Beiträge von Aurora

    Hallo,

    du gaaarnich neugieriger Matthias :lol: , es geht mir nach wie vor gut in meinem neuen Job! Und gleich düse ich auch los, arbeiten. Es ist angenehm, die Kollegen sind nett und das ganze Klima dort eher entspannt. Auch wenn viel zu tun ist. Ich hoffe, es bleibt so. Ich wär da gerne noch paar Jährchen...

    Aurora

    Liebe Herze,

    ich kenne das Problem mit dieser Angst, Kritik auszusprechen, sehr gut! Nur nicht anecken, immer freundlich sein, immer ducken, immer "Ja-sagen", so bin ich geprägt worden. Ich wollte immer Jedermanns- und Jederfraus-Liebling sein, nur meinem Gegenüber ja nicht weh tun... Und das widerspricht sich ja damit, wenn ich rummecker, meine Bedürfnisse anmelde.

    Dachte ich...

    Ich hab mit kleinen Dingen angefangen, das zu ändern und auszuhalten. Nachdem ich zum ersten Mal ganz konkret meine Bedürfnisse geäußert hatte, war ich maßlos aufgeregt. Und ich merkte, die Welt bleibt nicht stehen! Und ich wurde ernst genommen.

    Und ich lernte auch, mich auseinander zu setzen. Denn nicht immer stoße ich auf Nächstenliebe, wenn ich meine eigenen Dinge vertrete. Aber seit ich mehr und mehr meinen Selbstwert ausbaute, konnte ich auch immer besser für mich und meine Dinge einstehen, Gegenwind aushalten, mich selbst ernst nehmen und verteidigen.

    Also einfach immer üben, anfangen mit kleinen Dingen, dich zu behaupten. Und vor allem, nimm dich und deine Bedürfnisse ernst! Warum sollst du immer putzen? Aufräumen? Es ist dir wichtig, ein gewisses Maß an Ordnung um dich zu haben. Vielleicht ist es dem/der Mitbewohner/in nicht so wichtig. Aber dann müsst ihr euch auf Kompromisse einigen. Das durchzusetzen ist eine ziemliche Übung, sicherlich. Aber - was hast du zu verlieren? Vielleicht hat dein/e Mitbewohner/in das selbst alles bisher nicht so ernst genommen, aber wenn du dich meldest, denkt er/sie vielleicht auf einmal doch darüber nach.

    Denn wenn du deine Dinge ansprichst, Kritik übst, zeigst du, dass du dich und deine Bedürfnisse ernst nimmst. Und dann nehmen dich auch die anderen ernst! Oder es haut garnicht hin, dann wäre die letzte Konsequenz, dir was anderes zu suchen. Oder eben nur noch deinen Bereich aufzuräumen und das für dich notwendigste zu machen. Denn - es ist wahnsinnig bequem für den/die andere/n Mitbewohner/in, alles vorgesetzt zu bekommen. Das schlägt schnell darin um, dich auszunutzen. Und das hast du nicht nötig, oder?

    Also Fazit, Selbstbewusstsein ist gut, es lohnt sich, das auszubauen. Das geht, indem du dir nicht mehr alles bieten lässt, indem du erkennst, was du dir wert bist, dass du deine Bedürfnisse ernst nimmst und lernst, dich dafür, also für dich, einzusetzen. Leicht gesagt. Aber es geht. Sicher nicht von jetzt auf gleich. Aber in kleinen Schritten.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Liebe RB,

    ich schließe mich Oldie an. Warum willst du ihm gratulieren? Ihr seid getrennte Leute.

    Mein Exmann hat auch übermorgen Geburtstag. Ich werde ihm nicht gratulieren. Warum auch? Wir haben nix mehr miteinander zu tun.

    Viele Grüße
    Aurora

    Liebe Angy,

    schön, dass du dich gemeldet hast!

    Gedanken, Gedanken... und alle kreisen um ihn, um warum, wieso, weshalb. Weißt du, leider kannst du nicht in seinen Kopf sehen, um seine wirklichen Gedanken zu kennen. Das sind ja nur deine eigenen Spekulationen um ihn, die du da hast.

    Und die bringen dich nicht weiter, merkst du ja selbst. Deshalb versuche einfach, diese Gedanken abzuwimmeln, wenn sie kommen.

    Er meldet sich nicht, warum auch immer. Warum willst du warten? Warum machst du dir Gedanken? Warum machst du dich von einer Telefonatserwartung so abhängig?

    Das finde ich da viiiel besser...

    Zitat

    ich werde einfach meinen bedürfnissen nachgehen, mich mit freunden treffen und viel unternehmen

    Jawoll, dabei wünsche ich dir eine Menge Spaß! Denn das ist der Weg, den du gehen kannst. Es dir gut gehen lassen, das ist wichtig. Alles andere kannst du nicht beeinflussen.

    Oder du rufst ihn an... aber willst du das wirklich?

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    lieber Matthias, dankeschön! Ja, ist schon ok, der neue Job.

    Obwohl - gerade kam ein Anruf vom Laden. Eine Kollegin hat sich krank gemeldet. :? . Und nun gehe ich statt von 10 h - 14 h von 12 h - 17 h arbeiten. Egal, heute passt das. Ich werde dann "Stopp" sagen, wenn es nicht passt.

    Gestern hatte ich hier "Familientag" :D . Mein Sohn ist in Berlin, die Erbse hatte bei uns von vorgestern auf gestern übernachtet und der Schwiegersohn hatte Appetit auf Krustenbraten. Also was macht die "Muddi" :lol: ...

    Es war ein schöner Nachmittag mit meinen Lieben. Und Dante hat sich auch wohl gefühlt. So mag ich das! Nur meine Tochter, in solchen Momenten wird ihr Fehlen besonders sichtbar. Andererseits hatten wir auch so unsere Freude und können unser Leben annehmen, wie es ist. Es nutzt doch nichts... Trauer und Freude nebeneinander, wieder einmal habe ich gesehen, das geht. Und es ist nichts Schlimmes, so zu sein.

    Der Sohn wohnt beim Ex. Und der trinkt, heftig anscheinend. Gestern musste Sohn noch was aus der Wohnung holen, bevor wir zu uns rüber gingen. Meine Eltern wohnen ja direkt über dem Ex, und wir waren bei meinen Eltern kurz drüben. Und die Erbse wollte mit, Opa "Guten Tag" sagen... Sohn ging vorsichtig rein, guckte erst in alle Zimmer. :? . Ex war noch im Bett, mittags. Kam aber raus, verquollen, mächtig angetüdelt. Der Kleinen war das unheimlich. Klar. Sie hat den ganzen Nachmittag nicht mehr von Opa geredet. Ich bin nicht rein in die Wohnung. Aber ich habe ein paar mal reingeguckt. Ich stand ja vor der offenen Wohnungstür... Und ehrlich, da kann ich nicht wegsehen.

    Es macht mir keine Gefühle mehr in der Hinsicht, dass es eben nicht mehr bis in meine Seele geht. Mir tut leid, wie Menschen sich kaputt machen lassen vom Alkohol. So tut mir aber auch der Nachbarssohn leid, der kurz vor Weihnachten mit 51 Jahren am Suff gestorben ist...

    Aurora

    Hallo,

    @ Paddy,

    ich kann dir verschiedene Dinge jetzt mal aus meiner Sicht beantworten.
    Ich habe nicht vergessen, wie lange es bei mir gedauert hat, bis ich aktiv werden konnte. Ich habe lange rumgeeiert, rumgejammert. Mich als Opfer, meinen Exmann als Täter gesehen. Ich bekam dadurch auch Streicheleinheiten aus meinem Umfeld, mir wurde gesagt, wie stark ich wäre, wie toll, wie patent, wie wichtig. Das war Balsam für meine Seele, für mein geringes Selbstbewusstsein. Ich sah mich als wichtig und gebraucht. Wenn ich hier Jemandem schreibe, sieh es mal so oder so, denke ich, vielleicht lernt jemand was davon, dass es schneller geht mit dem aktiv Werden für sich selbst.

    Ich würde aber niemanden zur Trennung zwingen! Das Recht habe ich nicht, niemand hat das.

    Wenn Menschen sich aus Threads zurück ziehen, ist das ihr gutes Recht, um sich zum Beispiel zu schützen. Oder einfach, weil sie eben nicht mehr dort weiterschreiben wollen. Weil sie das Gefühl haben, sich im Kreis zu drehen. Ich habe das auch schon gemacht, warum nicht?

    Ich konnte damals mit meiner Rumeierei jedenfalls aufhören, als meine Freundin ganz klar und krass mit mir gesprochen hat. Manchmal brauche ich sowas wohl, warum kann das nicht auch bei anderen so sein? Einfach mal klare Ansagen zu machen kann nicht schaden, finde ich. Ob ich dann auch wirklich danach dann handel oder eben der Angesprochene, ist doch sein eigenes Ding. Seine Entscheidung. Da stimme ich dir zu.

    Du schreibst, oft wird die Trennung als einziger Weg dargestellt. Für mich ist das so! Wenn ich mit einem nassen Alkoholiker zusammen lebe, der nicht aufhören will, ist das doch keine gemeinsame Basis. Das ist doch kein Zusammenleben.

    Manche nassen Alkoholiker kommen durch eine Trennung an ihren Tiefpunkt, andere wieder nicht. Ich habe als Angehöriger niemals in der Hand, dass der Abhängige trinkt oder aufhört. Das liegt immer an dem Abhängigen selbst. Das musste ich aber auch erst begreifen! Und sowas habe ich im Austausch hier gelernt, zum Beispiel.

    Nichts ist daran falsch, einem kranken Angehörigen zur Seite zu stehen. Gut, Sucht ist eine Krankheit, aber da finde ich es anders. Sucht ist eine Krankheit, die durch Abstinenz zum Stillstand gebracht werden kann, und nur dadurch. Und der dringende Wunsch dazu muss von dem Abhängigen selbst kommen. Das unterscheidet eine Suchterkrankung von einer anderen Erkrankung. Da habe ich die Genesung nicht unbedingt in der Hand.

    Ja, wichtig ist, nicht selbst unter der Abhängigkeit des Angehörigen zu leiden, sich dafür verantwortlich zu fühlen. Geht das, wenn ich zusammen lebe? Weiß ich nicht. Ich kenne zumindest niemanden, der das geschafft hat.

    Hm, ich hoffe, ich konnte was klar machen, was mir wichtig ist.

    Aurora

    Hallo,

    ich kopiere hier den Beitrag rein, den Paddy im Fädchen von Angy an mich geschrieben hat. Leider habe ich jetzt keine Zeit, gleich darauf zu antworten, mach ich aber später.

    Aurora

    Hallo @ Paddy,

    ich möchte zu deinem Beitrag gerne noch was schreiben. Das mache ich aber in meinem Fädchen "Liebe und Hass". Denn das hier ist der Bereich von Angy. Und ich finde, ihre eigenen Beiträge gehen so unter, wenn da auch Diskussionen entstehen, die nicht direkt was mit ihrer derzeitigen Situation zu tun haben. Das fände ich nämlich schade.

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Angy,

    du schreibst

    Zitat

    es is für mich schon ein kleiner anfang konsequenz zu zeigen.


    Das ist doch gut! Auch ein "kleiner Anfang" ist ein Anfang. Aus vielen kleinen Schritten wird ein Weg.

    Nun wurde schon so vieles gepostet in deinem Fädchen hier. Ich hoffe, die Dinge erschlagen dich nicht. Du hast den Schritt gewagt, dich hier anzumelden und zu sagen, worum es dir geht und wie es dir geht. Das ist der erste und ein ganz wichtiger Schritt! Du suchst dir Hilfe.

    Ich hoffe, du schreibst hier auch weiterhin und nimmst dir mit, was du brauchst von all den Dingen. Denn das ist Hilfe zur Selbsthilfe. Zu lernen, du kannst was für dich tun, für niemanden sonst.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    @ Paddy, du schreibst

    Zitat

    ich finde es auch ein bissl hochmütig von einigen zu sagen, dass sie dieses Theater nicht mehr mitmachen würden, obwohl sie, noch in ähnlicher Sitaution steckend, noch viele mehr 'rumgeeiert' haben


    Was ist daran hochmütig, wenn ich meine eigenen Erfahrungen weitergebe, damit jemand Anderes eben nicht so lange rumeiert, wie ich es getan habe? Das verstehe ich unter Hilfe zur Selbsthilfe, das verstehe ich darunter, weshalb ich in eine SHG gehe. Damit ich aus den Erfahrungen anderer Teilnehmer vielleicht was lerne. Es geht nicht darum, dass sie mit mir mitleiden, wir zusammen 'ne Runde heulen, sondern dass ich Wege aufgezeigt bekomme, wie ich mir selbst helfen kann. Wenn ich das will...

    Aurora

    Hallo pintura,

    ja, ich kenne das.

    Nach der Trennung vom Ex damals, z.B. Der Ex wurde ja dann nüchtern, machte eine Entgiftung. Und da hatte ich dauernd, das Gefühl, "nach ihm schauen" zu müssen :roll: . Und auch er hing ja dauernd an mir. Und so eierten wir dann rum. Obwohl es mir zu viel war, ich ja garnicht mehr wirklich wollte, dass unsere Ehe wieder auflebt... Ich habe mich nur nicht getraut, da meine Grenzen zu zeigen und auch konsequent bei zu bleiben. Also machte ich weiter mit dem Rumeiern und war unzufrieden, genervt, unglücklich, durcheinander.

    Bis ich endlich den Absprung schaffte. Und da kamen eben auch noch solche Gedanken, ich suchte dann regelrecht einen Vorwand, ihn anrufen zu müssen. Um "nach ihm zu schauen", heimlich, eben unter einem Vorwand. Das merkte ich dann aber ziemlich schnell und dachte, "ja, hallo, was machst du eigentlich da?"

    Und ab da hielt ich solche Kontaktgedanken einfach aus. Lenkte mich ab mit Dingen, die mir gut taten. Sagte mir, wir sind getrennt, es geht mich nichts an, was er macht oder nicht macht. Ich will ihn doch garnicht mehr in meinem Leben haben. Ich hab's einfach sein lassen, ihn anzurufen. Die Gefühle ausgehalten. Sie wurden sehr schnell weniger, bis sie sich dann in Luft aufgelöst hatten.

    Viele Grüße
    Aurora

    Liebe Angy,

    siehst du, das ist das Fatale an solchen Beziehungen. Du denkst ununterbrochen an ihn und seine Befindlichkeiten. Das ist wichtig für dich. Und du beziehst alles auf dich. Denkst, du wärst ihm egal und so. Also, es geht nur um ihn.

    Und du? Wo bist du in dem Spiel? Sitzt in der Ecke, einen Finger im Mund (sinnbildlich gesehen) und redest dir alles Mögliche ein, was sein könnte. Bist verunsichert, völlig fixiert darauf, ein Lebenszeichen von ihm zu bekommen, ein Gutsi sozusagen, einen Bonbon. Das würde dich für eine kurze Zeit wieder aufrichten und glücklich und hoffnungsvoll sein lassen.

    Bist du dir wirklich nicht mehr wert? Meinst du nicht, das Leben ist schön und bunt und spannend und hält noch viele gute Dinge für dich bereit? Dinge, die er dir anscheinend gerade nicht geben kann.

    Du hast es in der Hand, für dich. Du bist erwachsen. Du kannst entscheiden, ob und wie lange du noch verharren willst und auf seine Bonbons warten willst. Warum überlässt du ihm die Entscheidung darüber, indirekt, wie es dir geht?

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo @ Jonas,

    du schreibst viele Dinge, da kann ich dir oft zustimmen. Aber dabei hier nicht ganz

    Zitat

    Dein Co-Verhalten schadet ihm (dir ohnehin!) und verzögert sein Abstinent-Werden. Du musst ihm ein klares Ultimatum stellen: Entgiftung sofort, danach Entwöhnung. Wenn dir etwas an ihm und an eurer Beziehung liegt, tu's noch heute, tu's jetzt.

    Natürlich ist es fatal, wenn beider Partner in ihrem Suchtverhalten umeinander eiern, sich klammern. Sie behindern sich damit immer selbst in ihrer Ent-wicklung. Der Schaden, der entsteht, ist gegenseitig. Der abhängig Trinkende beeinflusst ja auch sein Umfeld, nicht nur das Umfeld ihn. Diese Denkstruktur, also das Umfeld, der Partner haben es in der Hand, dass der Abhängige trinken muss bzw. nicht mehr trinken muss, kenne ich so von meinem Exmann, der mir immer die Schuld gab, trinken zu müssen. Weil ich eben zu unfähig, zu lieblos, zu wasweißich gewesen wäre.

    Eine Trennung bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Drogenabhängige dann trocken werden kann, weil er eben keine Co-Unterstützung mehr hat. Der Abhängige hat es selbst in der Hand, jederzeit was für sich zu ändern. Genau so, wie das auch sein Partner oder eben sein Umfeld in der Hand hat, für sich selbst tätig zu werden.

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Angy,

    du schreibst, wenn du an ihn denkst, hast du Herzklopfen. Was ist das für Herzklopfen? So eines, dass du denkst, er ist der totale Traummann und du liebst ihn, so wie er ist? Oder ist es eher die Ungewissheit, die dein Herz klopfen lässt, Angst? Versuche einfach, das heraus zu finden.

    Ich habe damals auch immer gedacht, mein Ex macht das auch absichtlich, um mich zu ärgern, mir seine Abscheu mir gegenüber zu zeigen, weil ich ihm nichts bedeute und wert bin. Heute weiß ich, es war seine Sucht. Er konnte und wollte es nicht anders, er wollte trinken. Er musste trinken, weil alles in ihm das wollte, eben. Wenn er trinkt, hat das nichts mit dir zu tun.

    Was meinst du, kann dir weh tun, wenn du dich trennst? Welcher Schmerz könnte denn das sein, oder welche Angst? Auch das ist es wert, darüber nachzudenken, es kann dich nämlich dann schon weiter bringen. Wenn du deine Beweggründe erkennst.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Angy,

    willkommen im offenen Bereich des Forums!

    Du schreibst

    Zitat

    ich weiss eigentlich was ich zu tun habe.aber ich schaffs nicht und wills in irgendeiner weise auch gar nicht.


    Hm...
    Dann ist es schwierig, hier zu sein, glaube ich. Denn in unserer Selbsthilfe-Gemeinschaft wollen wir schon auch, dass Menschen diese Plattform für sich nutzen, um sich nach und nach aus der Suchtspirale zu lösen. Alles andere führt zu nix.

    Das hört sich jetzt gemein an, ich weiß. Darum lese hier doch noch weiter mit und überlege dir, was du wirklich möchtest. Für dich und deine Kinder. Und schreibe, was du so denkst. Vielleicht können dir die Antworten ein wenig auf die Sprünge helfen.

    Viele Grüße
    Aurora