Beiträge von Hartmut

    Grundehrlich und gut gemeint bzw. ohne böse Absichten. Diese Situation war letztlich doch emotional belastend (sentimental bin ich normalerweise nicht), da es wirklich eine lange Zeit des Miteinanders war und der Abschied wohl endgültig sein wird. Sie kehrt in ihre Heimat zurück.

    Hätte sie von deiner Abhängigkeit gewusst, wärst du nicht ins Schwimmen gekommen, und es wird in Zukunft nicht besser, zumindest wenn das Geschenk aus dem nahen Umfeld käme.

    Verheimlichen, sich herausreden oder drumherum reden hatte ich in der Vergangenheit, brauche ich heute nicht mehr. Lügen, sich verstecken und andere bewusst anlügen brauche ich nicht mehr.. Und wenn ich plötzlich irgendwo, wo ich immer mit getrunken habe, nichts mehr trinke, dann fällt das genauso auf wie das Herumdrucksen.

    Hallo Carmen, wenn dich ein Restaurantbesuch so triggert solltest du ihn natürlich meiden, nur strikt meiden würde ich es nicht, ein Restaurant ist ja keine Pinte da wird ja nicht gesoffen, in ein paar wochen würde ich aber genau solche schönen Dinge tun, du kannst ja das teuerste essen der Karte nehmen den der Wein fällt ja weg, so würde ich es machen.

    Das sehe ich nicht so. Die Bezeichnung des Lokals, Restaurant oder Café, schließt nicht aus, dass dort kein Alkohol gesoffen wird. Ich habe in einem Café genauso wie in einer Pizzeria oder einem normalen Lokal Alkohol gesoffen .Trifft sich dort eine Clique, Geschäftsleute oder eine Geburtstagsgesellschaft, dann steht der Tisch auch voll mit Alkohol.

    Die Sensibilisierung am Anfang des trockenen Weges und die Wahrnehmung, überall Alkohol zu sehen, ist gerade zu Beginn sehr stark ausgeprägt. Und wo bitte ist da dann der Unterschied, ob man ein Glas Alkohol vor sich stehen hat oder mehrere? Ein Glas reicht aus, um rückfällig zu werden. Oder braucht da jemand mehr? Eine Armlänge zum Glas reicht aus, um etwas zu trinken. Ein Saufdruck reicht aus, um unkontrolliert zu trinken.

    Ich muss nicht alles vermeiden, aber ich muss mich auch ehrlich machen und nichts beschönigen.

    zur erläuterung,- nicht zur entschuldigung, noch zur ausrede oder sonstiges,-siehe meine antwort an Nayouk ,- dort schildere ich etwas von der Corona zeit

    Nun gibt es nichts, wofür man sich entschuldigen müsste. Es ist eine Krankheit, die nur bis zu 5 Prozent der Fälle gestoppt werden kann. Ich hatte bei einem Rückfall ganz am Anfang des Weges das Licht am Ende des Tunnels gesehen, deshalb wäre es für mich gleichzusetzen mit einem Suizid.

    Nun sind für mich Ausnahmezustände nichts anderes als das normale Leben. Jedoch habe ich auch keine weiteren psychologischen Störungen oder Depressionen oder Ähnliches. Deshalb kann ich es auch immer nur aus meiner Sicht schildern.

    Mit der Einschränkung, dass, wenn ich zu einem Psychologen gehen würde, hätte ich sicherlich eine Diagnose.;)

    Hier hast du auch eine gewisse Sicherheit, ein Rückhalt ,denn wir haben 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet und du brauchst keine Maske,;) egal was noch passieren sollte.

    Vorab, ich bin Pragmatiker und schon mal direkt.

    Der Einkaufswagen zieht trotzdem wie automatisch zum Weinregal im Supermarkt. Das flasht mich schon jedesmal, wie das tief drinnen sitzt und passiert....Dann kommt die Stimme in mir " Was ein quatsch, das brauchst Du doch nicht mehr " ....Und dann ist gut. Und das fühlt sich so gut an !!!

    Ein anderer Supermarkt wäre keine Option, oder ist das bei jedem so? Wenn ja, dann ist da noch etwas im Kopf, das raus muss.

    Eventuell die Wege im Supermarkt verändern? Wenn man am Weinregal ist, könnte man sich etwas schönes als Erastz- Belohnung kaufen. Neue Strategie entwickeln, die das "nasse" überschreibt.

    Und ich brauche einen guten Plan für so Ausnahmezustände wie Corona.

    Was mir gerade durch den Kopf ging .Plant sie möglicherweise schon den nächsten Rückfall? Es gibt doch nicht den Plan.

    Es sind nicht die äußeren Umstände, die mich dazu bringen, Alkohol zu saufen , sondern ich selbst. Ich benutze die Umstände als bequeme nasse Ausrede dafür. Wenn jemand nach einer so langen Zeit wieder mit dem Trinken beginnt, gibt es sicherlich einen Prozess, der dem vorausgeht?

    Kennne selbst keinen Alkoholiker der nach 10 Jahren trocken sich plötzlich und ohne Vorwarnung von heute auf morgen eine Flasche kauft. Oder? Es muss sich vorher schleichend etwas entwickelt haben. Meistens ist ein Verhaltes Rückfall der Grund. War Corona nicht nur der herbeigesehnte Anlass, wieder mit dem Saufen zu beginnen, was sich schon lange still und leise eingeschlichen hatte?

    Kannst du das was mit anfangen ?

    Und wenn meine Frau in der Zukunft zu sowas hingehen würde, würde ich stand jetzt mitgehen. Da ich weiß das Sie z.b dort auch nicht viel trinkt. Wie gesagt, das mit der Party kannte ich so von ihr gar nicht.

    Darauf wollte ich hinaus. Schon gemerkt, es dreht sich nur um deine Frau? Egal was sie macht, du gehst mit, egal ob du dich in Gefahr bringst. Dein Denken ist auf sie und nicht auf dich gerichtet. Das ist eben der falsche Zug wo noch mitfährst.

    Aber Danke, dass du dich hier immer wieder dem hier stellst . Das machen nicht viele.

    . Gerne eure Meinung dazu, ob ihr denkt der Zug ist weg..... oder ich kann den Wagon mit einem langen Marathon noch erreichen.

    Woher soll das hier einer wissen? Da helfen doch keine Meinungen. Was willst du lesen? Das es gut ausgehet oder schlecht? Was bringt es dir? Es gibt Situationen im Leben, die muss man mit sich und seinem Umfeld alleine ausmachen. Und solange du auf diesen Zug fährst, fährst du immer weiter weg von deinem Vorhaben, in Zukunft nüchtern zu leben.

    Denn dieser Zug hat ein ganz anderes Ziel.

    Und liebe CO-Abteilung, das ist hier der Alkoholiker-Bereich und es liegt sicherlich aus eurer Sicht ein guter Rat auf der Zunge.;) Aber lasst den mal drauf liegen. Hier geht es nicht um die Frau oder wie man eine Beziehung mit einem Alkoholiker kitten kann oder irgendwelche moralischen Sichtweisen, dass die Frau recht oder unrecht hat. Das ist nicht hilfreich.

    Sam7474 Hier bist du nur ein Säufer, der versucht, einen Weg zu finden, um trocken zu bleiben. Alles andere ist Beiwerk.

    Geht es gut oder schlecht aus, am Ende muss Trcoekn stehen . Wenn du dich tief in deinem Inneren überhaupt als Alkoholiker siehst, ist das eben die oberste Priorität. Wenn du jedoch daran Zweifel hast, empfehle ich dir, dich nicht abzurackern und zu quälen, sondern einfach weiter zu Saufen , denn das wäre bei dieser Denkweise ohnehin dann nicht zu vermeiden.

    Ein alkoholfreies Umfeld schließt auch Trinkkumpanen, Feiern, Feste und Geburtstage ein, die man zusammen besucht hat. Hast du dir auch schon Gedanken darüber gemacht, wie du damit umgehst? Was passiert, wenn deine Frau auf Feste gehen möchte und dich fragt, ob du mitkommst? Ist das dann immer noch der Zug, mit dem du fährst?

    Das sind zum Beispiel Gedankenschritte, die ich mir gemacht habe, und nicht, wie ich es schaffe, fortgeschwommene Felle wieder reinzuholen oder mich an Ihre Fersen zu heften, um zu zeigen: Schau her, ich kann es.

    Wollte vielleicht einfach meinem man mal wieder eine Freude bereiten

    Nun bist du ja erstmal nur für dich trocken, alles andere muss sich auch einreihen. Mit der Sucht lässt sich eben schwer Kompromisse zu machen . Eine gutgemeinte Aktion ist nicht immer mit der Trockenheit zu vereinbaren.

    Die erste Zeit ist auch wichtig sich erstmal in der trockenen Welt zurechtzufinden, sie aufzubauen und gewisse Sachen einfach zu meiden, wie Feste, Feiern und sonstige Veranstaltungen, wo Alkohol getrunken wird.

    Und wenn dein Mann kein Problem mit dem Alkohol hat, dann wird er es auch zu schätzen wissen, etwas zu unternehmen, was alkoholfrei ist. Ich denke nicht, dass er die "Carmen" zurückhaben möchte, als sie noch getrunken hat.

    Zu deiner Frage ob ich mich selbst als Alkoholiker sehe,- Ja, was denn sonst?

    Einmal Alkoholiker - immer Alkoholiker....Die Krankheit verschwindet ja nicht.

    Willkommen bei uns. Was glaubst du, welche Diskussionen wir hier schon geführt haben, die es, sagen wir mal, "abgewandelt" formuliert haben wollten.;)

    Okay, 10 Jahre Rückfall, Corona Gründe gefunden, um wieder das Saufen aufzunehmen. Wie war eigentlich zuvor dein Weg? Hattest du ein alkoholfreies Umfeld, eine alkoholfreie Wohnung? Welche Schutzmaßnahmen hattest du für dich selbst implementiert?

    Aus Gründen der Persönlichkeitsrechte möchten wir hier nicht die gesamte Beziehung detailliert aufarbeiten. Es ist nicht in Ordnung, den Partner öffentlich im Internet bloßzustellen, sodass Leser möglicherweise Rückschlüsse darauf ziehen können, um wen es sich handelt.

    Bitte achtet darauf. Wenn solche Dinge über diejenigen geschrieben würden, die das posten, wäre der Ärger vermutlich ebenso groß – oder nicht? ;)

    Dass Beziehungsprobleme eine Rolle spielen, steht außer Frage, aber dein Alkoholproblem bestand bereits vorher. Ob dein Partner selten trinkt oder mit seinen Aktionen deutlich macht, dass die Beziehung vorbei ist, spielt hier im Forum eigentlich keine Rolle.

    Wichtiger ist, dass du dich darauf konzentrierst, wie diese Situation dich als Alkoholiker beeinflusst.

    Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich wegen einer Person aufgehört habe zu saufen, in der Hoffnung, etwas zu retten, was nicht mehr zu retten war. Ich hatte keine großen Schwierigkeiten, nichts zu trinken, bis klar wurde, dass es kein Zurück mehr gibt.

    Danach habe ich wieder zur Flasche gegriffen, als gäbe es kein Morgen.

    Warum? Ganz einfach. Weil es nur der Wille war, der mich für eine Weile auf den richtigen Weg gebracht hat, nicht die Erkenntnis, dass ich alkoholabhängig war. Und mein eigenes Kartenhaus, das ich mir aufgebaut habe, um zu zeigen, dass ich es kann, zusammenbrach.

    Hartmut, von dem Entzug Erscheinungen gehören da auch zig Toiletten Gänge zu? Ich war heute Nacht 7 mal auf Klo fürs klein Geschäft. Normal gehe ich wenn 1 mal und über Tag manchmal nur 4 mal.

    Nun ist es für den Körper zunächst ein psychischer und physischer Ausnahmezustand, und es wirkt sich bei jedem anders aus. Ein Gang zum Arzt, alles erklären, und dann bist du auf der sicheren Seite. Alle Ferndiagnosen helfen ja nicht wirklich.;)

    Ich hatte gewisse Symptome damals einfach weggesoffen oder es als unwichtig angesehen. Seit ich trocken bin, achte ich auch viel mehr oder besser gesagt, ich spüre viel mehr, ob oder was in mir passiert.

    Und wie ernst ich es meine habe ich ihr gerade Angeboten das Haus von uns auf Sie umzuschreiben beim Notar, wenn nochmal irgendwas ist in Sachen Alk das Sie mich vor er Türen setzen kann. Weil dann habe ich wirklich nichts und das Risiko gehe ich nicht ein.

    Bei allem Verständnis für den Trennungsschmerz und aus eigener Erfahrung weiß ich, zu welchem Unsinn man spontan und unüberlegt bereit ist zu tun , wenn die Felle davonschwimmen. ;)

    Mein Tipp: Lass den Blödsinn. Was kommt danach? Das Auto? Das Sparbuch? Du kannst niemanden kaufen. Baue dir eine stabile Abstinenz auf und zeige dir selbst, dass es dir wichtig ist, trocken zu leben. Alles andere wird sich ergeben.

    Hey auch dir danke für deine Antwort. Also das kann ich von mir behaupten das ich für alles die Verantwortung trage, weil wir wären jetzt nicht da wo wir sind wenn der Alk gewesen wäre, dann wären wir noch glücklich zusammen. Sagte sie die Tage auch selber.

    Also da sage ich mal "eventuell" ;)

    Natürlich beeinflusst der übermäßige Alkoholkonsum eine Beziehung in hohem Maße und zerstört die Liebe unwiederbringlich. Jedoch nur den Alkoholkonsum als einzigen Schuldigen auszumachen, ist Unsinn.

    Warum gehen sonst viele Partnerschaften, in denen Alkohol keine Rolle spielt, auseinander? Das Feuer erlischt, der Alltag bestimmt das Leben und man bewegt sich voneinander weg. Interessen ändern sich und mit der Zeit kommen Dinge hoch, die lange verdrängt wurden.

    Aber egal, was es bei dir war.

    Es ist nun mal die Realität. Damit umzugehen und nicht der Suchstimme zu folgen, dass nur das Saufen nun die altbekannte Lösung wäre, denn das war ja mit das Problem. Aber auch kein Feindbild gegen den Alkohol aufzubauen, sondern ihn als neutrales Gift zu betrachten.

    Alles Gute

    Wenn ich das Ansprechen würde, würde Sie zu Hause wenn wir unter uns sind glaube ich komplett drauf verzichten

    Tun muss man tun, ein Spruch, den du hier immer wieder zu lesen bekommst.;)

    Wenn es ein wir geben sollte,

    Wenn es ein Wir gibt, dann gibt es kein Ich.;) Und das ist gefährlich für einen Alkoholiker. Nur du allein bist für dich verantwortlich.

    Heißt für mich, vorerst nicht in meiner Gegenwart zu trinken. Muss ja als trocken werdender Alkoholiker erstmal stabil werden.

    Wenn es ein wir geben sollte, und wir mal weg sind und Sie würde was trinken, hat es vorgestern auf jeden Fall ein bisschen Wut erzeugt, obwohl ich der letzte eigentlich so ein Gefühl entwickeln sollte bei den ganzen Mist von mir in der Vergangenheit. Ist das Gefühl normal ? Sie darf ich aber nicht ?

    Natürlich kommt es zu Verzichtsgedanken, natürlich kommt es auch mal zu Suchtdruck. Du bist ja Alkoholiker und das sind die Auswirkungen. Da spricht dann die Sucht aus dir. Da gilt es auch mal dagegen zu halten.

    Am besten ist es, es gar nicht zu dieser Situation kommen zu lassen. Du kannst dem Alkohol, der dir sicherlich noch überall präsent vorkommt, wegrennen, aber du solltest auch nicht auf ihn zulaufen.

    Wie gesagt, Sie trinkt so gut wie gar nicht. In 2 Monate kommen vielleicht 2-3 Gläser zusammen das wars. Genau so war es bei uns auch, Sie hat mich mein Ding machen lassen, in Ihren Worten wie Sie vorm paar Tagen sagte : wenn ich nichts mehr sage dann kann es sein das ich weg bin.

    Nun reicht es ja, wenn du ein Glas mittrinkst. ;) Ist ja Griffbereit .Ein Arm entfernt und gewisse Emotionen, die in einem aufkommen können, wurden ja von der Sucht immer mit Alkohol gelöst.

    Es geht nicht um die Mengen oder darum, was sie in deiner Nähe trinkt. Dass sie überhaupt neben dir trinken kann, ist die Gefahr, besonders am Anfang. Und ich kenne niemanden, wenn er kein Problem mit Alkohol hat und sich gegen ein alkoholfreies Zuhause wehrt

    Das ist nur für Dich, Hartmut. Kannst Du auch löschen.

    Alles gut, es gibt nichts weiter zu bemängeln.

    Nun erkenne ich mich auch in vielen Texten hier im Forum zu meinen Anfängen zurück. Es hat mir auch einiges nicht gepasst, was der eine oder andere von sich gegeben hat. Ich konnte es eben noch nicht einordnen, da ich meinen "Stammtisch-Sprech" ja nicht sofort mit dem Weg in die Nüchternheit abgelegt hatte.

    Ich war ebenfalls frustriert, als ich trocken werden "musste" weil ich dachte, ich hätte mein Leben im Griff, bis mich der Alkohol in die Knie zwang. War ja oder bin auch ein "Macher" so werde ich bewertet .

    Auch am Anfang, als ich hier rückfällig wurde, dachte ich noch, dass ich es irgendwann doch alleine stoppen könnte. Diese gefühlte Niederlage passte nicht in mein Weltbild. Alles, was nicht zu meiner Lebensweise oder Ansicht passte, wurde verbal angegriffen.

    Mit der Zeit, als der Kopf etwas klarer wurde, merkte ich erst, dass es in mir der eigene Frust ist und außen nur eine Projektion.

    Und wenn ich meine Lebensgeschichte hier preisgebe, dann auf meine Weise, und es wird immer jemanden geben, der sich daran reibt. Und das ist auch gut so.;)

    Also machen wir weiter.

    Heute Abend gehe ich mit einen Kumpel essen der seit 6 Wochen nichts mehr trinkt, aber das auf Grund Körperlicher Natur. Aber komischer weise, haben wir uns vorgestern drüber unterhalten und es gab mir irgendwie Zuspruch, Hey der macht das auch und schafft es auch.... weiß nicht wie ich das erklären soll.

    Ist ja nicht verkehrt. Aber zwei, die am Anfang stehen, können sich zwar unterstützen, jedoch fehlt eben auch die Erfahrung, trocken zu bleiben. Es ist ja nicht mit Wille alleine gemacht oder irgendwelchen "Stammtischsprüchen" oder mit einfachen Durchhalteparolen.

    Aber dazu später mehr. Erstmal klicke den unteren Link an und bitte kurz um Freischaltung. Der nächste Moderator wird das dann machen und dich an die richtige Stelle für den offenen Bereich verschieben , wo der weitere Austausch stattfindet.


    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/