Beiträge von Morgenrot

    Das ist gut, dass du es mal aufgeschrieben hast.

    Für mich liest sich dass, wie fortlaufende Manipulation.

    Gerade bei dem Satz: " ohne dich schaffe ich es nicht." klingen bei mir die Alarmglocken , ich kenne den Satz zur genügend.

    Mit dem Satz will er die Verantwortung für seine Trockenheit aufdrängen, die du definitiv nicht hast. Das ist seine Aufgabe und auf die wird er in der Therapie vorbereitet.

    Du kannst nur etwas für dich tun.

    Lg Morgenrot

    Hallo Cocotac,

    Du hast alles getan, was du tun konntest.

    Ich vermute mal, dass sie sich hat verbiegen lassen und immer tiefer in die Cospirale hineingerutscht ist. Dann glaubt man den Versprechen der nassen Alkoholiker und läßt sich manipulieren .

    Das ging bei mir bis in die Isolation. Deine Freundin braucht ihren Tiefpunkt, leider. Dann ist es wichtig, dass jemand da ist.

    Lg Morgenrot

    Hallo,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    lg Morgenrot

    Hallo Alleszuviel,

    Herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Eine Therapie verändert einen Menschen, das ist erst einmal Fakt.
    Wenn er erst eine Woche in Therapie ist, mag der Blick noch sehr vernebelt sein, weil er seine Richtung noch nicht kennt. Da sollte er auch keine weitreichenden Entscheidungen treffen.

    Ich stand zu Ihm in alles Höhen und Tiefen des Lebens, wurde immer mehr in die Therapeuten, Mutte, Seelsorger, Sekretätinnen, Animateurinin Rolle gedrängt (und ja, ich habe es leider zugelassen).

    Dass alles bist du nicht, und kannst es auch gar nicht sein, aber an diesen Punkt musste ich auch erst kommen, dass kann mit unter sehr mühsam sein.
    Deswegen wird es hier in erster Linie auch um dich gehen, und was du tun kannst . damit es dir besser geht.
    In der Rolle, in der du jetzt steckst, gehst du irgendwann kaputt. Wir Angehörige irgendwann den Punkt, wo es eben für uns nicht mehr leistbar ist.
    Er wird jetzt von Fachleuten betreut, und an diese kannst du ihn auch jederzeit verweisen.

    Wenn du dich austauschen klicke bitte unten auf den LInk, wir schalten dich dann für den Austausch frei.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    lg Morgenrot

    hallo Vroni,

    du hast alles richtig gemacht, wenn er solche Aussagen tätigt, muss er auch mit den Konsequenzen leben.

    Sie sagte mir. sie müsse entscheiden

    die Ärztin kennt da auch ihre Wege, um jemand zwangseinzuweisen. Bei uns in Hessen darf dass für 24 Stunden auch die Polizei.
    Ansonsten muss sie einen Richter hinzuziehen, ist natürlich im Nachtdienst aufwändig für die Ärztin Du kannst es doch gar nicht beurteilen.

    Das ist jetzt das dritte Mal, dass mein Sohn mir konkret sagt, dass er nicht mehr leben will

    Ich kenne diese Androhungen auch zur Genüge, aber ich hatte denjenigen immer vor mir. Irgendwann hat es mir gereicht, und ich habe in seinem Beisein so getan als würde ich mit der Polizei reden.
    Das konnte ich aber nur machen, weil ich direkten Kontakt hatte. Später habe ich dann erkannt, dass die Sucht da eine gewaltige Rolle spielt, und dass es auch Versuche waren, mich wieder auf "Linie" zu bringen.
    Nochmal, du hast alles richtig gemacht.

    lg Morgenrot


    Aber wenn die Hormone zuschlagen, ist es so schwer.

    Hallo Jeb,
    Wissen deine Ärzte Bescheid, bzgl. deines Alkoholismus? In deinem Fall scheint es mir sehr wichtig dem Gynäkologen und den Immunologen darüber zu berichten. Es wäre wichtig, wenn ein Arzt sich da beides anschaut.

    lg Morgenrot

    Hallo Lizzy,

    Wie ich es ändern soll weiß ich noch nicht so recht.

    Du kannst es nicht ändern, der einzige der etwas ändern kann, ist dein Mann.
    Selbst wenn er trocken werden würde, erhälst du nicht den "alten " Mann zurück.
    Dann beginnt die Arbeit für beide. Vertrauen wieder aufbauen, überhaupt wieder lernen mit einem nüchternen Mann zu leben.
    Meist ist es so, jedenfalls bei mir, dass ich alles für ihn erledigt habe, nur damit nichts eskaliert. Ich war quasi alleinerziehend, hab alles von ihm fern gehalten.
    Als er trocken wurde, war es ganz neu für mich, dass da auf einmal jemand mitreden wollte.

    Ich hatte mich für ihn genug verbogen, da habe ich gemerkt, was der Satz : Nur nicht trinken reicht nicht, bedeutet.
    Es liegt aber nicht in deiner Hand.

    lg Morgenrot

    es spricht ja schon einiges dafür, dass er Alkoholiker ist.
    Da kannst du, meinen Erfahrungen nach, zwar vieles versuchen aber es hilft dir nicht weiter. Ein nasser Alkoholiker findet immer Gründe und Anlässe um zu trinken.
    Du kannst ihm deinen Standpunkt klipp und klar darlegen. Wenn du Konsequenzen für ihn in den Raum stellst. diese auch einhalten können

    Hallo Nebelglas,

    ein herzliches Willkommen auch von mir.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Jetzt kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    LG Morgenrot

    Hallo Olli,

    herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
    Es ist als Vater bestimmt sehr schwer auszuhalten, aber du kannst nichts tun. Wir können unsere Angehörigen nicht vom Alkohol befreien, dass ist ein Wunsch, der sich nicht erfüllen wird, denn er muss von deiner Tochter ausgehen.
    Wenn sie 2 Jahre wirklich trocken war, sollte sie den Weg dahin kennen.

    Magst du dich hier austauschen, dann klicke unten auf den Link, schreib einen kurzen Satz dazu. dann schalten wir dich für den Austausch frei.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    lg Morgenrot

    hallo Pinkie,

    Ich habe seit Jahren keine Freunde mehr zu Besuch gehabt und mich zurückgezogen, weil ich mich für mich und für ihn geschämt habe.

    Der Satz hätte anfangs auch von mir stammen können.
    Mir erging es ähnlich. Bis mein XY das erste Mal den Führerschein verlor. Dann habe ich mich meinen Freundinnen und meiner Familie anvertraut, und fast jeder hatte es geahnt, und ich bekam Verständnis. Ab da bin ich wieder zu den Treffen und Unternehmungen gegangen. Ich brauche mich nicht zu schämen, und du auch nicht.
    Ich weiß dass es schwer ist, aber Schritt für Schritt geht es.

    lg Morgenrot

    Hallo Kicky,

    Ich will mich trennen und dann wieder doch nicht… Ich denke alles wird gut und dann wird wieder nichts gut…

    Du musst seinen Alkoholkonsum nicht beweisen.
    Was für dich wichtig wäre, ist dir klar darüber zu werden, was du wirklich willst. Es ist wichtig, dass du zu deiner Entscheidung stehen kannst, denn sonst machst du dich unglaubwürdig, und das nutzen nasse Alkoholiker aus.
    Dann solltest du dich auch Anwaltlich beraten lassen, damit du auch da klarer siehst. Dem Anwalt würde ich ehrlich von seinem Konsum berichten. Wichtige Dokumente zu kopieren, wäre auch gut.

    lg Morgenrot

    Hallo Jen,

    ich kann mich Hartmut nur anschließen, du hast genug unternommen und er hat nicht vor aufzuhören. Bis ich das einsehen konnte war es ein langer Weg.
    Wenn du meinst, eine Beratungsstelle könnte dir helfen, dann geh hin, die beraten auch Angehörige, tue es für dich. Ihm kannst du nicht helfen.

    lg Morgenrot