Mh gestern kam ich nicht ins Forum (warum auch immer), deshalb schreib ich heute
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Gestern war ein schöner Tag, ich bin morgens um 6 Uhr aufgstanden, hab dann Brötchen geholt weil mein Freund erst später weg musste. Nachdem wir dann schön zusammen gefrühstückt haben ist er gefahren und ich bin zur Uni, arbeiten.
Gegen Mittag gings wieder heim, dort hab ich Mittag gegessen und ein Mittagsschläfchen gemacht. Eigentlich wollte ich joggen, doch ich hatte ein bisschen Halsweh und hab es deshalb lieber gelassen. Gute Entscheidung, denn heute geht es mir gut und ich werde gleich vor der Uni losziehen
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Jedenfalls hab ich ein wenig gespielt und an einer Geschichte fürs Hobbyforum weitergeschrieben.
Ich habe mir nochmal Gedanken gemacht bezüglich der Frage, warum es so viele Menschen gibt, die zwar hoch und heilig schwören vom Alkohol wegkommen zu wollen, aber weitertrinken und nicht wissen wieso. Das hat mich shcon lange beschäftigt, nun weiß ich auch wieso - ich war ja schließlich früher genauso.
Ich hatte ca. vier Monate bevor ich wirklich aufgehört habe den starken Wunsch gehabt, endlich keinen Alkohol mehr zu trinken. Jedesmal wenn ich wieder total betrunken im Bett lag (und wusste, der nächste Tag wird schlimm werden) hab ich in Selbstmitleid gebadet und geschworen, das nächste Mal gibt es nicht.
Aber wieso konnte ich dann immer noch nicht aufhören? Weil hinter "ich will keinen Alkohol trinken" bei mir der Gedanke steckte "trinken will ich schon noch, aber wieder kontrolliert wie früher". Und solange dieser Gedanke im Hinterstübchen lebte, konnte ich nicht trocken werden.
LG
Plejaden