Hallo gewitterhexe,
herzlich willkommen hier im Forum.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Erfahrungsaustausch hier bei uns.
Freue mich dich zu lesen.
Liebe Grüsse
Elocin
Hallo gewitterhexe,
herzlich willkommen hier im Forum.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Erfahrungsaustausch hier bei uns.
Freue mich dich zu lesen.
Liebe Grüsse
Elocin
wie du das alles in ein paar kleine saetze packst
ich koennte dir die hand geben...
dasselbe habe ich auch meinem jetzigen freund gesagt, weil wir zu anfang nur freunde waren und uns viel erzaehlt haben und festgestellt haben, dass wir sehr viel gemeinsam haben, was unsere kindheit angeht, das war auch noch ein punkt, der mich so mit ihm verbunden hat...
und jetzt stellt sich heraus, dass er eigentlich all das macht, was mir nicht gefaellt und ich bin wie gefangen... weil er viele eigenschaften an sich hat, die mein vater auch mir gegenueber hatte... und das haelt mich im moment noch so an ihm wie ein magnet... es ist unglaublich...
deine ueberschrift: leben lernen mit mir selbst... ist fuer mich ein leuchtendes ziel und auch angstfaktor nummer 1...
ich freue mich fuer dich, dass du offensichtlich schon mittendrin steckst... mach weiter so...
ich bin noch ein wenig am anlauf-ueben ![]()
Hallo, Gewitterhexe,
ich habe deine Geschichte gelesen und bin eigentlich vor allem wegen der interessanten Überschrift darauf gestoßen.
Meine Lebensgeschichte ist völlig anders als deine. Aber auch in meiner gibt es einen Punkt, der mir das "Leben - lernen -mit - mir - selbst" sehr erschwert.
Während der schweren Zeiten mit meinem Partner, der z.Z. auf Kur ist, habe ich sehr vieles von dem, was ich mir schon einmal mühsam erarbeitet hatte (allein sein können mit mir, eigene Interessen ausleben, nicht alles vom Partner abhängig machen) wieder "vergessen" oder besser gesagt verlernt.
Was genau tust du, um wieder mit dir selbst leben zu lernen? Wie hilfst du dir selbst?
Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilen würdest.
Ich mache z.Z. folgendes (und bin teilweise wirklich stolz auf mich): allein ins Kino gehen, allein spazieren gehen, meine Freundschaften aktivieren, in die Stadt fahren und den Stadtbummel auch allein genießen. Auch zu Haus, wenn meine Kinder weg sind, genieße ich es, für mich zu sein, zelebriere es (Tee trinken, lesen, einen guten Film anschauen usw.)
Aber es ist ein weiter Weg.
Und ich befürchte, dass, wenn mein Partner übernächste Woche wieder hier ist und wir uns neu aufeinander einstellen müssen und sehen müssen, ob es ohne Alk funktioniert, ich dann vieles (und sei es nur aus Zeitmangel) wieder verlerne.
Bin gespannt auf deine Erfahrungen.
Liebe Grüße,
Oiseau
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