Beziehungen. Warum Trennung in den meisten Fällen auch in der trocknen Zeit unvermeidbar werden.
Erst begleitet der Co den Partner in den nassen Jahren und wenn er trocken werden will, übernimmt der Co (größtenteils) die Unterstützung zum Trocken werden mit ins Programm. Erst nass, dann trocken. Wo liegt da dann der Unterschied? Die Hoffnung, das Damoklesschwert, dass der Partner nicht mehr trinkt, bleibt ja erhalten. Der Druck wächst weiter in der Beziehung.
Anderes Beispiel. Wenn ein Alkoholiker in Therapie kommt, und nach Wochen wieder zu Hause ist, wird die Beziehung auf eine zusätzliche Probe gestellt. Es kommt ja ein "neuer" zumindest ein veränderter Partner zurück. Beide stehen dann weitgehend vor eine neue Person.
Und was passiert nach der Trennung? Ich kenne einige, die sich wieder in einer ähnlichen neuen Beziehung wiederfinden.
Wie waren da Eure Erfahrungen?