Hallo ihr Lieben!
Mensch, was ein langer Tag *uff* Aber morgen is frei, und da nutz ich doch die Gelegenheit und guck hier mal wieder vorbei. Und ich bin wieder gesund
Hab auch genug zu tun...aber das wird schon - tschakka! ![]()
Vielen lieben Dank für eure netten Antworten erstmal vorneweg!!
Tja wisst ihr, Lehrämtler sind da ziemlich pragmatisch - mit Mann und Kind darfste dann wohl mal in der Gegend bleiben. Und die Langzeitplaner machen sich eben Gedanken, wo man am besten die Babypause unterbringt, Studium - Vorbereitungsdienst - Lehrerdasein.
@Nelly: Ne, zwei Jahre reichen da nicht, ich glaube, da hink ich weiter hinterher - die für mich typische ausgedehnte Kennenlernphase nicht vergessen
Aber gerechnet wird hier nicht mehr - das hab ich einmal getan, und ich mach mich grade echt wegen diesem *piep* Studium schon wahnsinnig genug.
Man stelle sich vor: knapp 23 Jahre jung, Frauenarztanraten: nicht länger warten als Ende 20. Rechne dann noch, du hättest schon gern mehr als 1 Kind. Abstand dazwischen. Klappt ja auch nich sofort. Davor willst du den netten Herrn ja auch schon n Weilchen kennen. Bisschen was gemeinsam aufbauen wär ja auch nicht verkehrt. Rechne dann noch die bis Loti endlich Vertrauen fasst-Kennenlernzeit dazu, und wo kommst du raus? Eben. Ich kann natürlich jetz panisch in der Gegend rumrennen und denken, das haut nie hin mit der Bilderbuchfamilie und dem Häuschen mit dem schönen weißen Gartenzaun. Ich finde, ich bin wirklich zu jung, um mich mit sowas zu quälen. Und eigentlich liegt mir das auch gar nicht. Ich bin nicht son durchorganisierter Mensch, ich mag nich alles planen.
Natürlich weiß ich nicht, wie ich das in 10 Jahren sehe, aber im Moment denk ich, ich hab noch soviele andere...Pläne kann mans nicht nennen, eher Vorhaben, Sachen, die ich mal machen will - und egal, wies kommt, es wird gut - Optimismus pur ![]()
Phoenix : so, das haste jetz davon, dein Arbeitskopfbild hab ich mir jetz auch gemopst - gefällt mir nämlich sehr gut
Meine Eltern erwähn ich schon deswegen weniger, weil es einfach nichts zu erwähnen gibt. Keine Ahnung, was aus dem Trinkverhalten meines Vaters geworden ist. Wenn ich dort bin, sehe ich, dass er Bier trinkt, vielleicht zwei Flaschen. Ich hab ihn nicht betrunken gesehen und meine Mutter hat sich nicht drüber beklagt, dass er betrunken gewesen wäre. Man würde meinen, man sieht eine ganz "normale" (also nicht Alkoholiker-) Familie. Klar, wir wissen alle, der FFE-Modus - da is immer irgendwie ein Beigeschmack. Aber ich werde nicht sofort in irgendwelche Alkoholgeschichten reingezogen, wenn ich bei meinen Eltern bin, is grade nicht präsent. Und so sind die beiden Menschen, mit denen man recht gut auskommen kann. Alles kein Problem, solange ich mich schnell genug wieder aus dem Staub mache, das hab ich schon gelernt.
Zitatmir gefällts niemanden rechenschaft ablegen zu müssen
dito
Auch wenn ich zu hören kriege, wenn ich das mal äußere, dass "das in guten Beziehungen gar nicht so wäre" - äh, genau, was auch immer ![]()
Zitat
nur weil andere was machen, deswegen müss mers doch net gleich nach machen
Oh ja, an den Spruch erinner ich mich noch aus meiner Kindheit: wenn alle Andern von ner Brücke springen ...
Natürlich weiß ich das.
Aber wenn man dann mal nen schlechten Tag hat und dann hört man, wies bei den Andern läuft und dann vergleicht man sich halt doch und dann ![]()
Ich halte mir mal weiter die von phoenix erwähnten 80% vor Augen und versuche, nicht immer sofort mit dem Kopf durch die Wand zu wollen - guter Plan ![]()
Abgeklärt Grüße *glucks*
von der Loti