ich habe ein Buch geschenkt bekommen, und der erste Eindruck war positiv. Vielleicht wäre es etwas für den einen oder anderen:
100 Botschaften die mein inneres Kind heilen
- Worte, die ich früher gebraucht hätte -
von Lia Morgenstern.
ich habe ein Buch geschenkt bekommen, und der erste Eindruck war positiv. Vielleicht wäre es etwas für den einen oder anderen:
100 Botschaften die mein inneres Kind heilen
- Worte, die ich früher gebraucht hätte -
von Lia Morgenstern.
hallo Nicole,
für morgen wünsche ich dir alles Gute, und vor allem dass da irgendetwas angepasst werden kann.
lg Christiane
Danke für den Tip mit der Pflegestufe. Das geht so einfach mit der Diagnose? Auch wenn, zumindest im Moment, noch nicht viel pflegerischen gemacht wird. Ausser Arztbesuche und Tabletten? Und ja Blutgerinnung etc. ist bei ihm miserabel.
hallo Luffi,
es gibt Pflegeberater, die dich durch diesen Prozess begleiten. Ich habe es bei mir selbst erlebt, die helfen dir bei allen Anträgen. Die Pflegeberatung die ich mir ausgesucht hatte, hat mal einen Tag der offenen Tür veranstaltet, und dort konnte ich mit allen Hilfen, die brauchen könnte Kontakt aufnehmen. Es geht nicht in erster Linie um Diagnosen, sondern um Dinge des täglichen Lebens, die nicht mehr so ohne weiteres bewältigt werden können.
lg Morgenrot
hallo Foxi,
ich kann mir gut vorstellen, dass ich für mein Kind auch versuchen würde Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen. Die Machtlosigkeit einem Angehörigen gegenüber zu spüren, tut weh, und ganz bestimmt bei einem Kind.
Wenn das Warten auf den Rehaplatz so lange dauert wie soll denn derjenige solange trocken bleiben?
aber dass ist wirklich sein Part, er braucht die Krankheitseinsicht, er kann aktiv werden und sich Möglichkeiten suchen, die Wartezeit zu überbrücken. Bei der Entgiftung wird da schon einiges angesprochen. Er bekommt die die Adresse der Suchtberatung, das macht der Sozialdienst. Mein Mann hatte damals in der Entgftung schon mehrmals Kontakt mit der Beratungsstelle. Er hatte auch mehrere Monate zu überbrücken, konnte ambulant in der Klinik weiter an Gruppengesprächen teilnehmen. Darum mußte er sich aber selbst kümmern, wenn dort Angehörige die Fäden gezogen hätten, wäre es nicht akzeptiert worden. Es wurde ganz am Anfang klar gesagt, dass ER aktiv werden muß. Eine REHA ist noch lange kein Garant für Trockenheit. Ich wünsche deinem Sohn Kranheitseinsicht und ein handeln für sich. Sicherlich weißt du das alles schon, aber es kommt bei uns Angehörigen meist sehr schwer an.
Das ist schwer und wir stehen jeden Morgen auf und versuchen uns abzugrenzen.
Abgrenzen ist ja allgemein schwer, aber es geht nicht ohne. Du darfst es jeden morgen neu üben und neu versuchen.
lg Morgenrot
hallo Odenwald,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Leider kannst du deinem Mann nicht helfen, er scheint noch keine Krankheitseinsicht zu haben.
Wie es weitergehen kann, kannst nur du für dich entscheiden, du und deine Kinder seid doch schon am Limit, soll es denn so weitergehen?
Wenn du dich hier austauschen willst, klicke unten auf den Link, schreib noch einen kurzen Satz dazu, dann schalten wir dich für den Austausch frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
herzlichen Glückwunsch zu 900 Tagen Trockenheit.
lg Morgenrot
hallo Lilo,
herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Ich kann dir schon mal eines sagen, du trägst keinerlei Schuld am Trinken deines Partners, es ist gut, dass du jetzt an dich denkst, und dir Hilfe suchst.
Da du dich ja schon beworben hast, schalte ich dich für die offenen Bereiche frei. Du kannst dann überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht bei den Usern mit den orange/roten Namen.
Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.
lg Morgenrot
Hakko Stella,
auch von mir ein herzliches Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet und kannst dich überall austauschen, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht bei den Teilnehmern aus dem Vorstellungsbereich. Diese erkennst du an den orange/roten Namen.
Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.
lg Morgenrot
hallo Roser,
du bist hier noch im Vorstellungsbereich, der richtige Austausch beginnt dann im offenen Bereich.
Klicke dazu auf den Link, den dir Marie gegben hat, und schreib einen kurzen Satz dazu, und wir schalten dich dann frei.
lg Morgenrot
hallo Minze,
das stelle ich mir sehr schwer vor, wenn beide Söhne betroffen sind. Es sind die Kinder, für die ich alles tun würde. Nur leider funktioniert dies beim Alkohol nicht.
Ich probiere für ihn alles Mögliches zu organisieren.
Das glaube ich dir, aber wenn sie die Hilfe nicht annehmen ( wollen ) bist du leider machtlos. Sie müßten da schon Krankheitseinsicht haben, und es selbst auch wollen.
Ich schreibe bewußt von beiden Söhnen, denn dein jüngerer Sohn trinkt ja auch, denn alkoholfreies Bier hat auch einen Restalkohol und sollte deshalb für Alkoholiker tabu sein. Es verträgt sich in keinster Weise mit den Epilepsiemedikamenten.
So schwer es dir sicher auch fällt, aber du mußt auch an dich denken, denn sonst wird es dir immer schlechter gehen. Hast du eine Idee, was du für dich tun könntest?
lg Morgenrot
Hallo Minze,
herzlich willkommen in unserer Selbsthifegruppe.
Ich habe dich für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
lg Morgenrot
aus der gleichen Reihe habe ich gerade etwas gefunden über: Sucht in der Familie, bist du CO abhängig?
hallo Nina,
Ich weiß ich kann meinen Partner nicht helfen.
das kann niemand von uns COs. Gerade deshalb verstehe ich aber deine Ratschläge bei anderen nicht, die dazu geeignet sind, sie noch tiefer in die COabhängigkeit zu befördern.
Ich kann mit noch soviel reden, und guten Worten und Taten keinen nassen Alkoholiker trocken legen.
Was tust du denn für dich? Ich habe in einem anderen Thread gelesen, wie schwer es dir fällt, neben ihm zu liegen und seine Fahne zu riechen. Es ist ganz alleine deine Entscheidung ob du dir das zumutest oder nicht. Ich kann dir nur aus eigenem Erleben sagen, dass es eine sehr große Erleichterung für mich war, als ich damals das gemeinsame Schlafzimmer verlassen habe. Du mußt dass nicht aushalten.
lg Morgenrot
hallo einfach ich,
Vielleicht kannst du deinen Freund ja nochmals motivieren dich professionell Hilfe zu holen. Ihm zu erklären was Sucht ist … was das mit ihm gemacht hat… und wie schön das Leben doch sein kann .
das hast du doch sicherlich schon so oft getan, immer und immer wieder. so kenne ich es von mir. Es nützt nur nichts, egal wie ich es versucht habe. Du kannst ihm die Sucht nicht erklären, weil du nicht süchtig bist, das wirst du hier überall lesen.
Tu dir etwas gutes, und mach etwas für dich. Du trägst keinerlei Schuld.
lg Morgenrot
hier mal ein Tipp für die erwachsenen Kinder:
ich der ZDF Mediathek 37°: Vergiftete Kindheit, wenn Alkohol Familien belastet.
lg Morgenrot
guten Morgen einfachich,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Seine Eltern verstehen es nicht und sehen auch nicht das Problem. Reagiere ich richtig?????
Du solltest ganz klar bei deiner Linie bleiben. Es ist egal, ob seine Eltern es verstehen oder nicht. Ich würde mal sagen, sie wollen dich als "Kümmerin" nicht verlieren, denn durch deinen Kontakt zu ihm, bist du ja noch in den Kreislauf der Sucht eingebunden.
Ständig kommt von ihm "ich mache dieses Wochenende Schluss".
das habe ich auch so erlebt, es waren in meinem Fall Androhungen um mich wieder "auf Spur" zu bekommen. Er bemerkt natürlich, dass du einen Schnitt machen willst.
Wenn du dich hier austauschen möchtest klicke bitte unten auf den Link, und schreib noch einen kurzen Satz dazu. Danach schalten wir dich für den Austausch frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
Hallo menggei,
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch, dein Thema habe ich zu den Angehörigen verschoben.
lg Morgenrot
hallo menggei,
herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Es geht vielen Angehörigen so, dass sie hin und her gerissen sind, und auch an ihren Wahrnehmungen zweifeln. Es ist wichtig, dass du dem vertraust was du siehst. Oft ist es so, dass den Angehörigen ihre Wahrnehmungen abgesprochen werden.
Oft habe ich auch das Problem, das ich oft nicht sicher bin ob er jetzt was getrunken hat oder nicht, aber dann sind wieder die ganzen leeren Flaschen da
du hast ein Problem mit seinem Alkoholkonsum, und weißt nicht ob du so weitermachen willst. Das alleine sollte deine Richtung sein, egal wieviele Flachen herumstehen. Vertrau dem was du siehst, dass ist wichtig.
Wenn du dich hier austauschen willst, klicke unten auf den Link, schreib noch einen kurzen Satz dazu, und wir schalten dich dann frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben
lg Morgenrot