Hallo Original,
zunächst möchte ich Dich sehr herzlich hier Willkommen heissen.
Ich bin auch noch recht neu hier, so das ich mich noch nicht wirklich traue jemanden gute Ratschläge zu geben. ![]()
Dennoch möchte ich Dir meine Meinung dazu sagen.
Viel wirst Du im Moment nicht machen können, zumindest nicht bei Deiner Schwiegermutter.
Da scheinbar sämtliche Familienangehörige in den Co-Abhängigkeit stecken, kannst Du nur diese Menschen wach rütteln und mit Gesprächen dafür sorgen das sie das Thema nicht mehr taburisieren, sondern öffentlich (in der Familie) machen. Erst wenn Schwiegermutter merkt das sie keinen unterschwelligen Halt mehr hat, kann vielleicht damit gerechnet werden das sie sich in Behandlung gibt, bzw, sich helfen lässt.
Beginne mit Deinem Mann, zeige ihm diese Seiten! Spreche mit ihm über diese Seiten und gib ihm das Vertrauen, das es unglaublich viele Menschen gibt, die ähnliches erlebt haben wie er. Denn seine Jugend wird kaum spurlos an ihm vorbei gegangen sein!
Wahrscheinlich hat er eine Schutzmauer um sich aufgebaut, doch irgendwo wird ein winziges Loch sein.
Ich finde es toll das Du in der Familie die Augen offen hälst, und nicht schweigst.
Liebe Grüße
Söckchen