Hallo,
schildere deiner Krankenkasse deine Situation, diese ist verpflichtet dir andere Möglichkeiten aufzuzeigen.
Ich wünsche dir auf jeden Fall Erfolg bei deiner Suche.
lg Morgenrot
Hallo,
schildere deiner Krankenkasse deine Situation, diese ist verpflichtet dir andere Möglichkeiten aufzuzeigen.
Ich wünsche dir auf jeden Fall Erfolg bei deiner Suche.
lg Morgenrot
Hallo Nico,
herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe. Es ist gut, das du dir Austausch suchst.
Habe im März eine Entwöhnungbehandlung gemacht.
meinst du damit eine Langzeittherapie oder die Entgiftung und bist du seitdem trocken?
lg Morgenrot
Hallo Keklue,
herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.
Ich kenne all dass, was du in deinem Beitrag beschreibst. Ausreden kennen nasse Alkoholiker sehr viele.
Ich würde ihn angeblich zum trinken animieren.
Natürlich muß er das sagen, er braucht ja einen schuldigen. Aber lass dir diesen Schuh nicht anziehen, der passt nicht. Du bist nicht Schuld.
Dein Mann scheint auch einer von den heimlich trinkenden nassen Alkoholikern zu sein, das habe ich auch erlebt. In Gesellschaft wurde eher wenig konsumiert, das geschah bei uns im Keller.
Er kann zwar eine Depression haben, die ja bei Lebensumbrüchen öfter vorkommt. Bevor die aber behandelt werden kann, muß er trocken sein.
Du kannst nicht helfen, da er scheinbar kein Problem sieht.
Hast du mal überlegt, was dir gut tun könnte?
ich lasse dir schon mal den Link für den offenen Bereich hier, wenn du dich weiter austauschen möchtest.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
hallo Nila,
danke dir für deine Wünsche. ![]()
Bin ich so falsch, dass man mich so abwertend und kalt behandelt? Und sich gleichzeitig bemüht nett zu sein. Ist es ein Spiel? Ein Kreislauf?
Du bist nicht falsch, deine Wahrnehmungen sind alle richtig.
Das sind die Achterbahnfahrten mit einem nassen Alkoholiker, oder Zuckerbrot und Peitsche.
Wenn er dich abwertend behandelt hat, wird er sicher bald wieder nett sein. Das dient dazu, dich wieder auf Spur zu bekommen und auch dazu, das du vielleicht denkst, das alles gar nicht so schlimm ist.
Nasse Alkoholiker sind sehr gute Schauspieler, und wir COs sind oft mit sehr wenig zufrieden.
lg Morgenrot
Hallo Nila,
Es tut mir leid, dass auch Du diese Erfahrung machen musstest / oder immernoch musst?!
Danke.
Ich habe Jahrzehnte dieses Drama mitgemacht, und wollte nicht einsehen, das ich nichts tun kann. Gegangen bin ich nicht, aber ich habe innerhalb des Hauses mein eigenes Ding gemacht und nichts mehr für ihn getan.
Irgendwann wurde er ohne mein zutun trocken, im Oktober werden es 5 Jahre.
Wichtig ist das du weißt, dass du nichts ändern kannst und auf dich schauen solltest.
lg Morgenrot
Hallo Pumuckl,
das aber stets gefüttert und untermalt ist von eigenen Erfahrungen. Die waren offenbar durch die Bank weg ausgesprochen negativ...
es ist schade, das du dich zurückziehen willst. Wir haben hier von unserem erlebten berichtet, dafür brauchen wir kein Bild deines Mannes im Kopf. Es reichen unsere gemachten Erfahrungen.
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute. Du weißt ja wo du uns findest, wenn es nötig sein sollte.
lg Morgenrot
Hallo Nila,
herzlich willkommen in unserem Forum.
Im Zusammenleben mit einem nassen Alkoholiker ist es sehr oft so, das wir das Gefühl haben einsam und hilflos zu sein. Das kenne ich sehr gut von mir.
Du bist richtig, wie du bist. Du hast ein Problem mit seinem Alkoholkonsum, das kannst du auch ansprechen. Er selbst muß aber sein Problem erkennen und etwas ändern wollen.
Wenn du dich hier gerne weiter austauschen möchtest lass ich dir schon mal den Link zum offenen Bereich da :
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
Hallo Rezi,
Ich merke aber mein Mann denkt , die kriegt sich schon wieder ein, war ja immer so.
das ist typisch, war bei mir ebenso. Das ist der Punkt, wo ich nicht mehr ernst genommen wurde. Dann wurde vielleicht mal ein paar Tage weniger getrunken, um mich wieder hoffen zu lassen, und dann ging das Elend weiter.
Und wenn ich ehrlich bin, hoffe ich immernoch unsere Liebe hat eine Chance,weil sie stark ist und ich weiß mein Mann liebt mich .
Das Problem ist nur, ich kann nicht mehr, ich bin am Ende.
Wäre es falsch ihm zu sagen, wenn der Alkohol mal keine Rolle mehr in deinem Leben spielt, haben wir vielleicht noch eine Chance? Oder unterschätze ich da diese Krankheit?
Ich glaube der nasse Alkoholiker "liebt" den Menschen, der ihm den Rücken zum saufen freihält und ihm alles abnimmt. Das sage ich aus meinen eigenen Erfahrungen, denn wirklich geliebthabe ich mich damals überhaupt nicht. Ich war für alles zuständig, und wurde gebraucht. Daran habe ich auch meinen Wert festgemacht.
Aber irgendwann kann man das alles nicht mehr.
Du kannst ihm sagen, das du dir ein gemeinsames Leben nur noch ohne Alkohol vorstellen kannst, aber ob es etwas bringt kann dir niemand sagen.
Es könnten wieder Versprechungen folgen, die nicht eingehalten werden um dich mal etwas ruhig zu stellen.
Er muß es für sich wollen, unabhängig davon, was du machst.
Ich habe mir früher auch gedacht, er muß doch nur trocken werden, dann ist alles gut. Das stimmt natürlich nicht, denn da muß erst wieder Vertrauen aufgebaut werden, denn die Saufjahre sind ja nicht weg. Du bekommst auf keinen Fall den Menschen zurück, den du vielleicht kennengelernt hast.
Du bist weder dumm noch unbeholfen, das leben mit einem nassen Alkoholiker gleicht einer Achterbahnfahrt, bei der die Tiefs immer mehr werden.
Eines kann ich dir aber sagen, du bist weder für seine Trinkerei noch eventuell für seine Trockenheit verantwortlich.
lg Morgenrot
Hallo Andrea,
Dass Du ein paar Koffer packst und sie vorab
morgen und am Dienstag zur Bahn bringst?
den Gedanken hatte ich auch gerade. Nur die Bahn selbst verschickt kein Gepäck mehr. Kannst du aber über die Post oder z. Bsp. Her..es machen.
ich wünsche dir ganz viel Kraft für die nächsten Tage.
lg Morgenrot
Hallo Rezi,
ich habe vieles von dem, was du beschreibst, selbst erlebt.
Ich dachte immer, mit einer Androhung würde er aufwachen. Leider ist das in den meisten Fällen nicht der Fall, und es kann durchaus sein, das er dich nach vielen Drohungen nicht mehr ernst nimmt. Das habe ich auch so erlebt.
Du brauchst dich nicht zu schämen und es ist gut, das du deine Gedanken hier gelassen hast. Diese Hilflosigkeit fühlt sich auch schei...e an.
Es wäre wichtig, das du in deinem Kopf auch erstmal ein Eckchen für dich findest, und dir überlegst, was du für dich tun kannst.
Wenn du bemerkst, das du etwas tun kannst, und zwr für dich, dann wird diese Starre sich lockern.
Ich habe mir damals verordnet, nach der Arbeit mal nicht gleich nach Hause zu gehen, sondern versucht mich für ca. 1/2 Stunde in ein Cafè zu setzen .
Anfangs war ich mir diese Zeit noch nicht mal wert, hab es nicht ausgehalten. Ich habe es quasi richtig üben müssen.
Du kannst und darfst wegbleiben, wenn er trinken will, wird er es tun, egal ob du da bist oder nicht.
lg Morgenrot
hallo Rezi,
herzlich willkommen in unserem Forum.
Bitte erzähl uns noch etwas von deiner Geschichte, damit wir dich besser untestützen können.
lg Morgenrot
Hallo Pumuckl,
ich will sein Leben nicht auf dem Gewissen haben.
du hast sein Leben nicht auf dem Gewissen, oder zwingst du ihn den Alkohol zu trinken? Für sein Leben trägt er die alleinige Verantwortung.
Wenn die Suchtambulanz und die Therapeutin nicht merkt, das er sie belügt, dann ist es deren Problem.
Wobei du nicht vergessen solltest, das es seine Therapeutin ist, die wird dir zwar zuhören, aber dir keinesfalls Therapieinhalte weitergeben.
Du suchst immer Entschuldigungen für ihn, es ist sowas von egal, wieviel nüchterne Tage er seit 2018 gehabt hat. Dein Gradmesser sollte dein Befinden sein. Du störst dich an seinem Konsum und hast damit ein Problem, das alleine ist als Grund völlig ausreichend.
Für eine Alternativplanung bzgl. des Urlaub finde ich es noch nicht zu spät. Vielleicht überlegst du mal, was du schon immer mal machen wolltest, und was es für Möglichkeiten geben könnte.
ich bin auch alleine in Urlaub gefahren, und habe es genossen. Natürlich mußte ich mich zuerst daran gewöhnen alleine zu fahren, aber langweilig war es nie. Ich bin froh, das ich es gemacht habe.
lg Morgenrot
Hallo Pumuckl,
herzlich willkommen in unserem Forum.
Eines ist Fakt, du kannst ihn nicht retten und ihm auch nicht helfen, solange er sein Problem nicht sieht.
Das derzeitige Problem ist das Auf und Ab seiner Depressionen inkl. diffuser Ängste etc.
Bevor seine Depressionen und Ängste behandelt werden können, muß das Thema Alkohol angegangen werden, er müßte trocken werden.
Das alles ist aber nicht deine Aufgabe, du kannst nichts tun. Er hat ja eine Therapeutin.
Was kannst du für dich tun, damit es dir besser geht?.
lg Morgenrot
Hallo Schratte,
was ich immer wichtig empfand, fiel mir aber am Anfang sehr schwer, war in ICH - Botschaften zu reden.
Damit dieses Schuldthema nicht so hochkommt.
Was macht der Alkoholkonsum mit mir, wie fühle ich mich dabei. Bleib bei dir, denn Vorwürfe bringen wirklich nichts.
lg Morgenrot
hallo Zoe,
herzlich willkommen in unserem Forum.
Ich kann deine Gefühle sehr gut verstehen, und wenn es das eigene Kind betrifft, ist es bestimmt noch schwerer auszuhalten, wie bei dem Partner oder anderen Angehörigen.
Leider ist es aber so, dass du deinem Sohn nicht helfen kannst, er hat 2 Langzeittherapien mitgemacht und dort sein Rüstzeug erhalten. Das muß er anwenden.
Mich würde interessieren, wie es dir geht, und was du für dich tun kannst damit es dir besser geht?
Wenn du dich weiter austauschen möchtest, lass ich dir schon mal den Link für die Bewerbung zum offenen Bereich da:
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lg Morgenrot
Hallo Penny,
herzlich willkommen in unserem Forum .
Ich habe dir jetzt mal ein eigenes Thema eröffnet, da du dich in einem anderen Thread vorgestellt hattest.
Wenn du dein Thema noch geändert haben möchtest kannst du es gerne hier hinein schreiben.
ich schätze mal, das eine Aufforderung zum Entzug und zur Therapie nichts bringen würde, das muß ganz alleine von ihm kommen.
Wichtig ist erst einmal, das du dir selbst darüber klar wirst, was du willst.
Konsequenz im Umgang mit einem nassen Alkoholiker ist sehr wichtig und nötig.
Wenn du dich hier weiter austauschen möchtest, lass ich dir schon mal den Bewerbungslink für de offenen Bereich da.
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lg Morgenrot
Hallo Andrea,
Für mich, aber auch für ihn, damit er nicht zu doll abstürzt
du mußt für dich planen, sein möglicher Absturz liegt nicht in deiner Verantwortung. Er ist ein erwachsener Mann, und du denkst an Beistand vom 30 jährigen Sohn, oder einem Freund. Geht in meinen Augen ganz und gar nicht, da legst du vielleicht den Grundstein für neue Coabhängige.
Dein Freund muß mit seinem Leben klar kommen und wenn er es nicht schafft, geht er eben nochmal in die Psychiatrie, seine Verantwortung, sein Leben.
lg Morgenrot
hallo Haseat,
auch von mir noch herzliche Glückwünsche zu einem Jahr Trockenheit.
lg Morgenrot