Beiträge von Morgenrot

    Hallo Tuschii,

    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Zitat

    Ich bin Vollzeit berufstätige Mutter von zwei Kindern. Und ich habe, verdammt nochmal, alles im Griff.


    davon bin ich überzeugt, wer das wuppt hat alles im Griff.
    Lass dich nicht davon abbringen, und lass es nicht zu, das dir deine eigenen Wahrnehmungen abgesprochen werden.
    Das tun nasse Alkoholiker oft, ich kenne das auch. Sie machen andere nieder, oft genug dann, wenn das Thema mal wieder der Alkohol ist.
    Dann "brauchen" sie dieses niedermachen um von sich abzulenken.

    Zitat

    Selbst seine Krankmeldungen muß ich abschicken, weil er sich nicht in der Lage fühlt, einen Breifumschlag zu beschriften.


    Mach das nicht, er hat die Verantwortung für sich. Früher hab ich das auch gemacht, heute ist es mir egal, wie er den Umschlag beschriftet.
    Er sät die Selbstzweifel um dich dich klein zu machen, damit er sich scheinbar über dich stellen kann.
    Du bist genug und gut so, wie du bist
    Du bist nicht perfekt hast deine Fehler, wie eben jeder andere Mensch auf dieser Welt auch.


    lg Morgenrot

    hallo Elisabeth,

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    Ich komm nicht richtig weiter, er braucht Zeit, ich brauch zeit,


    dann nimm dir die Zeit, erkundige dich, ob du vielleicht zur Suchtberatung für Angehörige gehen kannst.
    Da hab ich damals auch sehr wichtige Tipps bekommen, da sitzen Therapeuten und bezahlen brauchte ich nichts.
    Nimm die Hilfe die du bekommen kannst, um dir klar zu werden, was du möchtest.
    Ohne deine Klarheit, wird es auch in deiner Beziehung keine Klarheit geben.
    Wir COs wissen oft gar nicht, was wir wirklich wollen, weil wir uns im kümmern verlieren.
    Das habe ich so bei mir such erlebt. Manchmal weiß ich es heute noch nicht.

    lg Morgenrot

    Hallo Elisabeth,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ehrlich gesagt fallen mir nur 3 Dinge ein, die sein könnten, aber das ist Spekulation.
    1. Hast du ihn im Krampfanfall gesehen, dann wäre es vielleicht Scham.
    2. Wenn er ernsthaft an seiner Trockenheit arbeitet, braucht er erst einmal Zeit für sich, um sich neu zu sortieren.
    3. Er trinkt weiter und will dich nicht dabei haben.

    Du brauchst aber Klarheit für dich, wie es weitergehen kann, und die darfst du dir auch holen.
    In einem solchen Schwebezustand kannst du nicht sehr lange verharren.
    Bitte um ein klärendes Gespräch, nur so wirst du Klarheit bekommen.


    lg Morgenrot

    Hallo Sunshine,

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    Nervengift - Eine Info die mir neu ist!!! Was passiert genau?


    Es ist eine Tatsache, das mit jedem Suff Gehirnzellen absterben, und auch in dem Bereich der fürs denken und fühlen verantwortlich ist.
    Soweit das wissenschaftliche.
    Die Persönlichkeit von nassen Alkoholikern verändert sich stark.
    Interessen vermindern sich, es dreht sich alles um den Alkohol, wie schaff ich es, den immer und in ausreichenden Mengen zuhause zu haben.
    Frau und Freundin sind da eher zweitrangig.
    Retten kannst du ihn mit all deiner Liebe nicht.
    Das habe ich auch geglaubt, aber du änderst da nichts. Im Gegenteil, bei mir wurde es immer mehr, was ich übernehmen mußte, um alles am laufen zu halten.
    Ich habe mich mehr und mehr von meinen Kontakten distanziert, und fühlte mich entsetzlich allein.
    Nach Jahrzehnten hat es mir gereicht, kein Mensch hat gesehen, wie ich ich gelitten habe, keiner der die Hand ausgestreckt hätte um zu helfen.
    Nachdem ich sogar an Suicid gedacht habe, habe ich an diesem Tag das Forum hier gefunden.
    Klingt vielleicht abgedroschen, aber ab da ging es bergauf, wenn auch oft nur in Mini - Minischritten, aber jeder muß sein eigenes Tempo finden.
    Als ich offen sagen konnte, was los ist, kam auch Hilfe.
    Viele mit denen ich damals gesprochen habe, wußten es schon.
    Wenn du glaubst es merkt niemand, dann irrst du, nur keiner sagt was, das ist sehr oft so.

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    Wenn ich den letzten Satz richtig sehe bist du noch mit ihm zusammen!?
    Wie lange schaust du dir dass schon an und wie geht es dir damit?


    Ich lebe mit ihm unter einem Dach, aus den verschiedensten Gründen, die ich aber hier im offenen Bereich nicht darlegen kann, das ginge zu tief.
    Optimal ist etwas anderes, aber es gelingt mir, ihm seine Verantwortung zurückzugeben.
    Ich regele nichts mehr für ihn, muß er selbst tun.
    Ich kann sagen, ich lebe im Moment mein Leben, mache das, was mir gut tut, denn ich kann nichts aber auch gar nichts an seiner Sauferei ändern.
    Glaub mir, dieses er hat mich gerettet, ist ein "Totschlagargument" welches mich gefesselt hat.
    Ich dachte auch er hat mich gerettet, mich Mauerblümchen und dafür mUß ich ihm doch dankbar sein, bis ans Lebensende.
    Das hat er auch eingesetzt, aber es stimmt nicht.
    Das hat ganz allein mit meinem Selbstwert zu tun.

    jetzt habe ich dich zugetextet, vielleicht kannst du ja etwas davon brauchen.


    lg Morgenrot

    Hallo Sunshine,


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    Ich kann erst gehen wenn ich auch fühle es ist richtig.


    das ist richtig, es muß sich für dich gut anfühlen, du mußt dahinter stehen.

    Ein wichtiger Ansatzpunkt für dich finde ich, ist es mal genau hinzusehen, warum du dir immer wieder diese "Pflegefälle" an Land ziehst.
    Ich kenne es aus eigenen Erfahrungen, und bei mir hatte es sehr viel mit Selbstwert zu tun.
    Wenn ich deinen letzten Beitrag so lese, beschleicht mich bei dir ein ähnlicher Verdacht.
    Übers kümmern und gebraucht werden, Liebe zu erhalten, weil du sie dir "verdienen" mußt?
    Ich weiß sehr gut, das es ein sehr schmerzhaftes Thema ist, und ich will dir auch nicht zu nahe treten, aber so einiges an deinen Beiträgen erinnert mich an meine eigenen Erfahrungen.

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    Macht Alkohol aus allen Betroffenen eine Art gleichen Menschen? Geht das Individuum komplett verloren?


    hier sage ich ja, weil Alkohol ein Nervengift ist, und die Persönlichkeit eines Menschen sehr verändert.
    Das geht schleichend, aber bei meinem xy habe ich oft das Gefühl einen völlig Fremden vor mir zu haben.

    lg Morgenrot

    und wenn er merkt, das er die Kontrolle verliert, hat er seinen Grund.
    Denn sowie du etwas für dich änderst, scheint es bei ihm anzukommen wie "Kontrollverlust".
    Als ich damals hier im Forum begann, und mir auch noch eine reale Gruppe suchte, witterte er Gefahr für sich, und wurde unausstehlich.


    lg Morgenrot

    hallo Biene,

    Martin hat recht, du kannst alles machen und alles wird falsch sein.
    Ein nasser Alkoholiker findet immer einen Grund um zu trinken.
    Wenn du sagst, der Himmel ist heute schön blau und er da anderer Meinung ist, reicht es und er der "unverstandene" wird trinken, weil du ihn nicht verstehst.
    Du siehst, da ist nichts berechenbares, und dein Leben wird immer enger,da ist der Rückzug fast zwangsläufig die Folge.
    Bei mir war es so, und da war es wichtig irgendwann den ersten Schritt wieder nach draußen zu tun.
    Das geht nicht von heute auf morgen, wichtig ist es aber, dass du für dich weißt, dass du keine Schuld an seinem Trinken hast.


    lg Morgenrot

    hallo Biene,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    du beschreibst es ganz gut und verständlich.
    Dieses nicht stören zu wollen oder sich ruhig zu verhalten, kenne ich auch sehr gut.
    Es ist das Verhalten, womit ich immer versucht oder gehofft habe, das er aufhört zu trinken.
    Ich hatte den Gedanken, wenn ich nur gut genug bin, ist die Chance da.
    Aber nichts davon hat er getan, nur ich habe mich immer schlechter gefühlt,
    weil immer weniger von mir blieb.

    lg Morgenrot

    hallo Julchen,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Alkoholfreies Bier ist Augenwischerei in erster Linie für dich. Wenn du willst eine Art der Ruhigstellung für dich.
    Nichts ist nervender für einen nassen Alkoholker als eine CO, die ihn dauern beobachtet.
    Du kannst auch ohne ihn Urlaub machen, mittlerweile kann ich das wieder geniessen.
    Hast du eine Idee, was dir gut tun könnte?
    Was kannst du tun, um aus dieser Beobachtungsschleife heraus zukommen ?
    d
    Das macht dich in hohem Maße abhängig von ihm, seinen Launen und seiner Trinkmenge.
    Denn nur dann, wenn du scheinbar zufrieden sein kannst, hast du den Eindruck, es gehe dir auch besser.
    Dasbei rutscht du immer tiefer in den Kreislauf,, und die Kontrollmechanismen verschärfen sich weiter.
    ich kenne es alles aus eigenem Erleben und kann dir nur empfehlen, tu etwas für dich.

    lg Morgenrot

    Hallo Ganja,
    auch an dieser Stelle nochmal ein herzliches Willkommen bei uns.

    ich war auch bei der Suchtberatung, die mir sehr viel geholfen hat.
    Bei mir gab es Gespräche fast über ein Jahr hinweg.
    Forum und Suchtberatung haben sich ergänzt, und ich spürte, das ich auf dem richtigen Weg war.


    lg Morgenrot

    guten morgen sunni,

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    Ich habe sogar an meiner eigenen Wahrnehmung zeitweise gezweifelt.


    oh wie gut ich das kenne.
    ich habe mir Dinge erzählen lassen, wo ich genau wußte dass ich den größten Schei.. erzählt bekomme, aber irgendwann hab ich dann an mir gezweifelt, und habs geglaubt.

    Zitat

    Wenn der Partner nun alles weiß.


    kann dein xy nicht mehr in Ruhe trinken, er muß ja davon ausgehen, das du es weiterhin thematisierst und am Thema dran bleibst.
    Vielleicht hat er auch gedacht du holst ihn zurück, aber das sind Spekulationen.

    Zitat

    Ich denke es muss noch einige Zeit vergehen, bis auch ich begreife, dass ich keine Schuld habe.


    Diese Schuldgefühle sind sehr hartnäckig, setz dich da mal nicht unter Druck.
    Vom Kopf her weißt du es bestimmt schon, nur der Weg vom Kopf zum Herzen kann bei solchen Dingen sehr weit sein.

    lg Morgenrot

    hallo sunni82,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Zitat

    Warum hat keiner mit mir gesprochen?


    Das macht niemand, das habe ich auch so erlebt. Als ich begann offen damit umzugehen das mein xy trinkt, wußte es jeder, denn allle hatten ihn schon öfter zu "ungewöhnlichen" Zeiten mit einer Fahne angetroffen.
    Im Rückblick kann ich sagen, das er auch schon vor der Ehe dieses Problem hatte, das insbesondere von seiner Mutter gedeckt und verharmlost wurde.

    Zitat

    Warum hat keiner mit mir gesprochen?


    weil sie alle erleichtert waren, dir die Verantwortung übergeben zu können.
    "Nun lieb ihn mal trocken", und wenn du es nicht schaffst, bist du schuld.

    Zitat

    Nach dem ganzen Disaster hatte / habe ich Schuldgefühle. Ist es wirklich so, dass mir alles wichtiger war? Habe ich zu wenig Zeit mit ihm verbracht? Hätte ich gleich nach der Arbeit nach Hause fahren sollen, statt eine halbe Stunde noch mit dem Hund meiner Eltern Gassi zu gehen? Ich weiß es nicht!!
    Habe ich zu viel Zeit am Wochenende mit meiner Familie verbracht? Er konnte doch jederzeit mitgehen. Er wollte aber nicht. Er sagte doch es sei ok, dass ich zu meinen Eltern am Wochenende fahre.
    Fragen über Fragen.


    Schuldgefühle hat jeder CO, denn das wird eingeimpft und ist sehr langandauernd, verschwindet nicht von heute auf morgen.
    Du hättest nichts tun können, du bist nicht schuld.
    Du hättest bei ihm zuhause sitzen können, er hätte getrunken.
    Nasse Alkoholiker sind Lügner und Schauspieler, sie brauchen ihre angeblich schuldigen, um von ihrem trinken abzulenken.
    Ich habe mir das über Jahrzehnte anhören müssen, an was ich alles schuld bin, und habe es irgendwann auch geglaubt.
    Dadurch bin ich eine Spirale geraten, die immer weiter nach unten führt, und die dir dein Selbstvertrauen raubt.
    Gut das du aus diesem Kreislauf ausgestiegen bist.

    lg Morgenrot

    Hallo Retrolola,

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    Gibt es einen Tip welches Verhalten gut ist?


    Gutes oder schlechtes Verhalten, das alles ist wertend und setzt dich unter Druck.
    Sicher wertest du dich doch schon genug ab.

    Es gibt aber wichtige Punkte, die dir helfen können:
    1. Keine Diskussionen mit alkoholisierten Menschen
    2. Klare Ansagen, die du auch umsetzen kannst. ( z. Bsp. keine Annäherung im alkoholisierten Zustand )
    3. Wenn du Konsequenzen ankündigst, unbedingt dazu stehen, nicht umfallen, dann dann hast du verloren.
    4. Vertrau deinen Wahrnehmungen, du mußt sie nicht überprüfen, indem du nachsiehst ob er trinkt.

    Es wird nicht alles auf einmal klappen, lass dich dadurch aber nicht abhalten.


    lg Morgenrot

    Hallo lizzy,


    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich finde es gut, dass du dir Gedanken machst wie du mit deinem Sohn im Bezug auf den Alkoholismus deines Mannes verhalten willst.
    Offenheit ist in meinen Augen immer wichtig und richtig, und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er schon etwas ahnt, oder weiß, das estwas nicht stimmt.
    Aus Gesprächen mit meinen, heute erwachsenen Kindern, weiß ich, dass sie sehr früh gespürt haben, dass etwas nicht stimmt.
    Das schlimme für sie war, sie hatten nichts greifbares, und das macht unsicher.
    Damals wollte ich die "schöne heile Welt" noch aufrecht erhalten, und habe ihnen ihr Wahrnehmungen abgesprochen.
    Im nachhinein haben sie das als sehr schlimm empfunden.

    Wenn ihr gemeinsam mit eurem Sohn sprechen wollt, müßte dein Mann, meiner Meinung nach, eine Krankheitseinsicht haben und auch bereit sein, etwas zu ändern, dann könnte es gelingen.
    Wenn nicht, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass ein nasser Alkoholiker immer die Schuld bei anderen sucht.
    Ich vermute einfach mal, dass er sich bei einem solchen Gespräch alle Mühe geben wird, dich als "die schuldige" da stehen zu lassen.
    Natürlich bist du das nicht, aber erst einmal steht es im Raum.
    ich würde das Gespräch mit deinem Sohn alleine suchen.


    lg Morgenrot

    Hallo Kathrienchen,

    ich bin auch keine Alokoholikerin, aber:

    Zitat

    Meine Meinung, beim Alk , man muss auch
    nicht 'ganz unten angekommen sein' - um
    letztendlich den Absprung vom Alk zu wollen.


    ich weiß von sehr vielen Alkoholikern, dass sie erst ihren sehr persönlichen Tiefpunkt erleben mußten, um eine Krankheitseinsicht zu erreichen.
    Diese Tiefpunkte können sehr unterschiedlich sein, so unterschiedlich wie eben die Menschen sind.

    Ich wundere mich immer wieder wenn ich lese, "der beste Mensch und Vater wenn er nüchtern ist"
    Ich habe auch so gedacht, aber ein trockener Alkoholiker hat mich mal gefragt, wann ist denn ein nasser Alkoholiker nüchtern.
    Da bin ich ganz schön ins nachdenken gekommen. Meine Antwort damals lautete nach langem nachdenken: NIE.
    Bis der Kopf klar, die gedanken nicht mehr vernebelt und der Alkohol aus dem Körper ist würde es etliche Tage dauern.
    Da schließt sich bei mir die "Seelenverwandtschaft" sofort aus.

    ich kenne die vielen Wünsche, die hatte ich auch, und es tut weh, sich davon zu verabschieden.


    lg Morgenrot

    Hallo Retrolola,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.
    Was du über deine Kindheit geschrieben hast, macht mich traurig.

    Du kannst keinem nassen Alkoholiker helfen und Absaprachen mit ihnen sind nichts wert.
    Die Geliebte des nassen Alkoholikers ist der Alkohol und da kommt auch niemand dazwischen, bevor es keine Krankheitseinsicht gibt.
    Fang an, etwas für dich zu tun, damit es dir besser geht.

    lg Morgenrot

    liebe Eule,

    Zitat

    Es ist, als würde er merken, dass etwas nicht stimmt.


    aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass er es merkt, und auf "gut Wetter" macht.
    Das kenne ich sehr gut, hat aber nie lange angehalten. Wenn nasse Alkoholiker Veränderungen bei ihren CO`s spüren, ist das für sie wie ein Alarmzeichen.
    Da wird dann einiges unternommen, um uns wider mal an unseren Wahrnehmungen zweifeln zu lassen.

    Zitat

    Ich muss "nur" meine Beziehung auf geben. Trennen und fertig.


    deine Probleme sind für dich am wichtigsten, und wenn du sie als schlimm empfindest, dann sind sie es.
    Das vergleichen mit anderen, die es schwerer haben, bringt dich nicht weiter,
    im Gegenteil.
    Diese Vergleiche anzustellen können "Totschlagargumente" sein. Wenn es anderen ja noch viel schlechter geht, worüber "jammere " ich dann.
    Nimm dich und deine Probleme ernst und wichtig, denn du bist wichtig, und eine Trennung ist nie einfach.


    lg Morgenrot