Beiträge von Hartmut

    Hallo marion

    Zitat

    na, hat die Frau Edith ( O-Ton Antigone ) wieder zugeschlagen. :win:

    Bei mir war sie schon so oft,....ich kann´s gar nicht mehr zählen.

    bei der Registrierung stehen genau die Regeln drinnen, um einen reibungslosen Erfahrungsaustausch, nicht nur Heute und den Einzelnen sondern auch für die Zukunft und für die vielen Neuankömmlinge zu gewährleisten. Mit der Registrierung bestätigt man auch das, man diese Regeln akzeptiert.

    es könnte viel Arbeit von dem Forenleitung abgenommen werden wenn dieses auch mal beherzigt wird.

    Nun wünsche Ich Euch eine weiteren einspannten Austausch :lol:

    Gruß Hartmut

    Hallo

    alles was nun in die Richtung geht wird unkommentiert gelöscht. Ihr habt Euch nun ausgetauscht und alles andere könnt Ihr woanders austragen .

    Wir sind ein Alkoholiker-Forum und keine Privat- Problem -Plattform.

    ich hoffe das war deutlich um Unklarheiten zu beseitigen . Es gibt auch keine Diskussion darüber.


    Gruß Hartmut

    Hallo Mark

    Spaß fangt bei mir im Kopf an .

    Ich richte mein Augenmerk, seit der Trockenheit und meinen weiteren hinderlichen Erkrankungen , an den Möglichkeiten aus, die noch übrig sind. An dem festhalten ,was nicht machbar ist mit dem hinterher trauern, lässt Verzicht aufkommen und macht nur unzufrieden .

    Das aufbauen eines neuen Lebens dauert schon ein Stück, Es ging bei mir jedoch schnell, da ich bereit war gedanklichen Barrieren zu ignorieren

    Tun muss man Tun :lol:

    Gruß Hartmut

    Hallo Matthias

    da es sich um den selben Schadensfall (Unfall) handelt und einen Einigung vorlag kümmert sich auch die KFZ Versicherung darum . Deswegen bist du ja versichert :wink: Die stellen sogar einen Anwalt sollte es zum Prozess kommen .

    Rechtsschutz wäre von Nöten gewesen wenn von vornherein keine Einigung gewesen wäre.

    Leider ist es auch üblich geworden das unzufriedenen Unfallgegner privat versuchen einzuschüchtern um dadurch nochmal Kasse zu machen .

    Cool Bleiben 8)

    Gruß Hartmut

    Hallo Renate

    es gibt verschieden Rubriken des Trinkverhaltens und da wird auch unterteilt zwischen psychisch und physisch abhängig oder auch noch nicht krank. Was er ist oder nicht ist auch egal. Er weiß es genau. :wink:

    Aber eine Frage an dich .

    Warum ist es für dich wichtig zu wissen was er ist oder welche Einstufungen es gibt ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Two Times

    Zitat

    Dennoch lassen mich die Geister der Vergangenheit nicht los.

    dann lass du sie doch los :wink: zu einer Zeit in der du eine gewisse Stabilität erreicht hast. Aufräumen mit der Vergangenheit hat Zeit denn du änderst ja nichts dran .

    Nun ist wichtig das du dir wieder selbst vertraust indem du heute etwas für morgen machst. Das wären mal meine Gedanken dazu,


    Gruß Hartmut

    Hallo Delia,

    Zitat

    Wieso sprecht ihr diese Einige, manche, der eine oder andere, nicht konkret an?

    Wer ist IHR und warum sprichst du nicht direkt denjenigen an, an dem du eine Frage hast ? ich glaube jeder hat einen Thread hier. :wink:

    Matthias , wie ich schon geschrieben hatte, das ich mich auch an den Anfängen dem Wort oder der Trockenheitsarbeit bedient hatte. Es war ja nicht anderes bei und wenn jemand soweit kommt verstehe ich nun nicht. Denn ich weiß gar nicht wie weit ich überhaupt bin und wie weit ich eigentlich noch kommen will .

    Nun sind auch immer unterschiedliche Sichtweisen, wie die Selbsthilfe für den einzelnen funktioniert . Ich kann aus heutiger Sicht meinen Ist Stand schreiben ohne ein flaues Gefühl zu haben die "Neuen oder Ankömmlinge" nicht da abgeholt zu haben wo sie gerade stehen.

    Schön ist doch wenn jeder seiner Selbsthilfe so bewusst ist, um aus der Vileseitigeket des Austausches , sich das raus zeihen kann,um für sich den Weg zu finden . ABER das ist nicht meine Motivation hier, sondern einzig und alleine meine Trockenheit.

    Gruß Hartmut

    Hallo Matthias,

    wie meist habe ich wieder etwas anzumerken .:lol: Ich habe jahrelang mich des Wortes Trockenarbeit bedient. Heute frage ich mich was daran Arbeit ist, wenn ich für mich so sorge, wie es das Leben vorgesehen hat ?

    Nun lese ich auch sehr viel, welche Mühe es macht oder auf was alles aufgepasst werden muss und welche Aufmerksamkeit in jeden seines Tun gelegt wird. Alles auf den Prüfstand und zu Tode analysiert . Abweichungen zu anderen werden zum Anlass genommen um sich denen anzugleichen . Es wird für jeden Furz, nach Hilfe geschrienen und die Eigenständigkeit abgegeben.

    Ich mache es mir es da einfach . Ich lebe meine Trockenheit und nimm mich als so hin was ich bin. Deswegn heißt auch im erweiterten bereich mein Thread Titel. Ich bin Trocken aber nicht Krank ( Handlungsunfähig)

    Nun verlasse ich wieder deine Thread denn hinter Trockenarbeit steht meist ein Erwartungsdruck, welche Früchte die Arbeit bringt. Den tu ich mir nicht mehr an.

    Gruß Hartmut

    Hallo Matthias

    und was bringt es für dich selbst, in deiner Selbsthilfe ,die Ähnlichkeiten des IAS bei CO und einem Alkoholiker ?

    Ich bin Alkoholiker und da war/ ist mein Weg aus der Sucht ein anderer wie bei dem CO. Da legte ich schon immer Wert drauf, weil alles andere nur von sich selbst ablenkt . Ein CO kann mir nicht helfen da sein Opferrollen (IAS) Verhalten ein Hauptbestandteil seiner Krankheit ist und bei mir als Alkoholiker ein Nebenprodukt des nassen Denkens.


    Was ich auch immer wieder lese und mich nachdenklich macht, ist das Vermischen der Krankheiten . Da melden sich welche als Alkoholiker an und stellen dann plötzlich eine Co Krankheit an sich fest oder umgekehrt . Das traurige ist das auf einmal die ganze Welt krank ist und jeder ohne Therapeuten Ärzte den Austausch oder Zuwendung von anderen nicht mehr zurecht kommt. Viel zu viel wird da Wert auf die Krankheit gelegt , als auf einen ernsthafte Versuch, davon los zu kommen .

    Aber ein anders Thema :)

    Gruß Hartmut

    Hallo Lito,

    ich bin wie du ja schon mitbekommen hast immer sehr direkt aber nicht weniger herzlich. Ich bin meinen Weg sehr geradlinig gegangen und deswegen waren mir deine Gedanken auch nicht fremd.

    Wenn mich heute noch das Gefühl packt, unzufrieden zu sein, dann hat das ja nichts mit meiner Sucht zu tun. Die zwar hin und wieder aufflammt und mir nasse Lösungswege in Aussicht stellt. Aber das ist nun mal die Krankheit die nie aufhört .

    Das was du machst finde ich gut . Du schreibst detaliert auf was auf deinem Weg passiert . Genau da können dann "Missverständnisse" oder "Gefahren " geklärt werden .

    Weiter so.

    Gruß Hartmut

    Hallo matthias

    ich verstehe dich ganz gut, da ich es ähnlich sehe, mit "DAUER IAS" und zeigt mir auch das es zwischen Alkoholiker und Co Unterschiede gibt. Mir wird da eh zu viel vermischt. Austausch ja aber Gemeinsamkeiten zu finden halte ich für daneben . Da ich kein Therapeut oder sonst ein psychologisch ausgebildeter Mensch bin, ist es auch nur meine begrenzte Sichtweise (trotz Alkoholiker) die mich zu einem zufriedenen Menschen machte . :)

    ich habe in den Nassen Zeiten sogar das IAS Syndrom als Strategie verwendet um in Ruhe weiter saufen zu können . Nun da hatte ich auch keine Grenze zwischen Krank, Normal oder doch ganz Anders

    Gruß Hartmut

    Hallo Marion,

    schade das du andere Sichtweisen nicht respektierst .

    Und wenn es dir zu gähnen ist dann frage dich doch mal wegen was du eigentlich hier bist. Aus Langeweile oder dem Unterhaltens Willens sicherlich nicht. Oder?

    Und noch ein Ratschlag , wenn du schon meinst, alles zu wissen.

    Lasse die herablassende Äußerungen hier und teile deine Erfahrungen mit . Damit haben alle etwas davon .

    Entschuldigung Matthias das ich dein Thread verwende.

    Gruß Hartmut

    Hallo Matthias,

    Marion

    Zitat

    Hm, also ich spreche jetzt im Namen der Frauen und Männer die coabhängig waren/sind/in meinem Augen im Kern auch immer bleiben werden, dass es auch welche gibt (

    Danke für den noch laufenden Prozess deiner CO Abhängigkeit . Das du für alle und dessen Namen sprichst und es auch so annimmst das es so ist. :shock:

    Matthias , ich habe auch hin und wieder das IAS Syndrom und das ist gut so. Jedoch sind die Konsequenzen daraus anders . Das Syndrom dient nicht mehr dazu um etwas zu tun was dieses rechtfertigt. Das Saufen zum Beispiel.:-)

    Das ich von den ganzen Kindergartenverhalten und Streicheilzoogehabe mit Umärmelungen nichts als Erwachsener halte ist dir ja bekannt .

    Deswegen schreibe ich mal so wie du es mir mal gelehrt hast

    Glück auf :)

    (Ironie und Sarkasmus mit einem Spritzer Zynismus aus :)

    Gruß Hartmut

    Hallo Maria

    die Wertung galt für mich, nur habe ich mal wieder in der Schnelle (und andere Ausreden :) ) mich unklar ausgedrückt :oops: . Ich ändere mal den Satz

    Zitat

    für mich wird das "Trockene Leben" meist überbewertet

    in
    Ich habe das trocken Leben überbewertet und rannte am Anfang der Hoffnung nach, das alles um mich herum mit verändert, nur weil ich nun trocken lebe. Das war nun mal nicht so.

    Das war deine Frage und was es bedeutet.

    Zitat

    Mir reicht "trocken leben" zum Leben.

    Ich breche mir meist die Suchtkrankheit auf das wesentliche herunter . Mich hält meine Alkoholkrankheit trocken und nicht das Leben.

    Am Thema vorbei ? Dann wünsche ich dir einen schönen Sonntag und freue mich auch darauf :)

    Gruß Hartmut

    Hallo Maria

    für mich wird das "Trockene Leben" meist überbewertet . Ich habe nur die Krankheit gestoppt , jedoch nicht das Leben . So richte ich noch nach den täglichen Aufgaben und setze sie um . Was früher verschwommen, ist heute klar.

    Gruß Hartmut

    Hallo hercule

    willkommen hier ,

    Zitat

    guten tag liebe leidensgenossen.

    seit ich trocken bin leide ich nicht mehr.

    Ob es normal ist oder nicht kann dir nur ein Arzt sagen :wink: Jedoch kann ich mir vorstellen das nach 25 Jahren Alkoholmissbrauch nicht nur die Psyche sondern auch der Körper sich erholen muss.

    Mit dem Schlaf hat sich bei mir nicht viel getan, nur das ich nicht mehr komatös bin.

    Gruß Hartmut

    Hallo Manfred

    Zitat

    Ich habe mir mein Trinken, meine nasse Zeit verziehen. Für mich war diese Zeit ein schleichender, überwiegend unbewusster Erkrankungsprozess.

    nun muss ich mir keine Krankheit verzeihen wenn ich sie als dieses anerkannt habe. Ich muss mir auch nicht die Auswirkungen der Krankheit verzeihen . Selbst die dadurch folgende verursachten Ungerechtigkeiten gegenüber andern muss ich mir nicht verzeihen, da diese nur von andern verziehen werden könne.

    ich muss nur eines um zufrieden werden zu können . Mich so anzunehmen wie ich nun mal bin .


    Gruß Hartmut