Beiträge von Hartmut

    Hallo Mami


    ich fasse mal für mich zusammen. Wie ich es verstehe.

    Vor ca. guten Jahr hast du einen gewalttätigen Säufer kennengelernt. Wahrscheinlich auch noch besoffen, wer weiß das schon. Paar Liebesschwüre und es erfolgte trotz Wissen über seine gewalttätige Art, eine Verlobung. Unglaublich für mich. Aber gut, soll es geben.

    Dann hat er das Messer auf die Brust gesetzt bekommen, eine Therapie zu machen. Sonst verliert er die Arbeit. Nach der Therapie, was ich für nutzlos halte, da erzwungen, möchte er einen Freiraum bei dem er dich aber hin und wieder aus der Schublade ziehen kann.

    Ich würde mich benutzt fühlen. Paar Liebesschwüre und die 1213 Mami wickelt sich um seinen Finger?

    Meine Schlüsse daraus. Der hat kein Bock mehr auf dich. Es nervt ihn, dass du ständig in seiner Nähe verweilst. Er braucht keinen, der über seine Schulter schaut. Um unnötige Erklärungen aus dem Weg zu gehen, wenn er was zu vertuschen hat. Aber so hin und wieder ist es ja auch nicht unangenehm, wenn er mit dir zusammen ist.

    Und das untermauert er mit der Begründung das du eine Therapie machen müsstest? Dass die Liebe wieder kommt? Blende mal alles aus. Ist doch Humbug. Oder?

    Ich kann keine Gefühle ausschalten, aber ich kann dafür sorgen, dass nicht darauf herumgetrampelt wird. Wenn ich das zulasse, habe ich eine Abhängigkeit und keine Liebesbeziehung.

    Mein Ex-Freund hat sofort ganz viele Vorwürfe abgefeuert: warum ich ihn immernoch blockiert habe auf allen anderen Kanälen, dass wir doch ein perfektes Paar gewesen sind und ich ihn nur fallen lassen habe, weil er krank ist, dass er ihm jetzt so schlecht geht und er nicht mehr weiter weiß

    Halt mir bitte keinen Spiegel aus meiner nassen Zeit vor. Ändere den Vornamen in meinen und du hast eins zu eins denselben Text. Eventuell dialektisch anders. Aber stecke es mal in die Schublade "The same procedure as every year,;)

    Sorgen würde ich mir um dich machen, wenn du es nicht bemerkt hättest, dass er genau die Knöpfe drückt, die das in dir auslösen, was du gerade fühlst. Aber das hast du. Weiter so!

    Fühle es zu Ende und gut ist

    Hallo Evelin


    ich komme mal zu dir . Da ich gerade gestern ein Gespräch mit einem Trockenen hatte, wo auch dieses Thema aufkam.

    Meine Tochter hatte heute kurz Glühwein in der Diele stehen, was mich überhaupt nicht berührt hat…

    Ich frage da immer etwas nach. "Welches Getränk oder was stand neben dem Glühwein? In den meisten Fällen weiß es der trocken werdende Alkoholiker nicht. Und da sollte man sich fragen, warum der Fokus nur auf dem Glühwein war.

    Ich verstehe zwar wie es gemeint ist, aber wie merke ich denn das es mich nicht berührt? Ich weiß nicht, was im Unterbewusstsein abläuft. Es ist zwar nicht der Drang direkt saufen zu müssen da, aber ich habe mich von Anfang an davon verabschiedet, mir etwas vorzumachen, dass es nichts mit mir macht.

    Es macht mit einem immer etwas, auch wenn es nichts macht.:mrgreen:

    Ich war allerdings noch nie ein Glühweinfan…

    Unabhängig davon verabschiede dich mal von dem Gedanken. Was du früher gesoffen hast. Es interessiert dich bei einem aufkommenden Saufdruck nicht. Es ist eine Bezeichnung des Getränkes, die Sucht interessiert jedoch nur den zugesetzten Alkohol.

    Reicht dann auch schon mal ein kleiner ekeliger Schluck und die Neurotransmitter feiern mit den Synapsen schonmal eine Vorab Sauf Party. Erstmal abgesoffen und es ist kein Weg zu weit um das "Getränk" zu holen, was besser herunterläuft.

    als Spaßbremse bezeichnet wird,wenn man auf einer Party oder in Gesellschaft ist oder wie aktuell X-Mas Feiern, man eben keinen Alkohol trinken mag.

    Mein Fazit dazu ist, das alle Menschen, die mich versuchen dazu nötigen oder sticheln, das ich nun mal keinen Alk trinken mag, ihre eigen Dämonen einbringen, weil es bin ja nicht ich , der keinen Spaß ohne Alk haben kann, sondern sie selbst.

    So sieht es aus. Es ist ja höchstens selten, dass jemand sein Finger auf sich selber zeigt.

    Es steigt bei dem einen oder anderen auch ein beklemmendes Gefühl hoch beobachtet zu werden, weil er saufen muss. Wenn mit säufst, dann kannst du auch nicht meckern.

    Ich weiß gar nicht, wie oft ich jemanden dazu animiert hatte, mitzusaufen. Irgendwann ging es eben nur noch ganz allein oder unter Säufer, da kein gesunder Mensch das lange mitmacht. Da war es dann auch egal von Rang und Namen. Von Obdachloser bis hin zum Generaldirektor.

    . Ich habe ca 15 Jahre im Suchtbereich (illegale Drogen) gearbeitet und auch so manche tollen Menschen immer wieder auf Station aufgenommen,

    Nun macht es ein Unterschied, ob ich den Menschen virtuell oder live vor mir sitzen habe. Ob ich den Menschen aus einer Einzel oder Gruppentherapie her kenne. Ob eine persönlich auf den Menschen zugeschnittene Therapie erfolgt. In einer realen Therapie sagt mir der Suchtkranke mehr, als er jemals in einer Selbsthilfegruppe schreiben würde.

    Hier ist es schlichtweg, eine Selbsthilfegruppe. Keine Therapie. (Außer ich nutze es als Therapie)

    Wenn ich hier einem anonymen User, der heute hier aufschlägt, ein Rat geben würde, der aus eigener Erfahrung heraus selbst mir das Genick gebrochen hätte, macht es unehrlich. Vielmehr würde ich meine eigenen Erfahrungen mit einer Mutmaßung ersetzen. Das wäre dann nicht so prall.

    Was die Sucht betrifft, gehöre ich zu den Schwarz -Weiß Denker. Da ist es mir auch wurscht, ob gegenüber jemand irgendwelche Grautöne sucht. Ob er sich verstanden fühlt oder er aus einem "Stammtisch Denken" heraus argumentiert.

    Es ist ja hier nicht meins, die Sucht zu verstehen. Es ist meins, das Unverstandene ins Trockene zu bringen und dort zu halten.

    Nun eine schönen 3 Advent noch.

    Hall Mg,

    Lass dich bitte nicht antreiben von anderen Foren-Usern oder Moderatoren, gehe dein eigenes Tempo. Alles was hier passiert ist ausschließlich virtuell, das muss einen bewusst sein. NIEMAND hier aus dem Forum wird dir beim Packen oder Umzug helfen, an Tag X stehst du ganz alleine da, alleine alleine. Mir ist das selbstverständlich bewusst, ich hoffe dir (jedem hier) auch. Dementsprechend solltest du Kommentare, welche dich zu mehr Tempo anstacheln lächelnd abhaken und gut ist. Sie sind vermutlich auch gut gemeint, aber dennoch irrelevant.

    Uuuuiii, Freddy im Beratungsmodus. :mrgreen: Nicht bös gemeint. Oder doch? Wer weiß das schon :mrgreen:

    Erfahrungsmodus wäre besser. Meinst du nicht? Von sich sprechen wäre glaubhafter, hilfreicher, keine ausgedachte oder nur auf das materielle bezogen. Wir sind her doch nicht in der Show "Ich rate dir was". Nach dem gesunden Menschenverstand eventuell nicht verkehrt, jedoch ist dieser weitgehendst von der jeweiligen Krankheit vernebelt.

    Wenn schon mit Beratung-Touch dann durch jahrelangen Austausch hier gesammelt. Hat den Vorteil, dass es verifiziert ist. Für mich war das auf alle Fälle besser.

    Beispiel. Gehe in deinem Tempo, ein wohlgemeinter Tipp, aber nur eben eine Floskel, was bei CO oder Alkoholiker ein Ausharren in der Situation bedeuten kann. Bei mir wäre mein Tempo der Tod gewesen. Das wäre mir dann auch irgendwie unangenehm gewesen.;)

    Für mich bestimmte das Leid,mein Tempo, nicht der materielle Verlust. Die Fase. Du könnest mal so oder eventuell so, hatte ich längst überschritten, sonst wäre ich hier nicht aufgeschlagen.

    Bin schon ein halbes Leben lang selbständig und hatte alles in Grund und Boden gesoffen. Je schneller ich von der Sucht lösen konnte, umso schneller stand ich wieder auf festen und vor allen lebenden Beinen. Komme zwar nicht aus dem CO Lager, hatte aber ein CO an meiner Seite, und kann mich da und da gut herein versetzen.

    Mg-Midget , war nur mal eine kurze Stippvisite, aber was ich von dir bisher gelesen, habe, hat mich jetzt nicht denken lassen. "Sie bleibt in der Krankheit hängen"

    Hallo Nordlicht,

    erstmal Hut ab das du es bisher durchgezogen hast und vor allem die im Vorfeld schon Gedanken machst, dass es an Weihnachten zu Probleme kommen könnte.

    Ich würde es offen ansprechen, das du dich noch zu unsicher fühlst, wenn bei deinem Beisein getrunken wird. Solltest du nicht hingehen, was ich empfehle, da nicht nur das Trinken, sondern auch mit einem beklemmenden Gefühl dort aufschlagen würdest, dann solltest du eine Ersatzbeschäftigung für dich finden, damit auch zu Hause kein Verzicht aufkommt.

    Es ist jedes Jahr Weihnachten und es wird sich auch eine gewisse gefühlte Stabilität einstellen. Auf Verständnis anderer für deine Situation würde ich nicht hoffen. Nicht nur an Weihnachten, sondern auch bei andere Festivitäten.

    Hilft es, wenn Familie den Kontakt abbricht zum "wach rütteln" oder überwiegt das Gefühl von allen im Stich gelassen zu werden?

    Es kann da und da einen temporären Impuls geben, aber mehr nicht. Es ist auch nicht eins zu übertragen. Der Alkoholiker muss von sich aus zu der Erkenntnis kommen, dass sein Alkoholismus ihn selbst zugrunde richtet. Auch ein Überstülpen einer Therapie oder irgendwelche gutgemeinte "Zwangsmaßnahmen" helfen da nicht. Siehe deine Schwester. Immer wieder rückfällig

    Aber es belastet sie ja nicht, es belastet dich ja dich. Warum sollte sie aufhören? Dass es dir besser geht? Ist doch nicht ihr Problem. Da bist du doch verantwortlich dafür das es dir gut geht. Oder?

    Bin im 17. Jahr trocken und weiß, wovon ich schreibe.

    ch habe es geschafft, nüchtern an einer Veranstaltung teilzunehmen, wi ich sonst mit Sicherheit gesoffen hätte.

    Warum nimmst du an einer Veranstaltung teil, wo gesoffen wird? Konfrontationstherapie? Nun kann ich dem Alkohol nicht immer aus dem Weg gehen, aber muss ich bewusst darauf zu laufen?

    Die Gefahr durch die Bestätigung dort nichts gesoffen zu haben, birgt das Risiko höhere Risiken einzugehen.

    Hallo Paul,

    erstmal Hut ab, dass du es trotz deiner Bedenken es durchgezogen und deine Nüchternheit auf Priorität 1 gesetzt hast. Nun stehst du am Anfang und mit den Jahren wirst du auch sicherer, mit solchen Situationen um zu gehen.

    Es werden Lösungen aufgehen, die im noch "nassen Denken" gar nicht wahrgenommen werden. Das Denken wird sich verändern, was alles anders bewerten lässt.

    Weiter so!

    Die kommen dann wohl auch nicht selbst in die Pötte?

    Was hat das mit dir zu tun, wenn andere nicht in die Pötte kommen? Ist das ein Bonus für dich dir Zeit zu lassen um nichts unternehmen zu müssen?

    Aussitzen ist auch eine Möglichkeit, aber dann sollte ich bei der Selbsthilfe die Finger still halten, und nicht irgendwelche Ratschläge zu geben. Das macht dich unglaubhaft. Heißt ja Erfahrungsaustausch.

    Hallo Holdy

    damit wir uns richtig verstehen. Es ist ein Selbsthilfeforum.

    Wenn du das Forum "nur" als Weiterbildung siehst, dann bist du hier verkehrt. Nutzt du es für deine Selbsthilfe, dann bist du richtig.

    Es macht keinen Sinn User hier, als Forschung oder Schul- Objekte zu betrachten, aber selbst nicht in die Pötte zu kommen.

    Ihr könnt mir also immer wieder schreiben, das ich solche Gedanken hier nicht äußern darf. Hilft mir aber wenig.

    Wer sagt das? Ist wichtig. Alles richtig gemacht. Nur so funktioniert der Austausch.

    Nicht die Geschichten "Hallo, mir geht es gut und ich bin weiterhin trocken" zu lesen. Das braucht es nicht. Hilft kein Meter weiter.

    Wichtig ist doch zu schreiben, wo die Knackpunkte sind, um trocken zu bleiben. Bei den User ziehe ich den Hut. Sie stellen sich. Danke dir dafür.

    Wann gehen denn diese Gedanken weg?

    Wenn ich jedes Mal Sauf Gedanken fertig denken würde, würde ich Hof und Tor für weitere neue Gedanken öffnen. Es wird eventuell weniger oder auch nicht. Deswegen halte ich nichts davon, sie fertig zu denken. Warum sollte ich das tun? Es konnte mir bisher auch keiner nur ansatzweise eine vernünftige Erklärung dazu geben. Außer dieses weit verbreitete Therapeuten-Denken "Abarbeiten".

    Nö, das ist für mich Mumpitz. Ich muss doch nichts zu Ende denken, um mir dann etwas klarzumachen, was durch die Erkenntnis Alkoholiker zu sein schon klar ist.

    Wenn ich mir ein Bein gebrochen habe, weiß ich das es schmerzt und es eine Zeit dauert bis es heilt. Da kommt am Anfang zur Unterstützung ein Gips drum, um zu verhindern, dass ich nicht jeden Tag joggen gehe. Mit der Zeit kommt der Gips ab und ich werde im Laufe meines Lebens immer daran erinnert, dass es mal gebrochen war. Da breche ich mir doch auch nicht nochmal bewusst das Bein, um zu erfahren, wie es schmerzt.

    Wenn Saufgedanken kamen, hatte ich Sie nicht viel weiter oder fertig gedacht. Ich hatte dafür gesorgt, dass der Notfallkoffer greift und nicht durch eigene Nachlässigkeit aufgeweicht wurde. Zumindest hat es mich jahrelang davon abgehalten, ständig unzufrieden zu sein.

    Hallo Stromer,

    es ist traurig, jedoch stellen wir hier im offenen Bereich keine Bilder rein. Deswegen wurde es entfernt. Wir hatten nur eine einmalige Ausnahme in vorheriger Post "geduldet" .

    Ich bin weiterhin stabil trocken. Ich habe auch in dieser für mich furchtbaren Zeit keinerlei Saufdruck.

    Das ist gut.

    Dies ist natürlich keine Antwort eines Co, sondern eines ehemaligen Betroffenen?

    Ich denke, beidseitig verwendbar.

    Ich hatte nichts verstecken müssen, da ich einen CO hatte, der mir selbst in der schlimmsten Phase noch das Saufen mit heim brachte. Musste nur da und da paar Zugeständnisse machen, dann ging es wieder. Solange zumindest bis ich den Partner ausgetauscht hatte.

    Liest sich zwar aus heutiger Sicht sehr hart an, aber war aus damaliger Sicht das normale richtige.

    Ich hatte zwar mitbekommen, dass es den Partner störte, aber das beeindruckte mich nicht, da es aus der Sucht Sicht heraus kein Beeindrucken war.

    Der Lerneffekt kann bei CO’s schnell, langsam oder gar nicht eintreten

    Genau, so ist es. Sei es bei CO oder beim Alkoholiker. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das dein Anspruch ist. Oder hast du dich hier angemeldet, um zu schauen, wer es noch schlechter getroffen hat, um sich dahinter zu verstecken? Heldenhaft sterben in der Opferrolle?

    Analog eines Alkoholikers, der am Stammtisch sich immer welche heraussucht, die noch mehr saufen. Dann kann es ja noch nicht so schlimm sein. Bis er sich ins Grab gesoffen hat?

    Und einer meiner Grundsätze. Es werden auch die besten Diskussionen zu einem Geschwätz, wenn kein Handeln für sich dahinter steckt.

    Ok, und man ist dann in Deutschland exakt ab der Vollendung des 18. Lebensjahres erwachsen, da gibt es dann keinen individuellen Spielraum nach hinten mehr, nach eurer Definition?

    Keiner hat es so definiert. Aber schön zu sehen, wie du noch denkst.

    Wann ist man eigentlich erwachsen genug zu wissen, dass höchstens ein Begleiten aus der Sucht möglich ist, aber kein Trockenlegen oder Beeinflussen. Wann tritt bei einem CO der Lerneffekt ein?

    Es stellt sich für mich die Frage, ab wann eine Person sich nicht mehr ändern kann/will!?

    Die Antwort lautet Sucht.

    Ist mit nichts mit "Normales" zu vergleichen. Da der Ablauf nichts mit Erziehung, Starrsinn oder Lernfähigkeit zu tun hat.

    Nun kann ich auch ein CO fragen, warum er es nicht versteht, nicht verstehen will oder nicht einsieht, dass es so ist? Ist ja auch nicht normal, oder? Ist nicht der mögliche Verlust der Familie, der Kinder, sein Lebenstraum und das materielle zu groß ist, um es überhaupt verstehen zu wollen?

    Das eigentlich blöde daran ist das Gefühl danach, schlechtes Gewissen zuerst, wie ein Schlag in den Magen. Saufdrucklevel checken, wo stehe ich?

    Das mit dem Schütteln danach habe ich jetzt schon öfter gelesen.

    Schlechtes Gewissen, wo stehe ich und nochmals darüber nachdenken? Das würde mich mehr beunruhigen als der Traum selbst. Gerade da es schon Jahre her sind als ich mit dem Saufen abgeschlossen habe.

    Krank sein und sich krank fühlen, ist ein merklicher Unterschied. Gerade bei Alkoholiker sehr schwierig einzuordnen . Liegt da etwa der Auslöser von den nassen Träumen. Doch noch der Gedanke einer kann doch noch gehen?