Hallo Paulina,
du bist jetzt freigeschaltet. Du kannst dich überall austauschen, nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich schreiben.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Paulina,
du bist jetzt freigeschaltet. Du kannst dich überall austauschen, nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich schreiben.
Liebe Grüße Aurora
Hallo und willkommen Paulina,
Kinder und finanzielle Abhängigkeit sind oft mit ein Grund, warum Frauen solche Lebenssituationen aushalten. Aber es gibt immer einen Weg. Und Hilfe.
Es gibt Beratungsstellen bei der Caritas, Diakonie, ProFamilia, Suchtberatungsstellen und Anwälten. Informationen geben auch Sicherheit, jedenfalls habe ich es so erfahren. Der Austausch hier in unserer Online-Selbsthilfegruppe ist auch eine sehr gute Hilfestellung. Du kannst ich hier
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
bewerben. Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige. Dort kannst du am Austausch teilnehmen.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Hinterm-Mond-Linde, ist für mich auch noch ein Plätzchen hinter'm Mond frei?
Ich wandel auch noch im Tal der Ahnungslosen.
Wir sind Heiligabend zu dritt, Dante, Aurora und Sohn.
Am 1. Feiertag dann kommen noch Enkelin P, ihr Freund D und meine Mutter dazu. Kleine Runde.
Morgen gibt es Gänsekeulen, Grünkohl, Klöße, übermorgen ( auf Wunsch der Enkelin) Kasseler und Sauerkraut aus dem Römertopf.
Hallo Mami,
ja, es kostet ihn alle Kraft, das jetzt durchzuziehen. Er ist jetzt ohne Alkohol seinen Gefühlen und Eindrücken pur und unvernebelt ausgesetzt, das strengt an. Und vielleicht hat auch er Ängste in sich. Bestimmt hat er das.
Wenn er wieder nach Hause kommt, wird sein Alltag auch nicht mehr "normal" sein. Bis vor seiner Therapie war auch sein Alltag benebelt, die Sucht hatte das Kommando. Es ist eine sehr große Herausforderung, dann alles nüchtern zu erleben und wieder eine Alltagsstruktur ohne Alkohol zu finden. Wieder Verantwortung zu übernehmen und auch Stress, Druck, Niederlagen, unschöne Situationen oder auch schöne Situationen, Freude usw ohne Alkohol auszuhalten.
Du kannst ihn dabei gut unterstützen indem du ihn machen lässt. Dich auf dein eigenes Leben konzentrierst, auch mal eigene Wege gehst, dich z.B. mit Freundninnen triffst und ihm Freiraum lässt. Nicht dauernd an ihm hängst, ihn ständig fragst wie es ihm geht, was er braucht, ob er dich noch liebt usw. Sein Fokus wird auf ihm selbst liegen. Das muss so sein. Das ist normal. Wenn er ernsthaft trocken bleiben will.
Du kannst nichts beeinflussen. Was er aus allem machst. Aber du kannst beeinflussen, wie es dir geht. Ihm zeigen, dass du ihn ernst nimmst und ihn mit seiner Suchterkrankung achtest und ihm Zeit gibst. Was daraus in den nächsten Monaten wird, weiß niemand. Du kannst nichts erzwingen oder kontrollieren.
Das ist schwer auszuhalten, ich weiß. Aber wenn du deine Zeit für dich gut nutzt, lernst, dass du auch glücklich sein darfst wenn er nicht dabei ist und dass du keine Verantwortung für seine Gefühle hast, dann wird sich ein Weg finden. Wie immer der aussehen wird.
Lieber Gruß Aurora
Hallo Marc,
hier kannst du dich nun überall austauschen, bitte die ersten 4 Wochen aber nicht im Vorstellungsbereich schreiben.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Cleo, herzlich willkommen,
das mit der Verantwortung ist einerseits klar, es geht ja um deine Mutter. Da sind diese Gefühle erstmal auch normal, ein Stück weit.
Ebenso wie deine Wut.
In unserem Forum gibt es viele EKAs, Erwachsene Kinder von Alkoholikern, und ich lade dich ein, an dem Austausch teilzunehmen.
Klick auf den Bewerbungslink
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
und füll kurz nochmal was aus. Du wirst dann freigeschaltet und dein Thema befindet sich dann im Bereich für
Erste Schritte für EKA
Liebe Grüße Aurora
Hallo und willkommen Jenny,
das du denkst dass du selbst schon eine Depression haben könntest, ist garnicht mal so abwegig. Das Leben mit einem suchtkranken Menschen entzieht dir nach und nach sämtliche Energie.
Hier gibt es viele Coabhängige, mit denen du dich austauschen kannst. Dich sortieren kannst und Wege für dich finden kannst.
Klick einfach auf diesen link:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Schreib kurz nochmal was dazu und du wirst freigeschaltet. Dein Thema findest du dann im Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Kintsugi03.02.21,
hier findet nun der Austausch statt. Du kannst nun hier überall schreiben aber bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Ach so und, deindeine Überschrift ist seeeehr lang. Wenn dir eine kürzere einfällt und du das ändern möchtest, sag einfach einem von uns Mods Bescheid. Benutzt dafür die beiden Sprechblasen ganz oben " Konversation".
Liebe Grüße Aurora
Hallo Marie,
ich habe dich freigeschaltet, du kannst dich nun hier überall austauschen. Nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Lieber Gruß Aurora
Hallo Wildcat,
schwups, schon bist du angekommen.
Du kannst dich nun überall austauschen, nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Liebe Grüße Aurora
Hey Paul, gut gemacht ![]()
Lieber Gruß Aurora
Hallo Wildcat,
herzlich willkommen.
Es ist schwer einen Weg zu finden, wenn auch materielle Dinge wie ein Haus mit dranhängen. Sowas aufzugeben ist nicht schön. Auch finanzielle Angelegenheiten machen es nicht leicht.
Auf der anderen Seite ist der Abhängige, der mit seiner Sucht den Angehörigen, vor allem wenn Kinder mit dranhängen, das Leben extrem verschlimmert.
Ich gebe dir mal den Link für den Austausch in unserer Online-Selbsthilfegruppe, es gibt hier sehr viele, die in einer ähnlichen Lage sind. Der Austausch kann gut helfen, eigene Wege zu sehen und Auswege zu finden.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Klick einfach drauf, schreibe kurz nochmal was und du wirst freigeschaltet. Dein Thema findest du dann im Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Paul,
hast du deine Situation gestern Abend gut überstanden?
Lieber Gruß Aurora
Hallo Outtaspace,
es ist schwierig, zu deiner Situation etwas zu sagen. Du scheinst auch schon viele Rückschläge gehabt zu haben, was Hilfe für dich hätte sein sollen.
Und nun ist da dein Bruder, der ist unzufrieden, launisch, arbeitslos und alkoholabhängig.
Das Zusammenleben mit einem Alkoholiker ist sehr schwierig, er ist unzuverlässig, gereizt, immer auf den nächsten Schluck fixiert. In deinem Fall hat er noch andere " Spezialitäten " auf Lager. Und du steckst da drin und bist irgendwie abhängig von seiner Hilfe.
Da die Sucht sich sozusagen weiterentwickelt wird er über kurz oder lang eh keine zuverlässige Hilfe mehr sein. Das ist einfach so. Und wirklich glücklich bist du mit ihm ja auch nicht. Also bleibt dir nichts weiter übrig als dein Leben, deine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Was bedeutet " er ist eingetragen" ? Wenn du einen Pflegedienst beauftragst muss nicht zwingend eine weitere Person eingetragen sein. Gut, Pflegedienst ist eh nicht so prickelnd anscheinend, okay. Hast du schonmal an eine WG gedacht, betreutes Wohnen, sowas? Das fällt mir jetzt so ein.
Aber gezielte Hilfe für dieses Thema kann ich dir auch nicht geben. Wir sind ein Forum für Alkoholiker und Mitbetroffene. Was erwartest du von einem Austausch hier? Das habe ich ( noch) nicht so richtig verstanden.
Lieber Gruß Aurora
Hallo Mg- Midget,
ich klopf dir auch auf die Schulter, dass du das mit den potentiellen Nachmietern so gut hinbekommen hast.
Es ist oft ein richtiges Aha-Erlebnis, auf die Eltern zu schauen und zu erkennen, warum man sich so und so verhält. Deine Mutter wird ihre Muster kaum noch ändern können aber du bist mittendrin, das zu tun. Klasse.
Dass da eine Frau einfach umfällt nachdem sie ihre Lebensenergie verloren hat, ist tragisch. Leider passiert sowas immer wieder, ich habe es auch im Familienkreis so erlebt. Ich bin froh, dass ich da aussteigen konnte, aus diesem Co-Dasein. Und das kannst du auch sein.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Evelin,
gerade diese Alltagsdinge sind wichtig, sie hier aufzuschreiben. Denn ein Alltag ist wichtig für eine zufriedene Trockenheit. Ihn zu meistern ohne dabei trinken zu müssen muss ja auch erstmal verinnerlicht werden. Auch dafür ist ein Austausch in einer Selbsthilfegruppe wichtig.
Ich wünsche dir gute Besserung und
liebe Grüße Aurora
Hallo Berni,
ich bin es nochmal.
Deine Frau will dir nichts vermiesen. Sie ist abhängig, alkoholsüchtig. Und das bedeutet, dass sie nicht einfach aufhören kann. Ich glaube, das wurde hier nun auch öfter schon geschrieben.
Ihr Körper braucht diese Droge. Bekommt er keinen Nachschub, reagiert er mit starken Entzugserscheinungen. Körperlich mit Zittern, Schwitzen, Bluthochdruck, starker Unruhe, all sowas. Psychisch kommen schlimme Angst, Panik,Verwirrtheit, Delirium mit schlimmen Wahnvorstellungen dazu. Oder epileptischen Anfälle.
Das weiß ich vom Hörensagen und aus dem Zusammenleben mit meinem ersten Mann. Deine Frau muss trinken, sie kann es nicht anders. Ansonsten kommt eben der Entzug und der ist wohl grausam. Da wird Alkoholisches reingekippt weil es nicht anders geht. Meinst du, Alkoholiker trinken freiwillig Parfum oder so? Denn das ist kein Witz. Es ist immenser Druck, den sich nicht Abhängige vorstellen können.
Deine Frau findet keinen Weg da raus, schon garnicht durch dich.
Wenn du also eine für dich wichtige Beerdigung deiner Mutter erleben möchtest, dann lass sie zuhause. Es geht nicht anders. Denn ist deine Frau dabei wirst du dich auf nichts anderes konzentrieren können.
Und das ist auch der Weg, der für dich machbar und sinnvoll ist. Ablösung von deiner Frau.
Wann kannst du das für dich endlich verstehen und annehmen? Es gibt nur diesen Weg wenn du ein normales, zufriedenes Leben führen möchtest. Deine Frau wird sich, so sie das nicht zum Stillstand bringen kann, zu Tode saufen. Egal ob du dabei bist und dir ihr qualvolles Leben anguckst oder nicht.
Hier immer wieder davon über sie zu schreiben bringt dir rein garnichts, denn es verändert weder für sie noch für dich was. Es erleichtert dich vielleicht, deine Wut und Trauer hier aufzuschreiben. Andererseits - über dich lese ich hier wenig. Und das ist nicht Sinn der Selbsthilfe, es ist einfach ein Abladen deiner schlechten Gefühle.
Gruß Aurora
Hallo Berni,
mein zweiter Mann ( Alkoholiker und seit 17 Jahren trocken) und ich ( 2 Jahrzehnte als Coabhängige mit meinem ersten Mann gelebt) waren einige Jahre Mitglieder der Guttempler. Da sitzen Cos und Alkoholiker zusammen.
Aber wir hatten bei jedem Treffen Vorgruppen. Eine für die Alkoholiker, eine für die Cos. Und da wurde für jede Gruppe speziell Selbsthilfe gemacht. Denn es ist sinnvoll, in meinen Augen, spezielle Problematiken getrennt zu besprechen.
Lieber Gruß Aurora
Liebe Mollyfisch,
ich drück dich einfach mal.
Na klar ist eine Scheidung auch traurig, da ist es nun amtlich, dass euer gemeinsames Leben nicht mehr existiert. Das macht schon was mit einem. Ich wünsche dir für diesen neuen Lebensabschnitt alles Gute.
Liebe Grüße Aurora