Beiträge von Morgenrot

    hallo Volka,

    ich hatte mal einen Therapeuten, der wollte mir erzählen, das ich doch zufrieden sein könne, denn er würde ja arbeiten und er ( der Theapeut ) trinke auch gerne mal ein Glas.

    Ich bin da nie wieder hingegangen.

    Die Dame scheint keine Ahnung zu haben.


    lg Morgenrot

    Hallo buntesleben,


    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Der Übergang zur Sucht ist oft schleichend, aber heimliches Trinken und all seine Ausreden sind schon Symptome der Sucht.

    Du kannst aber deinem Partner nicht helfen, so lange er sein Problem nicht sieht.

    Bei Gesprächen wird er dir immer neue Lügen auftischen, dir deine Wahrnehmungen immer wieder absprechen. Der Vertrauensverlust wird größer und größer. Alkohol zerstört vieles an Gemeinsamkeiten. Das wirst du hier sehr oft lesen.

    Er ist absolut zuverlässig, hat einen guten Job, macht moderat Karriere, wir haben ein Haus gekauft und leben eigentlich ein tolles Leben.

    Viele nasse Alkoholiker sind in guten Berufen, die Betroffenen ziehen sich durch alle Kreise.

    aber ehrlicherweise: ich tue mir auch Leid!

    das kann ich gut verstehen, ging mir anfangs ähnlich, aber damit begibst du dich in den Opferstatus und der lähmt. Was könntest du für dich tun, damit es dir besser geht?

    Wenn du dich hier austauschen möchtest, ich lasse dir den Link dazu da. Dann nur noch mal mit einem kurzen Satz bewerben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/


    lg Morgenrot

    hallo,

    Ich möchte, wie Schratte, eigentlich nur unser altes Leben zurück

    so habe ich auch einmal gedacht, aber du bekommst dein altes Leben nicht zurück, nur weil dein Mann nichts mehr trinkt.

    Ihr startet nicht da, wo ihr vor der Trinkerei aufgehört habt.

    Sollte sich dein Mann ernsthaft um Trockenheit bemühen und daran arbeiten, wird auch er sich verändern, und dann solltet ihr gemeinsam arbeiten.Er an der Trockenheit und du an deiner COabhängigkeit.


    lg Morgenrot

    Hallo Siri,

    herzlich willkommen bei uns, in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Es ist gut, das du dir Hilfe suchst, das finde ich sehr wichtig für dich.

    Wenn deine Mutter eine Betreuung benötigen sollte, würde ich mir sehr gut überlegen, ob du das wirklich leisten kannst.

    Das hat nichts mit drücken vor Verantwortung zu tun.

    Magst du dich hier austauschen? Ich lasse dir mal den Link zur Bewerbung für den offenen Bereich da.

    Einfach draufklicken und kurz ein paar Worte schreiben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/


    lg Morgenrot

    Hallo

    Hat jemand Erfahrungen mit Suchtberatung für Angehörige? Bin mir immer nicht sicher, ob man da effektiv Hilfe oder brauchbare Ratschläge bekommt

    ich war lange in der Beratung für Angehörige, und mir ist da wirklich gut geholfen worden. Das waren fast schon Therapiegespräche.

    Mit deren Hilfe konnte ich mich aus einer unguten Therapie lösen.

    Ich würde sie jederzeit wieder in Anspruch nehmen, wenn ich sie brauchen würde.


    lg Morgenrot

    Hallo Rosi,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Er beschimpft mich wenn er besoffen ist und vergöttert mich wenn er nüchtern ist.

    das hat mich immer sehr zermürbt, dieses nicht Wissen, was ich heute bin. ich habe mich gefühlt, wie auf rohen Eiern.

    Wichtig war für mich, als ich verstanden habe, dass er trinkt, egal was ich mache, und wie ich mich verhalte. Du hast keinen Einfluß.

    Wenn es nur Bier wäre, leider greift er zu Rum und anderen hochprozentigen Getränken

    Das macht keinen Unterschied, wenn er die passende Menge Bier trinken würde, wäre er auch bei der Promillezahl des hochprozentigen.

    Wenn du dich weiter austauschen möchtest gebe ich dir den Bewerbungslink für den offenen Bereich.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/


    lg Morgenrot

    Hallo Alexa,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Du kannst auch in deinem Alter noch etwas für dich verändern.

    Hilfe habe ich bekommen, als ich endlich aufgegeben habe anderen etwas vorzuspielen und die Tatsachen auf den Tisch gelegt habe.

    Dein Mann hat sich wohl gegen das Leben entschieden und das darf er.

    Was müßte passieren, das du dich für dein Leben entscheidest?

    Wenn du dich hier austauschen möchtest, kannst du dich für die offenen Bereiche bewerben. Ich lasse dir den Link da.

    Nur nochmal kurz 1 oder2 Sätze schreiben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/


    lg Morgenrot

    Hallo Nuria,

    herzlich willkommen auch noch von mir.

    Er hat gesagt das ich so unzufrieden geworden wäre und nicht mehr so liebevoll wie da als wir zusammen kamen..

    Du bist ihm vielleicht unbequem geworden, denn nasse Alkoholiker mögen es gar nicht, wenn sie auf ihren Konsum angesprochen werden.

    Mit der Aussage, will er dir ein schlechtes Gewissen einreden. Dann bist du wieder am nachdenken, und es kommen eben die Gedanken, ob du übertreibst usw. Damit kann er erst einmal wieder ruhiger trinken, denn du bist ja am grübeln.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du übertreibst. Vertrau deinen Wahrnehmungen.

    lg Morgenrot

    Wie kannst du ein Versager sein, wenn du beginnst etwas für dich zu tun.

    Auf dem Weg zur endgültigen Entscheidung wie es weitergehen kann und wird, sind sicher auch bei dir viele Hoffnungen und Ideale gestorben.

    Es fühlt sich an, als wäre ein ganzer Lebensentwurf gescheitert.

    Dazu kommt das schlechte Gefühle, nicht alles getan zu haben. Sei dir sicher, du hast garantiert alles getan was dir möglich war, aber vor totaler Selbstaufgabe sollte die eigene Rettung stehen.

    Du hast weder vesagt, noch hast du ihn verraten.