Beiträge von kommal

    Hallo Susi,

    Solch depressive gedanken kenne ich von früher. Deshalb ging mir gerade auch so ein ähnlicher Gedanke durch den Kopf:

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    Irgendwie bin ich schon froh wenn ich die Entwöhnungsterapie machen kann da bin ich nicht so alleine.

    Die Susi muss unter die Leute.

    Aber zunächst mal scheinst Du ja noch eine andere, kurzfristigere Adresse zu haben:

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    ich in die Klinik fahren

    Und da ist ja auch noch deine Freundin. Könnte die auch zu Dir kommen?

    Experimentiere bitte nicht mit der Tablettendosis herum.

    LG kommal

    Hallo Celegorm,

    ich hoffe, dass viele "Neue" dein posting lesen. Das macht Mut!

    Und glaub mir:

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    Ja, ich bin seit über einem Jahr trocken und einen harten Weg gegangen und ich bin stolz darauf und lasse es auch die Leute spüren.

    Es wrid die Zeit kommen, da hast Du so eine positive Ausstrahlung, dass die Leute von selbst spüren, wie stark Du bist! Im Jobcenter ist das glaube ich schon geschehen! Mach weiter so.

    LG kommal

    Hallo Susi,

    Du hast dich ja schon erkundigt prima! Wie ist es mit Kosmetika? Achte drauf, dass kein Alk drin ist.

    Ich wollte dich nicht verunsichern, aber ich finde, Du solltest die Zeit bis dahin sinnvoll nutzen :wink: und vielleicht auch ein bisschen zur Ruhe kommen.

    Freust Du dich, wenn es losgeht? Ich war ganz schön aufgeregt, aber mehr wegen der Neugier, was und wer da auf mich zukommt.

    LG kommal

    Hallo Susi,

    hast Du Dir schon Gedanken gemacht, was Du mitnehmen willst in die Therapie- und darfst?

    Nicht nur was die Papiere betrifft und klamottentechnisch: Radio, mp3, Bücher, Briefmarken und Papier...

    Deine Klinik hat bestimmt eine homepage. Ich bin damals schon vor meiner Abreise auf die Hausordnung gestoßen (oder habe sie angefordert) und konnte so gezielter Packen.

    LG kommal

    Hallo Susi,

    warum setzt Du dich so unter Druck?

    Du solltest jetzt Prioritäten setzen:

    Gehe doch erst einmal in deine Therapie. Nach einiger Zeit wirst Du auch von dort vieles in Bewegung setzen können. In stabilisierter Trockenheit und mit Perspektive.

    LG kommal

    Hallo Elli,

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    Das ist soviel mehr, als die Frage trinke ich abends 3 bier oder nicht.

    Stimmt! Und wenn Du dran bleibst (an Dir), hast Du auch mehr. Mehr vom Leben und das macht dich vielleicht glücklich.

    LG kommal

    Hallo Larc

    dein erstes posting las ich wie einen Hilferuf und da wollte ich nachfragen.

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    ich komme mir total durchleuchtet vor


    DAS wollte ich nicht, aber wenn Du dich hier austauschen möchtest ist es wohl Voraussetzung, dass wir eine gewisse Informationsbasis haben. Natürlich nur soviel, wie Du bereit bist preiszugeben.


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    Mit nassem Denken meine ich nicht, dass ich Suchtdruck oder Langeweile hätte.

    Aber die Zusammenhänge sind Dir doch klar, oder?

    Aber ich will´s gerne bei den bereits gestellten Fragen belassen- dies ist der öffentliche Bereich.

    LG kommal

    Hallo Larc,

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    in der Alkohol-Therapie

    War das ambulant oder eine LZT in einer Suchtklinik?

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    Eine Tagesstruktur, na klaro. Ich laufe immer mit einem Organizer rum; ohne ginge es gar nicht.

    Hast Du feste Aufsteh-, Essens-, Schlafenszeiten?

    Was machst Du den ganzen Tag? Arbeit hast Du doch nicht. Bist Du ehrenamtlich tätig?

    Was hast Du nach der Therapie verändert? An deinem Umfeld, an deinen Lebensverhältnissen, an deinen Gewohnheiten? Lebst Du allein?

    Irgendwo muss dein nasses Denken ja herkommen.


    LG kommal

    Hallo Larc,

    der Umstieg "von der Pulle zur Pille" (umgekehrt natürlich auch) stellt doch eine große Gefahr dar. Sind deine Behandler über deine Sucht informiert?

    Ich frage mich, wie Du die letzten Jahre trocken gelebt hast. Sehr mitteilsam wirkst Du nicht.

    Was hast Du an Trockenheitsarbeit gemacht? Hast Du eine Tagesstruktur? Hast Du Hobbies? Schreibst Du Tagebuch? Hast Du Gruppe(n) besucht?

    Inwieweit bist Du aufgrund deiner Erkrankungen arbeitsfähig oder kannst dich anderweitig engagieren?


    LG kommal

    Hallo Larc,

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    Und immer noch NASSES DENKEN.

    So hast Du vor zwei Tagen hier begonnen.

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    Ich praktiziere so Übungen, die ich dem ZEN entliehen habe, in dem ich versuche an Nichts zu denken

    Das schreibst Du heute. Beide Aussagen scheinen sich zu bestätigen. Sehr mitteilsam bist Du jedenfalls nicht.

    Was TUST Du zB gegen

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    Ärger (unberechtigterweise) mit der Arge

    ?

    Hast Du dich nach einer kostenlosen Rechtsberatung erkundigt? Die gibt es nämlich.

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    Ich bin in psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung

    Nimmst Du in diesem Zusammenhang Medikamente?

    Was sagt dir "Umstieg"?

    LG kommal

    Hallo misselli,

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    dass das Leben sich ändern muß, sonst kann man es nicht schaffen.

    Ist es nicht eher so, dass Du dein Leben ändern "musst", weil Du es sonst nicht schaffst?

    Bereits in der Entgiftung hat mich eine Schwester darauf aufmerksam gemacht, wie ich in meinen Worten die Flucht ergreife- vor mir.

    LG kommal

    Hallo Wasser,

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    Ich hab ja letztes Jahr schon Versuche in die Richtung unternommen, bin aber nicht ernst genommen worden.

    Das ist mir anfangs auch passiert. Sowohl privat, als auch beruflich. Ich habe aber schnell festgestellt, dass sie nur versuchten, ihre eigene Sauferei, z.B. beim Kegeln, zu rechtfertigen. Nicht mein Problem. Ich habe dem Fakten entgegengesetzt und bin auch schon mal ins Detail gegangen.

    Mir wird im Laufe des Jahres oft ein Stück Kuchen "Selbst gebacken" angeboten. Wenn ich dann frage, ob der alkfrei ist... ups: "da habe ich nicht dran gedacht"...

    Ich antworte dann sinngemäß: "Musst DU auch nicht, aber ICH!"

    LG kommal

    Hallo Wasser,

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    Eigentlich war das ja eine ganz lieb gemeinte Geste von einer Kollegin

    Und uneigentlich scheint deine Kollegin nichts von deiner Krankheit zu wissen- ein gefährlicher Weg, auf dem Du dich bewegst.

    Ich bin mit meinen Kollegen vielfach in Vorbereitungen für verschiedene Veranstaltungen eingebunden: Sobald Alkohol ins Spiel kommt, bin ich außen vor. Darauf weise ich auch bei Vorbesprechungen immer wieder hin. ICH muss auf mich aufpassen, auch im Vorfeld und bin froh, mich vor der Entgiftung bereits zu meiner Krankheit bekannt zu haben.

    Wirst Du mit der Kollegin sprechen oder wartest Du auf die nächste "Überraschung"???

    LG kommal

    Hallo espoir,

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    Da ist halt ein bisschen Phantasie gefragt und ein gewisses schauspielerisches Talent.

    Genau, wie "früher"!

    (Ich schließe hier für mich das Thema, weil ich Rowi´s thread nicht zerschreiben möchte.)

    LG kommal

    Hallo kleener Punk, willkommen im Forum.

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    Mach mir bisschen sorgen das ich vielleicht zu jung für das forum sein könnte

    Ich finde es toll, dass Du in deinem Alter bereits die Reißleine ziehst. Du erparst Dir wahrscheinlich jahrelangen Selbstbetrug und Leiden.

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    mich würde mal interessieren ob ihr auch so wenig ernst genommen wurdet?

    Das war bei mir anders, ich habe im stillen Kämmerlein gesoffen. Dass deine Saufkumpne verunsichert sind, verwundert mich nicht- irgendwie hälst Du ihnen ja den Spiegel vor. Es ist zukünftig besser, solche Kontakte zu meiden. Auf deinem Weg werden sich automatisch neue ergeben, wenn es Dir gelingt, dich zu öffnen. Den Eindruck habe ich aber!

    LG Kommal

    Hallo Rowi,

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    Ich befürchte ich muss zunächst eine große vornehmen , der Job.

    Dann pack´s an!

    Ich fühlte mich seinerseits auch von mener Arbeit gefangen. In Wahrheit habe ich diese Belastung benutzt, um MIR meine Sauferei zu rechtfertigen. Die üblichen Erklärungen: Entspannung, Schlafmittel, "nur"... .

    (Du kannst meinen Weg unter "Lebensgeschichten" nachlesen)

    Nach meim Wechsel fühle ich mich wesentlich freier. Wenngleich ich nach wie vor aufpassen muss, dass ich nicht in alte Verhaltensweisen zurückfalle. Dabei hilft mir übrigens mein Tagebuch.

    Was die Situation mit deinem Vater betrifft: Ich erlebe ähnliches und rate Dir dringend: Hol Dir Beratung und Hilfe. ZB bei carikativen Organisationen.

    LG kommal

    Hallo Jens, hallo Wasser, sorry Kerstin

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    Man muss lernen Kritik zu akzeptieren

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    ob man's als Kritik oder als Antwort entgegennimmt

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    wenn man sich im Forum austauschen möchte, so muss man wohl lernen damit umzugehen.

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    Manchmal kann man harte Worte gut wegstecken

    usw...

    Wer ist dieser "man"???

    LG kommal