Beiträge von Grazia

    Hallo Clärchen

    Eben das.
    Für mich wußte ich, dass es einfach zu viel geschehen ist. Ich konnte meinen Mann nicht mehr lieben und nicht mehr vertrauen. Da war einfach zuviel Hass, zuviel Ekel all das was Liebe unmöglich macht.
    Ich habe gemerkt, dass wenn mein Mann nicht da war, war ich nur erleichtert. Nichts anderes, nur erleichtet.

    Gut dass Du in Behandlung bist, ich hatte auch Panikattacken, es war das schrecklichste was ich je erlebt habe.

    Wenn Du in Dich gehst.....wenn Du ab jetzt so Leben konntest wie Du willst, wie wäre das?
    Denk darüber nach...Du hast es in der Hand.

    LG Grazia

    Hallo Clärchen

    Hab gerade Dein Post gelesen und schwup, war ich in meinem alten Leben drin. Ist nicht das erste mal aber jedesmal wundert mich das enorm.

    Also erstmal herzlich willkommen hier im Forum.

    Ich habe mich von meinem Mann getrennt als ich 41 war. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen, die sauferei, die Beschuldigungen, die Ausfälle, all das was Du bestimmt kennst.
    Da wir leider immernoch zusammen gewohnt haben, hat er es einfach ignoriert. Kann ich ihm auch nicht verdenken, ich habe ja Jahrelang mit trennung gedroht es aber nie durchgezogen.
    Seine trinkerei wurde schlimmer, die Ausfälle und Beschimpfungen immer unerträglicher. Eines Tages sagte ich dann, entweder gehst Du zu Entziehung, oder ich werde Dir nicht mehr in irgendwas helfen.
    Ich habe ihn dann dahin gefahren, obwohl ehrlich gesagt, glaubte ich nicht dass er das schafft. Es war auch klar, dass ich nicht mehr zurückmöchte.
    Das habe ich dann bei den gemeinsamen Besprechungen mit den Ärzten auch deutlich gesagt.
    Was ich damit sagen möchte, es gibt auch andere Problematik außer Alk. Vielleicht durch Alk mitverursacht, die sich aber selbstständig gemacht hat.
    Schau da auch hin...Wenn Du Alk außen vor lässt, ist das noch der Mensch mit dem Du leben willst?
    Wie ist es mit Liebe und Vertrauen und all dem, was Du von einer Beziehung erwartest??

    Und das allerwichtigste. Hast Du für sich Hilfe gesucht?, Bist Du in Behandlung? Hast Du das was Du von Deinem Mann erwartest, auch selber gemacht? Für Dich und für Deine Kinder. Es schadet denen genauso wie das Saufen vom Papa.

    Fang bei Dir an. Da bist Du nämlich in der Lage was zu ändern.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut

    Liebe Grüße
    Grazia

    hallo Sonnentau

    Ich habe mich von meinem damaligen Mann getrennt, nach über 20 Jahren Ehe, trotz seine Therapie weil ich wüsste, ich werde nie wieder die Angst los. Ich hatte kein Vertrauen mehr und wollte um die Liebe nicht mehr kämpfen.
    War heftig, aber aus heutiger Sicht vollkommen richtig.
    Ich würde sagen dass Dein Mann nicht aufhören will zu trinken. Du musst aber selbst wissen wo Deine Grenze ist. Wieviel kannst Du ertragen und wie lange. Und vor allem, Deine kinder bekommen es mit, dass es Dir nicht gut geht, und das schadet ihnen.
    Schau nach Dir, was willst Du? was kannst Du tun um es zu erreichen? Auch wenn es ein schmerzahfter Weg sein sollte, es lohnt sich ihn zu gehn

    LG Grazia

    Liebe Melanie

    Irgendwie ist es wie mit dem Hausputz. Wenn man nichts macht, sieht es entsprechen ist ja kein Wunder. Aber wenn man anfängt zu putzen, egal wie man sich anstrengen möchte, findet man immer irgendwelchen verdreckte Ecken. So fühle ich mich jetzt. Ich habe angefangen, das Ende ist nicht im Sicht. Ich denke, eventuell ist der Weg das Ziel. Nun, wie auch immer, auch wenn mein Schatz nicht da ist, ich geniesse das Leben und versuche im Leben soviel Spass zu haben wie es nur möglich ist. Ist das Kindisch oder ein Segen? Weiss nicht. Das habe ich schon seit langem, ich versuche an allem was positives zu finden, auch wenn es was unerfreuliches ist. So kann ich z.B. bei der Arbeit gut sein, weil ich immer mir die Arbeit so organisiere, dass es mir Spass macht. Hmmm, vielleicht ist es nur Ausdruck von Unsicherheit und enorme Angst vor Enttäuschung und dem Ernst des Lebens. Kann sein. Ist es meine Überlebensstrategie die ich mir als Kind angeeignet habe, alles mit Humor zu nehmen? Wahrscheinlich.
    Muss/soll ich es ändern? will ich es ändern? Keine Ahnung.
    So viele Ecken noch zu putzen...;)

    LG Grazia

    Hallo Melanie

    habe erst jetzt diesen Thread gelesen und natürlich mir so meine Gedanken gemacht.

    Zum ersten, ich persönlich glaube nicht an bedienungslose Liebe, nicht in der Partnerschaft. Wenn, dann als Liebe der Mutter/Vater zum Kind aber nicht zum Partner. Für mich ist diese Art Liebe großer als die Liebe zu sich selbst, als selbsterhaltungstrieb. Ich würde sofort und ohne nachzudenken mein Leben für mein Kind opfern, für meinen Partner...weiss nicht, eher nicht.

    Bedinungslos heisst auch für mich, dass ich auch das ertrage was für mich nicht gut ist, und das ist auf jeden Fall nicht gesund.
    Für mich persönlich erstrebenswert ist ein Gefühl, das stärker ist als alles andere aber ich will einen anderen Menschen nicht mehr mehr lieben als mich.
    Als Co hat für mich die Priorität, mich selbst nicht wieder zu verlieren. Wenn ich aus meiner eigenen Kraft für mich leben kann, so kann ich dann auch meinen Partner so lieben wie er ist, weil ich schon alles habe was ich zum Leben brauche, er soll nur die "Sahne" sein. Etwas gutes, fröhliches, wichtiges...wenn ich ein Haus wäre, wäre die Liebe zu mir die Grundmauer, und Liebe meines Partners der Garten. ich kann es leider nicht besser erklären.

    Ach Liebe Melanie, eigentlich habe ich das gleiche Problem wie Du, obwohl in einem anderen Bereich. Ich denke aber, die Strukturen und Ursachen sind die gleichen.
    Bei der S...tät brauche ich die "seelische intimität" deswegen muss ich lieben um mich fallen zu lassen.
    Zwar ist für mich das Knistern bei den neuen ein Kick, aber fürs mehr als flirten langt es nicht.
    Mein Problem ist das Reden. Kommt die Nähe, geht das reden. So wie bei meiner jetzigen Partnerschaft, als wir uns nocht nicht so nah waren, konnte ich mich so...mental fallen lassen. mich öffnen, darüber sprechen wie ich bin, was ich erwarte, auch über intime Dinge und Dinge die ich normalerweise nicht erzählen würde. Als die Liebe kam, war es vorbei. Ich kann kaum den Mund aufmachen. So stark die Angst vor der Verletzung, weil mich nur Menschen die ich liebe wirklich verletzen konnen.
    Ich glaube auch wie Du, dass es von den Elternhaus kommt. Bei uns wurde niemals über Gefühle gesprochen, Gefühle gezeigt haben meine Eltern normalerweise gezeigt, wenn sie genug intus hatten. Anstonsten gehörte es sich nicht. Ich dürfte nicht laut lachen, ich dürfte nicht weinen. Habe ich geweint wurde ich bestrafft. So, jetzt habe ich das Problem und ich hoffe, ich schaffe es, als Erwachsene mein Inneres Kind dass es sich wieder traut Gefühle auszudrücken, lachen und weinen und die Gefühle in Worte zu fassen.
    Ich denke, es wird mir mit meinem jetzigen Partner gelingen, weil ich bei ihm sowas wie Urvertrauen verspüre. Ich würde ohne wenn und aber mein Leben in seine Hände geben, weil ich mir 100% sicher bin, dass er mich beschützen würde.
    Das klingt so gut, ist aber so unendlich schwer...

    Es ist eine Gratwanderung

    Hallo Mostwanted

    Ich denke, wir konnen uns nur schlecht damit abfinden, dass wir keine Kontrolle über den anderen haben. Auch mein Ex war ein total liebenswerter Mann, die Liebe meines Lebens - wenn er nüchtern war. Ich dachte...Mi....warum kann er nicht aufhören zu trinken, es wäre ja so schönes Leben, wir konnten zusammen alt werden, wir könnten glücklich sein.
    Ich wäre fast verrückt geworden in dem bestreben ihn zur ändern, ihn zur Glück zu zwingen.
    Das zu lassen, loszulassen, war sehr schwer.
    Zu verstehen und zu respektieren, dass er recht hat so zu Leben wie er will. Konsequenzen zu ziehen, zu gehen nachdem wir über 25 Jahre zusammen waren, das war nicht einfach. Aber das beste was ich machen konnte.

    Was ich damit sagen will, Du kannst nur den ganzen Menschen haben, nicht nur seine nüchterne Seite. Kannst Du das? Offensichtlich nicht. Also Zeit Konsequenzen zu ziehen. Das tut weh, freilich, aber jede Abschied tut weh. Sich von den Träumen zu verabschieden, wie schön es sein KONNTE fällt schwer. Aber gibt es ein anderes Ausweg? Ich denke nicht.

    Ich, für mich, kann sagen, ich bereue die Schmerzen des Abschieds nicht, nur so habe ich mein Glück gefunden, und das Leben wie es jetzt ist, werde ich nicht mehr aufgeben, für Niemanden.

    Liebe Grüße
    Grazia

    Liebe Nici

    ich schick Dir gerne doch ein Päckchen rüber. Hab ja viel davon :)

    Seit ich mich mit dem Inneren Kind befasse, habe ich den Verdacht, dass vieles was und wie ich lebe mit frühkindlichen Verhalten zu tun hat.
    (so kann man sich auch jung halten ;) )
    Ich denke dass bei mir die "Grundmauer" nicht so stabil sind.
    All das, was ein Kind braucht um zu wachsen, da hat es bei mir nicht so funktioniert wie es sollte.
    Und das schon in der allerersten Stufe : Abhängigheit-Gegenabhängigkeit.
    Irgendwie bin ich da Emmotional stehengeblieben.
    Alles was ein Kleinkind braucht, brauche ich immer noch, und da muss ich genauer nachzusehen.

    Ansonsten toitoitoi läuft alles gut. Ich vermisse meinen Schatz unglaublich, das Gefühl kannte ich schon lange nicht mehr. Wenn mein Ex nicht da war, war ich nur erleichtet, da war nichts mit Sehnsucht. Aber ich hoffe, er kommt ja bald.

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche und pass auf Dich auf.

    Liebe Grüße
    Grazia

    Liebe Nici

    Ich finde zwar sehr Schade dass ich das alles so lange ausgehalten hab, aber die Schuldgefühle habe ich nicht so sehr. Mittlerweile kann ich mich immer besser so annehmen wie ich bin, und ich denke, ich habe diesen tiefpunkt gebraucht um zu gehen. Ohne, wäre es nicht gegangen.
    Und...ja, ich denke auch dass dieses Beispiel für die Kinder wichtig ist.
    In meinem Leben habe ich oft erlebt, dass sogar schlimme Sachen was gutes bringen. So denke ich auch, das alles was sich mein Ex in den letzten Jahren mir gegenüber geleistet hat, was mir wirklich sehr weh getan hat, auch das hatte was gutes. Ich konnte mich nämlich endlich von ihm lösen. ich denke, ohne, wäre es nicht gegangen, obwohl ich ihn seit vielen Jahren nicht mehr geliebt habe (nachhinein betrachtet) trotzdem hielt mich meine Abhängigheit und Verantwortung bei ihm.

    So, in dem Sinne
    Schöne Woche und pass auf Dich auf
    LG Grazia

    Hallo Melanie

    Empathie bedeutet Mitleid und Mitgefühl und natürlich die fähigkeit sich in andere Menschen reinzuversetzen. Wie bei allen gefühlen und Emotionen gibt auch hier eine schwere Form die mehr Schadet als Nutzt. Die heisst dann Symbiose.
    Wobei Grenzen da sehr fließend sind und schwer zu erkennen.
    Für mich heisst es dann, wenn ich mich soweit in andere reinversetze, dass die Gefühle des anderen stärker sind als meine eigene Gefühle, dann ist es gefährlich. Da kommt der Co-Punkt : sich für den anderen aufgeben.
    Da die Empathie teils angeboren ist, habe ich so den Verdacht, dass es underes Co-sein begünstigt.

    Ist aber nur meine persönliche Meinung

    Liebe Grüße
    Grazia

    Liebe Nici

    Ja, ja und nochmal ja. Ich merke, gerade in Kleinigkeiten, wie anders das Leben geworden ist.
    Alle Probleme die wir haben, auch die ganz schlimme, sind nichts im vergleich mit damals.
    Mindestens ich empfinde es so. Das Leben als Co ist so schwer, schwerer als ein Mensch tragen kann.
    Natürlich versuchten wir es, aber früher oder später geht Jeder damit kaputt.

    Auch ich finde es schade dass ich so lange mit der Trennung gewartet habe, ja, ich war feige.
    Nun ja, alles braucht seine Zeit.
    Mir tun auch die Kinder Leid, habe doch neulich über eine Untersuchung gelesen, dass für die Kinder von großer Bedeutung ist, wie es der Mutter geht. Dagegen wie es dem Papa geht, ist es nicht so wichtig.
    Und wenn ich so nachdenke, so gut wie ich jetzt mit meiner Jungs bin, war ich noch nie.
    Ich sehe, wie sehr sie gelitten haben, weil es mir so schlecht ging und sie nichts dagegen unternehmen konnten.

    Wir machen das gut, pass auf Dich auf und geniesse das Leben

    Schönes Wochenende Liebe Nici und wenn Du in die große Stadt willst, die schönste ist ja immer noch München ;)
    Grazia

    Hallo Linde

    Ich persönlich (für mich) finde meine übertriebene Emphatie als Co-Rückfall. Also Zustand wo ich anfange, das Leben des anderen zu leben. Ich übernehme die Gefühle den anderen, deren Sorgen, Ängste usw, manchmal sogar viel intensiver als die betroffene Person selbst. das hat auch mit Grenzen, oder besser gesagt mit fehlenden Grenzen zu tun.
    Mitllerweile erkenne ich es aber sofort und versuche es zu unterbinden, indem ich mir nochmal und nochmal die Grenze zwischen meinem Leben und dem Leben der anderen festsetze.
    Es ist immer noch eine Kopfsache, also noch nicht verankert bei mir, aber immerhin bin ich dem Gefühl nicht mehr schutzlos ausgeliefert.

    LG Grazia

    Liebe Aurora

    Das gilt auch für mich. Ich muss sagen, GSD mein Schatz ist erwachsen genug und bremst mich in meiner "Fürsorge". Da ist bis zu Co-Verhalten bei mir noch eine sehr sehr schmale Grenze.
    Ich habe auch was erkannt...und zwar ich habe immer versucht meinen Exmann zu ändern und hab diesen drang auch noch bei meinem Schatz.
    Mein Ziel war es aber ihn so zu lassen wie er ist und ihn so zu lieben (ungeachtet dei Kompromisse die ja normal in einer Beziehung sind)
    Also versuchte ich verstehen, warum ich meine Partner so sehr nach meinem Bild ändern will. Und ich habs...Ich wollte dass sie mir das geben können was ich mir nicht geben wollte: Stärke, Liebe, Sicherheit usw.
    Das zu verinnerlichen dauert noch, aber ich habe es verstanden. Ich bin in der Lage selbst für mich zu sein, ich brauche andere nicht zum Leben. Also kann ich auch meinen Partner so lassen wie er ist.
    Das zu erkennen war ein grosser Schritt für mich, aber es tut unendlich gut und es gibt mir viel Selbstvertrauen. Ich muss nicht mehr aus lauter Angst Mauer um mich zu bauen, ich kann für mich stehen, ich kann meine Meinung verteidigen.
    ich habe Mut und Kraft gefunden meine alte Arbeit zu kündigen, weil ich der Meinung war, ich bin zu gut für diesen AG. Und siehe da, schon hat es mit neuer Arbeit geklappt. Die liegt mir sehr, und finanziell habe ich mich gleich um 50% verbessert :)
    Früher hätte ich mir das nie getraut. NIE!

    Wir haben schwer geackert dafür, jetzt gibt es Früchte.

    Liebe Grüße
    Grazia

    Liebe Aurora

    war einige zeit nicht im Forum, aber ich habe SOOOO VIEL an Euch gedacht.

    Ich wünsche Euch vom ganzen Herzen alles alles Liebe. Geniesst das Leben, die Liebe und geht sorgsam damit um. Es ist so kostbar und so wunderschön.

    So, jetzt würde ich gerne die nächste sein, vielleicht klappt es auch ;)

    Nochmal alles liebe

    Grazia

    Liebe Nici
    Nein, hat nicht geklappt, aber...seit Montag arbeite ich woanders. Es gefällt mir dort sehr gut, und finanziell ist auch prima, heute darf ich den Vertrag abholen.

    Mein Schatz musste heute doch nochmal nach Amerika, um den Rest Papierkram dort zu erledigen, und die Wohnung auflösen. Ich hoffe es dauert nicht so lange.

    Inzwischen waren wir paar Tage bei der Familie in der Heimat, ich sag nur....EssenEssenEssen!
    Dann hatten wir einen kleinen Gartenprojekt ;) (viertel Tone Steinchen) sieht super aus, wenn man die Fotos Vorher/Nachher sieht, einfach wow!.
    ich war die Logistik und mein Schatz Ausführung ;)
    Das ist Teamarbeit.

    Und ich sag es noch einmal: Das Leben kann so wunderschön sein, wir müssen es nur wollen.

    Liebe Grüße
    Grazia

    Hallo Ihr Lieben
    Danke schön.

    Es ist wunderschön, wir unternehmen viel und es ist alles so leicht, wir lachen viel, dass das Leben auch so sein kann... einfach nur WOW!
    Heute Feiertag, ohne Angst dass er als erstes sein Bier öffnet. Ich kann es nicht beschreiben...

    Donnerstag war ich Probearbeiten, hat mir sehr gut gefallen, hoffe dass sie sich für mich entscheiden.

    Jetzt machen wir uns ein paar schöne Tage bevor ernst des Lebens anfängt ;)

    Ich wünsche Euch frohe erholsame Ostern
    LG Grazia

    Hallo Kiksy
    ich will und kann Dir nichts raten. Du muss selbst wissen.
    Es sollte Dich nur zum Nachdenken bringen, weil ich weiss, dass man kaum einen klaren Gedanken fassen kann, geschweige denn eine Entscheidung treffen.
    Ich habe viele Jahre damit verbracht, zu hoffen dass ich wichtiger bin als sein Bier. Schade um die Jahre.

    LG Grazia