Hallo Manfred
ZitatWenn es geht nach Daun in die Eifel.
Warum ![]()
LG kommal
Hallo Manfred
ZitatWenn es geht nach Daun in die Eifel.
Warum ![]()
LG kommal
Hallo Koko,
ZitatKann es sein, dass Kopfarbeit auch so anstrengt?
Die Frage habe ich mir auch einmal gestellt und klar mit "JA" beantwortet.
Hinzu kommt m.E., dass unser Gehirn viel mehr Eindrücke verarbeiten muss, als in der nassen Zeit. Ich merke das jedesmal, wenn ich mit kommaline wieder auf Entdeckungsreise war.
LG kommal
Hallo Koko,
als ich in meiner Therapie solche und ähnliche Erlebnisse von Mitpatientientinnen und Patienten erfuhr war ich schockiert. Ich habe mich damals oft gefragt, wieviel "der Mensch" aushalten kann. Ich konnte aber auch verfolgen, wie das "herauslassen", das drüber reden ihnen geholfen hat, ihre schreckliche Vergangenheit zu bewältigen.
Ich glaube, Du hast mit deiner Schilderung einen wichtigen Schritt für dich getan. Nun bleib doch dran, such dir Hilfe, wie Katrin schon schrieb. Für DICH.
Und noch etwas: Niemand muss einsam bleiben. Ich weiß das sehr gut aus eigener Erfahrung.
LG kommal
Hallo Roberto,
ich hab dabei an DICH gedacht.
Deine Haltung in der ganzen Sache ist jedenfalls konsequent. Hut ab.
LG kommal
Hallo Bernd,
da wünsch ich Dir gute Reise und hoffe, dass Du mit deinem unbekannten Rutengänger einen guten Fang gemacht hast.
Komm wohlbehalten zurück.
LG kommal
Hallo Spedi,
ich hoffe, deine Rezepte sind nicht durch copyright geschützt.
Ich habe nämlich gerade damit angefangen, sie in einem
speziellen Ordner zu sammeln.
Und ich hoffe, der wird umfangreicher.
LG kommal ![]()
Hallo roberto,
auch wenn´s hart klingt:
Zitatzumindest steht was im Schrank.
Warum lässt Du das zu?
LG kommal
Hallo Plejaden,
ZitatUnd siehe da - es zeichnet sich derselbe Spaß von Neuem ab
...Du hast es bemerkt!
ZitatGestern habe ich ein erstes ernstes Wörtchen mit ihm geredet
Prima!
ZitatBis 9 Uhr kann er gerne schlafen, danach nehme ich dann jedoch keine Rücksicht mehr auf ihn. Dann wird gelüftet, wenn ich an den Computer muss dann mache ich das halt
...und kündigst Konseqenzen an.
ZitatAber die Situation grade weckt Erinnerungen an schlimme Zeiten, und ich möchte es diesmal anders machen -Aber die Situation grade weckt Erinnerungen an schlimme Zeiten, und ich möchte es diesmal anders machen - besser, für mich besser . Und jetzt gehe ich lüften!
Deine Entschlossenheit strahlt Stärke aus. Verschaff Dir Luft!
LG kommal
Hallo Lütze,
ZitatEine künftige Beziehung...
Ich hab auch schon von einigen Trennungen gehört...
So ahnlich sind vor eineinhalb Jahren meine Gedanken auch Karussell gefahren. Bis meine Nachsorgegruppe mir gehörig in die Kniekehlen getreten hat. Nicht alles zerdenken, auch mal die Gefühle laufen lassen. Du kannst doch spontan sein, das zeigen die letzten Wochen. Es scheint mir, dass Du bei deinen Rückblicken und Vorschauen ein wenig die Gegenwart vernachlässigst. Bleib mal schön hier und jetzt, da bist Du gut aufgehoben. Bei Dir sowieso.
LG kommal
P.S. Was macht die Entspannung? ![]()
Hallo Roberto,
ZitatWohnungssuche(ist das wenigste,aber für Kautzion keinen Cent, Einrichtungsmäsig nur Wohnzimmer vorhanden,oh man
Dein Verhalten ist im positivsten Sinne erstaunlich, wenn ich an deine posts vor ein paar Monaten denke. Respekt. Im Vordergrund steht natürlich deine emotionle Belastung und die muss raus. Du schreibst hier regelmäßig um dich mitzuteilen und das ist gut. Ich kannn Dir nur raten, diese Dinge auch in der SHG anzusprechen. Auch die daraus resultierenden Folgen wie die Wohnungssuche. Sprich doch auch mal bei der Beratungsstelle vor, die haben immer Querverbindungen zu Ämtern und Organisationen. Vielleicht können die Dir Vermieter nennen, wo die Nachfrage lohnt. Die Möbelgeschichte sehe ich noch als kleinstes Problem.
Und wegen deinem Arbeitgeben könntest Du dort wegen einer kostenlosen Rechtsberatung nachfragen. Sowas gibt es, ich weiß nur nicht genau, welcher Personenkreis darauf einen Anspruch hat.
Es gibt immer einen Weg.
Kurz: Suche und hole Dir Hilfe vor Ort. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Du diese Herausforderungen in den Griff bekommst. Eine nach der anderen!
DU
LG kommal
Hallo Plejaden,
ZitatDie räumliche Trennung Arbeit - Freizeit tut meiner Konzentration gut
...und sorgt für den nötigen Abstand. So habe ich es jedenfalls erlebt nach meinem Umzug- die Distanz, gerade im Kopf, wurde größer. Ich habe "genug Abstand" zum Abschalten. Das war auch für meine Tagesstruktur wichtig.
Auch ich hatte Kreislaufprobleme. Am Samstag konnte ich am Rande die "Un"wetterentwicklung im bzw. über dem Ruhrgebiet erleben. Ein Blitz zuckte so nah vom Himmel, dass die Luft knisterte. Das war ein beeindruckendes Erlebnis.
Als ich im Anschluss die Blitze fotografieren wollte bin ich allerdings an meine Grenzen gestoßen: DIE sind schneller!
LG kommal
Hallo Plejaden,
ZitatIrgendwie trifft man vor allem morgens immer diesselben Leute ist mir aufgefallen.
Das stimmt. Deshalb bin ich ja in meiner Kontaktknüpfphase immer morgens zur selben Zeit an einem bestimmten Ort gewesen.
Kommaline und ich sind uns allerdings anderswo und anderwannn begegnet. Wir haben uns sozusagen herangetastet ![]()
Dir schöne Urlaubstage und gute Erholung
LG kommal
Zuhause-
unterwegs…
Das Gespräch bei meinem Hausarzt dauerte nicht lange. Der kennt mich lange genug um zu sehen, wie es mir geht. Es hätte nicht vieler Worte gebraucht (hab ich aber), um mein Befinden zu schildern. .
In der Beratungsstelle ging es nicht viel anders. Oft genug hatte ich hier gesessen und bin meinem “starken Mitteilungsbedürfnis” nachgekommen. Überraschenderweise stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner selbst in “meiner” Klinik ein paar Tage hospitiert hatte.
Ernsterer Art war da schon das Gespräch bei meinem Arbeitgeber. Hier hatte ich mir vorher so meine Gedanken gemacht. Nicht nur in den Therapiegesprächen, nein, auch jetzt wo ich in meiner alten Umgebung war. Die zentrale Frage war natürlich: “Wie soll es weitergehen?” Genauer gedacht: Was soll ich tun, wenn ich wieder zurück bin? Meine Arbeit ging ja ab und an schwanger mit Alkohol.
Ich war rechtzeitig genug in der Firma, um mit einigen Kollegen “ein paar” Worte zu wechseln. Im Gespräch mit meinem Abteilungsleiter schilderte ich zunächst den Verlauf und die Erfahrungen aus den letzten Monaten. Auch meine Vorstellungen über meine zukünftige Tätigkeit und den betrieblichen Kontakt mit Alk brachte ich vor.
Hilfreich war auch die Erkenntnis, dass sich in meiner Abwesenheit gleich drei Kollegen um meine Vertretung bemüht hatten. Stichwort: Überstunden.
Im Laufe des Gespräches entwickelte sich das weiter, was ja im Vorfeld schon angedacht war: Ein anderer Arbeitsplatz. Aus diesem Gedanken heraus sollte sich im Lauf der nächsten Wochen ein Prozess entwickeln an dessen Ende eine Lösung stand, mit der alle zufrieden waren.
In allen Gesprächen bekam ich aber auch rückgemeldet, dass durchaus e Veränderungen mit mir vonstatten gegangen waren. Ich bemerkte auch, dass ich zuhören und meine Gedanken zu einer konstruktiven Antwort ordnen und vortragen konnte.
Kurzum: Der “offizielle Teil” war ein Erfolg.
Von meinen restlichen Besuchen ist mir “nur” noch in Erinnerung, dass ich überall herzlich empfangen worden bin. Und erzählt habe ich…
Die beiden Abende schreckten mich nicht. Alleine zuhause war ich ja gewohnt und die Wohnung war vor der Entgiftung ja schon getrocknet. Ich erwischte mich aber an beiden Abenden dabei, dass ich lange und viel Kaffee trank- Suchtverlagerung???
Hierzu ist zu sagen, dass ich jahrzehntelang Tee getrunken habe. Nun möchte ich mich nicht als Teetrinker bezeichnen, die wären wohl beleidigt. Der Tee hatte den Vorteil, dass er die morgendliche Übelkeit nicht verstärkte. Kaffee trank ich erst wieder seit Beginn der Therapie. Dort gab´s zum Frühstück nämlich keinen und der Weg in die Küche zum Wasser holen war recht umständlich. “DEN Kaffee kannst Du ruhig trinken” sagte am ersten Morgen mein Tischnachbar. So blieb´s dabei und ich genoss den alten, neuen Geschmack.
Aber dieser “Genuss” in den Abendstunden… gerade zu meiner Saufzeit? Ich habe es nach meiner Rückkehr in der Gruppe vorgebracht und mir lange Gedanken dazu gemacht. Die Situation war wie früher: Feierabend, TV, PC, nur kein Alk sondern Kaffee. UND ALLEIN.
Die Zeit verging wie im Flug und meine Rückreise nahte. Anders als bei meiner Ankunft fühlte ich mich mittlerweile wieder heimisch und freute mich schon auf mein Therapieende. Zumal ich mit meinem Arbeitgeber vereinbart hatte, noch zwei Wochen Urlaub dranzuhängen (der hatte sich ja auch angesammelt) um auch hier wieder “anzukommen”.
Auf der Rückfahrt, die übrigens störungsfrei verlief, machte ich einen Zwischenstop. Ich wollte einen Abstecher in meine Vergangenheit machen. Einen Ort aufsuchen, an den ich sehr unangenehme Erinnerungen hatte. Ich wollte erleben, wie ich mich und was ich dort fühlte.
Es war nichts Besonderes. Ich habe mir die Örtlichkeit angesehen, Veränderungen registriert und ansonsten weder negative noch positive Regungen verspürt. Ich war halt noch mal da und das war´s. Abgehakt, erledigt- das wollte ich wissen.
Die restlichen Etappen mit Umsteigen, warten und nach meiner Ankunft einem Stück Kuchen (und Kaffee) verliefen wie erwähnt problemlos. Die Berge, der seit Monaten vertraute Anblick, der Wald… . Nein, ich wusste jetzt, wo ich hingehörte. Hier ist es schön, zuhause ist woanders.
Ich betrat die Klinik, meldete mich beim diensthabenden Therapeuten zurück und ging zum Pusten auf die Aufnahmestation.
Und dann “nach oben”. Großes Hallo, wie immer bei solchen Gelegenheiten. “Wie war´s”, “Erzähl mal” usw.
Und ich war müde. Die Zeit “da draußen”, das pulsierende Leben, der Verkehr, die vielen Leute, meine Gespräche… Eindrücke…
Über alles musste ich ja auch noch Tagebuch schreiben. Externe Tage sind Therapieeinheiten, kein Urlaub. Und vor der Gruppe und dem Team musste ich in den folgenden Tagen natürlich auch berichten.
Puuh war ich müde und froh, als die Käseglocke sich noch einmal schützend über mich stülpte und ich das Schnarchen meines Zimmergenossen hörte- Heimatklänge.
Noch drei Wochen…
Unterwegs…
Hallo Suppy,
ich verstehe ja, dass dich der Gedanke an eine LZT nervös macht. Aber dort hast Du die Chance, wieder Du selbst zu werden Ich habe diese Zeit nie bereut! ich habe gelernt, mich den Probleen zu stellen und Lösungen zu finden. Es gibt immer einen Weg! Wenn Du erst einmal bereit bist, alls dafür zu tun, werden sich auch langfristig Perspektiven einstellen. Bei mir begann das bereits während meiner Gespräche in der Beratungsstelle nach der Entgiftung. Es eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.
Die Käseglocke (LZT) ist kein Gefängnis, sie ist ein geschützter Bereich, in dem Du dich selbst finden und deine Zukunft vorbereiten kannst. Mit der Hilfe von Profis und Mitpatienten.
Ich wünsche Dir, dass Du DEINEN Weg findest. In eine trockene Zufriedenheit!
LG kommal
Hallo Joe,
und danke Plejaden für die Erinnerung!
So eine Betriebsvereinbarung gibt es bei uns auch. Und zwar seit... ![]()
Zur Zeit greift sie wieder.
LG kommal
Hallo Katrin,
Zitathoffentlich habe ich euch nicht gelangweilt.
...also mich nicht! So ähnlich ist es mir ja auch gegangen.
LG kommal[/quote]
Hallo Joe.
Die Gewissheit, meine Arbeit zu behalten hat mir Sicherheit gegeben. Ich konnte mich vom ersten Tag an auf mich und meinen Weg konzentrieren.
Dafür war ich dankbar und das habe ich auch so formuliert.
LG kommal
Hallo Roberto,
ZitatMir war etwas unwohl dabei.
Das hast Du gefühlt. Und hast die einzig richtige Entscheidung getroffen: Raus aus der Situation!
Dass dein Sohn so abwartend reagiert tut mir leid. Aber vielleicht ist er befangen und unsicher, weil er dich SO nicht kennt? Vielleicht fühlt er sich auch unwohl, weil er nicht weiß, wie er mit dir umgehen, reden soll? Geduld, Roberto- aber das weißt Du ja selber.
LG kommal (wieder sortiert
)
Hallo Roberto,
das war nicht der falsche Knopf, da war etwas falsch in meinem KOPF. Sorry nochmal. Ich geh mich mal sortieren ![]()
Ich hatte übrigens auch ein Einkaufserlebnis. Letzte Woche sah ich jemanden mit seinem Karren aus einem Getränkemarkt kommen. Darauf vier Kästeneiner mir sehr bekannten Biermarke und ein Kasten Wasser. Mein erster Gedanke: "SO sah das also aus, wenn ich Einkaufen war!"
LG kommal
Hallo Roberto,
entchuldiige bitte, aber meine Antwort an Lütze hat sich verflogen. Wahrscheinlich hab ich den falschen Knopf gedrückt. ![]()
LG kommal